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Die Photographien

Robert Mapplethorpe (1946–1989) hat die Photoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts wie kein anderer geprägt. Er war es, der das homosexuelle Sujet gegen alle Widerstände salonfähig, schließlich museumswürdig machte. Sinnlichkeit und Erotik – „Selbstläufer“ in seinem bevorzugten Motiv, dem nackten männlichen Körper, aber unübersehbar präsent auch in seinen Blumenbildern und Portraits – erfuhren durch die absolute Klarheit der Komposition und die fortschreitende Perfektionierung seiner Schwarzweiß-Technik eine Steigerung ins Artifizielle, Sublime. Mit diesem Band legt das Getty Museum 26 Jahre nach Mapplethorpes Tod ein in Bild und Text beeindruckendes Resümee seines Vermächtnisses vor, das noch immer Kontroversen auslöst, Kritiker polarisiert und Künstler inspiriert.
Portrait
Robert Mapplethorpe, geboren 1946, wurde ab Anfang der 1980er-Jahre von einem größeren Publikum wahrgenommen, zunächst vor allem in New York. Viele Persönlichkeiten ließen sich von ihm porträtieren, unter anderem Andy Warhol, Deborah Harry, Richard Gere, Peter Gabriel, Grace Jones, Paloma Picasso und Patti Smith. Es war geradezu in, sich von Mapplethorpe fotografieren zu lassen. Mapplethorpes Arbeiten wurden in den USA häufig in öffentlich finanzierten Ausstellungen gezeigt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 326
Erscheinungsdatum 02.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8296-0747-6
Verlag Schirmer/Mosel
Maße (L/B/H) 312/250/38 mm
Gewicht 2608
Abbildungen mit 194 Farb- und Duotone- Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
68,00
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