Die Monster von Templeton

Roman

(17)

»Ich war traurig, als das Ende des Romans in Sicht kam.« Stephen King
Ein Roman, der zwei Jahrhunderte umspannt: Als Willie versucht, die Wahrheit über ihre Herkunft herauszufinden, muss sie tief in die Geheimnisse ihrer Familie eintauchen. Sie entdeckt Briefe, Zeitungsartikel und Tagebücher, und die Toten scheinen aufzuerstehen, um ihre Geschichten zu erzählen.Dunkle Rätsel treten zutage, Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen ineinander, alte Geschichten können endlich zu einem friedlichen Ende kommen, während die schockierende Wahrheit über mehr als ein Monster gelüftet wird.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13986-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 432 g
Originaltitel The Monsters of Templeton
Übersetzer Judith Schwaab
Verkaufsrang 60.962
Buch (Taschenbuch)
12,90
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„Für Romanliebhaber“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wo komme ich her? Und wo gehöre ich hin? Diesen Fragen geht Wilhelmina Upton in Lauren Groffs „Die Monster von Templeton“ nach. Auf der Suche nach der Identität ihres leiblichen Vaters erzählt sie die Entstehungsgeschichte ihrer Heimatstadt. Voller Spannung verfolgt der Leser die geheimnisumwobenen Spuren der Vergangenheit und liest oder lauscht alten Dokumenten und Gerüchten.
Dieser Roman lebt von seinen Charakteren, den vergangenen sowie den gegenwärtigen. Ohne sie gäbe es diese fantastische Ahnenforschungsgeschichte nicht.
Wo komme ich her? Und wo gehöre ich hin? Diesen Fragen geht Wilhelmina Upton in Lauren Groffs „Die Monster von Templeton“ nach. Auf der Suche nach der Identität ihres leiblichen Vaters erzählt sie die Entstehungsgeschichte ihrer Heimatstadt. Voller Spannung verfolgt der Leser die geheimnisumwobenen Spuren der Vergangenheit und liest oder lauscht alten Dokumenten und Gerüchten.
Dieser Roman lebt von seinen Charakteren, den vergangenen sowie den gegenwärtigen. Ohne sie gäbe es diese fantastische Ahnenforschungsgeschichte nicht.

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine spannende originelle und ironische Spurensuche zurück zu den eigenen Wurzeln.
Temporeich, frech, gut reflektiert. Ein toller kurzweiliger Roman mit liebenswerten
Charakteren.
Eine spannende originelle und ironische Spurensuche zurück zu den eigenen Wurzeln.
Temporeich, frech, gut reflektiert. Ein toller kurzweiliger Roman mit liebenswerten
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Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Schöne Familiengeschichte und eine Auseinandersetzung einer Tochter mit den Geistern ihrer Kindheit. Schöne Familiengeschichte und eine Auseinandersetzung einer Tochter mit den Geistern ihrer Kindheit.

„Sanftes Monster“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Mit Willie, einer Archäologiestudentin auf der hartnäckigen Suche nach ihrem Erzeuger, lernen wir liebevoll gezeichnetes amerikanisches Kleinstadtleben kennen. Wir tauchen tief in die Stadtgeschichte bis in die Gründerzeit ein, aus der sie leichthändig einzelne Schicksale aufscheinen lässt, die für sich genommen schon die Lektüre lohnen.
Einfallsreichtum ( man folgt den Laufkumpels gerne durch das Städtchen), Witz und eine frische Erzählkraft zeichnen diesen Roman aus. Eine wunderschöne Hommage an ihre Heimatstadt Cooperstown!
Mit Willie, einer Archäologiestudentin auf der hartnäckigen Suche nach ihrem Erzeuger, lernen wir liebevoll gezeichnetes amerikanisches Kleinstadtleben kennen. Wir tauchen tief in die Stadtgeschichte bis in die Gründerzeit ein, aus der sie leichthändig einzelne Schicksale aufscheinen lässt, die für sich genommen schon die Lektüre lohnen.
Einfallsreichtum ( man folgt den Laufkumpels gerne durch das Städtchen), Witz und eine frische Erzählkraft zeichnen diesen Roman aus. Eine wunderschöne Hommage an ihre Heimatstadt Cooperstown!

„Eine rosige Zukunft braucht eine bereinigte Vergangenheit...“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Als die junge Willi die Identität ihres Vaters ergründen möchte, schlägt sie unerwartet die dunklen Kapitel ihrer Familie und die einer ganzen Stadt auf, die über die Jahrhunderte offenbar mehr als nur einem Monster eine Heimat war.
So, wie sich in dem verschlafenen Örtchen Templeton Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen, treffen sich in Lauren Groffs Roman literarische Genres und tummeln sich ausgelassen wie auf einem verträumten aber lebhaften Spielplatz.
Ein Roman, der auf allen Ebenen funktioniert: Als Familienroman berührend und komisch, als Schauerroman gruselig und spannend , als historischer Roman bewegend und detailverliebt.
Ja, man wird sie lieben, diese Monster von Templeton, die mit Beinen und die mit Flossen.
Ein einfach großartiges Buch!
Als die junge Willi die Identität ihres Vaters ergründen möchte, schlägt sie unerwartet die dunklen Kapitel ihrer Familie und die einer ganzen Stadt auf, die über die Jahrhunderte offenbar mehr als nur einem Monster eine Heimat war.
So, wie sich in dem verschlafenen Örtchen Templeton Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen, treffen sich in Lauren Groffs Roman literarische Genres und tummeln sich ausgelassen wie auf einem verträumten aber lebhaften Spielplatz.
Ein Roman, der auf allen Ebenen funktioniert: Als Familienroman berührend und komisch, als Schauerroman gruselig und spannend , als historischer Roman bewegend und detailverliebt.
Ja, man wird sie lieben, diese Monster von Templeton, die mit Beinen und die mit Flossen.
Ein einfach großartiges Buch!

„Originell!“

C. Rieth, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wilhelmina Sunshine Upton – kurz Willie – kehrt in ihren Heimatort Templeton zurück.
Schwanger von ihrem Archäologieprofessor und auf der Flucht, weil sie die Frau desselben mit einem Flugzeug überfahren wollte, macht sie sich auf die Suche nach ihrem eigenen Vater. Da ihre Mutter Vi nur einen vagen Anhaltspunkt zur Identität ihres Vaters gibt, forscht Willie in alten Familienunterlagen und stößt auf allerhand skurrile und exzentrische Persönlichkeiten unter ihren Vorfahren. Der Text ist durchsetzt mit alten Fotos, Zeitungsartikeln und immer wieder auf den neuesten Stand gebrachten Stammbäumen, durch Tagebucheinträge und Briefe kommen auch Willies Ahnen zu Wort. „Die Monster von Templeton“ ist ein origineller Familienroman und auch die Chronik einer liebenswerten Kleinstadt.
Wilhelmina Sunshine Upton – kurz Willie – kehrt in ihren Heimatort Templeton zurück.
Schwanger von ihrem Archäologieprofessor und auf der Flucht, weil sie die Frau desselben mit einem Flugzeug überfahren wollte, macht sie sich auf die Suche nach ihrem eigenen Vater. Da ihre Mutter Vi nur einen vagen Anhaltspunkt zur Identität ihres Vaters gibt, forscht Willie in alten Familienunterlagen und stößt auf allerhand skurrile und exzentrische Persönlichkeiten unter ihren Vorfahren. Der Text ist durchsetzt mit alten Fotos, Zeitungsartikeln und immer wieder auf den neuesten Stand gebrachten Stammbäumen, durch Tagebucheinträge und Briefe kommen auch Willies Ahnen zu Wort. „Die Monster von Templeton“ ist ein origineller Familienroman und auch die Chronik einer liebenswerten Kleinstadt.

„Lauren Groff: Die Monster von Templeton“

Gudrun Heeg, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Nach einer unglücklichen Affaire mit ihrem Professor kehrt Willie in ihre Heimatstadt zurück, um dort Zuflucht zu suchen. Damit beginnt eine Reise in die Geschichte ihrer Familie und einer Stadt. Denn ihre Mutter, zu der sie ein ebenso zwiespältiges Verhältnis hat wie zu „Templeton“, lässt ihre Fragen zur Geschichte der Familie unbeantwortet und zwingt sie so, sich selbst mit ihren zum Teil recht seltsamen Vorfahren auseinander zu setzen.
So kommen die verschiedensten Stimmen zu Wort und bieten aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Bild einer Stadt, die durch eine Familie maßgeblich geprägt wurde. Und sie zeichnen das Bild dieser Familie selbst, ihrer Mitglieder über die Generationen und deren Persönlichkeiten, Verschrobenheiten und Geheimnisse.
Lauren Groff erzählt die liebenswerte, nachdenkliche und zum Teil skurrile Geschichte
eine jungen Frau auf der Suche nach ihrer Identität und ihrem Weg im Leben. Und da J.F. Coopers Heimat Cooperstown als Vorbild für Templeton diente, wird auch Berühmtheiten wie Lederstrumpf und Chingachgook nicht das Wort verwehrt. Und auch die „Monster von Templeton“ spielen eine - im wahrsten Sinne des Wortes - „treibende“ Rolle.
Unbedingt lesenswert!!!
Nach einer unglücklichen Affaire mit ihrem Professor kehrt Willie in ihre Heimatstadt zurück, um dort Zuflucht zu suchen. Damit beginnt eine Reise in die Geschichte ihrer Familie und einer Stadt. Denn ihre Mutter, zu der sie ein ebenso zwiespältiges Verhältnis hat wie zu „Templeton“, lässt ihre Fragen zur Geschichte der Familie unbeantwortet und zwingt sie so, sich selbst mit ihren zum Teil recht seltsamen Vorfahren auseinander zu setzen.
So kommen die verschiedensten Stimmen zu Wort und bieten aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Bild einer Stadt, die durch eine Familie maßgeblich geprägt wurde. Und sie zeichnen das Bild dieser Familie selbst, ihrer Mitglieder über die Generationen und deren Persönlichkeiten, Verschrobenheiten und Geheimnisse.
Lauren Groff erzählt die liebenswerte, nachdenkliche und zum Teil skurrile Geschichte
eine jungen Frau auf der Suche nach ihrer Identität und ihrem Weg im Leben. Und da J.F. Coopers Heimat Cooperstown als Vorbild für Templeton diente, wird auch Berühmtheiten wie Lederstrumpf und Chingachgook nicht das Wort verwehrt. Und auch die „Monster von Templeton“ spielen eine - im wahrsten Sinne des Wortes - „treibende“ Rolle.
Unbedingt lesenswert!!!

„Mein Frühjahrs-Highlight“

Rebecca Maletzki, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Das Buch "Die Monster von Templeton" ist von der ersten bis zur letzten Seite total faszinierend.
Es beinhaltet alles was das Leserherz begehrt: Geheimnisse, Affären, einen Mordversuch,
beste Freundinnen und zwei ganz charmante junge Männer!
Aber auch die anderen Figuren sind überaus interessant, wie die alte Hetty mit ihren Froschpantoffeln
oder Vi, die einst ein Hippie-Mädchen war und nun ein großes Kreuz um den Hals trägt und mit einem
Pfarrer zusammen ist.
Ach ja, und natürlich das "Monster", das im Flimmerspiegelsee gefunden wird und eigentlich gar kein Monster ist.
Für mich eines der besten Bücher in diesem Frühjahr.

Das Buch "Die Monster von Templeton" ist von der ersten bis zur letzten Seite total faszinierend.
Es beinhaltet alles was das Leserherz begehrt: Geheimnisse, Affären, einen Mordversuch,
beste Freundinnen und zwei ganz charmante junge Männer!
Aber auch die anderen Figuren sind überaus interessant, wie die alte Hetty mit ihren Froschpantoffeln
oder Vi, die einst ein Hippie-Mädchen war und nun ein großes Kreuz um den Hals trägt und mit einem
Pfarrer zusammen ist.
Ach ja, und natürlich das "Monster", das im Flimmerspiegelsee gefunden wird und eigentlich gar kein Monster ist.
Für mich eines der besten Bücher in diesem Frühjahr.

„clever konstruierte Familienchronik“

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Willie Upton kehrt zurück in ihre Geburtsstadt Templeton.Sie ist die Urahnin des legendären Stadtgründers Marmaduke Temple.
Eigentlich hat sie schon genug Probleme,da eröffnet ihre Mutter Willie auch noch,daß ihr Vater nicht einer von dreien aus einer Hippiekommune ist,sondern ein Mann aus Templeton.Nun beginnt Willies Suche nach dem Vater.Um ihn zu finden muß sie tief in der eigenen Familiengeschichte graben.Ahnen kommen zu Wort und manches Familiengeheimnis wir gelüftet.
Ein intelligent konstruierter Roman.Lauren Groff hat eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt Cooperstown geschrieben.Kenner von J.Fenimore Cooper werden wahrscheinlich viel mehr herauslesen und wiedererkennen.
Willie Upton kehrt zurück in ihre Geburtsstadt Templeton.Sie ist die Urahnin des legendären Stadtgründers Marmaduke Temple.
Eigentlich hat sie schon genug Probleme,da eröffnet ihre Mutter Willie auch noch,daß ihr Vater nicht einer von dreien aus einer Hippiekommune ist,sondern ein Mann aus Templeton.Nun beginnt Willies Suche nach dem Vater.Um ihn zu finden muß sie tief in der eigenen Familiengeschichte graben.Ahnen kommen zu Wort und manches Familiengeheimnis wir gelüftet.
Ein intelligent konstruierter Roman.Lauren Groff hat eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt Cooperstown geschrieben.Kenner von J.Fenimore Cooper werden wahrscheinlich viel mehr herauslesen und wiedererkennen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
7
9
1
0
0

Monster der Vergangenheit
von NiWa aus Euratsfeld am 27.03.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dokoratsstudentin Willie ist ihren Ahnen auf der Spur. Denn nur so kann sie herausfinden, wer ihr Vater ist. Dabei fördert sie unaussprechliche Familiengeheimnisse zutage, deren Schatten bis in die Gegenwart reicht. Gleichzeitig wird aus dem See ihrer Heimatstadt ein Monster gezogen, das für Furore sorgt. Willi kehrt unglücklich und abgehetzt... Dokoratsstudentin Willie ist ihren Ahnen auf der Spur. Denn nur so kann sie herausfinden, wer ihr Vater ist. Dabei fördert sie unaussprechliche Familiengeheimnisse zutage, deren Schatten bis in die Gegenwart reicht. Gleichzeitig wird aus dem See ihrer Heimatstadt ein Monster gezogen, das für Furore sorgt. Willi kehrt unglücklich und abgehetzt in ihre Heimatstadt Templeton zurück. An der Universität sind Dinge vorgefallen, über die sie nicht sprechen kann. Außerdem fürchtet sie, dass sie ihre Karriere als Wissenschafterin an den Nagel hängen muss. Gerade ist sie im Städtchen Templeton angekommen, wird der Kadaver des Monsters im See entdeckt. Es ist ein Wesen, das sich niemand erklären kann. ?Die Monster von Templeton? ist weniger Schauergeschichte sondern ein Familienroman. Es geht um die Stadtgründung, alte Geheimnisse, verwegene Ahnen und Willies Platz in der Welt, damit sie sich einreihen kann. Willie hat wegen besagter Ereignisse die Flucht ergriffen und sich in die Arme ihrer Mutter und Templeton geflüchtet. Hier versucht sie zur Ruhe zu kommen und geht gleichzeitig die Geschichte ihrer Ahnen an. Ihre Familiengeschichte ist in der Stadt Templeton verwurzelt, weil Willies Vorfahren die Gründungsväter sind. Mit einem gewissen Stolz hat ihre Familie seither in Templeton residiert und Willie geht nun die verborgensten Winkel ihrer Ahnen an. Dazu schmökert sie in Briefen und Tagebüchern, lässt sich von Dorfbewohnern Geschichten und Gerüchte erzählen und stöbert in der hiesigen Bibliothek, weil sie nur so das Geheimnis ihrer Herkunft lüften kann. Auf diese Weise wird man mit dem Leben vieler Vorfahren vertraut. Es werden witzige, schockierende und sogar unheimliche Geschichten aufgedeckt. Willies Vorfahren haben schon ihren eigenen Charme. Zudem werden die Lebensgeschichten mit Fotos und Bildern unterstützt, was auf mich glaubwürdig wirkt und sehr unterhaltsam gewesen ist. Gerade dieser ungewöhnliche Erzählstil hatte es mir angetan. Beispielsweise wird im vertraulichen Briefverkehr zweier Matronen ein Schauder erregender Verdacht bestätigt oder der abscheuliche Charakter mancher Berühmtheit entdeckt. Abschließend bleibt über Willies Ahnen zu sagen, dass sie ein skurriler Haufen sind. Bei der Rahmenhandlung um Willie wollte die Autorin meiner Ansicht nach zu viel, denn es wurden etliche Probleme hineingepackt. Es geht um Willie und ihr Liebesleben, ihre Beziehung zu und ihrer Mutter, um eine Freundschaft, die von einer Krankheit überschattet wird und das Kleinstadtleben an sich, das Willie so vertraut geblieben ist. Mir hat es bei der Rahmenhandlung am Spannungsbogen gefehlt. Durch die vielen aufgegriffenen Themen plätschert sie vor sich hin. Es gibt kaum Höhepunkte oder Überraschungen, sondern ausschließlich philosophisch-anmutende Begegnungen. Die Figuren - allen voran Willie - finde ich sehr gut gelungen. Sie wirken natürlich, charmant und lebensnah, wodurch auch das Kleinstadtleben in Templeton seinen Charme versprüht. Das Monster bekommt nur einen sehr kleinen Part und ist eher entzückend als beängstigend. Mit den angepriesenen Monstern im Buchtitel sind wohl eher Willies Vorfahren gemeint. Insgesamt ist ?Die Monster von Templeton? ein unterhaltsamer sowie ungewöhnlicher Familienroman, dem es am packenden Handlungsverlauf fehlt, doch aufgrund der Geheimnisse der Vergangenheit sporadisch zu fesseln weiß.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein großartiger Schmöker mit einer fast schon hypnotischen Atmosphäre!

Mysteriöse Spurensuche
von Stefanie Müller aus Pforzheim am 22.05.2011

Die Studentin Willie möchte wissen wer ihr Vater ist und begibt sich in ihrer Heimatstadt auf Spurensuche. Das beschauliche Templeton im Osten Amerikas wirkt idyllisch, die Menschen kennen sich. Doch der riesige Kadaver eines Lebewesens, der aus dem Flimmerspiegelsee geborgen wird, ist nicht das einzige 'Monster', das nach ihrer... Die Studentin Willie möchte wissen wer ihr Vater ist und begibt sich in ihrer Heimatstadt auf Spurensuche. Das beschauliche Templeton im Osten Amerikas wirkt idyllisch, die Menschen kennen sich. Doch der riesige Kadaver eines Lebewesens, der aus dem Flimmerspiegelsee geborgen wird, ist nicht das einzige 'Monster', das nach ihrer Ankunft zu Tage befördert wird. Stammbäume und Bilder vermeintlicher Vorfahren geben dem Leser das Gefühl selbst an der Suche beteiligt zu sein und bilden die ideale Ergänzung zu einem sehr unterhaltsamen Buch. Nur zu empfehlen!