Die Mutter des Erfolgs

Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte

(14)
Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
Portrait
Amy Chua, geboren 1962 in Illinois, studierte und promovierte in Harvard, arbeitete als Anwältin und dann als Professorin für Rechtswissenschaften. Seit 2001 ist sie Inhaberin der John M. Duff-Professur für Recht an der renommierten Yale Law School. 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability. Der New York Times-Bestseller, vom Wirtschaftsmagazin Economist zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt, wurde in acht Sprachen übersetzt. 2007 folgte Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance – and Why They Fall und 2011 der Bestseller Die Mutter des Erfolgs, der weltweit in über zwei Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Amy Chua lebt mit ihrem Mann Jed Rubenfeld und ihren zwei Töchtern in New Haven.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.01.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783312004775
Verlag Verlag Nagel & Kimche AG
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Amy Chua " Die Mutter des Erfolges "“

Michael Raschke, Thalia-Buchhandlung Köln

Westliches Laissez-Faire trifft auf asiatischen Drill: dieses Buch hat sowohl in den USA als auch bei uns für Furore gesorgt. Dies ist kein Erziehungsratgeber, aber auch kein abschreckendes Beispiel dafür, wie man seine Kinder keineswegs erziehen sollte. Vielmehr ist es die persönliche Geschichte einer klugen Frau mit ebenso viel Ehrgeiz Westliches Laissez-Faire trifft auf asiatischen Drill: dieses Buch hat sowohl in den USA als auch bei uns für Furore gesorgt. Dies ist kein Erziehungsratgeber, aber auch kein abschreckendes Beispiel dafür, wie man seine Kinder keineswegs erziehen sollte. Vielmehr ist es die persönliche Geschichte einer klugen Frau mit ebenso viel Ehrgeiz wie Humor, ihren Kindern die bestmöglichen Chancen für ein erfolgreiches Leben zu geben, dies mit großem persönlichem Einsatz. Unbedingt lesen!

„Was ist richtig???“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Ich habe dieses Buch mir gleich nach dem Erscheinen gekauf und gleich gelesen.

Ich war sehr gespannt auf die Erlebnisse und Schilderungen von Amy Chua, da ich selber eine Sozialassistentin (Kindergärtnerin) bin. Ich habe es mit Begeisterung gelesen und war überrascht wie ehrlich und authentisch Amy Chua schreibt.

Da ich persönlich
Ich habe dieses Buch mir gleich nach dem Erscheinen gekauf und gleich gelesen.

Ich war sehr gespannt auf die Erlebnisse und Schilderungen von Amy Chua, da ich selber eine Sozialassistentin (Kindergärtnerin) bin. Ich habe es mit Begeisterung gelesen und war überrascht wie ehrlich und authentisch Amy Chua schreibt.

Da ich persönlich weder die eine noch die andere Erziehungsweise unterstütze (ich bin mehr für ein Mittelding, eine Mischung aus beiden...) fand ich es sehr aufschlussreich aus der Sichtweise einer "Betroffenen" zu hören, wie sie den Stil durchzieht und durchsetzt.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich bestärkt in der Meinung das weder die eine noch die andere Erziehungsweise DIE eine RICHTIGE ist.

Man sollte seinen ganz eigenen Stil finden, da jedes Kind auch individuell ist...

„Selbstbestimmung oder Drill ?“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine spannende Kontroverse, die polarisiert und sämtliche liberalen Erziehungsvorstellungen in Frage und sogar an den Pranger stellt ! Natürlich ist dies so als Konzept nicht übertragbar, aber stellt doch wieder die alte Frage nach fördern und fordern ?
Gleichzeitig ist Amy Chua nicht davon verschont geblieben, daß auch ihre Töchter
Eine spannende Kontroverse, die polarisiert und sämtliche liberalen Erziehungsvorstellungen in Frage und sogar an den Pranger stellt ! Natürlich ist dies so als Konzept nicht übertragbar, aber stellt doch wieder die alte Frage nach fördern und fordern ?
Gleichzeitig ist Amy Chua nicht davon verschont geblieben, daß auch ihre Töchter meuterten und den Aufstand ausriefen... und das bei allen Mühen , die sie sich selbst ebenfalls auferlegt hat, denn sie hat sich bei diesem Programm und dieser Überwachung auch nicht geschont und das nötigt mir dann doch Hochachtung ab, sie hat den Mut bewiesen, sich bei ihren Kindern um deren Zukunft willen - unbeliebt zu machen ! und das ist nicht so einfach...schlechtes Benehmen ihrer Töchter ist eine Demütigung für sie selbst ! Dieser Erfahrungsbericht ist selbstkritisch und ironisch, aber auch engagiert und lädt zur Diskussion ein...eine Frage blieb für mich jedoch offen, wie steht der Vater dieser Kinder zu dem Ganzen und wo war sein Standpunkt ?

Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
3
10
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0

Die Tigermutter
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2011

„Alle Kinder sollten Geige oder Klavier lernen“ Amy Chua ist eine erfolgreiche Frau. Mit ihrem Roman „Die Mutter des Erfolgs“ landete sie schließlich auch einen Bestseller. Sie beschreibt den beschwerlichen Weg einer chinesischen Mutter, die eigenen Kinder in Amerika zu erziehen und zu erfolgreichen Menschen zu machen. Zumindest versucht sie... „Alle Kinder sollten Geige oder Klavier lernen“ Amy Chua ist eine erfolgreiche Frau. Mit ihrem Roman „Die Mutter des Erfolgs“ landete sie schließlich auch einen Bestseller. Sie beschreibt den beschwerlichen Weg einer chinesischen Mutter, die eigenen Kinder in Amerika zu erziehen und zu erfolgreichen Menschen zu machen. Zumindest versucht sie es. Ihre erstgeborene Tochter schafft es sogar, in der Carnegie Hall auf der Bühne vor einem hingerissenen Publikum zu spielen. „Nicht irgendein Hobby, das nirgendwohin führt, wie „Handarbeit“ oder, noch schlimmer, Schlagzeug, das automatisch in Drogen mündet-, sondern eine sinnvolle und noch komplexe Tätigkeit, die das Potential zu Perfektion und Meisterschaft birgt.“ S.16 Mit pseudowissenschaftlichen Thesen geht die Autorin unter die Pädagogen. Wobei an dieser Stelle erwähnt sein sollte, dass man dieses Buch, nicht als pädagogischen Ratgeber im herkömmlichen Sinne betrachten oder lesen sollte. Es ist die Geschichte einer erfolgsorientierten Frau und Mutter, die versucht ihre Kinder zu erziehen und sich an Mitteln bedient, die im 21. Jahrhundert nichts zu suchen haben. Obwohl an das Thema reichlich brisant herangegangen wird, hat es mich durch den Facettenreichtum überrascht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Menschenverachtend
von Dr. Exitus am 15.02.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein sehr schockierendes Buch.Die Autorin beschreibt ihren chinesischen Erziehungsstil und was sie ihren beiden Töchtern abverlangte.Dabei ist das Buch erstaunlich selbstkritisch und auch ironisch geschrieben und dadurch sehr interessant zu lesen.Chua beschreibt relativ objektiv die Vor- und Nachteile der westlichen und asiatischen Erziehung und spart auf beiden Seiten nicht... Ein sehr schockierendes Buch.Die Autorin beschreibt ihren chinesischen Erziehungsstil und was sie ihren beiden Töchtern abverlangte.Dabei ist das Buch erstaunlich selbstkritisch und auch ironisch geschrieben und dadurch sehr interessant zu lesen.Chua beschreibt relativ objektiv die Vor- und Nachteile der westlichen und asiatischen Erziehung und spart auf beiden Seiten nicht mit Kritik.Die Kritikpunkte am westlichen Stil sind durchaus berechtigt,aber die chinesischen Erziehungsmethoden würde ich eher als psychische und physische Folter bezeichnen.Offensichtlich wird hier Liebe mit Leistung verwechselt.Ich bin kein Befürworter einer antiautoritären Erziehung,denn Kinder brauchen Regeln und Verstöße müssen Konsequenzen haben,aber seine Kinder so zur Leistung zu drillen ist echt abartig.Die Kinder zu allem zu zwingen mit dem Ergebnis das sie einen dafür hassen scheint mir nicht ideal.Immerhin regt das Buch zur Diskussion über Erziehung an und es werden viele Dinge in Frage gestellt und neu bewertet.Erziehung sollte mehr sein als der permanente Drill und die Pflicht unter allen Umständen zu siegen.Man raubt den Kindern ihre unbeschwerte Kindheit.Was rauskommt sieht man ja in Ländern wo dies praktiziert wird.Z.B. Japan.Wenn dann "erwachsene" Manager sich in ihrer kargen Freizeit wie kleine Kinder aufführen und versuchen in Manga Kostümen ihre Kindheit nachzuholen.FAZIT:Erschütterndes Buch über die chinesische Erziehungsmethode und das Aufopfern einer Mutter für ihre Kinder.SEHR LESENSWERT!

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Die Erziehungsmethoden der Tiger Mutter
von Hans Jörg Guglielmetti aus Winterthur am 16.03.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

In ihrem Erfahrungsbericht erzählt Amy Chua, wie sie ihre beiden Töchter wie eine echte chinesische Mutter erzogen hat. Eine chinesische Mutter verlangt gemäss Chua von Ihren Kindern die besten Leistungen, Disziplin und Respekt. Im Alltag sieht das etwa so aus: ihre Töchter dürfen weder an Kindergeburtstage gehen,... In ihrem Erfahrungsbericht erzählt Amy Chua, wie sie ihre beiden Töchter wie eine echte chinesische Mutter erzogen hat. Eine chinesische Mutter verlangt gemäss Chua von Ihren Kindern die besten Leistungen, Disziplin und Respekt. Im Alltag sieht das etwa so aus: ihre Töchter dürfen weder an Kindergeburtstage gehen, noch im Schultheater mitmachen, denn das ist Zeitverschwendung. Sie müssen dafür ein anspruchsvolles Instrument (Klavier oder Geige) spielen und in den Leistungsfächern die besten Noten schreiben. Ohne Fleiss kein Preis, davon ist Chua überzeugt. Darum sollen Ihre Kinder täglich üben, auch in den Ferien. Was die Mutter von ihren Töchtern fordert, erwartet sie auch von sich selber. Darum unterstützt sie ihre Töchter beim Üben täglich viele Stunden lang. Ein ungeheuer spannender Bericht, den ich zeitweise mit Widerwillen und stellenweise auch mit Bewunderung las. Ehrgeiz ist eine Tugend, jedoch hat dies Grenzen, besonders wenn der Ehrgeiz auf Kosten anderer geht.

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