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Die Tochter der Tibeterin

Spannende Fortsetzung des erfolgreichen Romans «Die Tibeterin»

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Schweren Herzens hat die tibetische Ärztin Tara den eigenwilligen Nomaden und Fluchthelfer Atan, der ihr Herz erobert hat, ziehen lassen und ist mit ihrer Nichte Kunsang in die Schweiz zurückgekehrt. Sie leitet eine kleine Privatpraxis für tibetische Heilkunde, stürzt sich in die Arbeit, um der Einsamkeit zu entkommen. Kunsang fasst eine starke Zuneigung zu ihrem Großvater Tashi, der ihr die Lieder und Mythen des alten Tibet beibringt. Als er stirbt, gerät sie in eine schwere Krise: Kunsang wird magersüchtig, nimmt Drogen und droht in ein zwielichtiges Milieu abzurutschen. Tara gibt sich die Schuld, versucht vergeblich, das Mädchen zu verstehen. Beim Durchsuchen von Kunsangs Zimmer findet sie deren Tagebücher, in denen sie fassungslos von der Liebe ihrer Nichte zu Atan erfährt. Eines Tages ist das Mädchen spurlos verschwunden. Wochenlang ist die Familie außer sich vor Sorge – bis ein Brief aus Lhasa eintrifft. Tara handelt rasch, sie bucht einen Flug nach Tibet. Ihre einzige Hoffnung ist Atan; gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Kunsang…
Portrait
Federica de Cesco, Tochter einer Deutschen und eines Italieners, wuchs in verschiedenen Ländern mehrsprachig auf. Mit fünfzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, den Jugendbestseller Der rote Seidenschal. In Liège, Belgien, studierte sie Kunstgeschichte und Psychologie. Sie hat über fünfzig Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, als ihr mit Silbermuschel ein aufsehenerregendes Debüt in der Belletristik gelang. Weitere große und erfolgreiche Romane folgten (u.a. Die Tibeterin, Wüstenmond). Heute lebt sie mit ihrem Mann, dem japanischen Fotografen Kazuyuki Kitamura, in der Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 541 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960480242
Verlag Refinery
Dateigröße 2231 KB
Verkaufsrang 11.345
eBook
6,99
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Kundenbewertungen

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Ein grosser Gesang um Liebe und Befreiung im Herzen Tibets
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

Mit dieser ebenso hinreissend sinnlich wie spannend erzählten Geschichte setzt Federica de Cesco ihren Roman "Die Tibeterin" fort. Die Ärztin Tara, die um die Liebe zu Atan, der unter Lebensgefahr Flüchtlinge über die Pässe bringt kämpft, steht auch dieses Mal im Mittelpunkt. Ihre Gegnerin ist keine andere als ihre... Mit dieser ebenso hinreissend sinnlich wie spannend erzählten Geschichte setzt Federica de Cesco ihren Roman "Die Tibeterin" fort. Die Ärztin Tara, die um die Liebe zu Atan, der unter Lebensgefahr Flüchtlinge über die Pässe bringt kämpft, steht auch dieses Mal im Mittelpunkt. Ihre Gegnerin ist keine andere als ihre eigene Nichte - die Sängerin Kunsang, der sie einst das Leben gerettet hat.

Nicht ganz gelungene Fortsetzung
von Fugu am 21.09.2010
Bewertet: Taschenbuch

Die Geschichte von Tara und Atan geht weiter. Aber leider ist die Fortsetzung von "Die Tibeterin" nicht so gelungen wie erhofft. Zu lange geht es um die mühsame Erziehung von Kunsang, deren Probleme mit der Familie. Das Buch wird eigentlich erst am Schluss, als Tara und Kunsang wieder in Tibet... Die Geschichte von Tara und Atan geht weiter. Aber leider ist die Fortsetzung von "Die Tibeterin" nicht so gelungen wie erhofft. Zu lange geht es um die mühsame Erziehung von Kunsang, deren Probleme mit der Familie. Das Buch wird eigentlich erst am Schluss, als Tara und Kunsang wieder in Tibet sind und auf Atan treffen, wieder fesselnd und stürmisch.

Eine gelungene Fortsetzung der "Tibeterin"
von Lesefloh am 06.06.2006
Bewertet: Taschenbuch

Der Fortsetzungsroman knüpft fließend an die Handlung aus "Die Tibeterin" an. Die große Liebe und der Sinn des Lebens - darum weben sich die Schicksale der Hauptpersonen. Der Einfluss von China auf den Tibet nimmt wieder einen großen Raum ein. Es geht um Freiheit, Gerechtigkeit und Mut. Alles... Der Fortsetzungsroman knüpft fließend an die Handlung aus "Die Tibeterin" an. Die große Liebe und der Sinn des Lebens - darum weben sich die Schicksale der Hauptpersonen. Der Einfluss von China auf den Tibet nimmt wieder einen großen Raum ein. Es geht um Freiheit, Gerechtigkeit und Mut. Alles in allem eine gelungene Forsetzung - auch wenn aus meiner Sicht "Die Tibeterin" einen Tick faszinierender und spannender war.