Die Stadt des Zaren

Der große Sankt-Petersburg-Roman

(21)

Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg

Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran …

Der Roman einer Stadt, eine lebendige Geschichtsstunde über Aufbruch und Abenteuer.

Rezension
Eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Historie und Spannung. Sehr lesenswert., Ruhr Nachrichten, Beate Rottgardt, 07.09.2017
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35154-3
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 222/147/40 mm
Gewicht 633
Verkaufsrang 27.322
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Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz verschiedene Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz verschiedene Persönlichkeiten zusammen: schwedische Kriegsgefangene, die hier für den russischen Traum schuften, Ausländer, die von Peter ins Land und an die Newa geholt wurden, Russen, die den fortschrittlichen Geist des Zaren teilen. Sie alle arbeiten neben- und miteinander und langsam wird aus dem Traum Realität...

Ein fesselnd geschriebener Roman aus einer spannenden Episode der Geschichte, deren Helden dem Leser so ans Herz wachsen, dass man nicht anders kann, als an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen. Absolut lesenswert!

„Russlands Fenster zum Westen“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

" Hier entsteht eine Stadt " beschließt Peter der Große , auch wenn die sumpfige Landschaft im Newa - Delta für dieses großangelegte Projekt nicht sehr verheißungsvoll scheint. Zar Peter lässt aus allen Teilen Europas Arbeiter, Handwerker und Künstler kommen , um seinen Traum zu verwirklichen . So sind die Schicksale der beschriebenen " Hier entsteht eine Stadt " beschließt Peter der Große , auch wenn die sumpfige Landschaft im Newa - Delta für dieses großangelegte Projekt nicht sehr verheißungsvoll scheint. Zar Peter lässt aus allen Teilen Europas Arbeiter, Handwerker und Künstler kommen , um seinen Traum zu verwirklichen . So sind die Schicksale der beschriebenen Familien eng mit dem langwierigen und mühsamen Aufbau von Petersburg verbunden. Ein spannender lesenswerter Roman in üppigen Bildern erzählt, der genau für gemütliche Abende passt...weckt Reiselust !

„Stadtgeschichte packend erzählt“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Zar Peter hat einen großen Traum, eine Stadt nach westlichem Vorbild, die seinen Namen trägt. Und so erfolgt im Mai 1703 an der Newa der erste Spatenstich für die neue Stadt Sankt Petersburg. Das Buch erzählt von der logistischen Herausforderung dieses Vorhabens, die es mit sich bringt, dass aus allen Himmelsrichtungen Menschen zur Zar Peter hat einen großen Traum, eine Stadt nach westlichem Vorbild, die seinen Namen trägt. Und so erfolgt im Mai 1703 an der Newa der erste Spatenstich für die neue Stadt Sankt Petersburg. Das Buch erzählt von der logistischen Herausforderung dieses Vorhabens, die es mit sich bringt, dass aus allen Himmelsrichtungen Menschen zur Baustelle kommen, um dort zu arbeiten und zu Leben. Die Familien lassen ihre angestammte Heimat zurück und müssen in der Sumpflandschaft eine neue finden, ja auch ihre Familienleben neu organisieren. Aufbruch und Abenteuer prägen diese Zeit und so wird die Stadtgeschichte St. Petersburgs und seiner Erbauer in diesem Schmöker lebendig. Klar ist auch, dass unterschiedliche Interessen aufeinanderstoßen – packend erzählt.

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Kundenbewertungen

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Man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.10.2017

Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun... Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun seine neue Stadt entstehen, das Fenster, das Tor zum Westen. Er lädt Handwerker, Architekten und Ärzte sein, mit ihm an die Newa zu kommen. Viele, viele Menschen folgen diesem Ruf, doch auch Leibeigene und Kriegsgefangene werden eingesetzt, um dieses sumpfige Gebiet trocken zu legen. Manch einer wird daran zerbrechen, andere finden das große Glück und alle müssen den Naturgewalten trotzen, doch die neue Stadt wird entstehen.  "Die Stadt des Zaren" - man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören! Martina Sahler hat es wieder einmal geschafft, spannend und authentisch zu schreiben. Der Leser lernt vielschichtige, interessante Persönlichkeiten kennen. Natürlich ist da Zar Peter, offen, weltgewandt und modern, aber auch wankelmütig in seinen Stimmungen, oft brutal. Beim Lesen wird sein Traum von der neuen nach Westen gerichteten Stadt spürbar. Viele Menschen lassen ihr Hab und Gut hinter sich, um in der neuen Stadt, die bisher nichts als Sumpfland ist, ihr Glück zu suchen. Der Graf mit seiner intriganten und herrschsüchtigen Frau, die ihre magere Tochter dem Zaren regelrecht auf dem Tablett serviert. Die italienischen Architekten-Brüder, die vom Vater in die Welt hinausgeschickt wurden und auch Dr. Albrecht mit seiner Frau Frieda und den drei Kindern. Gustav, der schon früh weiß, dass er einmal Schiffsbauer werden möchte, Helena, die sich in einen schwedischen Gefangenen verliebt und Paula, die ihrem Vater in der Praxis schon immer zur Hand gegangen ist.  Menschen aus ganz Russland und aus ganz Europa kommen an die Newa, um den Traum des Zaren zu verwirklichen. Es ist eine packende Geschichte und als Leser ist man dabei, wie diese Stadt aus dem Sumpf gestampft wird. Martina Sahlers Schreibstil ist wie immer äußerst angenehm und sehr bildhaft. Jeder  Zeile merkt man an, wie sehr die Autorin diese Stadt liebt. Mit "Die Stadt des Zaren" hat Martina Sahler wieder einmal ein perfektes Lesevergnügen geschaffen! Absolut empfehlenswert!

faszinierender Roman über die Entstehung von St.Petersburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 26.09.2017

Klapptext: Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner... Klapptext: Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran … Der Roman einer Stadt, eine lebendige Geschichtsstunde über Aufbruch und Abenteuer. Martina Sahler ist es gelungen einen sehr packenden und fesselnden Roman über St.Petersburg zu schreiben.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin.Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin versteht es sehr gut uns die Entstehung von St.Petersburg nahe zu bringen. Sie erzählt von Zar Peter der die Vision hatte,eine Stadt aus dem Nichts zu erschaffen.Wo nur Sumpf und öde Landschaft war,mussten jetzt Leibeigene und Gefangene beginnen eine Stadt aufzubauen.Durch die ausführlichen und bildhaften Beschreibungen konnte ich mir ein Bild davon machen.Es hat mich tief bewegt und teilweise schockiert unter welchen unmenschlichen Arbeitsbedingungen die armen Menschen schuften mussten.Sie hatten zu kämpfen mit Kälte,Hunger,Krankheiten und auch Folterungen. Durch die guten Recherchen der Autorin bekommen wir sehr viele Informationen dazu.Aber auch Wissenswertes über die Weltpolitik und über Russland allgemein erhalten wir.Das hat mir sehr gut gefallen.Beeindruckt und fasziniert haben mich die wunderbar bezaubernden Beschreibungen der unterschiedlichen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Ich wurde förmlich in die Geschichte hinein gezogen.So hatte ich die Entstehung von St.Petersburg bildlich vor Augen. Geschickt baut die Autorin auch Geschichten von Einzelschicksalen verschiedener Personen in die Handlung mit ein.Dadurch wird dieser Roman noch interessanter und lesenswerter.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Jede Person war auf irgend eine Art und Weise sehr interessant für mich. Zar Peter wollte Russland zu einer modernen ,wirtschaftlichen und kulturellen Motropole machen.Dies ist Ihm auch gelungen.Natürlich hatte er auch Feinde und bekam Widerstand. Mich hat diese Geschichte einfach begeistert und fasziniert.Ich schon lange nicht mehr einen so wunderschönen historischen Roman gelesen. Erwähnenswert ist auch die Karte auf der ersten Umschlagsseite.Auch gibt es ein ausführliches Personenregister und eine Zeittafel.Zum besseren Verständnis fand ich das sehr gut.Beeindruckt war ich auch vom Nachwort. Das Cover finde ich auch einfach traumhaft schön und es macht gleich Lust diesen Roman zu lesen. Mir hat es große Freude bereitet diese Lektüre zu lesen.Ich habe viel Neues und Wissenswertes erfahren.Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Peter I. und Sankt Petersburg
von mabuerele am 14.09.2017

„...Ein Nebeneinander der Gegensätze: die höchste Geistesbildung neben tumber Stumpfheit, überbordender Jubel neben schneidendem Klageschreien, Fülle des Glücks und des Reichtums und tiefstes Elend und Armut...“ Wir schreiben das Jahr 1703. Dicht am Flussufer steht Zar Peter. Er hat Ingermanland und Karelien von den Schweden befreit. Nun will er seinen... „...Ein Nebeneinander der Gegensätze: die höchste Geistesbildung neben tumber Stumpfheit, überbordender Jubel neben schneidendem Klageschreien, Fülle des Glücks und des Reichtums und tiefstes Elend und Armut...“ Wir schreiben das Jahr 1703. Dicht am Flussufer steht Zar Peter. Er hat Ingermanland und Karelien von den Schweden befreit. Nun will er seinen größten Traum verwirklichen. An der Newamündung soll die künftige Hauptstadt des russischen Reiches entstehen – Sankt Petersburg. Die Autorin hat einen fesselnden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das Besondere an dem Buch ist, dass den unterschiedlichen Menschengruppen, die eigentlich in das Nirgendwo an der Newa kommen und dafür sorgen, dass eine funktionierende Stadt entsteht, jeweils eigene Kapitel und Erzählstränge gewidmet werden, die sich naturgemäß punktuell überschneiden. Auch die Personen werden gut charakterisiert. So wird die Widersprüchlichkeit des Zaren an vielen Stellen deutlich. Peter I. ist ein Herrscher mit Visionen. Er möchte das rückständige Russland an die Staaten des Westens heranführen. Vor allem das Leben und die Freiheit in den Niederlande haben es ihm angetan. Vorbild für seine neue Stadt ist Amsterdam. Doch seine Wutausbrüche sind gefürchtet. Selbst seine engsten Vertrauten sind vor einer Ohrfeige nie sicher. Hinzu kommt, dass er Arbeitskräfte für seine neue Stadt braucht und deshalb nichts gegen die Leibeigenschaft unternimmt. Auch die Behandlung der schwedischen Kriegsgefangenen ist grenzwertig. Persönlicher Reichtum und Prunk interessiert ihn weniger. Es gehört zu seinen Eigenschaften, dass er sich selbst im Dreck der jungen Stadt bewegt und versucht, alles unter Kontrolle zu haben. Da unterscheidet er sich völlig von seinem Freund Fürst Menschikow. Wie Peter I. sich selbst sieht, zeigt das folgende Zitat: "...Ich wäre ein schlechter Regent, wenn ich jedermanns Freund wäre. Ein Zar hat seinem Volk nicht Honig ums Maul zu schmieren, sondern er muss das durchsetzen,was er am besten für alle hält. dass er sich damit Feinde schafft, nimmt er mit innerer Stärke zur Kenntnis..." Mit geschickten Versprechungen versteht er es, Ausländer in die neue Stadt zu locken. Im Roman nimmt das Leben des deutschen Arztes Richard Albrecht und seiner Familie einen breiten Raum ein. Gerade am Beispiel seiner Tochter Paula wird deutlich, dass im aufstrebenden Russland auch für Frauen eine höhere Bildung möglich war. Italienische Architekten und ein holländischer Zimmermann mit seinem Sohn haben ebenfalls ihren Part im Geschehen. Zum Aufbau der Stadt werden die Adligen verpflichtet, ihre Leibeigenen in den Dienst des Zaren zu stellen. Ihr Leben ist mit dem eines Sklaven zu vergleichen. Der Adel ist Herr über Leben und Tod. Er bestimmt selbst den Ehepartner. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Sehr genau werden die Schwierigkeiten beim Aufbau der Stadt geschildert. Sümpfe, Kälte, die unwirtliche Natur und manch Wetterunbilden führen häufig zu Rückschlägen. Für den Zaren aber gibt es kein zurück. Handwerkliches Können und persönlicher Mut werden belohnt. Trauer, Liebe, Hass und Freude sind Emotionen, die die Geschichte durchziehen. Obiges Zitat zeugt nicht nur von den sprachlichen Feinheiten des Buches, sondern ist auch eine exakte Beschreibung der Lage in Sankt Petersburg während der Bauphase. Immer wieder gibt es Informationen darüber, was neben der Stadtgründung in der Weltpolitik geschieht. Vor allem die Auseinandersetzung mit Schweden tangiert mehrmals das Geschehen. Aber auch in Russland selbst gibt es Widerstände gegen die Vorstellungen des Zaren. Natürlich bleibt es nicht aus, dass auch das Familienleben von Peter I. ab und an erwähnt wird. Schöne Metapher findet die Autorin für den Zauber der weißen Nächte und die unberührte Natur vor den Grenzen der Stadt. Eine Karte auf der ersten Umschlagseite, ein ausführliches Personenregister, eine Zeittafel und ein informatives Nachwort ergänzen das Buch. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Gekonnt werden persönliche Schicksale mit dem Bau von Sankt Petersburg und einem wichtigen Stück russischer Geschichte verknüpft.


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