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Die Ritter der vierzig Inseln

Roman

(7)
Es ist eine atemberaubend fantastische Welt, in die der junge Dima eines Tages ganz plötzlich versetzt wird: Ein Archipel aus vierzig Inseln, auf denen zahlreiche andere Jugendliche leben, die alle auf dieselbe magische Weise dorthin gekommen sind wie Dima. Doch es ist keine friedliche Welt – denn es heißt, nur wer alle Inseln erobert, darf zur Erde zurück. Für Dima beginnt das Abenteuer seines Lebens.




Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch für die Verfilmung von "Wächter der Nacht".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 397
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 11.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52663-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 190/120/32 mm
Gewicht 346
Originaltitel Rycari Soroka Ostrovov
Buch (Taschenbuch)
8,99
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„Außerirdische außerordentlich spannend!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Lukianenko ist wirklich wandelbar. An "Trix Solier" habe ich das Witzige und Leichte geliebt und dieser Roman kommt unglaublich spannend daher. Es werden Kinder auf der Erde entführt und von Außerirdischen zu einem sehr brutalen "Spiel" gezwungen. Auf 40 Inseln leben jeweils in kleinen Gruppen Kinder, die gegeneinander kämpfen müssen. Lukianenko ist wirklich wandelbar. An "Trix Solier" habe ich das Witzige und Leichte geliebt und dieser Roman kommt unglaublich spannend daher. Es werden Kinder auf der Erde entführt und von Außerirdischen zu einem sehr brutalen "Spiel" gezwungen. Auf 40 Inseln leben jeweils in kleinen Gruppen Kinder, die gegeneinander kämpfen müssen. Nur wer gewinnt, hat die Chance wieder auf die Erde zurückzukommen. Sehr spannend für Leser ab 14 Jahre.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
3
0
0
0

Wieder ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 30.05.2011

Nach der Wächter-Reihe, durch die Lukianenko bekannt wurde, veränderte er bei "Trix Solier" seinen Schreibstil komplett - wurde aber nur anders, nicht schlechter, - und nun hat er mit "Die Ritter der vierzig Inseln" wieder einen spannenden Roman für Jugendliche ab 13 Jahren geschaffen. Ich konnte ihn nicht aus... Nach der Wächter-Reihe, durch die Lukianenko bekannt wurde, veränderte er bei "Trix Solier" seinen Schreibstil komplett - wurde aber nur anders, nicht schlechter, - und nun hat er mit "Die Ritter der vierzig Inseln" wieder einen spannenden Roman für Jugendliche ab 13 Jahren geschaffen. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen und war - wie immer - enttäuscht, die mir ans Herz gewachsenen Figuren am Ende verlassen zu müssen.

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Herr der Fliegen 2.0
von Thomas Zörner aus Lentia am 14.01.2012

Sergej Lukianenko war vor nicht all zu langer Zeit eigentlich ein noch recht unbeschriebenes Blatt. Doch dann erschienen seine Wächter Romane, und plötzlich darf sich der Russe zu den neuen Großen des Fantasygenres zählen. Mit "Die Ritter der vierzig Inseln" kommt nun ein lange nicht veröffentlichtes Frühwerk des Autors... Sergej Lukianenko war vor nicht all zu langer Zeit eigentlich ein noch recht unbeschriebenes Blatt. Doch dann erschienen seine Wächter Romane, und plötzlich darf sich der Russe zu den neuen Großen des Fantasygenres zählen. Mit "Die Ritter der vierzig Inseln" kommt nun ein lange nicht veröffentlichtes Frühwerk des Autors auch im deutschen Sprachraum zu seinen Ehren, und nach der Lektüre frage ich mich, wieso das so lange gedauert hat. Der Held Dima weiß nicht recht wie ihm geschieht, als er nachdem er von einem Fotografen geknippst wurde, plötzlich auf einer tropischen Insel landet. Noch viel befremdlicher ist, dass auf dieser Insel eine Burg steht, die mittels Brücken dieses Eiland mit weiteren Inseln verbindet. Doch die tropische Idylle währt nicht lange, denn bald muss Dima lernen, dass die Bewohner des Paradieses, allesamt Jugendliche, an einem grausamen Spiel teilnehmen, bei dem es darum geht die anderen Inseln zu erobern. Wer alle vierzig eingenommen hat, gewinnt, und darf nach Hause. Der Haken: es geht dabei tatsächlich um Leben und Tod. Lukianenko erzählt hier seine eigene Version von Herr der Fliegen. Eine Gruppe von jungen Menschen muss sich, ohne Hilfe von Erwachsenen, durchschlagen. Dabei bilden sich Freundschaften, Pakte, es gibt Verrat, und auch erste Ansätze von Liebe. Was der Geschichte enorm zugute kommt ist, dass er aber auch eine Prise "Lost" hinzu fügt. Immer wieder fragt man sich, was mit den Inseln auf sich hat. Wer hinter alle dem steckt. Wo sind die Jugendlichen tatsächlich? Häppchenweise füttert Lukianenko den Leser mit Antworten auf die vielen Fragen, wirft aber immer wieder neue auf, wodurch das Lesevergnügen nie Gefahr läuft langweilig zu werden. Die Figuren selbst bleiben teils blass, oder werden gut ausgeführt. Bei einer solch großen Anzahl von Charakteren, die immer wieder mal dezimiert wird, ist es nur verständlich, dass manche außen vor bleiben. Dima selbst ist ein typischer, und sympathischer, Jugendlicher, dessen einziges Ziel von Anfang an die Flucht ist. Lukianenkos Stil liest sich so flüssig wie eh und je, der Spannungsbogen ist enorm konsistent. Lediglich gegen Ende läuft die Geschichte Gefahr den Leser zu enttäuschen, und wäre da nicht dieses großartige letzte Kapitel, dann hätte das Finale tatsächlich alles vermiesen können. "Die Ritter der vierzig Inseln" ist hervorragende Fantasyliteratur, die sich sowohl für Jugendliche, wie auch Erwachsene eignet.

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Kinderkrieg"
von Thomas Breuer aus Ried am 21.05.2011

An einem heißen Sommertag wird der junge Dima von einem Fremden fotografiert. Kaum ist das Blitzlicht erloschen, findet sich Dima auf einer ihm unbekannten Insel wieder. Diese Insel ist nur eine von vierzig. Auf jeder befindet sich eine mittelalterliche Burg und sie sind durch Brücken miteinander verbunden. Dima... An einem heißen Sommertag wird der junge Dima von einem Fremden fotografiert. Kaum ist das Blitzlicht erloschen, findet sich Dima auf einer ihm unbekannten Insel wieder. Diese Insel ist nur eine von vierzig. Auf jeder befindet sich eine mittelalterliche Burg und sie sind durch Brücken miteinander verbunden. Dima ist nicht alleine an diesem seltsamen Ort. Auch andere Kinder hat es auf wundersame Weise an diesen Archipel verschlagen. Sie sind alle Teil eines großen Spieles. Ziel dieses Spieles ist alle vierzig Inseln zu erobern, dann darf man wieder nach Hause. Das vermeintliche große Spiel, entpuppt sich Kinderkrieg und für Dima ein Kampf um Leben und Tod. Verloren in einer anderen Welt findet sich der Leser, mit den Protagonisten dieses Romans, an einem archaischen Platz voller Extreme. Zuerst glaubt sich Dima im Paradies auf Erden, doch dann bekommt er ein Schwert in Hand gedrückt und muss gegen ihm fremde Kinder in den Kampf ziehen. Als Fantasy-Roman verkleidet spiegelt Lukianenko eine Realität wieder, wie sie in manchen Teilen der Erde herrscht. Kinder erhalten Waffen und müssen kämpfen, weil es ihnen befohlen wird. Das anfängliche Spielzeug – im Roman sind es Holzschwerter die sich im Kampfgetümmel in Stahlklingen verwandeln – wird zum tödlichen Werkzeug. Innerhalb weniger Sekunden endet die Kindheit und beginnt der Kampf ums überleben. Ob jetzt außerirdische oder weltliche Machthaber das Kommando haben, eine klare Botschaft überbringt dieser Roman. Kinder sollten keinen Krieg führen!

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