Die unsichtbare Brücke

Roman

(23)
Ein bewegendes Familienepos und die Geschichte einer großen Liebe
Die unsichtbare Brücke erzählt die ergreifende Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Paris und Budapest sind die Schauplätze dieses mitreißenden, lang erwarteten ersten Romans von Julie Orringer, in dessen Zentrum eine außergewöhnliche, immer wieder gefährdete Liebe steht.Budapest 1937. Voller Hoffnung besteigt der junge Andras Lévi den Zug nach Paris, um dort Architektur zu studieren – und entdeckt eine Stadt der Theater und der Kunst, der Studentenpartys und politischen Revolten. Als er die neun Jahre ältere Claire Morgenstern kennenlernt, beginnt eine leidenschaftliche Amour fou, die überschattet wird von einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit der Ballettlehrerin. Es ist der Beginn einer großen, immer wieder Prüfungen unterworfenen Liebe. Auch Tibor und Mátyás, Andras’ Brüder, versuchen in dieser bedrohten Zeit ihr Glück zu finden. Als der Krieg die Brüder Lévi in Budapest zusammenführt, ist das keine Heimkehr, sondern der Beginn einer Odyssee mit ungewissem Ende: Ein Kampf ums Überleben beginnt – gegen Hunger, Verfolgung und einen Schatten aus Claires früherem Leben, der trotz aller Bemühungen unüberwindbar zu sein scheint.In großartigen Bildern lässt Julie Orringer eine untergegangene Welt wiederauferstehen, schildert die prächtige Architektur und glanzvolle Bühnenkultur der beiden Metropolen vor Kriegsbeginn und führt uns mitten hinein in den Horror des Zweiten Weltkriegs, der trotz aller Brutalität die Bande zwischen Claire und Andras und seiner Familie nicht zerreißen kann.
Rezension
»Ein fesselnder Roman, der in wunderbaren plastischen Bildern in Szene gesetzt wird [...]. Unbedingt lesen!«
Portrait
Julie Orringer, 1973 in Miami, Florida, geboren, debütierte 2003 mit dem Erzählungsband »Unter Wasser atmen« (2005), der in 10 Sprachen übersetzt, mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der Kritik gefeiert wurde. Ihr Roman »Die unsichtbare Brücke« stand auf der Bestsellerliste der New York Times und wurde international begeistert aufgenommen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 832, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783462303490
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Verkaufsrang 37.399
eBook
10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt lesen!“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Schade, daß ich dieses Buch schon zu Ende gelesen habe. Julie Orringer beschreibt sehr bildgewaltig das Leben und Lieben von Klara und Andras und ihren Familien. Bis in die sehr liebevoll skizzierten Nebenfiguren, ist dieser Roman sehr, sehr lesenswert.
Natürlich sind die 30er Jahre in Europa auch dazu angetan, ihren eigenen dramatischen
Schade, daß ich dieses Buch schon zu Ende gelesen habe. Julie Orringer beschreibt sehr bildgewaltig das Leben und Lieben von Klara und Andras und ihren Familien. Bis in die sehr liebevoll skizzierten Nebenfiguren, ist dieser Roman sehr, sehr lesenswert.
Natürlich sind die 30er Jahre in Europa auch dazu angetan, ihren eigenen dramatischen Hintergrund zu liefern. Trotzdem leidet und freut man sich mit den beiden Protagonisten und mag sie am Ende gar nicht mehr loslassen.
Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch und genießen sie es in vollen Zügen.

„Poetisch und tragisch zugleich...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

"Die unsichtbare Brücke" ist ein wunderbarer Epos über Liebe, Hoffnung und Verzweiflung.
Julie Orringer gelingt es, durch ihre Beschreibungen den Leser auf eine Reise durch das Paris und Budapest der 30er und 40er Jahre zu schicken.
Tragisch, traurig, berührend - dabei doch poetisch und wunderschön erzählt die Autorin von dem Schicksal
"Die unsichtbare Brücke" ist ein wunderbarer Epos über Liebe, Hoffnung und Verzweiflung.
Julie Orringer gelingt es, durch ihre Beschreibungen den Leser auf eine Reise durch das Paris und Budapest der 30er und 40er Jahre zu schicken.
Tragisch, traurig, berührend - dabei doch poetisch und wunderschön erzählt die Autorin von dem Schicksal jüdischer Familien.
Ein großartiges Leseerlebnis!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Europa während des 2.Weltkrieges, ein junger ungarischer Jude, der in Paris seine große Liebe findet, das klingt wie schon oft gelesen und ist doch neu, dramatisch und bezaubernd. Europa während des 2.Weltkrieges, ein junger ungarischer Jude, der in Paris seine große Liebe findet, das klingt wie schon oft gelesen und ist doch neu, dramatisch und bezaubernd.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein bewegendes Familienepos so brillant und gut geschrieben , das man es nicht aus der Hand legen kann Ein bewegendes Familienepos so brillant und gut geschrieben , das man es nicht aus der Hand legen kann

„Eine ungarisch-jüdische Familiengeschichte, unglaublich ergreifend“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Julie Orringer ist eine amerikanische Autorin, die 2003 bereits mit ihrem Erzählband „Unter Wasser atmen“ (Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch) großes Aufsehen erregt hat. „Die unsichtbare Brücke“ ist ihr erster Roman.

In diesem Roman erzählt sie die Geschichte von zwei jüdischen Familien aus Ungarn. Die eine Familie ist die Familie
Julie Orringer ist eine amerikanische Autorin, die 2003 bereits mit ihrem Erzählband „Unter Wasser atmen“ (Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch) großes Aufsehen erregt hat. „Die unsichtbare Brücke“ ist ihr erster Roman.

In diesem Roman erzählt sie die Geschichte von zwei jüdischen Familien aus Ungarn. Die eine Familie ist die Familie Levi. Die Eltern haben eine kleine Sägemühle auf dem Land. Sie haben drei Söhne. Der mittlere ist Andras und möchte Architekt werden. Dies ist aber in Ungarn Ende der dreißiger Jahre nicht möglich, denn für Juden gibt es nur eine ganz geringe Anzahl an Studienplätzen. Da die Familie nicht reich ist, ist er auf ein Stipendium im Ausland angewiesen. Und Andras hat Glück, er bekommt einen Studienplatz in Paris. Er bricht 1937 dorthin auf und reist ganz alleine in eine Stadt, die er nicht kennt, in ein Land dessen Sprache er nicht spricht. Seine einzige Anlaufstelle ist ein anderer junger Ungar, der bereits in Paris studiert. Andras hat Glück, er findet er bezahlbares Zimmer und wird an seiner Hochschule gefördert und er nimmt eine Arbeit in einem Theater an. Über diese Arbeit lernt er die Ballettlehrerin Claire Morgenstern kennen. Claire Morgenstern ist ebenfalls Jüdin und stammt auch aus Ungarn. Sie ist neun Jahre älter als Andras und hat eine Tochter. Sie umgibt ein dunkles Geheimnis. Trotzdem verlieben sich die zwei. Die beiden genießen ihre gemeinsame Zeit, doch die Umstände werden für die beiden immer schwieriger. Gerade Andras bekommt als Jude an seiner Hochschule immer öfter Schwierigkeiten mit seinen nichtjüdischen Kommilitonen. 1939 ändert sich für Andras und Claire das Leben komplett, denn Andras bekommt kein neues Visum mehr für Frankreich. Er muss dafür extra zurück nach Ungarn reisen. Claire begleitet ihn, obwohl sie in Ungarn in großer Gefahr schwebt. Und dann bricht für die beiden eine Welt zusammen, denn in Ungarn wird Andras zum Arbeitsdienst verdammt. Die Schlinge zieht sich immer enger um die jüdischen Ungarn. Seine ganze Familie als auch die wohlhabende Familie von Claire müssen immer mehr ertragen.

Julie Orringer hat einen zutiefst ergreifenden Roman über eine ungarisch-jüdische Familie geschrieben. Das Buch fängt ganz harmlos und charmant an. Die ersten Jahre in Paris lassen so richtig das Paris der Bohème und der Lost Generation wieder auferstehen. Andras und seine jüdischen Freunde sind nicht politisch interessiert. Sie wollen studieren und ihr Leben genießen. Doch nach und nach spitzt sich die Situation zu. Doch als das Buch den Schauplatz nach Budapest verlegt, wird es immer ergreifender und trauriger. Als Leser erfährt man viel über Ungarn zur Zeit des 2. Weltkrieges. Die Geschichte der Juden lief dort am Anfang etwas anders ab als in Deutschland. Deshalb haben die Juden wahrscheinlich auch nicht aufbegehrt, doch zum Ende des Krieges wurde die Situation auch dort immer unerträglicher.

Julie Orringer vermittelt hier Geschichte aufbereitet als unglaublich fesselnde und traurige Familiengeschichte. Ein in wunderbarer Sprache erzählter Roman über eine schreckliche Zeit. Und ich finde, dass diese Geschichten immer noch mal wieder erzählt werden müssen, damit sich so etwas heute nicht mehr wiederholen kann!

„Große jüdische Familiensaga !“

Kerstin Stegemann-Konrad, Thalia-Buchhandlung Stade

Der junge Ungar Andras Levi verläßt 1937 seine Heimatstadt Budapest zum Architekturstudium in Paris. Nach erstem Zögern genießt er das kulturelle Leben der Stadt und verliebt sich in die reife, geheimnisvolle Claire Morgenstern. Die beginnenden Judenanfeindungen und schließlich der Ausbruch des Krieges stellen Claire und Andras auf Der junge Ungar Andras Levi verläßt 1937 seine Heimatstadt Budapest zum Architekturstudium in Paris. Nach erstem Zögern genießt er das kulturelle Leben der Stadt und verliebt sich in die reife, geheimnisvolle Claire Morgenstern. Die beginnenden Judenanfeindungen und schließlich der Ausbruch des Krieges stellen Claire und Andras auf eine harte Probe.
Ein bewegender Roman der den Leser in´s Paris der Dreißiger Jahre entführt.Großes Lesevergnügen!!

„Eine atemberaubende Odysee“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr. Über 800 Seiten die mich gefesselt haben. Kommen Sie mit auf die Reise in das Paris und Budapest in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr. Über 800 Seiten die mich gefesselt haben. Kommen Sie mit auf die Reise in das Paris und Budapest in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

„Tragisch schön“

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderbares Epos, das uns in das Paris der Vorkriegszeit und das Budapest im Zweiten Weltkrieg entführt. Sehr poetisch erzählt Orringer vom Schicksal jüdischer Familien und ihrer Erlebnisse durch den Vormarsch der Nationalsozialisten und obwohl die Geschichte sehr tragisch und traurig ist, bleibt es ein wunderschönes Leseerlebnis. Ein wunderbares Epos, das uns in das Paris der Vorkriegszeit und das Budapest im Zweiten Weltkrieg entführt. Sehr poetisch erzählt Orringer vom Schicksal jüdischer Familien und ihrer Erlebnisse durch den Vormarsch der Nationalsozialisten und obwohl die Geschichte sehr tragisch und traurig ist, bleibt es ein wunderschönes Leseerlebnis. Ein richtiger Schmöker!

„Tragisches Schicksal einer großen Liebe“

Maria Kranke, Thalia-Buchhandlung Dresden

In ihrem Roman erzählt Julie Orringer die Geschichte von Andras und Clara, die sich Ende der 30er Jahre in Paris begegnen. Beide sind Ungarn und Juden. Zwischen den beiden entflammt eine unsagbar große Liebe. Doch die unbeschwerte Zeit in Paris geht ganz plötzlich zu Ende, denn die zwei werden durch die politischen Umstände in Europa In ihrem Roman erzählt Julie Orringer die Geschichte von Andras und Clara, die sich Ende der 30er Jahre in Paris begegnen. Beide sind Ungarn und Juden. Zwischen den beiden entflammt eine unsagbar große Liebe. Doch die unbeschwerte Zeit in Paris geht ganz plötzlich zu Ende, denn die zwei werden durch die politischen Umstände in Europa gezwungen nach Ungarn zurückzukehren. Als Juden erleben sie nun dort in den Wirren des 2.Weltkriegs unsagbares Leid.
Der 800 Seiten starke Roman liest sich trotz mancher Längen sehr spannend. Besonders der zweite Teil, der die grausame Lebenssituation von Arbeitslager, Deportation und Überlebenskampf von Andras, Clara und deren beiden jüdischen Familien schildert, geht unter die Haut.

„Familienepos“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Andras Lévi aus Konya/Ungarn studiert 1937 in Paris Architektur, als sich die Schlinge des dritten Reiches und des 2. Weltkrieges immer enger auch um sein Leben und das seiner Familie zieht.
Er verliebt sich in die neun Jahre ältere Claire Morgenstern, die in Paris eine Ballettschule betreibt und damit den Lebensunterhalt für sich
Andras Lévi aus Konya/Ungarn studiert 1937 in Paris Architektur, als sich die Schlinge des dritten Reiches und des 2. Weltkrieges immer enger auch um sein Leben und das seiner Familie zieht.
Er verliebt sich in die neun Jahre ältere Claire Morgenstern, die in Paris eine Ballettschule betreibt und damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter verdient. Ihre ungewöhnliche Liebe gibt ihnen beiden die Kraft, ganz schweren Zeiten entgegenzutreten, oft ist nicht klar, ob sie sich je wiedersehen werden.
Viel Familienzusammenhalt ist nötig, um nicht an den Ungerechtigkeiten, Schikanen und Gräueltaten zugrunde zugehen.

Die Geschichte beginnt etwas nüchtern, fast sachlich, wird dann aber immer eindringlicher und entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Sorgfältig erzählt Julie Orringer eine beeindruckende Familiengeschichte... eine Geschichte, die auf den wahren Erlebnissen ihrer Großeltern basiert... .

820 Seiten erfordern etwas Ausdauer, die sich aber unbedingt lohnt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
18
4
1
0
0

Bildgewaltiges Epos
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andras, ungarischer Jude, geht nach Paris um Architektur zu studieren. Dort lernt er Klara kennen und lieben. Bis beide wieder nach Budapest zurück müssen, weil der Zweite Weltkrieg ausbricht und sie sich um ihre Familien kümmern müssen. Julie Orringer beschreibt die beiden Hauptfiguren so detailgetreu, das man mit ihnen... Andras, ungarischer Jude, geht nach Paris um Architektur zu studieren. Dort lernt er Klara kennen und lieben. Bis beide wieder nach Budapest zurück müssen, weil der Zweite Weltkrieg ausbricht und sie sich um ihre Familien kümmern müssen. Julie Orringer beschreibt die beiden Hauptfiguren so detailgetreu, das man mit ihnen mitleben und mitfühlen muss. Dadurch wird das tragische Ende, das zwei Juden im Zweiten Weltkrieg ereilen muss, noch dramatischer. Ein sprach- und bildgewaltiges Erstlingswerk, das man unbedingt zu Ende lesen muss, obwohl man das furchtbare Ende von Anfang an ahnt.

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2 0
Zum Abtauchen
von Ute Kaufmann-Schuy aus Kassel, Obere Königsstraße am 14.02.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Wenn sie mal eine Weile abtauchen wollen,lesen sie diesen Roman. Er spielt in Paris und Ungarn vor während und nach dem 2. Weltkrieg. Erzählt wird von einem jungen Architektur studenten der sich in eine Ballettlehrerin verliebt,alles nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Am Besten fährt man gleich nach Paris oder Budapest um sich die Gebäude,... Wenn sie mal eine Weile abtauchen wollen,lesen sie diesen Roman. Er spielt in Paris und Ungarn vor während und nach dem 2. Weltkrieg. Erzählt wird von einem jungen Architektur studenten der sich in eine Ballettlehrerin verliebt,alles nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Am Besten fährt man gleich nach Paris oder Budapest um sich die Gebäude, die im Roman beschrieben werden ,im Original anzuschauen. Alleine dafür lohnt es sich diesen Roman mit seinen 1000 Seiten zu lesen.

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Die unsichtbare Brücke
von Stephanie Hofmann am 11.12.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Eine Woche Zeit für mehr als 1kg Buch brauchte ich, um Ihnen die Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi unbedingt zu empfehlen. Sehr eindringlich beschreibt Julie Orringer in der Lebensgeschichte ihrer Großeltern, die Grauen des 2. Weltkriegs und den Kampf vieler Menschen ums Überleben. Die Vertreibung und Flucht jüdischer... Eine Woche Zeit für mehr als 1kg Buch brauchte ich, um Ihnen die Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi unbedingt zu empfehlen. Sehr eindringlich beschreibt Julie Orringer in der Lebensgeschichte ihrer Großeltern, die Grauen des 2. Weltkriegs und den Kampf vieler Menschen ums Überleben. Die Vertreibung und Flucht jüdischer Familien aus den Metropolen Paris und Budapest, sowie eine unglaublich tragisch-schöne Liebesgeschichte werden aus der Sicht des jungen Architekturstudenten Andras erzählt. Ein absolut bewegender Roman.

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