Die russische Herzogin

Gekürzte Lesung

Zarentochter 3

(12)

Nicht immer hält das Leben, was es verspricht. Das muss auch Zarentochter Olga erkennen, die sich aus Liebe für Stuttgart entschieden hat, obwohl für sie ein anderes Leben vorgesehen war. Ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg bleibt kinderlos, der Hof in Stuttgart ist ihr lange Zeit fremd.
Als der Zar sie bittet, seine Nichte bei sich aufzunehmen, willigt Olga freudig ein. Doch das Mädchen ist schwierig, wild und unberechenbar. Olga setzt alles daran, aus Wera eine würdige Großfürstin und einen glücklichen Menschen zu machen. Beide Frauen müssen viele Träume begraben, aber ihre Freundschaft hilft ihnen, neue Wege zu gehen und dem Leben Glück abzutrotzen.

Portrait
Ulrike Grote spielte im Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg sowie am Wiener Burgtheater. Sie war in zahlreichen Filmen und Fernsehserien wie Das Kanzleramt und Tatort zu sehen. Neben der Schauspielerei führt sie Regie, unter anderem bei der Kinokomödie Die Kirche bleibt ihm Dorf, und arbeitet erfolgreich als Hörbuchsprecherin. Für ihre Lesung Bis(s) zum Ende der Nacht wurde sie 2010 mit dem Publikumspreis Hörkulino ausgezeichnet.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Ulrike Grote
Anzahl 6
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783869090993
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 1
Spieldauer 477 Minuten
Hörbuch (CD)
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Juliregen
    von Iny Lorentz
    Hörbuch (CD)
    11,99
  • Besser als Bus fahren. Die Online-Omi legt ab
    von Renate Bergmann
    (29)
    Hörbuch (CD)
    9,99
    bisher 13,99
  • Die Gabe des Himmels
    von Daniel Wolf
    Hörbuch (MP3-CD)
    9,99
    bisher 13,99
  • Die Champagnerkönigin
    von Petra Durst Benning
    Hörbuch (CD)
    11,99
  • Blut und Silber (Hörbestseller)
    von Sabine Ebert
    (16)
    Hörbuch (CD)
    8,99
    bisher 11,99
  • Die große Begine Almut Box (Der dunkle Spiegel, Die Sünde aber gebiert den Tod, Das Werk der Teufelin, Die elfte Jungfrau, Das brennende Gewand)
    von Andrea Schacht
    (1)
    Hörbuch (MP3-CD)
    24,99
  • Die Spuren meiner Mutter
    von Jodi Picoult
    Hörbuch (MP3-CD)
    19,99
  • Ein Schatten von Verrat und Liebe / Highland-Saga Bd.8
    von Diana Gabaldon
    (44)
    Hörbuch (MP3-CD)
    24,99
  • Zeiten des Aufbruchs
    von Carmen Korn
    Hörbuch (CD)
    9,99
    bisher 12,99
  • Die Ketzer
    von Jeremiah Pearson
    Hörbuch (CD)
    18,99
  • Bella Clara
    von Petra Durst Benning
    Hörbuch (CD)
    11,99
  • Pompeji
    von Robert Harris
    (35)
    Hörbuch (CD)
    9,99
  • Die Wanderhure. Lübbe Audio (Band 1)
    von Iny Lorentz
    (4)
    Hörbuch (CD)
    8,99
  • Echo der Hoffnung / Highland-Saga Bd.7
    von Diana Gabaldon
    Hörbuch (CD)
    12,99
  • Die geheimen Worte
    von Rebecca Martin
    Hörbuch (CD)
    13,99
  • Stachniak, E: Winterpalast/6 CDs
    von Eva Stachniak
    (25)
    Hörbuch (CD)
    8,98
    bisher 12,99
  • Die Zarin der Nacht
    von Eva Stachniak
    (9)
    Hörbuch (CD)
    17,99
  • Das goldene Ufer
    von Iny Lorentz
    Hörbuch (CD)
    11,99
  • Im Schatten der Königin (Hörbestseller)
    von Tanja Kinkel
    (5)
    Hörbuch (CD)
    13,99
  • Belgravia
    von Julian Fellowes
    (49)
    Hörbuch (MP3-CD)
    9,22
    bisher 13,99

Wird oft zusammen gekauft

Die russische Herzogin

Die russische Herzogin

von Petra Durst Benning
Hörbuch (CD)
13,99
+
=
Solang die Welt noch schläft

Solang die Welt noch schläft

von Petra Durst Benning
(20)
Hörbuch (CD)
17,99
+
=

für

31,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Weitere Bände von Zarentochter

  • Band 1

    28991285
    Die Zuckerbäckerin
    von Petra Durst Benning
    (4)
    Buch
    9,99
  • Band 2

    21266225
    Die Zarentochter
    von Petra Durst Benning
    (11)
    Buch
    9,95
  • Band 3

    30584679
    Die russische Herzogin
    von Petra Durst Benning
    Hörbuch
    13,99
    Sie befinden sich hier

Buchhändler-Empfehlungen

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Die " Fortsetzung" von der Zarentochter. Jetzt steht Wera, die Nichte von Olga im Mittelpunkt der Geschichte. Die " Fortsetzung" von der Zarentochter. Jetzt steht Wera, die Nichte von Olga im Mittelpunkt der Geschichte.

„Die russische Herzogin“

Klaudia Rieger, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Die Geschichte um die Zarentochter Olga geht weiter. Olga ist jetzt Königin von Württemberg, doch ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg ist nicht glücklich und bleibt kinderlos. Als der Zar sie bittet seine Nichte Werra aufzunehmen, ist die sehr erfreut darüber. Werra entpuppt sich jedoch als sehr schwieriges Kind, sie ist wild und unberechenbar. Aber die beiden Frauen meistern ihr Leben mit sehr viel Willenskraft.
Die russische Herzogin ist ein Buch das man schnell und leicht lesen kann. Man muss nicht zwangsläufig die Zarentochter vorher gelesen haben um dieses Buch zu verstehen.Ich fand den ersten Band jedoch um einiges interessanter.
Die Geschichte um die Zarentochter Olga geht weiter. Olga ist jetzt Königin von Württemberg, doch ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg ist nicht glücklich und bleibt kinderlos. Als der Zar sie bittet seine Nichte Werra aufzunehmen, ist die sehr erfreut darüber. Werra entpuppt sich jedoch als sehr schwieriges Kind, sie ist wild und unberechenbar. Aber die beiden Frauen meistern ihr Leben mit sehr viel Willenskraft.
Die russische Herzogin ist ein Buch das man schnell und leicht lesen kann. Man muss nicht zwangsläufig die Zarentochter vorher gelesen haben um dieses Buch zu verstehen.Ich fand den ersten Band jedoch um einiges interessanter.

„Eine wahre Geschichte“

Katrin Schönmüller, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die Zarentochter Olga ist Königin von Württemberg geworden. Aus Liebe hat sie sich für Stuttgart entschieden, obwohl für sie ein prunkvolleres Leben vorgesehen war. Ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg bleibt kinderlos. Dann bittet der Zar sie um einen Gefallen. Sie soll die junge rebellische Großfürstin Wera bei sich aufnehmen, um sie gesellschaftsfähig zu machen. Olga setzt alles daran, diese Aufgabe würdig zu erfüllen. Beide Frauen müssen viele Träume begraben, doch ihre Freundschaft hilft ihnen, neue Wege zu gehen. Die Zarentochter Olga ist Königin von Württemberg geworden. Aus Liebe hat sie sich für Stuttgart entschieden, obwohl für sie ein prunkvolleres Leben vorgesehen war. Ihre Ehe mit Kronprinz Karl von Württemberg bleibt kinderlos. Dann bittet der Zar sie um einen Gefallen. Sie soll die junge rebellische Großfürstin Wera bei sich aufnehmen, um sie gesellschaftsfähig zu machen. Olga setzt alles daran, diese Aufgabe würdig zu erfüllen. Beide Frauen müssen viele Träume begraben, doch ihre Freundschaft hilft ihnen, neue Wege zu gehen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • Der Winterpalast
    (25)
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Die Zarin der Nacht
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Das Haus zur besonderen Verwendung
    (58)
    Buch (Taschenbuch)
    12,00
  • Die Zarentochter
    (11)
    Buch (Taschenbuch)
    9,95
  • Die Zuckerbäckerin
    Buch (Taschenbuch)
    9,95
  • Die Glasbläserin
    (8)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
5
5
1
1
0

so macht Geschichte Spaß
von bookorpc aus Kumhausen am 06.01.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

In dem historischen Roman Die russische Herzogin, erzählt Petra Durst - Benning wie das Leben für Olly nach dem Buch Die Zarentochter weitergeht. Auch wenn sie nicht die eigentliche Hauptrolle ist. Inhalt: Die russische Großfürstin Wera hat ein temperamentvolles Wesen mit dem ihre Eltern überfordert sind. Sie wird deshalb zu... In dem historischen Roman Die russische Herzogin, erzählt Petra Durst - Benning wie das Leben für Olly nach dem Buch Die Zarentochter weitergeht. Auch wenn sie nicht die eigentliche Hauptrolle ist. Inhalt: Die russische Großfürstin Wera hat ein temperamentvolles Wesen mit dem ihre Eltern überfordert sind. Sie wird deshalb zu ihrer Patentante Olly nach Württemberg geschickt. Diese freut sich schon sehr auf Wera, da ihr eigene Kinder in ihrer Ehe mit Kronprinz Karl versagt blieben. Aber schon bei der Ankunft fragt sich Olly, ob ihre Liebe allein reichen wird. Meine Meinung: Das Buch hat mich total fasziniert. Es ist der Autorin wunderbar gelungen aus einem geschichtlichen Ereignis eine einfühlsame Geschichte mit Höhen und Tiefen zu schreiben, auch wenn einige wenige Dinge abgeändert bzw. dazuerfunden wurden. Auf diese wird am Ende des Buches hingewiesen. Obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt, kann man es auch einzeln lesen und genießen. Eine Geschichte über die Liebe, Verantwortung, Familie und Freundschaft. Man bekommt wie bereits im vorherigen Band gefühlvoll vermittelt welche Last auf den Schultern liegt aufgrund der höheren Stellung in der Gesellschaft. Fazit: So stelle ich mir einen historischen Roman vor: die Wahrheit verpackt in Tüll und Seide mit Perlen verziert.

Das böse Kind
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.11.2011
Bewertet: Taschenbuch

Ein schreckliches . Ein böses Kind. Solche Sätze hört die kleine Wera oft aus dem Munde ihres Vater und ihrer Mutter. Als die ältere Schwester Weras mit dem griechischen Thronanwärter verheiratet werden soll, sind die Zustände die der kleine Wirbelwind veranstaltet in der höheren Gesellschaft nicht mehr tragbar.... Ein schreckliches . Ein böses Kind. Solche Sätze hört die kleine Wera oft aus dem Munde ihres Vater und ihrer Mutter. Als die ältere Schwester Weras mit dem griechischen Thronanwärter verheiratet werden soll, sind die Zustände die der kleine Wirbelwind veranstaltet in der höheren Gesellschaft nicht mehr tragbar. Weras Vater, der Großfürst Konstantin ( Kosty) Romanow bittet seinen Bruder , den Zaren um Mithilfe. Dieser bittet die gemeinsame Schwester Olga Romanowa, Kronprinzessin von Württemberg, sich des Kindes für eine Weile anzunehmen. Hätte Olga gewusst worauf sie sich einlässt hätte sie wohl nicht so bereitwillig zugesagt, hätte wiederum Wera von ihrem langen Aufenthalt in Stuttgart gewusst wäre sie wohl irgendwann auf der Reise ausgebüchst. Petra Dust-Benning’s „Die russische Herzogin“ kann als eigentlicher Nachfolger „Der russischen Zarentochter“ anerkannt werden denn neben der Lebensgeschichte der Wera wird auch die des späteren Königspaares mit erzählt. Die besondere Beziehung der kleinen Wera zu ihrer Tante und späteren Adoptivmutter und Freundin ist eine sehr besondere. Blieb die Ehe der Olga doch kinderlos, was zweifellos an der Homosexualität ihres Gatten gelegen haben wird.Diese sehnt sich nach Kindern. Nur einfach ist es mit Wera nicht. Sie scheint ein rechter Wirbelwind und Zappelphilipp zu sein, doch zum Glück leben beide im ausgehenden 19. Jahrhundert, das Syndrom ADS noch lange nicht bekannt und so muss man sich mit natürlichen Mitteln behelfen, Wera einen standesgemäßen Umgang am Hofe beizubringen. Liebevoll schildert die Autorin die innere Zerrissenheit der kleinen Wera so eindringlich, das sie einem Leid tut. Von den Eltern mehr oder weniger verstoßen findet sie am Stuttgarter Hof, zwar nach einigen Anläufen, endlich eine Geborgenheit und Wertschätzung die ihr von ihrem Elternhaus verwehrt wurde. Wie weitsichtig Olga doch handelt denn so einfache Mittel wie mehrmaliges mehrstündiges Wandern in der Woche macht aus Wera ein fast erzogenes Kind, laut der Autorin. Allein diese Ideen, das Liebesleben der späteren Königin, des Königs und auch Weras dramatisches Familienleben bilden ein gut strukturierten Gesamtplot. Interessant fand ich die Schilderung wie Wera ihren ja höchstwahrscheinlich treulosen Gatten so hoch verehrt das sie über seine Verfehlungen gekonnt hinwegsieht und wie sie zu ihrem sozialen Engagement kommt. Die heutigen Mutter-Kind-Heime scheinen eindeutige auf dem Wera Heim für unverheiratete werdende Mütter zu fußen. Ich freue mich jetzt schon auf die Jugendjahre der Olga dieses Buch schlummert noch auf meinem SUB, durch diese Buch bin ich aber erst richtig neugierig geworden. Warum verliebt sich eine so intelligente junge Frau ausgerechnet in einen Schwulen und behält ihr Leben lang Stillschweigen und wirft ihr eigens Glück weg, kompensiert dies aber durch viel Gemeinnützigkeit? Ein ähnliches Verhalten scheint sie auch ihrer Adoptivtochter vererbt zu haben. Am Ende des Buches erwähnt die Autorin das sie einige historische Tatsachen doch ein wenig abgewandelt hat, das finde ich immer einen sehr schönen Hinweis, denn bei historischen Büchern recherchier ich schon gerne was Wahrheit und was schriftstellerische Freiheit ist. Das macht es mit so einem Hinweis leichter.

Eine sehr mittelmässige Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem sich der Vorgänger "Die Zarentochter" um Großfürstin Olga drehte, die schliesslich Kronprinz Karl von Württemberg heiratete, spielt „Die russische Herzogin“ ein paar Jahrzehnte später. Die Ehe von Olga und Karl ist nicht glücklich, Kinder haben sie auch keine. Da schlägt Olgas Bruder ihr vor, ihre Nichte Wera zu... Nachdem sich der Vorgänger "Die Zarentochter" um Großfürstin Olga drehte, die schliesslich Kronprinz Karl von Württemberg heiratete, spielt „Die russische Herzogin“ ein paar Jahrzehnte später. Die Ehe von Olga und Karl ist nicht glücklich, Kinder haben sie auch keine. Da schlägt Olgas Bruder ihr vor, ihre Nichte Wera zu sich zu nehmen. Er verschweigt dabei, dass Wera als sehr schwieriges und agressives Kind gilt. Olga hat in der Folgezeit ihre liebe Mühe mit Wera, schafft es aber, die Nichte zu einem liebenswerten Menschen zu erziehen. Doch wie Olga wird auch Wera kein Glück in der Ehe finden, und wie die Tante kanalisiert auch sie ihre überschüssige Energie und Liebe in soziales Engagement. Ich habe damals "Die Zarentochter" als Urlaubslektüre gekauft und das Buch hat meinen Erwartungen (gute Unterhaltung, flüssig geschrieben, aber ohne Tiefgang) ziemlich genau entsprochen. Leider kann "Die russische Herzogin" da nicht mehr mithalten. Die Geschichte hat viele, für meinen Geschmack zu viele Parallelen zum Vorgänger. Die Protagonisten wirken hölzern. Sämtliche Nebenfiguren erscheinen platt und lieblos. Olga und Wera sind dagegen sehr ausführlich geschildert, aber die Charakterzeichnung weist zum Teil grauenhafte Brüche auf. Dass Wera derart zum passiv-schwärmerisch verliebten Backfisch wird, sich im Charakter ihres Mannes so sehr täuscht und nach seinem Tod in völlige Lethargie versinkt, ist nicht kompatibel mit der Charakterzeichnung in der ersten Hälfte des Romans, wo sie als (allzu) lebhafte und durchsetzungsfähige Person geschildert wird, die andere Personen eigentlich sehr gut einschätzen kann. Sehr gestört hat mich auch der moralische Zeigefinger. Ja, für Angehörige des Hochadels war damals eine glückliche Ehe eine Seltenheit, aber das ist hinlänglich bekannt. Und ja, es war im 19 Jahrhundert für viele Frauen, die ihre Familie allein ernähren mussten, nicht einfach, aber das muss man nicht auf jeder dritten Seite nochmals ausführen. Und den Fokus derart auf die armen Kinder und Mütter zu setzen, ist zwar romantischer als Weras Einsatz für Blinde oder verstümmelte Soldaten, wird aber ihrem tatsächlichem sozialen Engagement nicht gerecht.