Die Kreuzträgerin

Roman

(5)
Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Frieden auf Erden: der ewige Menschheitstraum. Im Europa des 22. Jahrhunderts ist er wahr geworden. Dank dem lückenlosen Vorsorgesystem gibt es im einheitlich geführten Europa keine Krankheiten und keine Arbeitslosigkeit mehr. Die Länder arbeiten Hand in Hand, alle Gründe für Kriege wurden eliminiert. Es gibt keinen Menschen, für dessen Dasein nicht gesorgt wäre, dessen Identität nicht erfasst wäre und dessen Schritte nicht gezählt sind ... Mitten in diesem "System Europa" lebt die Studentin Anna. Eine wie alle? Vielleicht. Aber was niemand weiß: Sie versteckt zu Hause ein Geheimnis, das ihr Verfolgung und sogar den Tod einbringen könnte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783038487401
Verlag 'fontis
eBook
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Kundenbewertungen


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Erschreckendes Zukunftsszenario
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 11.07.2017

Ein faszinierendes und zugleich erschreckendes Zukunftsszenario wird in “Die Kreuzträgerin” gezeichnet. Eigentlich ist alles großartig in dieser Zukunft, in der es keine Arbeitslosigkeit und keine Krankheiten mehr gibt. Alles ist nach einem großen Krieg streng reguliert und und das Vorsorgesystem ist lückenlos. Allerdings muss man dafür registriert sein, was... Ein faszinierendes und zugleich erschreckendes Zukunftsszenario wird in “Die Kreuzträgerin” gezeichnet. Eigentlich ist alles großartig in dieser Zukunft, in der es keine Arbeitslosigkeit und keine Krankheiten mehr gibt. Alles ist nach einem großen Krieg streng reguliert und und das Vorsorgesystem ist lückenlos. Allerdings muss man dafür registriert sein, was natürlich nicht jeder Mensch ist... Das Buch bietet ein wirklich düsteres Zukunftsszenario, welches einem doch sehr nahe geht, da es nicht wie so oft in Amerika sondern Europa angesiedelt ist. Leider wirklich alles sehr erschreckend real, auch wenn die im Buch dargestellte Form doch arg verschärft ist. Aber man erkennt Parallelen. Die verfolgten sind in diesem Buch Christen, was dann auch die christliche Dystopie erklärt. Es werden wunderbar christliche Werte vermittelt, ohne allerdings allzu Offensichtlich daher zu kommen. Im Fokus steht auf jeden Fall die spannende Geschichte und eine sehr gut dargestellte Welt. Die Gesichte kommt allerdings nicht allzu fantastisch daher, sondern bewahrt sich trotz des dystopischen Charakters eine gewisse Realität, die alles glaubhaft macht. Manches wurde leider etwas schnell abgehandelt, manche Wendung hätte mehr Zeit gebraucht. Im Großen und Ganzen ist das Buch jedoch eine sehr unterhaltsame Lektüre, die zum Nachdenken anregt. Eine Perle abseits des Mainstreams, bei der der christliche Aspekt zwar gut rüber kommt, aber trotzdem nicht zu sehr, so dass das Buch jeden unabhängig vom Glauben unterhalten sollte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Die Kreuzträgerin
von dorli am 31.12.2015
Bewertet: Taschenbuch

Eine Stadt irgendwo in Europa im 22. Jahrhundert. Eine Gesellschaft, die keine Krankheiten, keine Kriege, keine Arbeitslosigkeit kennt. Ein System, das auf vier starken Säulen steht: Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Frieden. Hier lebt die 20-jährige Anna Tanner, Studentin am Humanium im vierten Jahr. Sie hat die apollinische... Eine Stadt irgendwo in Europa im 22. Jahrhundert. Eine Gesellschaft, die keine Krankheiten, keine Kriege, keine Arbeitslosigkeit kennt. Ein System, das auf vier starken Säulen steht: Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Frieden. Hier lebt die 20-jährige Anna Tanner, Studentin am Humanium im vierten Jahr. Sie hat die apollinische (wissenschaftliche) Laufbahn eingeschlagen und sich damit für ein Leben in Form und Ordnung entschieden. Im Gegensatz zur dionysischen (gefühlsbetonten) Laufbahn, die ein Leben voller Religiosität und rauschender Feste zu Ehren der Naturgottheiten verspricht, zählen für die Apolliner nur Fleiß und Arbeitswille. Eine dritte Gruppe in der Studentenschaft bilden die sogenannten Peacemen – unruhestiftende Studenten, die den Ernst des Lebens nicht verstanden haben, jedoch im Namen der Toleranz geduldet werden. Lydia Schwarz beginnt diese christliche Dystopie mit einer unheimlichen Begegnung: Anna wird in einer dunklen Gasse von einem Bettler aufgehalten und bekommt einen Zettel mit einer Botschaft in die Hand gedrückt – die Nachricht beinhaltet neben einem Kreuzzeichen die Aufforderung, nach der Wahrheit zu suchen. Annas Neugierde ist geweckt, besonders das kunstvoll gezeichnete Kreuz fasziniert sie. Im Folgenden lernt man Anna und ihre Welt kennen und begegnet wichtigen Weggefährten: dem quirligen Felix Livingstone, Annas Studienkollege und bester Freund. Adonis Magellan, außergewöhnlich gut aussehender Dozent (Humanitus Perfectus) für Geschichte. Norbert, ein pfiffiger Peaceman. Außerdem wird man in Annas großes Geheimnis eingeweiht. Sie versteckt ihre kranke, labile Mutter in ihrer Wohnung. Niemand darf von Priscilla Tanners Existenz wissen, das musste Anna ihrem verstorbenen Bruder fest versprechen. Der fesselnde Erzählstil von Lydia Schwarz hat mich sofort in das Geschehen hineingezogen, schnell bin ich mittendrin in dieser auf den ersten Blick so perfekten Welt. Doch das scheinbar gut funktionierende System erweist sich bei genauerem Hinsehen als Fassade – das muss auch Anna im Verlauf der Handlung feststellen. Annas Zweifel an der Rechtschaffenheit der Regierung beginnen, als sie einer Gruppe im Untergrund lebender Christen begegnet - eine illegale, verfolgte Gemeinschaft, die trotz aller offensichtlichen Entbehrungen weder ihren Glauben noch ihre Hoffnung verloren hat. Anna ist beeindruckt von diesen Menschen. Die Begegnung bringt sie völlig aus dem Tritt und löst eine wahre Flut an Emotionen in ihr aus. Die Geschichten der Bibel üben eine gewaltige Anziehungskraft auf Anna aus, die Worte berühren sie. Sie erfährt ungeahnte Wärme und Herzlichkeit, Geborgenheit und Zuversicht. Anna will mehr über die Christen erfahren und macht sich auf die Suche nach der Bedeutung des Kreuzes. Immer mehr Fragen sprudeln aus ihr heraus. Sie beginnt, das System-Europa zu hinterfragen und erkennt bei ihren Recherchen, dass ihre Welt ein Gebilde aus Lug und Trug und das friedliche, gewaltfreie Zusammenleben nur eine Illusion ist. Dass sie sich mit ihren Nachforschungen in Lebensgefahr begibt, bemerkt sie zu spät… Es gelingt Lydia Schwarz hervorragend, die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau zu halten, indem sie die wahre Gesinnung von Annas Mitstreitern Felix und Adonis immer wieder infrage stellt. Wer meint es ehrlich? Wer ist gefährlich? Lydia Schwarz versteht es sehr geschickt, auch den Leser in dieses Verwirrspiel miteinzubeziehen. Man weiß irgendwann nicht mehr, welcher der beiden Männer vertrauenswürdig ist und welcher nicht. Mir hat das Lesen dieser fesselnden, tiefgründigen Geschichte rund um den christlichen Glauben großen Spaß gemacht. Absolute Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Beeindruckend - unbedingt lesen!
von mabuerele am 08.05.2015
Bewertet: Taschenbuch

„...Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!...“ Wir befinden uns in -Europa in einer fernen Zukunft und schreiben das Jahr 331 Anno Illumini. Anna ist auf den Weg in die Schule, als sie ein Mann anhält und ihr einen Zettel in die Hand drückt. Er fordert... „...Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!...“ Wir befinden uns in -Europa in einer fernen Zukunft und schreiben das Jahr 331 Anno Illumini. Anna ist auf den Weg in die Schule, als sie ein Mann anhält und ihr einen Zettel in die Hand drückt. Er fordert sie auf, weiter zu gehen und die Nachricht später zu lesen. Auf dem Zettel findet Anna ein Kreuz und obiges Zitat. Die Autorin hat eine fesselnde Dystopie geschrieben. Das neue Europa hat sich Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Frieden auf die Fahne geschrieben. Doch schnell zeigt sich, dass dies nur ein schönes Mäntelchen ist. Anna, die Protagonistin, beginnt nach der Bedeutung des Kreuzes zu fragen und sticht damit in ein Wespennest. Die christliche Religion wird nicht toleriert, sondern Christen leben seit Jahrzehnten im Untergrund außerhalb der Gesellschaft. Dabei hat Anna schon genug Probleme. Ihre kranke Mutter lebt bei ihr. Ihr Bruder hat Anna kurz vor seinem Tod die Verantwortung für die Mutter übergeben. Keiner darf von ihrer Existenz wissen. Die knappen Lebensmittel, die es auf Zuteilung gibt, müssen nun für zwei langen. Außerdem bemühen sich zwei Männer um Anna. Da ist zum einen ihr Freund Felix, der aus dem Land der Mittagssonne stammt und die regeln der Gesellschaft nicht so ernst nimmt. Zum zweiten ist Anna beeindruckt von Adonis, ihrem Lehrer. Das Buch lässt sich trotz der relativ kleinen Schrift zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat das Szenarium einer Gesellschaft kreiert, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt. Selbstbeherrschung und Ordnung sind wichtige Tugenden. Geförderte Religionen haben ihren Ursprung in der griechischen Götterwelt. Sie dienen dem Spaß und der Ablenkung. Da ich als Leser an Annas Lehrveranstaltungen teilnehmen darf, erfahre ich etliches über die vergangene Entwicklung. Während im Unterricht die Judenverfolgung der Vergangenheit behandelt wird, werden die Vorgänge um die Christen in der Gegenwart verschwiegen. Geschickt versteht es die Autorin, die Kernpunkte des christlichen Glaubens in die Handlung einzuflechten. Nach und nach versteht Anna, worum es dabei geht. Sehr behutsam wird Annas Entwicklung nachgezeichnet. Sie darf sich Zeit nehmen, zu prüfen und zu zweifeln. Der Schriftstil ist angenehm lesbar. Aussagekräftige Dialoge sind ein wichtiges Mittel, um die Handlung voranzutreiben. Andererseits bringen die Stunden im Untergrund mit ihren tiefgreifenden Gesprächen, die für Anna zu einer wichtigen Unterweisung werden, ab und an Ruhe in das Geschehen. Gekonnt lässt mich die Autorin nach und nach die Schattenseiten der Gesellschaft erleben. Die Protagonisten sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Ob die Christen, ob die Studenten oder die Lehrer, niemand ist fehlerfrei. Und alle bekommen das Recht, sich im Laufe der Handlung weiterzuentwickeln. Sei es positiv oder negativ. Annas Gedanken werden teil kursiv in einem jugendlich leichten Schriftstil wiedergegeben. Passende Worte findet die Autorin für die Emotionen ihrer Protagonisten und für innere Kämpfe. Das Cover in den gedeckten Farben wirkt düster. Nur der helle Lichtschein, der die junge Frau bestrahlt, kündet von Hoffnung. Auf der Rückseite des Buches werden hellere Farben verwendet und ein junger Mann steht an der Seite der Frau. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin hat eine spannende Geschichte der Zukunft erzählt, interessante Protagonisten kreiert, den christlichen Glauben in den Mittelpunkt gestellt und nicht zuletzt ein Zeichen der Hoffnung gegeben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?

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