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Die Optimierer

Roman

(35)
Deutschland im Jahr 2050. Samson Freitag ist Lebensberater aus Leidenschaft. In der durchstrukturierten Optimalwohlökonomie kümmert sich der Staat um seine Bürger, und dazu gehört die Zuteilung des passenden Berufs für jeden. Samson ist glücklich, seinen Teil zu einer optimalen Gesellschaft beizutragen. Bis zu dem Tag, an dem sich eine Frau nach seiner Beratung das Leben nimmt. Als Samson dann auch noch erfährt, dass er vor Jahren einen drastischen Fehler machte, der dem System durchging, beginnt er die Prozesse der Gesellschaftsoptimierung zu hinterfragen - mit ungeahnten Folgen ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732539765
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 779 KB
Verkaufsrang 20.206
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
10
16
7
0
2

Dystopie die etwas Angst vor der Digitalisierung und der Robotik macht?
von Sandra8811 am 15.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Vorstellung der Optimalwohl-Ökonomie, die auf dem Klappentext beschrieben ist super spannend. Cover: Das gelb-schwarze Cover fällt stark auf. Für mich ist es durch die geometrischen Figuren klar erkennbar als Science-Fiction-Buch. Inhalt: Es ist das Jahr 2052, die Bundesrepublik Europa hat sich vom Rest... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Vorstellung der Optimalwohl-Ökonomie, die auf dem Klappentext beschrieben ist super spannend. Cover: Das gelb-schwarze Cover fällt stark auf. Für mich ist es durch die geometrischen Figuren klar erkennbar als Science-Fiction-Buch. Inhalt: Es ist das Jahr 2052, die Bundesrepublik Europa hat sich vom Rest der Welt abgeschottet und startet ein Pilotprojekt indem sie die Optimalwohl-Ökonomie einführt. Samson Freitag ist Lebensberater, sein Job ist es, den Menschen ihren Platz in dieser Ökonomie zu zeigen. Handlung und Thematik: Die Vorstellung, dass jeder eine Linse als Computer trägt, die nicht nur ein Navi eingebaut hat, sondern auch Bürger-Profile inklusive Straftaten, Sozialpunkte und ähnliches zeigt ist allein schon beängstigend. Auch die Tatsache, dass man Sozialpunkte sammeln muss, damit man in der Gesellschaft aufsteigt ist der Wahnsinn. Die Autorin schaffte es, diese Zukunft anfangs sehr verführerisch und schön zu beschreiben -> dann kam die harte Realität? Super spannend und mitreißend beschrieben. Die Story regt echt zum Nachdenken an! Das Ende war sehr unerwartet! Charaktere: Samson ist ein vorbildlicher, sozialer Bürger. Sein Sozialpunkte-Status ist kurz vor 1000, das heißt eine Beförderung ist nicht mehr weit. Er fühlt sich im System wohl und trägt ständig zur Verbesserung bei. Durch seine vorbildliche Art fand ich ihn anfangs schon fast ein bisschen nervig, aber als dann die Probleme kamen, musste ich direkt mit ihm mitfiebern und fand ihn sympathischer. Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Die Kapitellänge finde ich optimal, durch die kurzen Kapitel will man eigentlich immer noch eins lesen. Die technischen Gerätschaften wurden super beschrieben und man konnte sich gut vorstellen, um was es sich handelt. Zu Beginn enthielt der Roman viele witzige Passagen, z.B. ?Zum Samstag hat?s wohl nicht gereicht? als sich Samson Freitag vorstellte. Da später die Lage ernster wurde, wars nicht mehr ganz so witzig. Ich fand den Einsatz des Humors perfekt! Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin begeistert! So wundervoll es am Anfang geklungen hat (und so hätte ich es mir wirklich vorgestellt wie es in Zukunft mal werden könnte), so erschreckend auch die Erkenntnis, dass die Zukunft mit Computern und Roboter vielleicht nicht ganz so toll werden kann. Das Buch regte stark zum Nachdenken über den eigenen digitalen Fußabdruck an. Super Science-Fiction, die ich jedem Technikbegeisterten empfehlen kann!

Kein allzugroßer Wurf....
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 15.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Anfangs war ich von der originellen Story beeindruckt und gepackt. Leider wird die Geschichte recht abrupt immer unglaubwürdiger und abstrußer....Auch gibt es lektorische und dramaturgische Lücken. Gut gedacht, aber dann doch nur mittelmäßig umgesetzt. Schade!

Jeder an seinem Platz! Oder doch nicht?
von jeneza aus Leipzig am 07.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Die Bundesrepublik Europa Im Jahre 2052. Deutschland hat sich mit anderen, wohlhabenden Staaten zur BEU zusammengeschlossen. Der von einem Zaun umgebene Staat wird dominiert von Technik und Robotern. In der Optimalwohlökonomie hat jeder Bürger den Platz, an dem er für die Gesellschaft am nützlichsten ist. Samson hat als Lebensberater... Inhalt: Die Bundesrepublik Europa Im Jahre 2052. Deutschland hat sich mit anderen, wohlhabenden Staaten zur BEU zusammengeschlossen. Der von einem Zaun umgebene Staat wird dominiert von Technik und Robotern. In der Optimalwohlökonomie hat jeder Bürger den Platz, an dem er für die Gesellschaft am nützlichsten ist. Samson hat als Lebensberater die Aufgabe, diesen optimalen Platz für seine Klienten zu finden. Er ist glühender Verfechter des Systems und sammelt als Vorzeige-Bürger viele Sozialpunkte, die ihm eine baldige Beförderung in seinem Job sichern sollen. Als er dann jedoch eine falsche Beratung geführt haben soll und ihm die Schuld gegeben wird, beginnt für Samson eine Abwärtsspirale. Es folgt ein Schlag nach dem Anderen und Samson beginnt langsam am System zu zweifeln. Doch der Staat versucht weiterhin ihn zu optimieren und Samson kann nichts dagegen unternehmen. Meinung: Obwohl ich den Roman zu den Dystopien zähle, war er ganz anders, als ich erwartet habe. Vielleicht gerade deshalb, dass die Gesellschaft der Zukunft gar nicht so abwegig und weit entfernt zu sein scheint wie in anderen Büchern, die ich aus dem Genre bereits gelesen habe. Viele technische Neuerungen, die mit dem heutigen Stand in den nächsten 20 Jahren durchaus denkbar sind. Es gibt überraschend viele Parallelen zur heutigen Zeit. Das Thema der Überwachung durch Technik oder Vegetarismus und die damit zusammenhängende Umweltbelastung werden aufgegriffen. Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Die Kapitel sind kurzgehalten, wodurch ergibt sich ein rascher Lesefluss. Zu Beginn wird sehr ausgiebig die neue Welt beschrieben, wodurch der Leser einen guten Einblick in das Leben im Jahre 2052 bekommt. Später nimmt das Tempo an Ereignissen und Wendungen zu. Durch die kurze Aufeinanderfolge von Geschehnissen fehlt es an einigen Stellen an Tiefe, die man hätte leicht ausbauen und weiterspinnen können. Auch den Charakteren fehlt es teilweise an Tiefe, wodurch der Leser nicht unbedingt eine Beziehung zu diesen aufbaut. Samson ist ein untypischer Protagonist, er lehnt sich nicht gegen das System auf. Er ist einem daher weder sehr sympathisch, noch unsympathisch. Fazit: Theresa Hannig hat einen tollen Debütroman geschrieben, der erschreckende Befürchtungen für die nahe Zukunft vermuten lässt. Er regt definitiv zum Nachdenken an über die heutige Gesellschaft und die Entwicklung der Technik. Das Buch war für mich ein echter Pageturner. Ich bin gespannt, wie sich Theresa Hannigs Zukunftsvisionen in der Fortsetzung entwickeln werden.