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Die letzten Tage von Pompeji

(2)
Ein gewaltiger Ausbruch des Vesuvs beendet alles Lieben und Leiden der Menschen in Pompeji:
... In den Pausen zwischen den Asche- und Regengüssen hörte man ein unterirdisches Getöse in der Erde und die wild brausenden Wogen des aufgeregten Meeres. An einigen Stellen lag die Asche schon knietief, und die heißen Wasserstrahlen drangen in die Häuser, einen erstickenden schwefligen Dampf verbreitend. An mehreren Punkten hatten ungeheure Felsenstücke, welche auf die Dächer gefallen waren, die Straßen mit Schutt und Ruinen erfüllt, wodurch mit jeder Stunde der Weg mehr versperrt wurde. Auch fühlte man immer mehr die Bewegung der Erde, der Fuß wankte und glitt aus, und selbst auf dem ebensten Boden konnte keine Sänfte oder kein Wagen im Gleichgewicht erhalten werden. ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 367 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783744895781
Verlag Books on Demand
Dateigröße 4755 KB
eBook
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„Historischer Roman“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Jeder Leser hat schon von der untergegangenen römischen Stadt Pompeji gehört. Vielleicht etwas darüber gelesen oder fantastische Bilder von der Ruinenstadt gesehen. Aber wir können uns mit viel Fantasie den Alltag der Römer vorstellen. Sein Roman berichtet über die Menschen der Stadt, ihre Stärken und Schwächen berühren uns, weil vieles auch in unserem Alltag passieren kann.

Die Menschen der Stadt sind mit ihren eigenen Leben beschäftigt. Liebe, Sehnsucht und die Gier nach materiellen Dingen bestimmen den römischen Alltag. Die Einwohner haben schon fast das Erdbeben vor 17jahren vergessen und einiges wurde wieder aufgebaut. Der Autor beschreibt die letzten Tage der Stadt und das quirlige Dasein der Stadtbewohner.

Leider werden die Hoffnungen, Sehnsüchte und die sorgenlose Existenz durch den Vulkan Vesuv beendet. Die Naturkatastrophe begrub jedes Glück und jedes Elend der Einwohner. Der Autor führt den Leser in eine spannende Zeit, die über Jahrhunderte verblasst ist. Durch seine Schilderungen von Bulwer-Lytton wird Pompeji wieder eine farbenprächtige und lebendige Stadt.
Jeder Leser hat schon von der untergegangenen römischen Stadt Pompeji gehört. Vielleicht etwas darüber gelesen oder fantastische Bilder von der Ruinenstadt gesehen. Aber wir können uns mit viel Fantasie den Alltag der Römer vorstellen. Sein Roman berichtet über die Menschen der Stadt, ihre Stärken und Schwächen berühren uns, weil vieles auch in unserem Alltag passieren kann.

Die Menschen der Stadt sind mit ihren eigenen Leben beschäftigt. Liebe, Sehnsucht und die Gier nach materiellen Dingen bestimmen den römischen Alltag. Die Einwohner haben schon fast das Erdbeben vor 17jahren vergessen und einiges wurde wieder aufgebaut. Der Autor beschreibt die letzten Tage der Stadt und das quirlige Dasein der Stadtbewohner.

Leider werden die Hoffnungen, Sehnsüchte und die sorgenlose Existenz durch den Vulkan Vesuv beendet. Die Naturkatastrophe begrub jedes Glück und jedes Elend der Einwohner. Der Autor führt den Leser in eine spannende Zeit, die über Jahrhunderte verblasst ist. Durch seine Schilderungen von Bulwer-Lytton wird Pompeji wieder eine farbenprächtige und lebendige Stadt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Pompeji du bist überall
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2013
Bewertet: Taschenbuch

Römer, Ägypter, Griechen und Christen - Anhänger verschiedenster Religionen befinden sich in Pompeji, als es zum Ausbruch des Vesuvs kommt. Edward Bulwer-Lytton verknüpft in seinem 1834 erschienenen Roman die Schicksale unterschiedlichster Menschen miteinander, wirft sie in den kochenden Hexenkessel der antiken Metropole und lässt sie unter dem dräuenden Schatten... Römer, Ägypter, Griechen und Christen - Anhänger verschiedenster Religionen befinden sich in Pompeji, als es zum Ausbruch des Vesuvs kommt. Edward Bulwer-Lytton verknüpft in seinem 1834 erschienenen Roman die Schicksale unterschiedlichster Menschen miteinander, wirft sie in den kochenden Hexenkessel der antiken Metropole und lässt sie unter dem dräuenden Schatten des Vesuv auf das Ende zurasen. Sehr klar gezeichnete Charaktere, von denen die "Guten" in Intrigen verwickelt werden, während die "Bösen" an dunklen Machenschaften werkeln. Nichtsdestotrotz ist das Buch aufgrund einer Vielzahl von unterschiedlichsten Figuren ein wahres Abenteuer. Bei den Beschreibungen der Stadt lehnt sich Edward Bulwer-Lytton ab und zu etwas weit aus dem Fenster und beschreibt sogar noch die kleine Vase, die im Fenster der römischen Wohnung steht, in all ihren Facetten. Gerade aufgrund dieser Beschreibungen ist "Die letzten Tage von Pompeji" aber eine der authentischsten Geschichten über das Römische Reich. Als Leser befindet man sich zu Beginn des Buches sofort in der Geschichte und vermag förmlich die Luft in der Sommerhitze Pompejis flirren zu sehen und den Staub der römischen Straßen auf der Zunge zu spüren. Man verfolgt trotz der hohen Temperaturen mit Gänsehaut, wie sich die aufgestaute Spannung zwischen den verschiedenen Religionen und deren Vertretern in der sommerlichen Hitze in Pompeji mit einem Schlag zu entladen droht. Ganz ehrlich? Ich könnte diesen Wälzer jeden Sommer lesen, weil er einfach perfekt zu sommerlicher Hitze passt!