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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

Gaia 1

(58)
Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …

Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 28.01.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641060435
Verlag Heyne
Originaltitel Birthmarked
Dateigröße 787 KB
Übersetzer Oliver Plaschka
Verkaufsrang 10.726
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wahnsinnig tolle Geschichte bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dieses Buch ließ mich mitfiebern! Wahnsinnig tolle Geschichte bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dieses Buch ließ mich mitfiebern!

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Diese Heldin besitzt keine besondere Gabe, ist keine außergewöhnliche Kriegerin, aber sie kämpft mit allem, was sie hat, gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt. Wirklich lesenswert! Diese Heldin besitzt keine besondere Gabe, ist keine außergewöhnliche Kriegerin, aber sie kämpft mit allem, was sie hat, gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt. Wirklich lesenswert!

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Wunderschöne Fantasygeschichte um eine starke Heldin. Wunderschöne Fantasygeschichte um eine starke Heldin.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mir gleich alle drei Teile zugelegt. Das lange Pfingstwochenende habe ich zum Lesen genutzt und die ersten beiden Teile regelrecht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mir gleich alle drei Teile zugelegt. Das lange Pfingstwochenende habe ich zum Lesen genutzt und die ersten beiden Teile regelrecht.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine außergewöhnliche Dystopie, die viele verschiedene Elemente in sich vereint. Liebe, Nervenkitzel, Fantasy und einen gesellschaftskritischem Aspekt,der nachdenklich macht! Eine außergewöhnliche Dystopie, die viele verschiedene Elemente in sich vereint. Liebe, Nervenkitzel, Fantasy und einen gesellschaftskritischem Aspekt,der nachdenklich macht!

„Echt klasse...“

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane. Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.

„Geheimnisse hinter der Mauer“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat.
Die Geschichte spielt in der Zukunft. Gaia wächst außerhalb der Enklave auf. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme und muss jeden Monat die ersten drei geborenen Babys zur Mauer vorbringen. Die Babys verschwinden in die Enklave, ihre Eltern sehen sie nie wieder. Wenn eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, wagt sie sich innerhalb der Enklave, um sie zu suchen. Welches Geheimnis suchen die Wachen, allen voran Leon Grey, bei ihr und ihren Eltern? Findet Gaia ihre Eltern, und kann sie sie retten? Und was findet sie über die verschwundenen Kinder heraus?
Ein Muss für alle, die die Panem-Bücher verschlungen haben. Große Klasse!
Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat.
Die Geschichte spielt in der Zukunft. Gaia wächst außerhalb der Enklave auf. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme und muss jeden Monat die ersten drei geborenen Babys zur Mauer vorbringen. Die Babys verschwinden in die Enklave, ihre Eltern sehen sie nie wieder. Wenn eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, wagt sie sich innerhalb der Enklave, um sie zu suchen. Welches Geheimnis suchen die Wachen, allen voran Leon Grey, bei ihr und ihren Eltern? Findet Gaia ihre Eltern, und kann sie sie retten? Und was findet sie über die verschwundenen Kinder heraus?
Ein Muss für alle, die die Panem-Bücher verschlungen haben. Große Klasse!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Gaia wird zur Hebamme ausgebildet, doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sehr berührend und dabei nicht kitschig! Gaia wird zur Hebamme ausgebildet, doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sehr berührend und dabei nicht kitschig!

„„Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger!“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch! Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Alexandra,15 J., 9. Klasse“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine Geschichte zum Mitfühlen!
Gaia lebt in einer Welt in der Zukunft, in der jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgegeben werden müssen. Die Enklave ist so etwas wie eine Stadt, in die nicht jeder hineingelangen kann. Gaia ist eine junge Hebamme und lebt zusammen mit ihren Eltern in Wharfton, dem Vorort der Enklave. Aber plötzlich werden ihr Vater und ihre Mutter entführt. Bevor sie in ihr Haus geht, trifft sie die alte Meg (eine Freundin ihrer Mutter), die ihr ein Päckchen übergibt, das von ihrer Mutter stammen soll. In ihrem Haus findet sie einen jungen Wachmann vor, der sie nach Aufzeichnungen ihrer Mutter ausfragt. Aber sie weiß von nichts. Nachdem er weg ist, ist Gaia sich sicher – sie wird sich einen Weg in die Enklave bahnen und ihre Eltern befreien. Dabei kommt es zu großen Problemen und es wird zu einem Spiel auf Zeit, da das Leben ihrer Eltern auf dem Spiel steht. Hinzu kommt der junge Wachmann, der sie damals ausfragte. Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung und zusammen versuchen sie alles, was möglich ist, um aus der Enklave zu entkommen. Und ob es ein Happy End gibt oder nicht, sage ich nicht, weil es sich dann nicht mehr lohnen würde, das Buch zu lesen ;).
Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien lässt sich von Anfang an gut lesen und macht schnell verständlich, was es mit der Enklave auf sich hat. Fragen, die man sich stellt, werden sich mit der Zeit klären und allgemein kann man gut in die Geschichte eintauchen und mit der jungen Gaia mitfühlen, die viel erlebt.Dennoch muss ich sagen, dass ich mir an einigen Stellen eine ausführlichere Beschreibung von der Umgebung, den einzelnen Personen oder Gaias Gedanken gewünscht hätte, aber trotz allem war es ein gutes Buch.
Ich kann den Roman an alle Jungen und Mädchen weiterempfehlen, obwohl es auch etwas mit Liebe zu tun hat. Und jeder, der sich gerne über das fragwürdige System der Enklave aufregen möchte, ist mit dem Buch gut versorgt!
P.S. Gaias Reise geht danach noch weiter ins „Land der verlorenen Träume“ ;)
Eine Geschichte zum Mitfühlen!
Gaia lebt in einer Welt in der Zukunft, in der jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgegeben werden müssen. Die Enklave ist so etwas wie eine Stadt, in die nicht jeder hineingelangen kann. Gaia ist eine junge Hebamme und lebt zusammen mit ihren Eltern in Wharfton, dem Vorort der Enklave. Aber plötzlich werden ihr Vater und ihre Mutter entführt. Bevor sie in ihr Haus geht, trifft sie die alte Meg (eine Freundin ihrer Mutter), die ihr ein Päckchen übergibt, das von ihrer Mutter stammen soll. In ihrem Haus findet sie einen jungen Wachmann vor, der sie nach Aufzeichnungen ihrer Mutter ausfragt. Aber sie weiß von nichts. Nachdem er weg ist, ist Gaia sich sicher – sie wird sich einen Weg in die Enklave bahnen und ihre Eltern befreien. Dabei kommt es zu großen Problemen und es wird zu einem Spiel auf Zeit, da das Leben ihrer Eltern auf dem Spiel steht. Hinzu kommt der junge Wachmann, der sie damals ausfragte. Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung und zusammen versuchen sie alles, was möglich ist, um aus der Enklave zu entkommen. Und ob es ein Happy End gibt oder nicht, sage ich nicht, weil es sich dann nicht mehr lohnen würde, das Buch zu lesen ;).
Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien lässt sich von Anfang an gut lesen und macht schnell verständlich, was es mit der Enklave auf sich hat. Fragen, die man sich stellt, werden sich mit der Zeit klären und allgemein kann man gut in die Geschichte eintauchen und mit der jungen Gaia mitfühlen, die viel erlebt.Dennoch muss ich sagen, dass ich mir an einigen Stellen eine ausführlichere Beschreibung von der Umgebung, den einzelnen Personen oder Gaias Gedanken gewünscht hätte, aber trotz allem war es ein gutes Buch.
Ich kann den Roman an alle Jungen und Mädchen weiterempfehlen, obwohl es auch etwas mit Liebe zu tun hat. Und jeder, der sich gerne über das fragwürdige System der Enklave aufregen möchte, ist mit dem Buch gut versorgt!
P.S. Gaias Reise geht danach noch weiter ins „Land der verlorenen Träume“ ;)

„Sehr spannend“

Nina Stark, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band. Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band.

„Ganz einfach: SUPER!!!!!!“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die bestehenden Regeln in Frage zu stellen und zu rebellieren. Sie dringt in die Enklave ein, um ihre Eltern zu finden und dort entdeckt sie vieles, was sie nie für möglich gehalten hätte......
Sie findet heraus, warum sie diese Kinder an die Enklave abliefern musste und was aus ihnen geworden ist. Sie erfährt, warum ihre Eltern verhaftet wurden und in welchen Schwierigkeiten sie selbst steckt.
Es ist ein hervorragendes Erstlingswerk, das einen in eine andere Welt entführt. Man leidet, hofft und fiebert die ganze Zeit mit Gaia mit. Wer erst einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird es nur schwer zur Seite legen können.
Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die bestehenden Regeln in Frage zu stellen und zu rebellieren. Sie dringt in die Enklave ein, um ihre Eltern zu finden und dort entdeckt sie vieles, was sie nie für möglich gehalten hätte......
Sie findet heraus, warum sie diese Kinder an die Enklave abliefern musste und was aus ihnen geworden ist. Sie erfährt, warum ihre Eltern verhaftet wurden und in welchen Schwierigkeiten sie selbst steckt.
Es ist ein hervorragendes Erstlingswerk, das einen in eine andere Welt entführt. Man leidet, hofft und fiebert die ganze Zeit mit Gaia mit. Wer erst einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird es nur schwer zur Seite legen können.

„Toller Start einer neuen Serie“

Christina Ahlfeld

Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu befreien. Worauf wird sie bei ihrer Rettungsaktion stoßen?

Der erste Teil einer neuen Reihe hat mich voll und ganz überzeugt. Ich habe die ganze Zeit mit Gaia mitgefiebert und freue mich schon auf den zweiten Teil!
Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu befreien. Worauf wird sie bei ihrer Rettungsaktion stoßen?

Der erste Teil einer neuen Reihe hat mich voll und ganz überzeugt. Ich habe die ganze Zeit mit Gaia mitgefiebert und freue mich schon auf den zweiten Teil!

„Nach uns...“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gaia lebt in einer Stadt, die in zwei Welten unterteilt ist. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme, und weil es das Gesetz so will, muss sie jeden Monat drei Babys an der Mauer zur inneren Stadt abgeben.
Sie hinterfragt dieses System erst, als ihre Eltern gefangen genommen und in die innere Stadt verschleppt werden.

Diese Geschichte ist wahnsinnig spannend, grade auch als mögliche Aussicht auf ein Leben nach dem Untergang unserer Welt.
Gaia, ein einfaches Mädchen, findet auf grausame Weise heraus, was eine Zweiklassengesellschaft ausmacht und dass nichts perfekt ist.

Das Buch ist auf vielfältige Weise so gut geschrieben, dass es einem schwerfällt, es zur Seite zu legen.

Leider (oder zum Glück) wird dies wieder eine Reihe werden. Wir werden also noch mehr aus der Welt in der Zukunft erfahren.
Gaia lebt in einer Stadt, die in zwei Welten unterteilt ist. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme, und weil es das Gesetz so will, muss sie jeden Monat drei Babys an der Mauer zur inneren Stadt abgeben.
Sie hinterfragt dieses System erst, als ihre Eltern gefangen genommen und in die innere Stadt verschleppt werden.

Diese Geschichte ist wahnsinnig spannend, grade auch als mögliche Aussicht auf ein Leben nach dem Untergang unserer Welt.
Gaia, ein einfaches Mädchen, findet auf grausame Weise heraus, was eine Zweiklassengesellschaft ausmacht und dass nichts perfekt ist.

Das Buch ist auf vielfältige Weise so gut geschrieben, dass es einem schwerfällt, es zur Seite zu legen.

Leider (oder zum Glück) wird dies wieder eine Reihe werden. Wir werden also noch mehr aus der Welt in der Zukunft erfahren.

„Wo sind die Kinder ?“

M. R., Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sehr spannendes Buch. Dieses spielt in der
Zukunft. Vielleicht sieht es bei uns in ein
paar Jahren auch so aus. Alles ist geregelt, man
ist versorgt. Aber dann wird doch das System
hinterfragt. Ein sehr gutes Buch. Einfach lesen.
Ein sehr spannendes Buch. Dieses spielt in der
Zukunft. Vielleicht sieht es bei uns in ein
paar Jahren auch so aus. Alles ist geregelt, man
ist versorgt. Aber dann wird doch das System
hinterfragt. Ein sehr gutes Buch. Einfach lesen.

„Spannend!“

Silke Reith, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Bisher hat Gaia das System nie in Frage gestellt: Brav liefert sie jeder Monat die ersten drei geborenen Babys an die Oberstadt aus. Nachdem aber ihre Eltern verschwunden sind, rebelliert sie. Eine spannende Geschichte mit einem Schuss Liebe - sehr zu empfehlen allen Lesern, denen die Tribute von Panem gefallen hat! Bisher hat Gaia das System nie in Frage gestellt: Brav liefert sie jeder Monat die ersten drei geborenen Babys an die Oberstadt aus. Nachdem aber ihre Eltern verschwunden sind, rebelliert sie. Eine spannende Geschichte mit einem Schuss Liebe - sehr zu empfehlen allen Lesern, denen die Tribute von Panem gefallen hat!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
41
13
3
1
0

Nicht vergleichbar
von Ina Lukanowski aus Bonn am 13.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden.... Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden. Die Idee ist gut, aber leider ist die Story ziemlich langweilig aufgebaut... ich hatte keinerlei Interesse daran die Fortsetzung zu lesen. Meiner Meinung nach fehlt einfach die Spannung in diesem Buch.

von Theresa Lehmann aus Saalfeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr starker Auftakt der dystopischen Trilogie. Durch überraschende Wendungen bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Die Autorin schreibt sehr realistisch.

Verschwundene Kinder
von NiWa aus Euratsfeld am 29.08.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaia ist Hebamme und wie alle Hebammen muss sie die ersten 3 geborenen Kinder des Monats an die Stadt abliefern. Es war immer selbstverständlich in diesem Beruf die Quote zu erfüllen. Aber nun hat sie ihre allererste Geburt allein geschafft und muss zum ersten Mal selbst einer verzweifelten Mutter... Gaia ist Hebamme und wie alle Hebammen muss sie die ersten 3 geborenen Kinder des Monats an die Stadt abliefern. Es war immer selbstverständlich in diesem Beruf die Quote zu erfüllen. Aber nun hat sie ihre allererste Geburt allein geschafft und muss zum ersten Mal selbst einer verzweifelten Mutter in die Augen sehen. Doch was geschieht mit den Kindern innerhalb der Stadtgrenze? Gaia zweifelt allmählich an den Gesetzen und es ist an ihr, einen Blick über die Mauer zu werfen. Es ist eine Dystopie, die mich gleich durch die Besonderheit dieses Berufs angesprochen hat. Denn auf den Beruf der Hebamme trifft man doch sehr selten und daher war ich neugierig, wie sich Gaia als Hebamme durch ihre dystopische Welt schlägt. Gaia ist eine außerordentlich starke Persönlichkeit. Nicht nur, dass sie ihren Beruf mit einer stoischen Ruhe ausübt und in brenzligen Situation gefasst zu sein scheint, sie hat auch viel Leid zu ertragen, das sie hinnimmt, um für andere da zu sein. Gerade ihre Berufung als Hebamme unterstreicht diese Eigenschaften von Gaia sehr, und sie gibt diesem Dystopie-Auftakt eine interessante Note, weil es dadurch für mich mal etwas anderes ist. Daher ist man mit Gaia bei Geburten dabei, bringt neues Leben in die Welt und versucht den Müttern Trost zu spenden, wenn das Kind an die Enklave geht. Ihre Welt ist in zwei Klassen geteilt. Gaia lebt außerhalb der Mauer, sie und ihresgleichen sind in allen Belangen von der Enklave - der Regierung der Stadt - abhängig. Sei es nun Trinkwasser oder Karten für Freizeitvergnügungen, all das wird von der Enklave als Lohn verteilt. Hinter der Stadtmauer sind sozusagen die Privilegierten daheim, welche nach der Erfüllung der Babyquote lechzen, denen anscheinend nichts fehlt, und die sich am Überfluss erfreuen dürfen. Aber ist es wirklich so, wie man im ersten Moment denkt? Und warum giert die Stadt nach Säuglingen von außerhalb? Diesen Fragen und anderen geht Gaia hinter der Mauer auf den Grund und bringt dadurch nicht nur sich selbst in Gefahr. Eine hauchzarte Romanze, vielmehr, nur die Ahnung davon, ist auch in dieser Dystopie zu finden, allerdings hält sie sich sehr dezent im Hintergrund, was für mich ein eindeutiger Pluspunkt war. Der relativ einfach gehaltene Schreibstil entspricht meiner Ansicht nach voll und ganz der angestrebten Zielgruppe, daher den etwas jüngeren Jugendlichen, aber ich glaube, genau deshalb hat es mir an Spannung gefehlt. Darum war die Geschichte von Gaia und ihrer Welt zwar gut zu lesen, doch als Pageturner habe ich sie nicht empfunden. Insgesamt sind Konzept, Handlung und Ursachen der katastrophalen Entwicklungen schlüssig und nachvollziehbar erzählt, sie wecken Interesse, streifen aktuelle Themen und machen neugierig auf den 2. Teil. Die Birthmarked Trilogie 1) Die Stadt der verschwundenen Kinder 2) Das Land der verlorenen Träume 3) Der Weg der gefallenen Sterne