Die unbekannte Schwester

Kriminalroman

(67)

»Eine hochspannende Geschichte rund um die schillerndste Ermittlerin Wiens. Da bleiben keine Wünsche offen.« Ursula Poznanski

Lotta Fiore, gescheiterte Opernsängerin und ehemalige Kaufhausdetektivin, tritt ihre neue Stelle bei der Polizei an: Ab jetzt ermittelt sie nicht mehr undercover, sondern ganz offiziell. Da verschwindet ihre Halbschwester Henriette. Und Lotta findet bei ihrer ersten Mordermittlung einen Zettel mit ihrem eigenen Namen. Trachtet jemand den Schwestern nach dem Leben? Der schwerfällige Polizeiapparat macht Lotta ganz rastlos, alleine würde sie schneller und ohne bürokratische Hindernisse arbeiten können. Doch als sie dem tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommt, ist sie froh um die Hilfe des Polizeiteams.

Der neue Krimi der Leo-Perutz-Preisträgerin 2015.

»Spannend, atemlos, mitunter höchst ironisch. Mit Carlotta Fiore hat Prammer eine der ungewöhnlicheren Ermittlerinnen der Krimiszene erschaffen.« Brigitte

Portrait
Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Als Schauspielerin hatte sie unter anderem Engagements am Wiener Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater "Komödienspiele Neulengbach". Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 07.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35139-0
Reihe Ein Carlotta-Fiore-Krimi
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 454 g
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
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Ungewöhnliche Ermittlungen
von Ulrike am 07.07.2017

Mit die Unbekannte Schwester legt Theresa Prammer ihren mittlerweile dritten Krimi um die ungewöhnliche Ermittlerin Carlotta Fiore vor. Lotta – denn Carlotta möchte sie nicht genannt werden - wird im Klappentext mit Wolf Haas‘ Brenner verglichen. Nun, eine schräge Type ist sie wohl auch, nur dass Brenner nicht so... Mit die Unbekannte Schwester legt Theresa Prammer ihren mittlerweile dritten Krimi um die ungewöhnliche Ermittlerin Carlotta Fiore vor. Lotta – denn Carlotta möchte sie nicht genannt werden - wird im Klappentext mit Wolf Haas‘ Brenner verglichen. Nun, eine schräge Type ist sie wohl auch, nur dass Brenner nicht so überspannt, exzentrisch und überkandidelt ist. Für mich als bekennende Reihenfolgenleserin von Serien ist wichtig und erwähnenswert, dass es von großem Vorteil ist, die beiden vorangegangen Bücher, Wiener Totenlieder und Mörderische Wahrheiten, zu kennen, denn vieles was in der Schwester dem Leser vorgesetzt wird, ergibt sich aus den Vorgängern. Die Umstände, wie Carlotta Fiore bei der Wiener Kriminalpolizei landet, halte ich persönlich für eher absurd und lebensfremd, gerade , wenn man weiß wie hierzulande der Amtsschimmel wiehert. Nichts destotrotz , und gerade weil das Buch in meiner Heimatstadt Wien spielt und ich die Ecken kenne in der sich Lotta herumtreibt, hat mich das Buch angenehm spannend unterhalten.

Carlottas Kindheit wird aufgearbeitet
von coffee2go am 06.07.2017

Kurze Inhaltszusammenfassung: Carlotta Fiore, ehemalige Kaufhausdetektivin und nun offiziell Ermittlerin bei der Wiener Polizei und das, obwohl sie ihre Ausbildung abgebrochen hat. Ihre KollegInnen im Büro verhalten sich ihr gegenüber ablehnend, sie wird geduldet und mit Konrad Fürst, der nach schwerer Krankheit wieder in den Polizeidienst einsteigt, zu Vorträgen verdonnert.... Kurze Inhaltszusammenfassung: Carlotta Fiore, ehemalige Kaufhausdetektivin und nun offiziell Ermittlerin bei der Wiener Polizei und das, obwohl sie ihre Ausbildung abgebrochen hat. Ihre KollegInnen im Büro verhalten sich ihr gegenüber ablehnend, sie wird geduldet und mit Konrad Fürst, der nach schwerer Krankheit wieder in den Polizeidienst einsteigt, zu Vorträgen verdonnert. Carlotta und Fürst halten sich an keine Vorschriften und ermitteln eigenständig am Tod eines Journalisten, bis sie selbst in größter Gefahr schweben. Meine Meinung zum Buch: Mir haben der Schreibstil der Autorin und das miteinander verwobene Bild der vielen Handlungsstränge sehr gut gefallen. Carlottas Privatleben und die Aufarbeitung ihrer Kindheit und ihrer psychischen Probleme nehmen in diesem Teil eine sehr große Rolle ein, dementsprechend kommt mir persönlich das Schicksal von Henriette, Fiores Tochter, zu kurz. Da sie unter mysteriösen Umständen verschwunden war, habe ich mir mehr erwartet, als dass sie einfach so wieder auftaucht. Konrads Geschichte finde ich auch noch nicht vollständig geklärt, hier hätte ich mir noch mehr Klarheit gewünscht. Ansonsten fand ich Carlottas persönliche Geschichte sehr interessant, ihre berufliche Arbeitsweise mag ich weniger. Sie arbeitet ständig in Alleingängen, entwendet Dinge von Tatorten und bringt sich und andere in Gefahr. Dass sie ohne abgeschlossene Ausbildung arbeiten darf, finde ich auch nicht ganz gerechtfertigt. Am Ende des Buches hatte ich nicht das Gefühl, dass nun alles aufgeklärt und abgeschlossen ist, theoretisch wäre auch noch ein vierter Teil möglich. Mein Fazit: Ich würde unbedingt empfehlen, die ersten beiden Krimis mit Carlotta Fiori vorher zu lesen um die Familiengeschichte und die Zusammenhänge zu verstehen, ansonsten wird es etwas verwirrend.

Wenn Lotta doch bloß nicht so chaotisch wäre...
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 03.07.2017

Carlotta Fiore tritt zusammen mit Konrad Fürst ihre Stelle bei der Polizei an. Während Konrad begeistert erwartet wird, ist der Empfang für Carlotta eher beschwerlich. Sie stürzt sich in die Arbeit und findet bei einem angeblich glasklaren Selbstmord einen Zettel mit ihrem Namen darauf. Und plötzlich ist auch Henriette... Carlotta Fiore tritt zusammen mit Konrad Fürst ihre Stelle bei der Polizei an. Während Konrad begeistert erwartet wird, ist der Empfang für Carlotta eher beschwerlich. Sie stürzt sich in die Arbeit und findet bei einem angeblich glasklaren Selbstmord einen Zettel mit ihrem Namen darauf. Und plötzlich ist auch Henriette in diesen Fall verwickelt, die leibliche Tochter Maria Fiores. Wer ist hinter Carlottas Geheimnis her, dem Geheimnis ihrer Herkunft, und wer weiß überhaupt Bescheid darüber? Hilfe von ihren Kollegen kann Carlotta sich nicht erhoffen, und so macht sie sich daran, den Fall zusammen mit Konrad zu lösen zu. Dies ist bereits der dritte Fall mit Carlotta Fiore, ich kenne beide Vorgänger. Während der erste Band mich sofort für sich eingenommen hat, habe ich mich schon beim Nachfolger schwer getan, Carlottas Verhalten zu verstehen. Zu sehr erinnerte sie mich an ein aufgescheuchtes Huhn, zu chaotisch war sie bei den Ermittlungen. Auch in diesem Band ist mir oft unverständlich geblieben, warum sie für sich allein unterwegs ist, bestenfalls noch mit Konrad Fürst, der ihr allerdings keine große Hilfe sein kann. Viel zu wenig nutzt sie die Ressourcen, die sie in ihrem Umfeld hat (auch wenn die nicht so üppig gesät sind, das macht die Autorin schon klar), und bringt dadurch sich und andere in Gefahr. Anderes wiederum wird glaubhaft vermittelt, nämlich dass Carlotta unbedingt ihr Geheimnis wahren muss, denn niemand würde ihr glauben, weil sie dadurch auch das Ansehen der berühmten Maria Fiore beschmutzen würde. Das wiederum bringt einen besonderen Reiz in die Geschichte. Für weitere Nachfolgebände würde ich mir wünschen, dass Carlotta etwas zur Ruhe kommen und ihren Scharfsinn gezielter einsetzen kann…