Die Lichter von Paris

Roman

(68)

»Ich liebe Die Lichter von Paris.« Jojo Moyes

Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume

sind auf der Strecke geblieben.

Als Madeleine eines Tages auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Tagebücher ihrer Großmutter entdeckt, erfährt sie Unglaubliches: Die strenge, stets auf Etikette bedachte Großmutter Margie war einst eine lebenslustige junge Frau, die der Enge des Elternhauses nach Europa ins wilde Paris der 20er Jahre entfloh, um frei und unabhängig als Schriftstellerin zu leben. Dort verliebte sie sich in einen charismatischen jungen Künstler und verbrachte einen glücklichen Sommer in der Pariser Boheme ...

Von Margies Geschichte ermutigt, fasst sich Madeleine endlich ein Herz, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen …

Rezension
"Eleanor Brown gelingt es fabelhaft, Madeleines Wandlung von einer Halbwüchsigen mit Träumen hin zu einer unsicheren, verängstigten Frau zu beschreiben, die sich eines Tages selbst fremd ist."
Silvia Ottow, neues deutschland
Portrait
Eleanor Brown hat einen MA-Abschluss in Literatur und lebt in Denver, Colorado. Ihre Texte und Geschichten wurden in zahlreichen Anthologien, Magazinen und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Die Shakespeare-Schwestern war ihr erster Roman, der sich auf Anhieb zum New York Times-Bestseller entwickelte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 387
Erscheinungsdatum 23.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36304-0
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 211/131/32 mm
Gewicht 465
Originaltitel The Light of Paris (OT)
Übersetzer Brigitte Heinrich, Christel Dormagen
Verkaufsrang 32.343
Buch (Paperback)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein warmherziger Frauenschmöker, der das Schicksal von Großmutter und Enkelin beschreibt. Beide haben eines gemeinsam: gesellschaftliche Etikette verpflichten sie ein anderes Leben zu führen als sie es sich wünschen. So ist Madeleine um 1990 gefangen in einem 'Goldenen Käfig', sie führt nach außen ein traumhaftes Leben. Doch tatsächlich Ein warmherziger Frauenschmöker, der das Schicksal von Großmutter und Enkelin beschreibt. Beide haben eines gemeinsam: gesellschaftliche Etikette verpflichten sie ein anderes Leben zu führen als sie es sich wünschen. So ist Madeleine um 1990 gefangen in einem 'Goldenen Käfig', sie führt nach außen ein traumhaftes Leben. Doch tatsächlich möchte sie den Zwängen ihrer Ehe entkommen. Ebenso erging es ihrer Großmutter Margie, die sich 1920 in Paris ins Bohème stürzte und ihren Traum verwirklichte. Dabei gelingt es der Autorin den Spirit der wilden 1920'er ebenso gut wiederzugeben wie die Zweifel, die Madeleine plagen. Ob es Madeleine gelingen wird, ihr Leben neu und vor allen eigenverantlich zu leben, dass erzählt uns Eleanor Brown in ihrem berührenden historischen Frauenroman.

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Die Lichter von Paris schildert auf bezaubernde Art den Kampf zweier Frauen um Unabhängigkeit von ihren Männern, der Familie und den Erwartungen der Gesellschaft im Paris der 20er Jahre sowie unserer heutigen Zeit. Der romantische Schreibstil bringt einen dazu, dass man alles mit den beiden durchlebt; man ist verzweifelt, glücklich, Die Lichter von Paris schildert auf bezaubernde Art den Kampf zweier Frauen um Unabhängigkeit von ihren Männern, der Familie und den Erwartungen der Gesellschaft im Paris der 20er Jahre sowie unserer heutigen Zeit. Der romantische Schreibstil bringt einen dazu, dass man alles mit den beiden durchlebt; man ist verzweifelt, glücklich, hoffnungsvoll, inspirierend - alles im Leben ist möglich, wenn man nur genug Mut aufbringt.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
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Margie und Madeleine
von anyways am 10.01.2018

Es ist wieder soweit! Einmal im Jahr fliegt die fünfunddreißigjährige Madeleine vom winterlichen Chicago in die Südstaaten nach Magnolia um ihre Mutter zu besuchen. Sie tut dies ungern, denn das Verhältnis zwischen den Beiden ist seltsam kühl und distanziert, jedoch liegt ihr noch das letzte Streitgespräch mit ihrem Mann... Es ist wieder soweit! Einmal im Jahr fliegt die fünfunddreißigjährige Madeleine vom winterlichen Chicago in die Südstaaten nach Magnolia um ihre Mutter zu besuchen. Sie tut dies ungern, denn das Verhältnis zwischen den Beiden ist seltsam kühl und distanziert, jedoch liegt ihr noch das letzte Streitgespräch mit ihrem Mann schwer im Magen, deshalb kommt ihr diese Zwangspause gerade recht. Dieses Mal erwartet sie neben dem stets vorwurfsvollen Blick ihrer Mutter eine viel größere Überraschung, denn ihr Elternhaus soll verkauft werden. Trotz des angespannten Verhältnisses plant Madeleine ihre Mutter zu unterstützen, um sich nicht mit den Problemen, die sie zu Hause in Chicago erwarten, auseinander zu setzen, denn Philips letztes Wort war „Scheidung“, als er ging. Beim Ausräumen des Dachbodens stößt Madeleine auf einen alten Koffer und entdeckt die Tagebücher ihrer Großmutter Margie. Sofort ziehen sie deren Eintragungen in ihren Bann. Seltsam ähnlich empfindet sie die Gedanken- und Gefühlswelt der Großmutter und kann sie deshalb so gar nicht mit der Person vergleichen die sie noch kennengelernt hat. Was ist diesem jungen, lebenslustigen Mädchen passiert, die im Alter doch eher streng und unnachgiebig war? Der rote Faden in dieser Geschichte ist eher ein Konglomerat an unerfüllten Wünschen, Träumen, Sehnsüchten und fehlender Kommunikation, Empathie und Einfühlungsvermögen in der Familie, hübsch eingebettet in einen goldenen Käfig voller gesellschaftlicher Zwänge. Großmutter und Enkelin passen vom Aussehen und ihren Charaktereigenschaften nicht in das enge Korsett, das ihnen die Gesellschaft und die Familie geschnürt haben. Sie wollen frei in ihren Entscheidungen sein. Auf zwei Ebenen werden die beiden Lebensgeschichten und auch Lebenslügen erzählt. Mit Margie, der Großmutter, wandelt man im Paris der zwanziger Jahre. Eine ungemein spannende Zeit, so kurz nach dem 1. Weltkrieg, geprägt von einer unglaublichen Gier nach Leben, nach den langen dunklen und verstörenden Zeiten. Mit Madeleine erlebt man achtzig Jahre später einen etwas unspektakulären aber befreienden Ausbruch aus ihrem goldenen Käfig. Ich empfand beide Geschichten als sehr authentisch, echt und ungemein interessant. Auch wenn wir in einer Welt der doch schon recht fortgeschrittenen Emanzipation leben, lassen wir Frauen uns doch gerne in ein enges Korsett aus Zwängen schnüren. Ja wir können und dürfen jetzt unser eigenes Geld verdienen und gleichzeitig Kind und Kegel ver- und umsorgen. Trotzdem lassen wir uns, teilweise nur zu gerne, noch davon überzeugen, dass wir eine bessere Akzeptanz erhalten, wenn wir nur immer jung aussehen und natürlich superschlank sind mit einer Kleidergröße von 32/34. Und wir machen leider mit. Ich hatte mit Großmutter und Enkelin eine ganz wunderbare Lesezeit und kann diesen Roman sehr empfehlen.

Die innere Revolution
von büchernarr aus Düsseldorf am 09.12.2017

Eine ansprechende Lektüre über das Leben zweier Frauen, die obwohl sie in verschiedenen Epochen gelebt haben, den gleichen gesselschaftlichen Zwang erleben mussten, der viele Opfer verlangt, meist zu viele. So ergeht es auch Madeleine die in einem kleinen Vorort von Chicago aufwächst und sich von ihrer Mutter und den... Eine ansprechende Lektüre über das Leben zweier Frauen, die obwohl sie in verschiedenen Epochen gelebt haben, den gleichen gesselschaftlichen Zwang erleben mussten, der viele Opfer verlangt, meist zu viele. So ergeht es auch Madeleine die in einem kleinen Vorort von Chicago aufwächst und sich von ihrer Mutter und den gesselschaftlichen Verpflichtungen eingeengt fühlt. Als sie jedoch die Tagebücher ihrer Grossmutter finden, sieht sie dass auch Letztere ähnliche Probleme in einer anderen Epoche hatte und sich aus diesen versucht hat zu befreien. Somit erleben wir den inneren Kampf der beiden Frauen und deren Schritt zur Unabhängigkeit die zu ihrem eigenen, persönlichen Glück führen soll. Das Buch war sehr angenehm zu lesen, sowohl wegen der lockeren aber anspruchsvollen Schreibweise als auch wegen des interessanten Themas. Sicherlich mehr als ein Frauenroman gedacht. Klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Schon nach 2 Seiten hatte es mich in seinen Bann gezogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mendig am 23.11.2017

Klappentext: Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume sind... Klappentext: Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume sind auf der Strecke geblieben. Als Madeleine eines Tages auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Tagebücher ihrer Großmutter entdeckt, erfährt sie Unglaubliches... Der Klappentext auf amazon ist ausführlicher, aber meiner Meinung nach nimmt er viel zu viel vorweg, daher würde ich davon abraten ihn zu lesen, wenn es noch nicht zu spät ist. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, d.h. wir begleiten Madeleine in der Gegenwart und reisen mit der Großmutter Margie zurück in die Vergangenheit. Dieser Aufbau gefällt mir als riesiger Lucinda Riley Fan sehr gut und so wird es nie langweilig. Der Schreibstil ist wunderschön und das Buch lässt sich schnell durchlesen, was aber auch daran liegt, dass es einen direkt in seinen Bann gezogen hat. Die Protagonisten hat die Autorin Eleanor Brown sehr gut ausgearbeitet und vor allem Margie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Jeder Charakter ist einzigartig und die Autorin hat das Talent die Orte so zu beschreiben, dass ich das Gefühl hatte hautnah mit dabei zu sein: Ich habe die Bücher in der Bibliothek angeguckt und den Garten von Madeleines Mutter bewundert sowie das leckere Essen probiert. Mir fällt keine Stelle ein, die ich überflüssig oder langweilig gefunden hätte- eher im Gegenteil! Das Buch hätte ruhig ein bisschen dicker sein können, denn ich hätte gerne noch ein paar Monate mehr in dieser Stadt verbracht. Ab und zu hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen zu der Zeit gewünscht, aber ansonsten fällt mir wirklich kein Kritikpunkt ein, außer, dass ich mir das Ende schon vorher habe zusammenreimen können(was mein Lesevergnügen jedoch nicht vermindert hat). Dieses Buch wird gewiss nicht das Letzte gewesen sein, welches ich von Eleanor Brown gelesen habe und ich bin froh eine neue tolle Autorin entdeckt zu haben. Alle Lucinda Riley und Kate Morton Fans sollten sich diese Autorin mal ansehen. Aber auch allen anderen kann ich dieses Buch nur ans Herz legen! Da hat man direkt Lust nach Paris zu reisen. Ich vergebe 4 1/2 Sterne und eine klare Leseempfehlung.


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