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Die Straße

(38)
Die Welt nach dem Ende der Welt
Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche schwebt im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee schimmert grau. Sie haben kaum etwas bei sich: ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der nötigsten Habe und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Die Geschichte der beiden ist eine düstere Parabel auf das Leben, und sie erzählt von der herzzerreißenden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Portrait
Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pulitzerpreis und dem National Book Award. Die amerikanische Kritik feierte seinen Roman «Die Straße» als «das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte» (Publishers Weekly). Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal. Mehrere von McCarthys Büchern wurden bereits aufsehenerregend verfilmt, «Kein Land für alte Männer» von den Coen-Brüdern, «Der Anwalt» von Ridley Scott und «Ein Kind Gottes» von James Franco.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644050518
Verlag Rowohlt E-Book
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 18.680
eBook
9,99
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Ein gewaltiger Roman voller Emotion und Spannung. Cormac McCarthy erfindet das Thema der Dystopie fast schon neu. Zurecht mit dem Pulitzer-Preis 2007 ausgezeichnet. Ein gewaltiger Roman voller Emotion und Spannung. Cormac McCarthy erfindet das Thema der Dystopie fast schon neu. Zurecht mit dem Pulitzer-Preis 2007 ausgezeichnet.

„Durch die Korridore der Asche “

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein Mann und sein Sohn. Unterwegs durch verlassenes Gelände, verbrannte Häuserblocks. Suchen sich ihren Weg durch die Asche, ihren Weg zur Küste.
"Die Straße" ist eine Dystopie der besonderen Art. Erschreckend und beängstigend zeigt sie uns ein Bild der Verwüstung und der Hoffnungslosigkeit, das den Leser so gefangen nimmt, so einengt, dass man über weite Strecken nach Atem ringt.
McCarthy schreibt still und unaufgeregt und führt uns dennoch mitten hinein in das Grauen, das die ganze Zeit wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Es ist kein einfaches Buch, kein Buch, das man liest und danach zur Seite liest. Es ist ein Buch, das verändert und das nachdenklich macht, das ängstigt und den Leser betroffen macht. "Die Straße" ist ein Buch, das Sie lesen müssen.
Ein Mann und sein Sohn. Unterwegs durch verlassenes Gelände, verbrannte Häuserblocks. Suchen sich ihren Weg durch die Asche, ihren Weg zur Küste.
"Die Straße" ist eine Dystopie der besonderen Art. Erschreckend und beängstigend zeigt sie uns ein Bild der Verwüstung und der Hoffnungslosigkeit, das den Leser so gefangen nimmt, so einengt, dass man über weite Strecken nach Atem ringt.
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Eine beklemmende, düstere, unerbittliche Endzeitdystopie, in der es keine Hoffnung zu geben scheint und das Kämpfen ums Überleben jegliche Menschlichkeit verdrängt hat. Lesenswert! Eine beklemmende, düstere, unerbittliche Endzeitdystopie, in der es keine Hoffnung zu geben scheint und das Kämpfen ums Überleben jegliche Menschlichkeit verdrängt hat. Lesenswert!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Bedrückende, minimalistische Erzählweise. McCarthy in guter Form! Sehr empfehlenswert für alle die Endzeit-Romane mögen. Der Film "The Road" ist allerdings noch besser! Bedrückende, minimalistische Erzählweise. McCarthy in guter Form! Sehr empfehlenswert für alle die Endzeit-Romane mögen. Der Film "The Road" ist allerdings noch besser!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein Mann und sein Sohn kämpfen jeden Tag ums Überleben. In der Ödnis, die einst die USA waren. Bedrückend und trotzdem gibt es Hoffnung für die Beiden. Ein Mann und sein Sohn kämpfen jeden Tag ums Überleben. In der Ödnis, die einst die USA waren. Bedrückend und trotzdem gibt es Hoffnung für die Beiden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer dieses Buch liest liest alles schwarzweiß. Ein Endzeitroman den man nicht mehr vergisst. Tief beeindruckend und bewegend. Von mir aus hätte es auch zwei Pulitzer geben können. Wer dieses Buch liest liest alles schwarzweiß. Ein Endzeitroman den man nicht mehr vergisst. Tief beeindruckend und bewegend. Von mir aus hätte es auch zwei Pulitzer geben können.

„Grausam schön“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie soll man dieses kleine Buch beschreiben? Ein literarischer Keulenschlag, ein poetischer Orkan. Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt und beeindruckt. Mit einer minimalistischen, fast poetischen Sprache isoliert McCarthy mit chirurgischer Präzision die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Unbedingt lesen!
Wie soll man dieses kleine Buch beschreiben? Ein literarischer Keulenschlag, ein poetischer Orkan. Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt und beeindruckt. Mit einer minimalistischen, fast poetischen Sprache isoliert McCarthy mit chirurgischer Präzision die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Unbedingt lesen!

„Überleben“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Cormac Mccarthy hat mit diesem Buch ein unglaublich intensives Stück Literatur geschrieben. Die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn durch ein zerstörtes Amerika streift, immer im Kampf ums tägliche Überleben, ist wahnsinnig fesselnd. Dies ist nicht zuletzt der minimalen Sprache des Autors zu verdanken, der damit die Stimmung perfekt untermalt. Unbedingt lesen! Cormac Mccarthy hat mit diesem Buch ein unglaublich intensives Stück Literatur geschrieben. Die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn durch ein zerstörtes Amerika streift, immer im Kampf ums tägliche Überleben, ist wahnsinnig fesselnd. Dies ist nicht zuletzt der minimalen Sprache des Autors zu verdanken, der damit die Stimmung perfekt untermalt. Unbedingt lesen!

„Beeindruckender Roman über die düstere Zukunft der Menschheit“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

In diesem Roman droht die Welt nicht unterzugehen, sie ist bereits untergegangen: ein ressourcenloser Müllhaufen, überzogen mit einem Schleier aus Asche. Durch diese Welt gehen ein Mann und sein etwa zehn Jahre alter Sohn Richtung Süden. Sie hoffen, dass es dort wärmer sein könnte und heller...
Die Düsternis dieser Welt wird mit nur wenigen Worten dargestellt, es bedarf keiner blumigen Sprache, im Gegenteil, passend zur grauen Landschaft ist sie schlicht und kahl.
McCarthy beschreibt wie schwierig es ist in einer entmenschlichten, lebensfeindlichen Umwelt in irgendeiner Weise noch Mensch zu bleiben.
Ein intensiver, ungewöhnlicher Roman der mich lange beschäftigt hat.
In diesem Roman droht die Welt nicht unterzugehen, sie ist bereits untergegangen: ein ressourcenloser Müllhaufen, überzogen mit einem Schleier aus Asche. Durch diese Welt gehen ein Mann und sein etwa zehn Jahre alter Sohn Richtung Süden. Sie hoffen, dass es dort wärmer sein könnte und heller...
Die Düsternis dieser Welt wird mit nur wenigen Worten dargestellt, es bedarf keiner blumigen Sprache, im Gegenteil, passend zur grauen Landschaft ist sie schlicht und kahl.
McCarthy beschreibt wie schwierig es ist in einer entmenschlichten, lebensfeindlichen Umwelt in irgendeiner Weise noch Mensch zu bleiben.
Ein intensiver, ungewöhnlicher Roman der mich lange beschäftigt hat.

„Anrührend und beeindruckend“

Georg Stahl, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein Vater zieht mit seinem Sohn durch ein völlig zerstörtes Amerika.
Sie haben nur noch das allernötigste zum Überleben und sind auf dem Weg zur Küste,in der Hoffnung dort das Gute bzw.Menschliche zu finden.
Der Kern der Geschichte und das anrührende ist die bedingungslose Liebe des Vaters zu seinem Sohn.Er versucht seine Würde und seine Menschlichkeit sowie das Leben seines Jungen in einer absolut Menschenfeindlichen Welt zu bewahren.
McCarthy beschreibt all dies in einer kargen Prosa und jedes Wort und die kurzen Dialoge besonders zwischen Vater und Sohn entwickeln so eine ungeheure Wucht.
Ein grossartiger Roman,der beste den ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Ein Vater zieht mit seinem Sohn durch ein völlig zerstörtes Amerika.
Sie haben nur noch das allernötigste zum Überleben und sind auf dem Weg zur Küste,in der Hoffnung dort das Gute bzw.Menschliche zu finden.
Der Kern der Geschichte und das anrührende ist die bedingungslose Liebe des Vaters zu seinem Sohn.Er versucht seine Würde und seine Menschlichkeit sowie das Leben seines Jungen in einer absolut Menschenfeindlichen Welt zu bewahren.
McCarthy beschreibt all dies in einer kargen Prosa und jedes Wort und die kurzen Dialoge besonders zwischen Vater und Sohn entwickeln so eine ungeheure Wucht.
Ein grossartiger Roman,der beste den ich in den letzten Jahren gelesen habe.

„Ein ruhiges, aber kraftvolles Stück Literatur“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Die Welt ist grau, düster. Es ist unwirtlich kalt und es schneit oft. Wie lange das schon so ist, das weiß keiner mehr so ganz genau. Nichts hat einen Grund in diesem düsteren Roman von Altmeister Cormac McCarthy, ebenso wie niemand einen Namen hat. Die Hauptfigur des Romans heißt eben nur "Der Mann", oder höchstens noch "Der Vater". Sein Sohn? Nur "Der Junge" oder "Der Sohn". Und ob die Welt durch Umweltzerstörung, durch Radioaktivität oder sonst irgendwas so geworden ist, auch das bleibt sich letztlich gleich.
Der Vater und der Sohn ziehen quer durch die USA. Ihr Ziel: die Küste. Warum, das wissen sie wohl selbst nicht so genau. Mit ihrem gesamten Hab und Gut in einem lädierten Einkaufswagen reißen sie Kilometer um Kilometer herunter, stets auf der Hut vor anderen Leuten, die ihnen die Vorräte stehlen könnten. Es gibt, so der Vater, keine guten Menschen mehr auf dieser Welt. Die guten, das sind diejenigen, deren gefrorene Leichen nun am Straßenrand liegen, mit Messerstichen oder Einschusslöchern im Rücken.
Inmitten dieser chaotischen Welt versuchen die beiden, die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, gute Menschen zu sein und trotzdem zu überleben.
Ein ruhiges, aber ungewöhnlich kraftvolles Stück Literatur in klarer minimalistischer Prosa.
Die Welt ist grau, düster. Es ist unwirtlich kalt und es schneit oft. Wie lange das schon so ist, das weiß keiner mehr so ganz genau. Nichts hat einen Grund in diesem düsteren Roman von Altmeister Cormac McCarthy, ebenso wie niemand einen Namen hat. Die Hauptfigur des Romans heißt eben nur "Der Mann", oder höchstens noch "Der Vater". Sein Sohn? Nur "Der Junge" oder "Der Sohn". Und ob die Welt durch Umweltzerstörung, durch Radioaktivität oder sonst irgendwas so geworden ist, auch das bleibt sich letztlich gleich.
Der Vater und der Sohn ziehen quer durch die USA. Ihr Ziel: die Küste. Warum, das wissen sie wohl selbst nicht so genau. Mit ihrem gesamten Hab und Gut in einem lädierten Einkaufswagen reißen sie Kilometer um Kilometer herunter, stets auf der Hut vor anderen Leuten, die ihnen die Vorräte stehlen könnten. Es gibt, so der Vater, keine guten Menschen mehr auf dieser Welt. Die guten, das sind diejenigen, deren gefrorene Leichen nun am Straßenrand liegen, mit Messerstichen oder Einschusslöchern im Rücken.
Inmitten dieser chaotischen Welt versuchen die beiden, die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, gute Menschen zu sein und trotzdem zu überleben.
Ein ruhiges, aber ungewöhnlich kraftvolles Stück Literatur in klarer minimalistischer Prosa.

„Die Anmut des Verfalls!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Ein Vater und sein Sohn auf einer Odyssee durch eine Welt aus Asche und Staub! McCarthys Roman ist perfektionierter Minimalismus: kein Satz zuviel, kein Dialog zu lang, aber jedes Wort trifft präzise den Nerv des Lesers.
McCarthy verfolgt auch hier die Tradition seiner älteren Romane und zeigt den Menschen als Figur in einem grausamen Spiel aus Willkür und Gewalt, einem Spiel, dessen Initiator er selbst ist.
Selten war das Grauen so unglaublich schön und die Liebe zu einem anderen Menschen so unfassbar schmerzhaft.
Ein Buch für den Teil in uns, den wir manchmal so verzweifelt suchen: die Hoffnung!
Grandios und absolut lesenswert!
Ein Vater und sein Sohn auf einer Odyssee durch eine Welt aus Asche und Staub! McCarthys Roman ist perfektionierter Minimalismus: kein Satz zuviel, kein Dialog zu lang, aber jedes Wort trifft präzise den Nerv des Lesers.
McCarthy verfolgt auch hier die Tradition seiner älteren Romane und zeigt den Menschen als Figur in einem grausamen Spiel aus Willkür und Gewalt, einem Spiel, dessen Initiator er selbst ist.
Selten war das Grauen so unglaublich schön und die Liebe zu einem anderen Menschen so unfassbar schmerzhaft.
Ein Buch für den Teil in uns, den wir manchmal so verzweifelt suchen: die Hoffnung!
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„Die Straße!“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Vater und Sohn ziehen durch eine Welt aus Asche, immer Richtung Süden, Richtung Meer und ihre ganze Habe transportieren sie in einem alten, klapprigen Einkaufswagen. Ein beklemmendes Szenario, in einer so klaren Sprache geschrieben, dass man förmlich eintaucht und den Silberstreifen am Horizont ersehnt! Vater und Sohn ziehen durch eine Welt aus Asche, immer Richtung Süden, Richtung Meer und ihre ganze Habe transportieren sie in einem alten, klapprigen Einkaufswagen. Ein beklemmendes Szenario, in einer so klaren Sprache geschrieben, dass man förmlich eintaucht und den Silberstreifen am Horizont ersehnt!

„Die Straße von Cormac McCarthy“

Oliver Sichert, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein großartiges kleines Buch. Erschütternd in der Konsequenz seiner klaren Sprache. Eine Parabel im hyperrealistischen Stil eines Hemingway. Gnadenlos hart, unerbittlich, verstörend.
Wie kann man zu den Guten gehören, in einer Welt, in der es nur noch Schatten gibt, in der das Entsetzen Alltag ist? McCarthys düstere mythische Überhöhung unserer alltäglichen Nachrichtenmeldungen hat mich ungemein berührt und seit der Lektüre nicht mehr losgelassen. Kleines Buch – großer amerikanischer Roman.
Ein großartiges kleines Buch. Erschütternd in der Konsequenz seiner klaren Sprache. Eine Parabel im hyperrealistischen Stil eines Hemingway. Gnadenlos hart, unerbittlich, verstörend.
Wie kann man zu den Guten gehören, in einer Welt, in der es nur noch Schatten gibt, in der das Entsetzen Alltag ist? McCarthys düstere mythische Überhöhung unserer alltäglichen Nachrichtenmeldungen hat mich ungemein berührt und seit der Lektüre nicht mehr losgelassen. Kleines Buch – großer amerikanischer Roman.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
35
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2018
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch habe ich in Einem durchgelesen, denn es war so spannend geschrieben. Und zugleich schafft es McCarthy den Leser zutiefst zu berühren und zum Nachdenken zu bringen.

Absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Die ersten paar Seiten war der Schreibstil tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber danach konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Man erfährt allerdings nie wirklich, was eigentlich auf der Welt passiert ist. Und obwohl gar nicht so viel passiert, ist es trotzdem äußerst spannend.

von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
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