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Die Stille vor dem Tod / Smoky Barrett Bd.5

Thriller

Smoky Barrett 5

(90)
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Rezension
Kai Lohnert, Literatur-Experte Thalia:
"Fünf lange Jahre mussten die Fans der ausgebufften FBI-Agentin Smoky Barrett auf neues Thriller-Futter warten. Der US-amerikanische Kultautor Cody McFadyen hat sich wirklich Zeit gelassen. Und es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen. Eine Spannung auf allerhöchstem Niveau - zum Nägelkauen und nichts für Leute mit Herzschwäche. Wie üblich in den Fällen von Barrett geht es in die tiefsten Abgründe böser menschlicher Seelen. Ein blutrünstiger Mörder bringt eine fünfköpfig Familie in Texas um, dazu drei weitere Familien in unmittelbarer Nachbarschaft. Der Täter hinterlässt eine Botschaft, in der er Smoky mit der Ermittlung beauftragt. "Komm und lerne", lautet die mysteriöse Botschaft. Smoky lässt sich natürlich nicht zweimal bitten. Sie merkt aber schon bald, dass sie es mit der wohl größten Herausforderung in ihrer Karriere zu tun hat. ?Die Stille vor dem Tod? reißt einen um, wie ein Tsunami einen Baum. Ganz großes Kino!"
Portrait
Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Er ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Colorado. Bereits sein erster Roman, DIE BLUTLINIE, sorgte weltweit für Aufsehen. Mit DER TODESKÜNSTLER, DAS BÖSE IN UNS und AUSGELÖSCHT hat er die außergewöhnliche Thriller-Reihe um Smoky Barrett fortgesetzt. Der neue Roman DIE STILLE VOR DEM TOD erscheint als Weltpremiere in deutscher Sprache.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Serie Smoky Barrett 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2566-5
Verlag Lübbe Hardcover
Maße (L/B/H) 215/135/40 mm
Gewicht 646
Originaltitel The Truth Factory
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 2.595
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Wow...!! “

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher unbedingt lesen! Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher unbedingt lesen!

„Die menschliche Psyche – ein Mysterium “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle erdenklichen „Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle erdenklichen Abgründe, in die die menschliche Seele abtauchen kann. Diejenigen, die die ersten vier Bände quasi inhaliert haben, werden sich hier garantiert nicht langweilen.
In „Stille vor dem Tod“ schickt der Bestsellerautor seine schwangere Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team nach Denver zu einem grauenvollen Tatort: eine fünfköpfige Familie auf brutalste Weise hingerichtet und eine mit Blut geschriebene Botschaft „Komm und lerne“ an Smoky. Weitere abscheuliche Morde geschehen. So packend startet der neue Thriller in bekannter Art und Weise. Die Ereignisse überstürzen sich, Smoky ist in Gefahr. Der Leser bangt, leidet und ermittelt mit ihr. Die Dialoge sind sprachlich gut und spannend gestaltet. Dann lässt das Tempo nach. Der Leser hat Zeit zum Durchatmen. Nach und nach werden die übrigen Charaktere beschrieben, man erfährt einiges über Smoky und ihre Gefühle, Ängste und Nöte. Das mag zunächst ein wenig langatmig erscheinen, was aber auch wohl daran liegt, dass durch den grandiosen Start eine ungeheuere Spannung aufgebaut wurde. Noch mehr Spannung wäre wahrscheinlich zu heftig gewesen. Schlussendlich steuert der Thriller dann auf ein fulminates Ende hin, was an Spannung und Phantasie nichts zu wünschen übrig lässt.
In der Bewertung schwanke ich zwischen drei und vier Sternen; vergebe schließlich vier, denn dies ist wahrscheinlich Smoky's persönlichster Fall, der wirklich unter die Haut geht.

„Das Warten hat sich gelohnt.“

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen kann. Die Story Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen kann. Die Story ist absolut packend und extrem gut gestrickt. Die absoluten Smoky-Fans mögen es mir verzeihen, aber ich hätte mir noch etwas weniger Smoky und etwas mehr von den anderen Charakteren gewünscht. Zudem ist dieser Teil meiner Ansicht nach näher an "Der Menschenmacher", als an den vorherigen Smoky Barrett Büchern, was mir persönlich sehr gut gefällt. Insgesamt kann ich sagen: Ein furioses, toll geschriebenes Buch und ich hoffe sehr, dass Cody McFadyen uns noch viele neue Geschichten schenken wird.

„Das Warten hat ein Ende! “

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James...

Cody McFadyen meldet sich nach langer Zeit
Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James...

Cody McFadyen meldet sich nach langer Zeit zurück und man erwartet einen verdammt großen Knall. Bei so hohen Erwartungen ist es jedoch selten, dass sie auch erfüllt werden. Der Beginn des Buches ist allerdings schon vielversprechend und lässt den Puls in die Höhe schießen und das schaffen Autoren bei mir mittlerweile verdammt selten! Man jagt förmlich durch den Anfang und kann sich beim Lesen nicht mehr bremsen. Sprachlich versiert, wie auch schon in seinen Vorgängern, lässt McFadyen das Grauen von der Leine. Nach dem atemlosen Auftakt, folgt jedoch erstmal eine längere Atempause, aber auch die finde ich wichtig für die Weiterentwicklung der Charaktere, in diesem Fall vor allem Smoky und James. Der Rest des Teams tritt stärker in den Hintergrund. Es geht McFadyen nicht nur um Mord und Totschlag, sondern auch um seine Protagonisten und die Zeit dafür nimmt er sich. Spannend ist dieser Abschnitt nicht, aber dennoch wichtig und auch sprachlich wieder ansprechend umgesetzt. Was mir jedoch etwas sauer aufstößt ist die Verknüpfung der einzelnen Puzzleteile bei der anschließenden Lösung des Falls. Dieser Teil wirkte zuweilen wirklich sehr konstruiert und ich fühlte mich zeitweise an den genialen Batman aus den 60er Jahren (mit Adam West) erinnert, wenn er und Robin an der Lösung eines Rätsels gesessen haben. Für mich ist der fünfte Band aus der Smoky-Barrett-Reihe leider auch der schlechteste, was bei den genialen Vorgängern jedoch nicht viel zu sagen hat. Was bleibt ist ein harter und kompromissloser Thriller auf hohem Niveau, der jedoch an der ein oder anderen Ecke noch runder hätte sein können. Trotzdem bin ich froh über dieses Buch, denn wo McFadyen drauf steht ist auch McFadyen drin!

„Die Stille vor dem Tod“

Jasmin Büchner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Lange mussten wir auf die Weiterführung warten. Diverse Gerüchte kursierten, warum der Autor Cody McFadyen kein weiteres Buch veröffentlichte. Doch endlich ist der fünfte Teil der Reihe rund um Smoky Barrett und ihr Team erschienen und hoch sind meine Erwartungen an dieses Buch. Mit „Die Stille vor dem Tod“ hat McFadyen diese Thriller- Lange mussten wir auf die Weiterführung warten. Diverse Gerüchte kursierten, warum der Autor Cody McFadyen kein weiteres Buch veröffentlichte. Doch endlich ist der fünfte Teil der Reihe rund um Smoky Barrett und ihr Team erschienen und hoch sind meine Erwartungen an dieses Buch. Mit „Die Stille vor dem Tod“ hat McFadyen diese Thriller- Reihe weitergeführt. Man kann den fünften Teil auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Bänden lesen, jedoch ist die charakterliche Entwicklung der Ermittler dann vielleicht nicht immer ersichtlich.

„Die Stille vor dem Tod“ unterscheidet sich nicht nur inhaltlich recht stark von den bisherigen Bänden der Reihe. Auch der Erzählstil hat sich im Laufe der Jahre gewandelt. In diesem Thriller wird mehr Wert auf das Innenleben von Smoky gelegt. Hierbei werden Träume oder auch lange und ausführliche Sitzungen mit dem Psychiater Dr. Childs eingesetzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Cody McFadyen abschweift. Manche Sätze wirkten holprig und nicht sofort stimmig. Durch die Aneinanderreihung von Metaphern in einem einzigen Satz musste ich manche Sätze mehrmals lesen, damit der Sinn ersichtlich wird. Dies hatte bei mir zufolge, dass der Lesefluss gestört wird. Auch hat mir die typische Atmosphäre eines McFadyen- Buches gefehlt. Der Einstieg war recht rasant und wirklich ziemlich temporeich. Einige spannende Erlebnisse prasseln auf den Leser ein. Man hat das Gefühl, dass ein ganzes Feuerwerk an Abscheulichkeiten und Zufällen gezündet wird. Die ersten Seiten lassen sich wirklich spannend lesen und ich hatte keine Schwierigkeiten, dem Inhalt des Buches zu folgen. Auch werden kurze Rückblenden eingebaut. Dies fand ich recht hilfreich, der letzte Teil liegt ja doch einige Jahre zurück. Die ersten hundert Seiten waren temporeich. Hier hatte ich das Gefühl, endlich wieder ein Buch aus der Feder von Cody McFadyen zu lesen. Die Atmosphäre wurde gekonnt aufgebaut und auch der Grusel- und Ekelfaktor fehlte nicht. Doch dann flachte der Spannungsbogen abrupt ab. Zeitungsartikel oder auch Blogbeiträge berichten von den Geschehnissen und fassen die Ereignisse recht kurz zusammen. Man bekommt eher einen indirekten Einblick in das Geschehen. Dies fand ich etwas schade. Ich hatte das Gefühl, dass es sich Cody McFadyen dadurch etwas einfacher machen wurde. Aber durch diese passive Berichterstattung ging etwas die Atmosphäre verloren. Auch folgen dann ausschweifende Träume oder psychiatrische Gespräche. Meiner Meinung nach hätte man diese kürzen können und auf das Wesentliche konzentrieren können. Dies hatte bei mir zur Folge, dass ich das Buch als langatmig empfunden hatte – ich musste mich teilweise dazu überwinden, dieses Buch wieder zur Hand zu nehmen, um weiterzulesen. Auch allgemein kommt meiner Meinung nach „Die Stille vor dem Tod“ nicht wieder in Fahrt. Die Spannung wird nur kurzzeitig wieder aufgebaut und erreicht keinen wirklichen Höhepunkt. Auch das Überführen des einen Verbrechers konnte mich nicht vollständig überzeugen.
In dem fünften Teil steht eindeutig Smoky Barrett im Vordergrund. Sie zeigt sich hierbei von ihrer zerbrechlichen und verletzlichen Seite. Sie wirkt gebrochen. Nicht verwunderlich, wenn man überlegt, was sie schon alles erlebt hat. Man merkt eine deutliche Veränderung in ihrer Psyche und auch in ihrem Auftreten. Einerseits fand ich es gut, dass Smoky endlich mal Schwäche zeigt, aber auf der anderen Seite wurde mir dies zu sehr in den Vordergrund gerückt – man hätte diverse Methoden der Darstellung deutlich kürzen können.
Lichtblicken in „Die Stille vor dem Tod“ waren für mich die Szenen mit James. Dieser war schon immer mein Lieblingscharakter, ich mochte seine verschlossene und mysteriöse Art. In diesem Buch erhalten wir einen kleinen Einblick in seine Gedankenwelt, auch er zeigt sich von seiner zerbrechlichen Seite.
Ich hätte mir mehr Ermittlungsarbeit bzw. auch Einblicke in den Prozess der Ermittlungen gewünscht. Der Schwerpunkt wird mir persönlich zu sehr auf die charakterliche Veränderung von Smoky gelegt. Nur zum Schluss des Buches werden die Täter gesucht und nur einer kann überführt werden. Aber diese Überführung geht mir persönlich zu schnell. Dafür, dass er zu den vier Reitern gehört, hat er sich doch recht schnell ermitteln lassen. Die Verbrecherjagd gelangt in den Hintergrund und die Jagd nach dem Täter erfolgt mir zu spät. Auch ist das Ende recht offen, die restlichen drei Reiter müssen erst noch geschnappt werden. Leider bleiben auch recht viele Fragen unbeantwortet. Ich war, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, leider nicht wirklich zufrieden mit der Aufklärung. Es war mir doch teilweise etwas unrealistisch – zu übertrieben. Hier wollte Cody McFadyen einfach zu viel, wollte seine Vorgänger einfach nur übertrumpfen.

Leider kann der Autor Cody McFadyen mit seinem neusten Werk „Die Stille vor dem Tod“ meiner Meinung nach nicht an das Niveau der Vorgänger anknüpfen. Aufgrund der langen Wartezeit waren die Erwartungen an diesen Thriller wirklich hoch. Aber nicht nur deswegen wurde ich leider enttäuscht. Ich hoffe, dass McFadyen wieder zu seinem alten Stil zurückfinden kann und kann leider nur 3 Sterne vergeben.

„schade...“

C. Reck

Ja, wie alle anderen habe auch ich lange auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, aber leider muss ich mich anschließen, das Warten hat sich nicht unbedingt gelohnt. Zu wenig Story, zu viel drum-rum-Gerede und den Teil der Auflösung, den wir erfahren ist eigentlich ein Alter Hut... Ja, wie alle anderen habe auch ich lange auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, aber leider muss ich mich anschließen, das Warten hat sich nicht unbedingt gelohnt. Zu wenig Story, zu viel drum-rum-Gerede und den Teil der Auflösung, den wir erfahren ist eigentlich ein Alter Hut...

„Die langersehnte Fortsetzung von Smoky Barrett, kann leider nicht an die vorherigen Bände anknüpfen.“

Jessica Roth, Thalia-Buchhandlung Ulm

Smoky Barrett kommt an einen sehr schlimmen Tatort. Als sie bedroht und verschleppt wird, gerät alles aus dem Ruder.

Wer mit einer sehr blumigen und bildlichen Sprache über schwierige Themen klar kommt, dem wird es gefallen.Auch denen die auf richtig kranke Handlungen stehen, nicht zart besaitet sind und eine gute Auffassungsgabe
Smoky Barrett kommt an einen sehr schlimmen Tatort. Als sie bedroht und verschleppt wird, gerät alles aus dem Ruder.

Wer mit einer sehr blumigen und bildlichen Sprache über schwierige Themen klar kommt, dem wird es gefallen.Auch denen die auf richtig kranke Handlungen stehen, nicht zart besaitet sind und eine gute Auffassungsgabe haben, unbedingt lesen!

Allerdings muss man auch sagen, dass es schwierig ist zu lesen, da McFadyen immer wieder zwischen Realität und Erinnerungen hin und her switcht.
Die Idee ist gut, allerdings schlecht umgesetzt und kann somit nicht mit den vorherigen Bänden mithalten.

Schade!

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

So spannend und blutig wie nie! McFadyens typischer Schreibstil gepaart mit einer extrem fesselnden Geschichte, die sowohl Smoky Barrett als auch die Leser an ihre Grenzen bringt! So spannend und blutig wie nie! McFadyens typischer Schreibstil gepaart mit einer extrem fesselnden Geschichte, die sowohl Smoky Barrett als auch die Leser an ihre Grenzen bringt!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Start einer spannenden Verbrecherjagd im Stil von Criminal Minds. Der Start einer spannenden Verbrecherjagd im Stil von Criminal Minds.

Chris Steinberger, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die komplette Smoky-Barrett-Reihe ist für Thriller-Liebhaber ein unbedingtes Muss. Selbst die Hörbücher sind exzellent. Prima! Die komplette Smoky-Barrett-Reihe ist für Thriller-Liebhaber ein unbedingtes Muss. Selbst die Hörbücher sind exzellent. Prima!

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Nach langem Warten endlich da! Der fünfte Teil der Reihe geht spannend und fesselnd weiter. Nach langem Warten endlich da! Der fünfte Teil der Reihe geht spannend und fesselnd weiter.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hürth

Auch der fünfte Band lässt einen das Blut gefrieren und Smoky Barret erfährt endlich etwas über ihre Vergangenheit. Etwas schwächer als die Teile davor, aber immer noch spannend! Auch der fünfte Band lässt einen das Blut gefrieren und Smoky Barret erfährt endlich etwas über ihre Vergangenheit. Etwas schwächer als die Teile davor, aber immer noch spannend!

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Lange mussten wir auf Cody McFadyens Roman warten. Smoky Barret ist zurück und wieder wurde ich völlig in den Sog dieses spannenden Thrillers gezogen. Lange mussten wir auf Cody McFadyens Roman warten. Smoky Barret ist zurück und wieder wurde ich völlig in den Sog dieses spannenden Thrillers gezogen.

Annika Xanten, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Vielleicht nicht ganz das, was ich erwartet habe, trotzdem wieder ein sehr gelungener Thriller mit und über Smoky Barrett mit Gänsehautgarantie. Vielleicht nicht ganz das, was ich erwartet habe, trotzdem wieder ein sehr gelungener Thriller mit und über Smoky Barrett mit Gänsehautgarantie.

„Smoky Barrett ist zurück“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Die Stille vor dem Tod" ist der fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe. Smoky Barrett und ihr Team werden zu drei naheliegenden Tatorten in Colorado gerufen. Dort angekommen finden sie drei Familien vor, die brutal ermordet wurden. An der Hauswand eine Botschaft für Smoky " Komm und lerne Smoky". Noch bevor sich Smoky Barrett mit allen "Die Stille vor dem Tod" ist der fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe. Smoky Barrett und ihr Team werden zu drei naheliegenden Tatorten in Colorado gerufen. Dort angekommen finden sie drei Familien vor, die brutal ermordet wurden. An der Hauswand eine Botschaft für Smoky " Komm und lerne Smoky". Noch bevor sich Smoky Barrett mit allen drei Familien beschäftigen kann, wird sie am Tatort von einer jungen Frau bedroht. Immer mehr Brutalität bahnt sich ihren Weg. Smoky erlebt Einblicke in das wahrhaft Böse.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Spannung und menschliche Abgründe - typisch Cody McFadyen. Leider kommt dieser Teil aber nicht an die Vorgänger ran. Trotzdem lesenswert! Spannung und menschliche Abgründe - typisch Cody McFadyen. Leider kommt dieser Teil aber nicht an die Vorgänger ran. Trotzdem lesenswert!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Heftiger Beginn, danach verliert sich die Story in nicht relevanten Details, außerdem ist der Täter vorher erkennbar...Vielleicht richtet`s ja der nächste Teil ? Kann er besser !
Heftiger Beginn, danach verliert sich die Story in nicht relevanten Details, außerdem ist der Täter vorher erkennbar...Vielleicht richtet`s ja der nächste Teil ? Kann er besser !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Enttäuschend. Kein Vergleich zu seinen Vorgängern. Schade. Enttäuschend. Kein Vergleich zu seinen Vorgängern. Schade.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
90 Bewertungen
Übersicht
18
10
18
27
17

Vorfreude ist die schönste Freude...Leider!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graben-Neudorf am 28.09.2016

Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über... Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über das restliche Buch zu revidieren. Die zwei Sterne gibt es nur, weil McFadyens Stil zu Schreiben, seine Wortwahl und die Art, wie er aus Worten Sätze und damit Geschichten formt noch immer herausragend ist. (Wobei da natürlich ein großes Stück des Dankeskuchens an den Übersetzer geht!) Die Geschichte hat mich schwer enttäuscht. Vielleicht wäre es besser gewesen "Die Stille vor dem Tod" in der Stille der Gedanken des Autors zu belassen. Zum Buch: Smoky kommt an einen Tatort in Denver, drei Familien sind auf bestialische (das kennen und mögen die Leser von McFadyen) Art und Weise ermordet worden. So weit so gut. Bis dahin dachte ich noch: Oh, spannend, mal sehen welche Art Monster es diesmal ist. Die Erzählung hat zu diesem Zeitpunkt auch noch die Intensität des >HineindenkensDas hatten wir schon!Hineinfühlen< in den Täter, die tiefgründige Erklärung, warum er es getan hat fehlt. Was mich auch ziemlich gestört hat, war die teilweise starke Veränderung der Charaktere. Natürlich bleibt diese bei den Geschehnissen nicht aus, aber ein Menschen hassendes Arschloch plötzlich lächelnd und Hände küssend in überschwänglicher Danksagung vor Smoky kniend zu erkennen, ist einfach zuviel. Andere Charaktere treten diesmal gar nicht auf oder nur in irrsinnigen Handlungen oder unrealistischen Dialogen. Am Schluss muss ich noch sagen, dass es eine Szene gab, die mir endgültig das Buch vermiest hat. Wie gesagt, die Leser von McFadyen, so auch ich, mögen harte Kost. Wir wollen in menschliche Abgründe sehen und wollen den grausamen Gruselfaktor beim lesen. Nur, (Achtung Spoiler) warum der Täter am Schluss Geschichten darüber erzählen muss, dass er Säuglinge zum Spaß häutet, ist mir schleierhaft. Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Erzählkunst zu tun, sondern mit Pornografie; es ist schlicht zuviel, wie vieles in dem Buch. Nur noch abgrundtief brutal und unmenschlich zu erzählen ist keine Kunst. Es ist eine Grenze, die ein Autor nicht überschreiten sollte. Dafür haben wir die Realität der Nachrichten. Das Buch lohnt sich nur, wenn man sich am Stil des Geschriebenen erfreut, nicht an der Geschichte. Wirklich schade, ich dachte nicht, dass ich jemals etwas so negatives über Cody McFadyens Bücher zu schreiben hätte. Ich wünsche Smoky und ihrem Team den verdienten und überfälligen Ruhestand!

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Schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Bobenheim-Roxheim am 27.09.2016

Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im... Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im Mittleren Teil sehr träge und fragwürdig - Personen tauchen in Funktionen auf, die bis jetzt noch nie erwähnt wurden und Andere verschwinden ohne dass man wirklich versteht, warum .... Das Ende scheint (und diese Äußerung tut mir echt leid) an den Haaren herbei gezogen und einfach nur vom ersten Teil abgekupfert - schade. Trotzdem habe ich es an einem Tag verschlungen, was nach wie vor ein Indiz dafür ist, wie gut der Autor den Leser fesseln kann! Abschließend aber - von mir keine Leseempfehlung....

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Enttäuschend
von Zeit der Buecher am 15.10.2016

Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für... Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für Smoky persönlich hinterlassen. Doch was dann folgt, hätte sie sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Cover Das Cover besticht in altbekannter McFadyen-Manier und reiht sich damit wunderbar in die Smoky-Barrett-Reihe ein und lässt wohl fast jedes Thrillerliebhaberherz höher schlagen. Charaktere Leser, die die Vorgängerbände bereits gelesen habe, müssten ja bereits mit diesen bekannt sein, weshalb ich lieber auf Auffälligkeiten eingehen möchte. Besonders von Smoky war ich in diesem Band mehr als enttäuscht. Die einst so sympathische, energiegeladene und widerstandsfähige Figur hat sich hier in ein farbloses und weinerliches Nervenbündel verwandelt. Auch die anderen Figuren wirken eher farblos und oberflächlich und konnten mich überhaupt nicht mehr überzeugen. Mein Fazit Wie viele andere Leser auch habe ich mich wahnsinnig auf den neuen Smoky Barrett Band gefreut und war trotzdem skeptisch, als wieder mal ein Erscheinungstermin bekannt gegeben wurde. Natürlich war die Freude dann umso größer, als ich das Buch endlich, nach Jahren der Wartezeit, endlich in der Hand hielt. Diese Begeisterung hielt auch die ersten 130 Seiten an, ein spannender Schreibstil und eine rasante Handlung fesselten mich in altbekannter McFadyen-Manier von der ersten Seite an. Doch dann flachte alles auf merkwürdige Weise ab. Die Figuren wurden blass und oberflächliche, die erst so vielversprechende Handlung nur noch vage weiterverfolgt, Handlungszweige unter den Tisch gekehrt und das weinerliche Gefühlsleben von Smoky in den Mittelpunkt gezerrt, sodass ich mich ernsthaft frage, ob McFadyen das Buch wirklich zuende geschrieben hat. Ich habe mich durch seitenlange Beschreibungen von Smokys abstrusen Träumen, inneren Monologen und Psychiatergesprächen gequält, in der Hoffnung den roten Faden der Handlung wiederzufinden, oder wenigstens wieder etwas Logik in der Handlung zu erkennen. Mir hat hier wirklich (fast) alles gefehlt, was mich an den ersten Bänden begeistern konnte. Smokys Art, hier leider nur noch weinerlich und nervig, ging mir von Seite zu Seite mehr auf die Nerven und auch die anderen Figuren waren und wurden nicht besser. An einigen Stellen hatte ich tatsächlich das Gefühl der Autor hätte sich hier nur der Copy and Paste Funktion seines PCs bedient, da die Figuren häufiger immer wieder auf dieselbe Art und Weise beschrieben wurden, so als galt es möglichst viele Seiten zu füllen. Auch das (offene) Ende konnte mich keinesfalls versöhnen. An den Büchern des Autors schätze ich es immer besonders, dass ich oft bis zum Ende eines Buches im Dunkeln tappte ? sowohl was die Hintergründe als auch den Täter oder Hintermänner anging. Hier erschien mir, zumindest was den Täter anging, manche Dinge zu offensichtlich und auch die offen gebliebenen Fragen und Hintergründe, die sicherlich noch Stoff für weitere Bücher hergeben, reizen mich nicht besonders. Dennoch werde ich wohl, sollte es zu weiteren Bänden kommen, dem Ganzen noch eine Chance geben, da mich die übrigen Werke des Autors wirklich überzeugen konnten. Alles in allem werden die meisten Fans der Reihe hier wohl enttäuscht werden, ich vergebe 1,5/5 Punkten.

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