Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

Roman

(34)

Der internationale Bestseller aus Frankreich!

Aya, Fakir und charmanter Hochstapler in Turban und Seide, reist eines Tages aus seinem kleinen indischen Dorf nach Paris. Er möchte dort das Objekt seiner Begierde erstehen: ein brandneues Nagelbett von Ikea. Kaum angekommen und mit nichts als einem falschen Hundert-Euro-Schein in der Tasche, nistet er sich über Nacht in einer Ikea-Filiale ein. Prompt gerät er in einem Schrank auf eine turbulente Reise quer durch Europa, die seinen Blick auf die Welt für immer verändern wird…

Portrait
Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt seit 1987 Belletristik und Theaterstücke aus dem Französischen, Italienischen und Norwegischen, darunter Werke von Jon Fosse, Henrik Ibsen, Jean Echenoz, Louis-Ferdinand Céline, Stefano Benni und Massimo Carlotto. Er ist u.a. Träger des Jane-Scatcherd-Preises der Ledig-Rowohlt-Stiftung, des Paul-Celan-Preises und des Deutschen Jugendliteraturpreises.
Romain Puértolas wurde 1975 am ersten Tag des Winters in Montpellier geboren. Als Kind stiehlt er die Romanideen seines Goldfischs Gérard, den er von seiner Mutter zum zehnten Geburtstag geschenkt bekommen hat. Er hat in Frankreich, Spanien und England gelebt und war DJ, Zauberkünstler, Flugverkehrsmanager und Übersetzer. Dies ist sein Debüt, das zum Nr.1-Bestseller wurde und

in sechsunddreißig Ländern erscheint.
Zitat
»[…] erzählt Puértolas in einem liebevoll-ironischen Ton, der das eigentlich Bezaubernde an diesem Buch ist.«

Maren Keller, Spiegel Online, 30.4.2014

»[…]mit satirischer Note und auf der Höhe der Zeit. Sein Buch, das sich auch als ironischer und gleichzeitig märchenhafter Abenteuerroman lesen lässt, bereitet vergnügliche Stunden.«

Thomas Groß, Mannheimer Morgen, 8.5.2014

»Das Prinzip, mit leichter, humoriger Fiktion eine großes Leserschaft zu begeistern, könnte wohl auch in Deutschland aufgehen.«

Kathrin Stangl, Die Welt, 7.5.2014

»Eine Lektüre bei der man sich gut fühlt, lachen und weinen zugleich kann.«

ORF TV, Zeit im Bild, 25.4.2014

»könnte der neue ›Hundertjährige […]‹ werden: genauso schön bekloppt, witzig und liebenswert ist er auf jeden Fall.«

Karoline Laarmann, WDR 1 Live, 25.4.2014

»Romain Puértolas erzählt ein irrwitziges Abenteuer […] Der staunende und schmunzelnde Leser sympathisiert in jedem Augenblick mit dem stets zuversichtlichen und immer auch rührend naiven Inder.«

Andreas Thiemann, Westfalenpost, 25.4.2014

»Wunderbar komisch und bestens geeignet für ein sonniges Wochenende auf dem Balkon.«

Nicole Abraham, Hessischer Rundfunk, hr 1, 22.4.2014

»Die Geschichte wird Ihnen Spaß machen, denn sie ist erfrischend komisch.«

Biggi Müller, BRF Belgischer Rundfunk, 28.4.2014
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 23.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03028-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/2,6 cm
Gewicht 285 g
Originaltitel L'extraordinaire voyage du fakir qui était resté coincé dans une armoire Ikea
Auflage 1
Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel
Verkaufsrang 21.611
Buch (Taschenbuch)
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Unglaublich phantasievoll beschreibt der Autor die Reise des Fakirs. Oftmals zum totlachen, im nächsten Moment aber nachdenklich stimmend, wenn er mit Flüchtlingen zusammen reist. Unglaublich phantasievoll beschreibt der Autor die Reise des Fakirs. Oftmals zum totlachen, im nächsten Moment aber nachdenklich stimmend, wenn er mit Flüchtlingen zusammen reist.

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Witzige Story. Witzige Story.

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Witziger Roman über den Fakir ,der aus Indien nach Paris reist ,um ein neues Nagelbett zu kaufen. Dort beginnt eine urkomische Irrfahrt durch ganz Europa. Witziger Roman über den Fakir ,der aus Indien nach Paris reist ,um ein neues Nagelbett zu kaufen. Dort beginnt eine urkomische Irrfahrt durch ganz Europa.

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Der arme Fakir - er stolpert von einer absurden Situation in die nächste. Ich habe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Der arme Fakir - er stolpert von einer absurden Situation in die nächste. Ich habe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen.

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Eine wilde Reise rund um die Welt, und alles nur, weil ein Fakir mit einem falschen 100€-Schein losgeschickt wird, um bei Ikea ein neues Nagelbett zu organisieren. Eine wilde Reise rund um die Welt, und alles nur, weil ein Fakir mit einem falschen 100€-Schein losgeschickt wird, um bei Ikea ein neues Nagelbett zu organisieren.

„Ein charmantes indisches Schlitzohr“

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Endlich mal ein witziger Roman, den man empfehlen kann, in dem nicht Frauen ihre Männer wie Trottel dastehen lassen, oder Männer sich wie Idioten benehmen.

Eine herrlich schräge Geschichte, verrückt, skurril und komisch,

Das Happy-End fühlt man schon am Anfang deutlich, für Ayarajmushee (sprich: Ayran in der Moschee), wie auch die Weggefährten, die er bei dieser absolut unfreiwilligen Reise trifft.

Ein passendes Sommermärchen.

Hat mich mehr beeindruckt, als die Jonasson-Romane.
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„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Die chaotische Reise eines Inders, der nach Paris fliegt, um sich ein neues Nagelbett, namens "Likstupiksta" (sprich: liegst du piekst da) kaufen will, aber durch äußere Umstände gezwungen wird, quer durch Europa reisen zu müssen. Schräg, witzig und unterhaltsam! Die chaotische Reise eines Inders, der nach Paris fliegt, um sich ein neues Nagelbett, namens "Likstupiksta" (sprich: liegst du piekst da) kaufen will, aber durch äußere Umstände gezwungen wird, quer durch Europa reisen zu müssen. Schräg, witzig und unterhaltsam!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fakir kommt nach Paris, um bei IKEA ein Nagelbett zu kaufen. Die Ereignisse überschlagen sich und er findet sich auf einer Weltreise wieder. Fakir kommt nach Paris, um bei IKEA ein Nagelbett zu kaufen. Die Ereignisse überschlagen sich und er findet sich auf einer Weltreise wieder.

„Slapstick“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Der Fakir mit dem unaussprechlichen Namen will bloß einen Tag in Paris bleiben. Spätestens dann will er sich auf die Rückreise nach Indien machen, mit seinem neu erworbenen Nagelbett im Gepäck. Natürlich kommt es ganz anders. Das Bett muss bestellt werden, und weil das (ohnehin gefälschte) Geld des Fakirs nicht für ein Hotel reicht, beschließt er kurzerhand gleich im Möbelhaus zu übernachten. Da gibt es schließlich Betten genug und Essen gibt es im Restaurant genug. Da fangen allerdings auch schon erste Zweifel über seine Zukunft an, wenn er die charmante Marie kennenlernt. Und nach einer ereignisvollen Reise (die tatsächlich in einem Ikeaschrank anfängt) ist unser Fakir ein ganz anderer Mensch geworden.

Ich könnte mir vorstellen, dass Romain Puértolas ganz viele Filme mit Louis de Funès und Laurel & Hardy gesehen hat. Denn die turbulente Reise des Fakirs erinnert mich sehr am Slapstick-Humor dieser Filme. Etwas zum Lachen, mit einer Prise Ernst und Lebensweisheit: Beste Unterhaltung!
Der Fakir mit dem unaussprechlichen Namen will bloß einen Tag in Paris bleiben. Spätestens dann will er sich auf die Rückreise nach Indien machen, mit seinem neu erworbenen Nagelbett im Gepäck. Natürlich kommt es ganz anders. Das Bett muss bestellt werden, und weil das (ohnehin gefälschte) Geld des Fakirs nicht für ein Hotel reicht, beschließt er kurzerhand gleich im Möbelhaus zu übernachten. Da gibt es schließlich Betten genug und Essen gibt es im Restaurant genug. Da fangen allerdings auch schon erste Zweifel über seine Zukunft an, wenn er die charmante Marie kennenlernt. Und nach einer ereignisvollen Reise (die tatsächlich in einem Ikeaschrank anfängt) ist unser Fakir ein ganz anderer Mensch geworden.

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„Eine Reise mit ungeahnten Turbulenzen“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ein junger Inder fliegt nach Paris, um sich dort bei IKEA ein Nagelbrett für Fakire zu kaufen. Zu dumm, dass er kein Geld hat, denn er muss einen Tag auf seine Bestellung warten. Also lässt er sich bei IKEA über Nacht einschließen. Doch diese Nacht wird alles andere als entspannt für ihn. Es beginnt eine Odyssee, bei der er viele Menschen und Länder kennenlernt, und mehr als nur einen Kulturschock erlebt. Um diese Erfahrungen reicher, denkt er über sein Leben nach.
Eine amüsante und turbulente Geschichte, voller unterschiedlicher Gefühle, nachdenklicher Szenen, Wünsche und Hoffnungen. Ideal für den Urlaub.
Ein junger Inder fliegt nach Paris, um sich dort bei IKEA ein Nagelbrett für Fakire zu kaufen. Zu dumm, dass er kein Geld hat, denn er muss einen Tag auf seine Bestellung warten. Also lässt er sich bei IKEA über Nacht einschließen. Doch diese Nacht wird alles andere als entspannt für ihn. Es beginnt eine Odyssee, bei der er viele Menschen und Länder kennenlernt, und mehr als nur einen Kulturschock erlebt. Um diese Erfahrungen reicher, denkt er über sein Leben nach.
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„Witzige, skurrile Reise“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Das ist mal ein Buch für Männer und Frauen, die herzhaft lachen wollen, aber auch spannend unterhalten werden wollen.
Witzige und skurrile Reise durch halb Europa zur Frau, die man liebt!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
15
13
5
0
1

Einfach nur schlecht - und das soll ein Spiegel-Bestseller sein?
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.03.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Idee klingt witzig, das Cover sieht nett aus - doch die Lektüre verkommt schon nach wenigen Seiten zum Klamauk. Dass die Geschichte dabei weder spannend, noch originell, sondern einfach nur "erzwungen komisch" ist, hat mich derart genervt, dass ich nach einem Drittel aufgegeben und das Buch verkauft habe.... Die Idee klingt witzig, das Cover sieht nett aus - doch die Lektüre verkommt schon nach wenigen Seiten zum Klamauk. Dass die Geschichte dabei weder spannend, noch originell, sondern einfach nur "erzwungen komisch" ist, hat mich derart genervt, dass ich nach einem Drittel aufgegeben und das Buch verkauft habe. Mein Fazit: Geld- und Zeitverschwendung.

Vielseitige Reise
von Michaela aus Köln am 29.11.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist herrlich skurril und so richtig vorstellen kann man sich Aya anfangs nicht und auch der Beginn erscheint etwas absurd. Dennoch ist die Geschichte sehr schön geschrieben, weil sie auf viele heutige Probleme eingeht ohne erhobenen Zeigefinger und ohne negative Gefühle zu wecken. Der Schreibstil ist wohltuend... Die Geschichte ist herrlich skurril und so richtig vorstellen kann man sich Aya anfangs nicht und auch der Beginn erscheint etwas absurd. Dennoch ist die Geschichte sehr schön geschrieben, weil sie auf viele heutige Probleme eingeht ohne erhobenen Zeigefinger und ohne negative Gefühle zu wecken. Der Schreibstil ist wohltuend neutral, aber dennoch etwas mahnend darauf zielend, dass man auch mal seine Perspektive wechselt und sich z.B. in einen gescheiterten Flüchtling reinversetzt. Die Geschichte von Aya wird im Laufe der Zeit Stück für Stück erzählt und auch hier gelingt es spielend, mitzufühlen, aber nicht mitleidig zu sein, weil Aya es einfach auch nicht ist. Die Reise, die Abenteuer, die Cleverness, sich auch mal mit Tricks retten zu können und das Umdenken des bisherigen Lebens ist wunderbar beschrieben mit einer kleinen aber passenden Prise Naivität. Das Buch hat einfach Spaß gemacht und ernste Themen ohne Tränendrüse bewusst gemacht.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Witzig geschrieben und als leichte Urlaubslektüre zu empfehlen! Ein richtiger Knaller ist es aber nicht, hatte nach dem Hype etwas mehr erwartet