Die Mandantin

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Rechtsanwalt Marc Hagen zieht immer die Fälle an, die ihm den größten Ärger einbringen. Das Fotomodel Larissa benötigt nach einer Vergewaltigung seine juristische Unterstützung. Das Kasseler Amtsgericht hat ihren Peiniger, den wohlhabenden jungen Fabian Borchert, aus der Haft entlassen, seitdem fühlt sich Larissa von ihm bedroht und sieht ihn sogar auf ihrer Terrasse. Marc ist klar: Dank der elektronischen Fußfessel, die Borchert tragen muss, ist das unmöglich.
Larissa nistet sich derweil aus Angst in seinem Gästezimmer ein und integriert sich für Marcs Geschmack etwas zu sehr in den Familienalltag. Als Marc erfährt, dass ihm seine Mandantin eine attestierte Persönlichkeitsstörung verschwiegen hat, stößt er auf immer mehr Indizien dafür, dass sie kein unbeschriebenes Blatt ist: Sie wurde selbst bereits einiger Verbrechen verdächtigt, unter anderem dem Mord an einer Schulkameradin. Marc beschleicht die böse Ahnung, dass Larissa alles andere als ein Opfer ist …
Portrait
Andreas Hoppert wurde 1963 in Bielefeld geboren. Nach dem Jurastudium war er zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni/GHS Siegen, seit 1990 ist er Richter am Sozialgericht in Detmold. Mit dem Politthriller Der Fall Helms debütierte Hoppert im Jahr 2002 als Schriftsteller. Zahlreiche Romane folgten. Zuletzt erschien Schwanengesang.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 284
Erscheinungsdatum 27.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89425-427-8
Verlag Grafit
Maße (L/B/H) 18,9/11,6/2,8 cm
Gewicht 294 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
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„Wer sagt hier die Wahrheit?“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Rechtsanwalt Marc Hagen staunt nicht schlecht, als ihn einesTages eine junge Frau in seiner Kanzlei aufsucht , sofort zur Sache kommt und sagt: "ich bin vergewaltigt worden!" Sie heisst Larissa Braun und ist sehr hübsch. Sie möchte, daß Hagen sie als Nebenklägerin in dem Prozeß gegen ihren Vergewaltiger vertritt. Hagen ahnt nicht, was da auf ihn zukommt. Bei einem Haftprüfungstermin erfährt er auch, daß Larissa offensichtlich, zumindest früher, eine Persönlichkeitsstörung hatte. Ist das ganz ausgestanden, wie Larissa behauptet? Der Angeklagte wird vorläuig mit einer elektronischen Fussfessel unter Hausarrest entlassen. Ein paar Tag später kommt Larissa völlig aufgelöst nachts zu Hagens Haus. Sie behauptet, den Angeklagten auf ihrer Terrasse gesehn zu haben Völlig verängstigt bittet sie Marc und seine Frau , sie vorläufig bei ihnen aufzunehmen. Marc macht das sehr ungern, aber seine Frau will Larissa helfen. Und was dann alles ins Rollen gerät, superspannend! Ich möchte hier nicht mehr verraten, aber diesen Krimi legen Sie so schnell nicht weg !
Rechtsanwalt Marc Hagen staunt nicht schlecht, als ihn einesTages eine junge Frau in seiner Kanzlei aufsucht , sofort zur Sache kommt und sagt: "ich bin vergewaltigt worden!" Sie heisst Larissa Braun und ist sehr hübsch. Sie möchte, daß Hagen sie als Nebenklägerin in dem Prozeß gegen ihren Vergewaltiger vertritt. Hagen ahnt nicht, was da auf ihn zukommt. Bei einem Haftprüfungstermin erfährt er auch, daß Larissa offensichtlich, zumindest früher, eine Persönlichkeitsstörung hatte. Ist das ganz ausgestanden, wie Larissa behauptet? Der Angeklagte wird vorläuig mit einer elektronischen Fussfessel unter Hausarrest entlassen. Ein paar Tag später kommt Larissa völlig aufgelöst nachts zu Hagens Haus. Sie behauptet, den Angeklagten auf ihrer Terrasse gesehn zu haben Völlig verängstigt bittet sie Marc und seine Frau , sie vorläufig bei ihnen aufzunehmen. Marc macht das sehr ungern, aber seine Frau will Larissa helfen. Und was dann alles ins Rollen gerät, superspannend! Ich möchte hier nicht mehr verraten, aber diesen Krimi legen Sie so schnell nicht weg !

Kundenbewertungen

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Ein neuer Fall für Marc Hagen
von ech am 29.07.2016

Andreas Hoppert hat einen neuen Krimi um den Rechtsanwalt Marc Hagen aus Bielefeld vorgelegt. Und wieder besticht das Buch durch einen sehr guten Spannungsaufbau und hervorragende Detailkenntnisse auf dem Gebiet der Juristerei. Da merkt man, das der Autor weiß, worüber er schreibt. Immer, wenn man als Leser der Meinung ist, die... Andreas Hoppert hat einen neuen Krimi um den Rechtsanwalt Marc Hagen aus Bielefeld vorgelegt. Und wieder besticht das Buch durch einen sehr guten Spannungsaufbau und hervorragende Detailkenntnisse auf dem Gebiet der Juristerei. Da merkt man, das der Autor weiß, worüber er schreibt. Immer, wenn man als Leser der Meinung ist, die Geschichte durchschaut zu haben, wird mit einer neuen überraschenden Wendung alles wieder auf den Kopf gestellt. So kann man sich bis zum letzten Satz des Buches nicht sicher sein, das alles so ist,wie es scheint. Sehr guter Krimi. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe.

Spannend
von TaubeOma am 21.11.2013

Ich bin kein besonderer Krimi Fan, aber Andreas Hoppert hat mich mit seinem Schreibstil und seinen Charakteren in seinen Bann gezogen. Es passiert mir nicht so oft, dass ich von einem Buch so mitgerissen werde. Ich konnte es nicht aus den Händen legen. Es ist mein erster... Ich bin kein besonderer Krimi Fan, aber Andreas Hoppert hat mich mit seinem Schreibstil und seinen Charakteren in seinen Bann gezogen. Es passiert mir nicht so oft, dass ich von einem Buch so mitgerissen werde. Ich konnte es nicht aus den Händen legen. Es ist mein erster Roman von Hoppert und ich werde mir einen zweiten zulegen. Top!

Exzellent!
von LEXI am 20.10.2013

Andreas Hoppert hat mich mit seinem einnehmenden Schreibstil, seinem exzellent aufgebauten Plot und den vollständig überzeugenden Charakteren erneut für sich eingenommen. Wie bereits in den Büchern zuvor ist es ihm auch diesmal gelungen, mich hinters Licht zu führen. Ich wusste bis zum allerletzten Satz in diesem Buch (!) nicht,... Andreas Hoppert hat mich mit seinem einnehmenden Schreibstil, seinem exzellent aufgebauten Plot und den vollständig überzeugenden Charakteren erneut für sich eingenommen. Wie bereits in den Büchern zuvor ist es ihm auch diesmal gelungen, mich hinters Licht zu führen. Ich wusste bis zum allerletzten Satz in diesem Buch (!) nicht, wer für einen bestimmten Mord denn nun verantwortlich zeichnet. Seine Fährten sind äußerst geschickt gelegt, die kriminalistische Ermittlungsarbeit und die daraus gezogenen Erkenntnisse verursachten mir gleich mehrere Male ein unangenehmes Ziehen in der Magengrube. Für meinen Geschmack sollte ein Krimi genau so aufgebaut sein: keine allzu blutigen Szenarien, ausgeklügelte Recherchen der ermittelnden Personen, und ein wenig aus deren Privatsphäre - ein perfekter Mix, der all meine Leseansprüche an dieses Genre zu befriedigen vermag. Uneingeschränkte Leseempfehlung und definitiv wieder fünf Sterne für das neueste Werk von Herrn Hoppert!