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Die richtige Flughöhe

Wie wir Ballast abwerfen und ein besseres Leben führen können

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Bertrand Piccard begeisterte mit seiner Weltumrundung in einem Ballon und vielen weiteren Flugexperimenten. Doch neben seiner ungebrochenen Abenteuerlust, den Himmel zu entdecken, ist Piccard ausgebildeter Psychiater und erforscht seit Jahren und mit großer Leidenschaft das Innenleben der Menschen. In diesem Buch schlägt er einen faszinierenden Bogen von der Fliegerei und seiner Tätigkeit als Psychiater zu den großen Lebensfragen des Menschen nach Sinn, Umgang mit Krisen und dem Tod. Daraus entwickelt Piccard wertvolle Gedankenanstöße und Vorschläge, wie sich jeder Mensch persönlich weiterentwickeln kann. Denn im Leben ist es wie beim Fliegen: Um die Flughöhe zu ändern, muss man Ballast abwerfen, und lernen, auch mal die Kontrolle abzugeben. Denn das Abenteuer Leben beginnt dort, wo Kontrolle aufhört.
Rezension
"Neue Impulse vom Himmelsforscher", Berner Zeitung, 28.12.2015
Portrait
Bertrand Piccard, geboren 1958, umrundete 1999 zusammen mit Brian Jones als erster Mensch die Welt in einem Ballon. Heute lebt Bertrand Piccard mit seiner Frau und drei Kindern als Facharzt für Psychiatrie in Lausanne. Sein Großvater war 1931 der erste Mensch, der mit einem Ballon in die Stratosphäre aufstieg. Sein Vater drang 1960 mit seinem Tiefseetauchboot zum tiefsten Punkt der Erde vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05701-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 223/135/31 mm
Gewicht 487
Originaltitel Changer d altitude
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Toller Mensch - zweifelhafte Ansichten
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2016

Betrand Piccard - und die ganze Piccard Familie - hat mich schon immer fasziniert. Ihre Abenteuerlust, ihr Engagement für eine bessere Welt. Dies war das erste Buch von Piccard, das ich gelesen habe. Und ich bin hin- und hergerissen. Einerseits hat er tolle Vergleiche und Metaphern, tolle Tipps fürs Leben,... Betrand Piccard - und die ganze Piccard Familie - hat mich schon immer fasziniert. Ihre Abenteuerlust, ihr Engagement für eine bessere Welt. Dies war das erste Buch von Piccard, das ich gelesen habe. Und ich bin hin- und hergerissen. Einerseits hat er tolle Vergleiche und Metaphern, tolle Tipps fürs Leben, die aus seiner psychologischen Arbeit kommen. Da konnte ich einiges lernen. Andererseits hat es mich verblüfft, dass Piccard ein Anhänger von Esoterik und fernöstlicher Religionen ist. Zwar warnt er auch vor gewissen Dingen, und sagt z.B. dass er nicht an Karma glaube und somit auch nicht daran glaubt, dass jedem, dem es schlecht geht, kein Geld hat, kein Glück im Leben oder eine Krankheit hat, dies selbst zu Verschulden hat, wegen Missetaten aus einem früheren Leben, jedoch spricht er öfters über esoterische Themen. Das hat mich ein wenig verwundert und abgeschreckt - aber nichtsdestotrotz bleibt er ein toller Mensch und es ist durchaus ein lesenswertes Buch mit vielen Tipps für ein besseres Leben, wie man mit Konfliktsituationen umgeht oder aber auch wie man andere Menschen besser verstehen könnte in politischen Diskussionen. Muss man nicht lesen, man kann aber und ist durchaus auch kurzweilig und manchmal witzig geschrieben.

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