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Die letzten Tage der Nacht

Gekürzte Ausgabe, Lesung

(46)
"Eine geniale Reise in die Vergangenheit" The Washington Post
New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?
Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf deutsch und als Hörbuch!
Graham Moore, der für sein Drehbuch für den Film "Imitation Game" mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, ist mit "Die letzten Tage der Nacht" ein packender historischer Roman gelungen, der auf wahren Ereignissen beruht.
Portrait
David Nathan, geb. 1971 in Berlin, gilt als einer der besten Synchronsprecher Deutschlands. David Nathan leiht seine Stimme unter anderem Schauspielern wie Johnny Depp, Christian Bale und Leonardo DiCaprio. Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn mit in die Geschichte hinein. David Nathan wurde mit dem 'Deutschen Hörspiel-Preis' als Bester Sprecher ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher David Nathan
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783785754849
Verlag Lübbe Audio
Originaltitel The Last Days of Night
Auflage 1. Auflage 2017
Spieldauer 422 Minuten
Hörbuch (CD)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Wer erfand die Glühbirne?“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Ihre Erfindung war ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte, unsere moderne Welt wäre ohne sie unmöglich vorstellbar. In diesem Buch gerät ein junger Anwalt in den Patentkrieg zwischen Thomas Edison und George Westinghouse.
Basierend auf wahren Ereignissen dieses erbitterten Kampfes zweier Genies hat Graham Moore einen der außergewöhnlichsten
Ihre Erfindung war ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte, unsere moderne Welt wäre ohne sie unmöglich vorstellbar. In diesem Buch gerät ein junger Anwalt in den Patentkrieg zwischen Thomas Edison und George Westinghouse.
Basierend auf wahren Ereignissen dieses erbitterten Kampfes zweier Genies hat Graham Moore einen der außergewöhnlichsten und interessantesten Historischen Romane geschrieben, die ich bisher gelesen habe.

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Ein Roman über den wohl größten Patentkrieg in der Geschichte. Die ausdrucksstarke Sprache und die Nähe zur historischen Wirklichkeit machen diese Geschichte zu einem Lese-Muss! Ein Roman über den wohl größten Patentkrieg in der Geschichte. Die ausdrucksstarke Sprache und die Nähe zur historischen Wirklichkeit machen diese Geschichte zu einem Lese-Muss!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Hervorragender historischer Thriller über die Erfindung der Glühbirne. Ein packender Roman über den Einzug der Elektrizität und die Macht damit Millionen von Dollars zu verdienen. Hervorragender historischer Thriller über die Erfindung der Glühbirne. Ein packender Roman über den Einzug der Elektrizität und die Macht damit Millionen von Dollars zu verdienen.

Rolf Münker, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Gut zu lesender Roman mit eigensinnigen Charakteren aus der Welt der Erfinder und Visionäre.
Brilliant erzählt aus der Sicht eines jungen Anwalts, der versucht die Gegner zu einen.
Gut zu lesender Roman mit eigensinnigen Charakteren aus der Welt der Erfinder und Visionäre.
Brilliant erzählt aus der Sicht eines jungen Anwalts, der versucht die Gegner zu einen.

„Der Krieg unter Erfindern!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Der junge Anwalt Paul Cravath steht im größten Patentkrieg aller Zeiten an vorderster Front und sein Gegner ist kein geringerer als Thomas Edison! Es geht um eine der wichtigsten Erfindungen überhaupt, nämlich die Glühbirne und damit verbunden, um die Macht, das gesamte Land zu elektrifizieren. Edison ist ein sehr verschlagener Gegner, Der junge Anwalt Paul Cravath steht im größten Patentkrieg aller Zeiten an vorderster Front und sein Gegner ist kein geringerer als Thomas Edison! Es geht um eine der wichtigsten Erfindungen überhaupt, nämlich die Glühbirne und damit verbunden, um die Macht, das gesamte Land zu elektrifizieren. Edison ist ein sehr verschlagener Gegner, ausgestattet mit finanziellen Mitteln, Spionen, gekauften Journalisten und allem, was man braucht, um zu siegen. Doch mit einem hat Edison nicht gerechnet: Dem absoluten Willen von Paul Cravath, diesen Krieg zu gewinnen!

Was Graham Moore mit "Die letzten Tage der Nacht" zu Papier gebracht hat, kann ich nur als absolut großartig bezeichnen! Er hangelt sich an historischen Fakten und der Biografie von Paul Cravath entlang und entwirft zusammen mit seinem erzählerischen Einfallsreichtum einen Roman, der so spannend ist, wie ein Krimi! Die Charaktere sind extrem liebevoll ausgearbeitet und fügen sich mit ihrer realen Biografie nahtlos in die Geschichte, die auf wahren Ereignissen beruht. Auf keiner Seite langweilig oder ermüdend, verfrachtet Moore den Leser ins Jahr 1888 und mitten in den größten Patentkrieg aller Zeiten. Er entfaltet in seinen kurzen Kapiteln und mit seinen knappen Sätzen eine erzählerische Wucht, dass der Leser nicht standhalten kann und einfach mitgerissen wird. Man merkt es Moore an, dass er sonst auch Drehbücher schreibt, denn sobald man mit dem Lesen beginnt, spielt sich der passende Film vor dem inneren Auge ab. Ich habe dieses Buch begonnen und wurde schon nach dem ersten Satz gefangen genommen. Ab diesem Punkt konnte ich es kaum noch aus der Hand legen! Moore zeigt, dass Geschichte nicht trocken serviert werden muss, denn wenn man hier und da etwas fiktives einfließen lässt, um es runder zu machen, geht das Ganze ohne anzuecken runter und kann auf ganzer Linie überzeugen. Das ist Unterhaltung auf hohem Niveau und eine perfekte Lektüre für Leser, die gerne gut recherchierte historische Romane lesen und / oder die sich gerne spannend unterhalten lassen! Mehr davon!

„Eine Geschichte, die einen nicht los läßt“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Paul Cravath, ein junger Anwalt in New York erlebt an einem Tag gleich zwei Dinge, die sein Leben beeinflußen.
Zuerst wohnt er einem grausamen Unfall bei, bei dem ein Arbeiter zur Stromfackel wird und am gleichen Abend erhält er ein Telegramm mit folgendem Inhalt: „Ihre Anwesenheit ist umgehend erwünscht. Es gibt viel zu besprechen.
Paul Cravath, ein junger Anwalt in New York erlebt an einem Tag gleich zwei Dinge, die sein Leben beeinflußen.
Zuerst wohnt er einem grausamen Unfall bei, bei dem ein Arbeiter zur Stromfackel wird und am gleichen Abend erhält er ein Telegramm mit folgendem Inhalt: „Ihre Anwesenheit ist umgehend erwünscht. Es gibt viel zu besprechen. Strikt vertraulich“. T. Edison
Ein historischer Roman, der gespickt mit hervorragend recherchierten Fakten ein Lesegenuss sonders gleichen ist. Neben der Geschichte, die einen nicht los lässt, lernt der Leser noch viel über den Siegeszug und Wettstreit der Elektrizität.

„Die Erfindung der Glühbirne “

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Was auf den ersten Blick langweilig erscheint, macht diesen Roman im Nachgang zu einem großen Leseerlebnis: Wer hat die Glühbirne - und damit eine große Errungenschaft der zeitgenössischen Zivilisation - erfunden? Spannend und sehr flüssig geschrieben. Ein Lesegenuss! Was auf den ersten Blick langweilig erscheint, macht diesen Roman im Nachgang zu einem großen Leseerlebnis: Wer hat die Glühbirne - und damit eine große Errungenschaft der zeitgenössischen Zivilisation - erfunden? Spannend und sehr flüssig geschrieben. Ein Lesegenuss!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Wer hat's erfunden? Die Geschichte der Elektrifizierung New Yorks verpackt in einem packenden Roman rund um Freundschaft, Konkurrenz und Verrat. Wer hat's erfunden? Die Geschichte der Elektrifizierung New Yorks verpackt in einem packenden Roman rund um Freundschaft, Konkurrenz und Verrat.

„„Wer hat sie erfunden?““

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Was wären wir ohne technischen Fortschritt und Erfindergeist? In puncto Glühbirne säßen wir buchstäblich im Dunkeln! Ist es heute doch das Normalste einen Schalter zu betätigen und schon ist der Raum hell, so war es Ende des 19. Jahrhunderts eine bahnbrechende Erfindung. Doch wem haben wir dieses Wunder zu verdanken?
Genau hierum streiten
Was wären wir ohne technischen Fortschritt und Erfindergeist? In puncto Glühbirne säßen wir buchstäblich im Dunkeln! Ist es heute doch das Normalste einen Schalter zu betätigen und schon ist der Raum hell, so war es Ende des 19. Jahrhunderts eine bahnbrechende Erfindung. Doch wem haben wir dieses Wunder zu verdanken?
Genau hierum streiten Thomas Alva Edison, George Westinghouse und Nikola Tesla im Jahr 1888 in New York in einem erbitterlichen juristischen Kampf um das Patent. Wer gilt als Erfinder der Glühbirne? Von dieser Frage hängen Millionen, wenn nicht gar Milliarden Dollar ebenso ab wie die Beherrschung des immer weiter expandierenden Strommarkts. Westinghouse, Erfinder und Betreiber eines Elektro-Großkonzerns steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Darf er die von ihm weiterentwickelte Glühbirne verkaufen, obwohl Edison als ihr Erfinder gilt? Sein Widersacher Edison erhielt am 27. Januar 1880 das Basispatent Nummer 223898, was ihm nicht nur Ansehen, sondern vor allem Reichtum bringt. Wie wird der Kampf ausgehen?
Modern und flüssig wird der Roman aus der Perspektive des jungen ambitionierten Anwalts Paul Cravath erzählt. Paul muss mit allen Mitteln kämpfen und merkt schnell, dass er in einen Sog um Macht und Intrigen gefangen ist. Geschickt werden historische Fakten und Fiktion verknüpft.
Ein wirklich fesselnder historischer Wirtschaftskrimi, mit nachhaltigem Unterhaltungswert – auch für pysikalische Laien.

Moore lässt Edison, Tesla und Westinghouse zum erbitterten Kampf um die Elektrifizierung des Landes antreten. So spannend wurde noch kein Patentstreit zu Papier gebracht! Moore lässt Edison, Tesla und Westinghouse zum erbitterten Kampf um die Elektrifizierung des Landes antreten. So spannend wurde noch kein Patentstreit zu Papier gebracht!

„Lesenswerter historischer Wirtschaftskrimi“

Michael Kaas, Thalia-Buchhandlung Köln

Der Patentstreit zwischen Edison und Westinghouse um die Erfindung der Glühbirne wird aus der Sicht des jungen Anwalts Paul Cravath geschildert, der sich im Lauf der Handlung vom leicht naiven Landei zum gewieften Großstadtadvokaten mausert.
Eine wichtige Rolle spielt außerdem der genial-verschrobene Tüftler Nikola Tesla, dessen Charakter
Der Patentstreit zwischen Edison und Westinghouse um die Erfindung der Glühbirne wird aus der Sicht des jungen Anwalts Paul Cravath geschildert, der sich im Lauf der Handlung vom leicht naiven Landei zum gewieften Großstadtadvokaten mausert.
Eine wichtige Rolle spielt außerdem der genial-verschrobene Tüftler Nikola Tesla, dessen Charakter tragikomische Züge trägt und somit für einige Schmunzler gut ist.
Die den Kapiteln vorangestellten Zitate historischer und aktueller berühmter Zeitgenossen stellen Bezüge zu unserer Gegenwart her.
Lebendige Schilderungen der pulsierenden Metropole New York am Ende des 19. Jahrhunderts runden das Bild ab und die Figur der Broadway-Schönheit Agnes sorgt für den gewissen Glamourfaktor.
Kurzum: ein toller Schmöker!

„Spannend und Wissenschaftsgeschichte zugleich“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Buch ist so vieles - Justizkrimi, biografischer Roman, das Portrait dreier ganz unterschiedlicher Männer, die der sogenannte Stromkrieg am Ende des 19. Jahrhunderts eint - als unversöhnliche Gegner. Paul Cravath, ein frischgebackener Anwalt, steckt mittendrin. Mal was anderes! Das Buch ist so vieles - Justizkrimi, biografischer Roman, das Portrait dreier ganz unterschiedlicher Männer, die der sogenannte Stromkrieg am Ende des 19. Jahrhunderts eint - als unversöhnliche Gegner. Paul Cravath, ein frischgebackener Anwalt, steckt mittendrin. Mal was anderes!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Toller fiktiver Roman über Begebenheiten, die tatsächlich so oder so ähnlich waren ;)
Spannend und realistisch komponiert, mit etwas Liebe in einer revolutionären Zeit.
Lesen!
Toller fiktiver Roman über Begebenheiten, die tatsächlich so oder so ähnlich waren ;)
Spannend und realistisch komponiert, mit etwas Liebe in einer revolutionären Zeit.
Lesen!

„Edison oder Westinghouse?“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Wer hat die Glühbirne erfunden? Dieser Frage jagt der Leser den Roman über nach, wobei sich Fiktion und historische Begebenheiten herrlich miteinander vermischen. Man rast durch die Handlung, wie Strom durch ein Kabel und kann das Buch kaum beiseite legen.
Besonders gut gefielen mir auch die oft humorvollen Zitate zu Beginn eines jeden
Wer hat die Glühbirne erfunden? Dieser Frage jagt der Leser den Roman über nach, wobei sich Fiktion und historische Begebenheiten herrlich miteinander vermischen. Man rast durch die Handlung, wie Strom durch ein Kabel und kann das Buch kaum beiseite legen.
Besonders gut gefielen mir auch die oft humorvollen Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels.
Ein Buch, welches sich wirklich lohnt zu lesen!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Einfach genial!!! Ein Rechtsstreit um das Patent der Glühbirne im 19. Jahrhundert, ein Roman, zu lesen wie ein Krimi! Für Fans von Imitation Game oder Jan Guillou! Einfach genial!!! Ein Rechtsstreit um das Patent der Glühbirne im 19. Jahrhundert, ein Roman, zu lesen wie ein Krimi! Für Fans von Imitation Game oder Jan Guillou!

„Für Historien-Fans“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein ganz, ganz toller historischer Roman mit zahlreichen Details und unendlich viel Hintergrundwissen - sowohl rein historisch als auch inhaltlich-physikalisch. Von der Intensität her durch aus einem Follett vergleichbar. Ein ganz, ganz toller historischer Roman mit zahlreichen Details und unendlich viel Hintergrundwissen - sowohl rein historisch als auch inhaltlich-physikalisch. Von der Intensität her durch aus einem Follett vergleichbar.

„Edison vs. Westinghouse“

Sandra Flemming, Thalia-Buchhandlung Varel

Die Frage die diesen außerordentlich gelungen Roman beschäftigt lautet keine andere als: Wer hat die Glühbirne erfunden?

Eindrucksvoll erzählt der Autor in seinem zum Teil fiktiven Werk aus der Sicht des noch jungen und unerfahrenen Anwalts Paul Cravaths die Geschichte zweier Männer, die mit ihren Erfindungen in die Geschichte eingegangen
Die Frage die diesen außerordentlich gelungen Roman beschäftigt lautet keine andere als: Wer hat die Glühbirne erfunden?

Eindrucksvoll erzählt der Autor in seinem zum Teil fiktiven Werk aus der Sicht des noch jungen und unerfahrenen Anwalts Paul Cravaths die Geschichte zweier Männer, die mit ihren Erfindungen in die Geschichte eingegangen sind. Zum einen haben wir da Thomas Edison, der am 16.09.1878 in der New Yorker Sun verkünden ließ, er habe die elektrische Glühfadenlampe erfunden und zum anderen haben wir seinen Mitstreiter George Westinghouse, der alles daran versucht, das Patent für die Glühbirne, von dem er überzeugt ist, dass Edison sie gar nicht urheberrechtlich verdient hätte, den Wettstreit der Wissenschaftler für sich zu behaupten. Zwischen die Fronten geraten, nachdem Paul von Westingham als Anwalt eingestellt wurde, versucht er mit allem Mitteln sich nicht nur als Anwalt zu behaupten, sondern auch Westinghams Behauptungen, derjenige zu sein, der die Glühbirne vor Edison erfunden hätte, zu belegen. Dass er dabei jedoch auch einem anderen Genie über den Weg läuft, macht dieses Buch nur umso spannender. Denn dieser jemand ist kein geringerer als der serbische Wissenschaftler Nikola Tesla höchstpersönlich.
Und während einen dieses Buch nicht nur alles Vergessene oder Verdrängte aus dem Physikunterricht über die Elektrizitätslehre auffrischen lässt, so lässt dieser Roman einen nicht mehr so schnell wieder los.

Unglaublich detailliert, ohne im Geringsten dröge zu erscheinen, saugt man automatisch Wort für Wort auf, während man im Grunde gar nicht mehr am liebsten aufhören würde zu lesen. Die verständliche Sprache und die unglaublich flüssige Erzählweise des Autors nimmt einen regelrecht gefangen, sodass ich dieses Buch wahrlich jedem guten Gewissens empfehlen kann, auch wenn man sich nicht für Physik oder dergleichen interessiert. "Die letzten Tage der Nacht" ist ein mehr als gelungenes Werk und defintiv ein Buch, das seinesgleichen sucht. Einfach nur spitze!

„Fesselnder Roman den man nicht aus der Hand legen möchte!“

Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Graham Moores erster Roman mit deutscher Veröffentlichung liest sich wie das Drehbuch zu einem Hollywoodfilm! Was wahrscheinlich der Tatsache geschuldet ist das er unter anderem das Oscar prämierte Drehbuch zu "The Imitation Game" geschrieben hat. Wie schon in besagtem Film ist es ihm wieder gelungen historische Ereignisse, geschichtlich Graham Moores erster Roman mit deutscher Veröffentlichung liest sich wie das Drehbuch zu einem Hollywoodfilm! Was wahrscheinlich der Tatsache geschuldet ist das er unter anderem das Oscar prämierte Drehbuch zu "The Imitation Game" geschrieben hat. Wie schon in besagtem Film ist es ihm wieder gelungen historische Ereignisse, geschichtlich korrekt in einen spannenden und mitreißenden Rahmen zu packen. Sollte einem zu Beginn die Story ein wenig trocken erscheinen, wird man schnell eines besseren belehrt. Man taucht mit Leichtigkeit in die Geschichte ein, verliert sich in den fabelhaft ausgearbeiteten Charakteren und ist komplett im New York von 1888 gefangen.

Eine gelungene Mischung aus Historie, Krimi und Wissenschaft die einen so fesselt, dass man das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.

„im Patentkrieg gegen Edison“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein junger Anwalt namens Paul Cravath wird von dem Glühbirnen-Erfinder/Fabrikanten George Westinghouse in den sogenannten „Stromkrieg“ um das Monopol auf die Elektrifizierung der USA verwickelt.Dabei mausert sich der gerade von der Uni gekommene Anfänger buchstäblich zum Patentspezialisten und wird komplett vereinnahmt von der Mammutaufgabe,dem Ein junger Anwalt namens Paul Cravath wird von dem Glühbirnen-Erfinder/Fabrikanten George Westinghouse in den sogenannten „Stromkrieg“ um das Monopol auf die Elektrifizierung der USA verwickelt.Dabei mausert sich der gerade von der Uni gekommene Anfänger buchstäblich zum Patentspezialisten und wird komplett vereinnahmt von der Mammutaufgabe,dem mit allen Wassern gewaschenen und klagefreudigem Thomas Alva Edison nachzuweisen, dass er geschummelt hat bei seinem erfolgreichen Patentantrag auf die Glühbirne.
Autor Gerald Moore bringt uns New York am Ende des 19.Jahrhunderts sachlich und bildhaft vor Augen:
wir begegnen etlichen bekannten Figuren wie dem genialen Nikolai Tesla,Edison natürlich,Alexander Graham Bell,Wirtschaftsmagnaten wie J.P.Morgan und erleben sozusagen hautnah mit, wie sich die Moderne durch den Erfindungsgeist und die (finanzielle) Schlagkraft einiger Männer buchstäblich Bahn bricht.
Der junge Anwalt Cravath muss dabei viele Misserfolge vor Gericht verkraften und letztlich selber einige moralisch nicht einwandfreie Dinge tun,um seinen Mandanten Westinghouse zu unterstützen,der irgendwann kurz vor dem Bankrott steht.
Eingeleitet werden die Kapitel von stimmigen Zitaten z.B.Albert Einsteins,Bill Gates und anderer – auch dank klug eingebauter Erklärungen zu physikalisch-technischen Aspekten erleben wir mit Cravath`s Werdegang ein spannendes Kapitel amerikanischer Wirtschafts- und Wissenschaftsgeschichte - einschließlich kleiner Lovestory der Hauptperson.

„Als die Glühbirne die Welt veränderte“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Spannender historischer Roman um Thomas Edison, George Westinghouse und Nikola Tesla, die sich erbittert bekämpft und sogar prozessiert haben um sich Patentrechte zu sichern, vor allem das an der Glühbirne.

Für alle, die gerne gut recherchierte, fundierte Romane lesen.

Ein spannender Einblick in die Seele besessener Wissenschaftler.
Spannender historischer Roman um Thomas Edison, George Westinghouse und Nikola Tesla, die sich erbittert bekämpft und sogar prozessiert haben um sich Patentrechte zu sichern, vor allem das an der Glühbirne.

Für alle, die gerne gut recherchierte, fundierte Romane lesen.

Ein spannender Einblick in die Seele besessener Wissenschaftler. Habe sogar etwas über Physik gelernt.

Das Hörbuch ist auch hervorragend gelesen.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein interessanter Roman über den wohl größten Patenrechtsstreit der Geschichte. War es wirklich Edison der die Glühbirne erfunden hat? Ein erbitterter Kampf um die Wahrheit! Ein interessanter Roman über den wohl größten Patenrechtsstreit der Geschichte. War es wirklich Edison der die Glühbirne erfunden hat? Ein erbitterter Kampf um die Wahrheit!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
35
7
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0
0

Elektrisierender Krieg
von NiWa aus Euratsfeld am 25.05.2017

Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur... Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur träge ihren Platz im Alltag einnehmen, bringen andre von einem Moment auf den anderen Licht in die Dunkelheit. Zwar kann man sich vorstellen, dass ein Erfinder seine Wunder vollbringt, allerdings kaum, welcher Wirbel damit - zumindest bei der Glühbirne - einhergegangen ist. Graham Moore verpackt in diesem historischen Roman die Stromgiganten des 19. Jahrhunderts, denen wir nach wie vor verdanken, dass uns in den Abendstunden ein Licht aufgeht. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paul Cravath erzählt. Er ist ein junger Anwalt, der von George Westinghouse angeheuert wird. Von seinem Können überzeugt, widmet er sich hingebungsvoll der neuen Aufgabe, die ihn mitten ins elektrisierende Geschehen um Edison, Westinghouse und sogar Nikola Tesla wirft. Der Autor hat mit der Figur Cravath eine gute Perspektive gewählt, um Licht auf die beteiligten Personen zu werfen. Durch den Einsatz des Anwalts und der Ich-Perspektive schafft es Moore, ihn als Drehscheibe der Ereignisse zu verwenden, indem er in ins Zentrum der Erzählung rückt. Dabei hat es mir seine persönliche Entwicklung weniger angetan. Man merkt ihm an, dass er eben seine Rolle im Gesamtbild zu erfüllen hat und nur darin seine Existenzberechtigung als Figur liegt. Besonders gut hat mir hingegen die Darstellung von Nikola Tesla gefallen. Er wird als wirrer, genialer Geist geschildert, dem man trotz seiner chaotischen Art einfach ins Herz schließen muss. Die Erzählung umfasst mehrere Jahre und ist schon fast im epischen Stil angelegt. Manchmal wurden mir zu lange Zeitspannen übersprungen, worunter die Spannung und vor allem die Atmosphäre gelitten hat. Denn so ganz konnte ich den Erfindergeist, die Begeisterung und die feindliche Gesinnung nicht spüren, obwohl sie im Roman selbst immer wieder zur Sprache kommen. Ich fand es allerdings sehr spannend von den Hintergründen des Stromdebakels zu erfahren. Westinghouse und Edison haben sich eine ordentliche Schlacht geliefert und dabei sogar unfaire Mittelchen eingesetzt. Außerdem wird beleuchtet, welche weiteren technischen Errungenschaften auf diese beiden Herren zurückzuführen sind und wie damals Ideen-Fabriken aus der Taufe gehoben wurden. Sprecher David Nathan leiht der Hörbuchversion seine Stimme, die in gewohnter Qualität fesselnd und angenehm zu hören ist. Graham Moore hat mit „Die letzten Tage der Nacht“ einen historischen Blick auf die Vergangenheit geworfen, die nach wie vor den Alltag unserer Gegenwart prägt. Meiner Meinung nach handelt es sich trotz der genannten Abstriche um ein bemerkenswertes (Hör-) Buch, das bei Interesse unbedingt gelesen werden muss.

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Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 18.06.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wunderbares Buch. Ich mag es, wenn Technikgeschichte spannend erzàhlt wird, mut starken Charakteren. Wir treffen Tesla, Edison, Westinghouse - und erleben anno 1890 mit. Empfehlung!

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Ein Abenteuer über ein entscheidendes Patent, Teslas Erfindungsgeist und Alexander Graham Bells kleines Geheimnis.
von Tina Bauer aus Essingen am 27.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Paul Cravath ist jung und frisch gebackener Anwalt. Als angestellter Anwalt in einer kleinen Kanzlei in New York bringt keine eigenen Fälle, sondern vorerst nur Langeweile und Zuarbeit für seine Chefs. Doch dann kommt plötzlich das entscheidende Angebot. Ausgerechnet Paul soll in dem riesigen Patent-Rechtsstreit Westinghouse gegen Edison... Paul Cravath ist jung und frisch gebackener Anwalt. Als angestellter Anwalt in einer kleinen Kanzlei in New York bringt keine eigenen Fälle, sondern vorerst nur Langeweile und Zuarbeit für seine Chefs. Doch dann kommt plötzlich das entscheidende Angebot. Ausgerechnet Paul soll in dem riesigen Patent-Rechtsstreit Westinghouse gegen Edison vertreten. Er kann nicht ablehnen und begibt sich auf eine Reise unter „Strom“ mit unbekanntem Ziel. Es gilt die 312 angestrebten Klagen gegen Westinghouse abzuwehren und Paul geht mehr oder weniger bisher unbeschrittene Pfade. Die ganze Situation scheint nur rettbar, wenn Tesla den entscheidenden Hinweis zum Ursprung der Glühbirne erbringt, doch sein Abwerben zwingt die Westinghouse-Company finanziell fast in die Knie. Paul verguckt sich in die faszinierende Sängerin Anges Huntigton, welche ihm den Zugang zu der Welt der Schönen und Reichen eröffnet und damit die Weichen für diese irrwitzige Szenerie stellt. Ein Abenteuer über ein entscheidendes Patent, Teslas Erfindungsgeist und Alexander Graham Bells kleines Geheimnis. Ein wunderbarer Roman über die Wissenschaft, die Welt der Erfindungen und insbesondere die intrigante Welt der Mächtigen und Reichen.

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Und jetzt lass uns tanzen

Und jetzt lass uns tanzen

von Karine Lambert

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