Die Mittwochsbriefe

Roman

(12)
Wenn ein Liebesbrief dein Leben verändert

Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.

Portrait
Jason F. Wright arbeitet als freier Journalist, Redner und politischer Berater. Bereits sein erster Roman, „Das Weihnachtsglas“, war ein Bestseller in Amerika. Auch „Die Mittwochsbriefe“ gelangten auf die Bestsellerlisten von „New York Times“ und „Publishers Weekly“. Jason F. Wright lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40651-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,7 cm
Gewicht 250 g
Originaltitel The Wednesday Letters
Übersetzer Marie Rahn
Buch (Klappenbroschur)
8,99
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Jack und Laurel teilen das Schicksal, in der gleichen Nacht in ihrem Ehebett zu sterben. Ihre Kinder finden bei den Vorbereitungen für die Beisetzung eine Kiste voller Briefe. Briefe, die ihr Vater der Mutter jeweils Mittwochs schrieb. Sie handeln von Liebe und Trauer, Politik und Interessen. Auf diese Art lernen die Kinder ihre Eltern auf eine ganz neue Weise kennen.

In einer wunderbaren Sprache geschrieben lässt dieses Buch den Leser nicht mehr los. Traurige und schöne Momente wechseln sich ab.

Ein ganz tolles Buch, wunderschön gestaltet und ideal, um es sich mal wieder so richtig gemütlich zu machen.

Jack und Laurel teilen das Schicksal, in der gleichen Nacht in ihrem Ehebett zu sterben. Ihre Kinder finden bei den Vorbereitungen für die Beisetzung eine Kiste voller Briefe. Briefe, die ihr Vater der Mutter jeweils Mittwochs schrieb. Sie handeln von Liebe und Trauer, Politik und Interessen. Auf diese Art lernen die Kinder ihre Eltern auf eine ganz neue Weise kennen.

In einer wunderbaren Sprache geschrieben lässt dieses Buch den Leser nicht mehr los. Traurige und schöne Momente wechseln sich ab.

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„Mittwochsbriefe“

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Diese durch und durch harmonische Liebesgeschichte, besticht durch Briefe.
von Gisela Simak aus Landshut am 01.03.2018

Gleich im ersten Kapitel sterben Jack und Laurel. Das Ganze passiert auf eine so tragische Weise, dass ich beim Lesen ein paar Tränchen vergossen habe. Nach 40 Ehejahren verabschieden sich die Beiden zusammen, in einer Nacht. Sie werden am nächsten Tag in einer innigen Umarmung gefunden. Jack und Laurel kamen... Gleich im ersten Kapitel sterben Jack und Laurel. Das Ganze passiert auf eine so tragische Weise, dass ich beim Lesen ein paar Tränchen vergossen habe. Nach 40 Ehejahren verabschieden sich die Beiden zusammen, in einer Nacht. Sie werden am nächsten Tag in einer innigen Umarmung gefunden. Jack und Laurel kamen sehr gläubig rüber. Sie waren Menschen, die verzeihen konnten. Ihre Hilfsbereitschaft kannte keine Grenzen. Die drei Kinder Samantha, Matthew und Malcolm verbringen seit vielen Jahren endlich wieder eine gemeinsame Zeit. Man erfährt viel von dem Leben der Geschwister. Trotz des traurigen Anlasses, geht einem bei den Dreien das Herz auf. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Samantha ist geschieden. Die Polizistin zieht ihre Tochter alleine groß. Ihre oftmals schroffe Art konnte nicht über Gutmütigkeit hinwegtäuschen. Matthew ist mit seiner ehrgeizigen Frau sehr glücklich. Leider erfüllt sich ihr Kinderwunsch nicht. Er ist der Vernünftige. Nesthäkchen Malcolm ist das Sorgenkind in der Familie. Er hat sein Temperament oft nicht im Griff. Er wollte sein Leben nicht als Vorbestrafter einschränken. So flüchtete er nach Brasilien. Das alles wegen seiner großen Liebe. Seine lustigen Sprüche konnten seine Traurigkeit nicht verbergen. Besonders gut haben mir die "Mittwochsbriefe" gefallen. Über so etwas würde ich mich auch freuen. Jack hat seiner Frau jeden Mittwoch einen Brief geschrieben. Oft saß Laurel im gleichen Zimmer, wenn er schrieb. Jack brachte damit seine Gefühle zum Ausdruck. Probleme konnte er so leichter ansprechen. Jack und Laura hatten sich einen großen Wunsch erfüllt. Sie führten eine Pension, die sehr beliebt war. Die Frühstückspension Domus Jefferson konnte keiner mehr vergessen, der einmal dort zu Gast war. Die Pensionsgäste wurden mit den Jahren so etwas, wie eine zweite Familie. Das Setting fand ich sehr gut gewählt. Die Pension liegt im Herzen des Shenandoah Valley. Diese traumhafte Kulisse unterstreicht die warmherzige Geschichte. Es werden Probleme bewältigt. Eine wunderbare Beerdigung vorbereitet. Was kaum jemand so erleben darf: Die Kinder lernen ihre Eltern anhand von Briefen richtig kennen. Erleben sie als junge Menschen. Erfahren große Geheimnisse. Für Malcolm gerät jedoch die Welt aus den Fugen .... Diese durch und durch harmonische Liebesgeschichte, besticht durch Briefe. Sie sind das beste Vermächtnis, welches man seinen Kindern hinterlassen kann. Sie haben gezeigt, dass Laurel und Jack für ihr Glück kämpfen mussten. Sie haben den Kindern ermöglicht, das Leben ihrer Eltern kennen zu lernen. Die Nebencharaktere fügen sich wunderbar in die harmonische Familie ein. Besonders berührt hat mich Cameron. Warum? Das will ich jetzt nicht verraten. Damit würde ich zu sehr spoilern. Für Malcolm hatte ich eine besonders große Sympathie. Das Leben hat im übel mitgespielt. Ein durch und durch stimmiger Roman, den ich sehr gerne empfehle. Der Epilog besteht aus einem Brief. Diese Idee finde ich sehr genial. Der Inhalt des Briefes hat mich sehr gefreut! Danke Jason F. Wright. Jack Cooper hat von Cameron eine Münze als Glücksbringer geschenkt bekommen. >>Mr Cooper, manchmal funktionieren Glücksbringer einfach nicht. Aber zumindest hatte ich immer etwas Kleingeld in der Tasche.<< (Seite 137)

Die Mittwochsbriefe
von Schnutsche am 02.01.2014

Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte ist das Buch direkt auf meine Wunschliste gewandert. Nachdem dieses wunderschöne rote Buch mit dem friedlichen Cover dann zu Weihnachten unter meinem Baum lag war klar, dass es nicht mehr lange ungelesen bleiben würde. Zwei Abende lang hat es gedauert, dann... Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte ist das Buch direkt auf meine Wunschliste gewandert. Nachdem dieses wunderschöne rote Buch mit dem friedlichen Cover dann zu Weihnachten unter meinem Baum lag war klar, dass es nicht mehr lange ungelesen bleiben würde. Zwei Abende lang hat es gedauert, dann war ich mit dem Lesen fertig! Das lag bestimmt zum einen an der angenehmen länge der Kapitel, bzw Briefe. zum Anderen wollte ich natürlich wissen wie es weitergeht. Ein wunderbares Buch. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und ich fand es super, dass das Familiengeheimnis erst ganz zum Schluss komplett aufgelöst wird. Ich hatte zwar vorher schon einen Verdacht, der sich allerdings nicht bestätigt hat. Und das kommt nicht so oft vor. ;) Das Einzige was mich an der Geschichte etwas gestört hat ist, dass der Glaube an Gott ziemlich häufig erwähnt wird, da ich mit diesem Thema so gar nichts am Hut habe. Trotzdem eine schöne und lesenswerte Geschichte! :)

Nee,war dat schööön
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 14.12.2011

Ich bin eigentlich kein Fan von Familiengeschichten,aber bei diesem Buch habe ich jede Seite inhaliert.So schön und interessant geschrieben.Jack und Laurel sterben gemeinsam und hinterlassen drei erwachsene Kinder.Jack hat seiner Frau in den 35 Ehejahren jeden Mittwoch einen Brief geschrieben.Laurel hat die Briefe aufbewahrt.Als dieser Schatz von den Kindern... Ich bin eigentlich kein Fan von Familiengeschichten,aber bei diesem Buch habe ich jede Seite inhaliert.So schön und interessant geschrieben.Jack und Laurel sterben gemeinsam und hinterlassen drei erwachsene Kinder.Jack hat seiner Frau in den 35 Ehejahren jeden Mittwoch einen Brief geschrieben.Laurel hat die Briefe aufbewahrt.Als dieser Schatz von den Kindern entdeckt wird,kommt so manches ans Tageslicht,womit bestimmt niemand gerechnet hat.