Die verlorenen Spuren

Gekürzte Lesung

(50)
Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen

England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier am Flussufer beobachtet die junge Laurel, wie ein Fremder das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf ist der idyllische Frieden des Ortes jäh zerstört. Erst fünfzig Jahre später gesteht sich Laurel beim Anblick eines alten Fotos ein, dass sie damals Zeugin eines Verbrechens wurde. Doch was genau geschah an jenem lang zurückliegenden Sommertag?

Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine einzigartige Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt.

Als Laurel nach langer Zeit anlässlich des neunzigsten Geburtstags ihrer Mutter Dorothy in ihr Elternhaus zurückkehrt, holen sie schon bald verdrängte Erinnerungen ein. Der Gedanke an den geheimnisvollen Fremden, der fünfzig Jahre zuvor Unheil über ihre Familie brachte, lässt sie nicht mehr los. Sie ist entschlossen, endlich das Rätsel um die Vergangenheit ihrer Mutter zu lösen. Ein Foto aus dem Jahr 1941 scheint der Schlüssel zu sein: Es zeigt Dorothy in London, Arm in Arm mit einer Frau namens Vivien. Warum zerbrach die Freundschaft der beiden Frauen? Und wer ist Jimmy, den Dorothy wohl sehr liebte und doch vor der Familie verbarg? Auf der Suche nach Antworten muss Laurel erfahren, dass sie sich immer in ihrer Mutter getäuscht hat …

In ihrem neuen großen Roman erzählt Kate Morton eine mitreißende Geschichte, die von den 1930ern bis in die Gegenwart reicht und von einer kleinen Farm in Suffolk bis nach Australien führt.

(6 CDs, Laufzeit: 7h 28)

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 25.02.13
Wenn Sie Geschichten lesen wollen, die Sie berauschen, die höchst dramatisch sind und zugleich megaspannend, dann müssen Sie Kate Morton lesen. Die Australierin hat nach ihren Das geheime Spiel, Der verborgene Garten und Die fernen Stunden einen weiteren Bestseller geschrieben, der dieses Prädikat wahrlich verdient. Sie dachten mit Der verborgene Garten einen sensationellen Roman gelesen zu haben, dann warten Sie mal ab, bis Sie Die verlorenen Spuren gelesen haben! Wieder verwebt Kate Morton mit dem Geschick einer großen literarischen Künstlerin die Fäden aus Vergangenheit und Gegenwart miteinander, so dass sich für den Leser nach und nach das ganz große Kunstwerk entfaltet. Die verlorenen Spuren ist ein prächtiger Liebes-, Kriminal- und Gesellschaftsroman in einem. Esther Schweins berauscht den Hörer nicht weniger mit ihrer Stimme, wie Kate Morton mit ihrer Geschichte.
Portrait
KATE MORTON, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane »Das geheime Spiel« (2007), »Der verborgene Garten« (2009), »Die fernen Stunden« (2010) und »Die verlorenen Spuren« (2013) verkauften sich weltweit in 32 Sprachen und 38 Ländern insgesamt über sieben Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Brisbane, Australien.

Esther Schweins wurde mit der Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ bekannt. Danach spielte sie Hauptrollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, moderierte die Kultur-Magazine „Foyer” und „Theaterlandschaften” und führte Theater-Regie. Ihre Lesungen von Kate Mortons Romanen werden hoch gelobt.
Zitat
"Hervorragend gelesen und interpretiert von Esther Schweins."
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Esther Schweins
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 28.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783837115406
Verlag Random House Audio
Originaltitel The Secret Keeper (Allen & Unwin)
Spieldauer 448 Minuten
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Hörbuch (CD)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Laurel reist 2011 wieder aufs Land, um sich mit ihren Geschwistern zu treffen und Mutters Geburtstag zu feiern. Ihre Mutter Dorothy lebt mittlerweile im Pflegeheim, aber die Kinder zieht es immer noch auf den Familiensitz Greenacres. Laurel begibt sich auf eine Zeitreise ins Leben ihrer Mutter und entdeckt auch, dass Kindheitserinnerungen manchmal das tatsächlich geschehene beschönigen.
Eine spannende Familiengeschichte mit einer interessanten Wendung. Ein richtiger Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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„Spannend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser Roman war mein Zweiter von Kate Morton. Und um es gleich vorweg zu nehmen ich gebe ihm 5 Sterne. 2 Wochen für rund 600 Seiten sprechen ihre eigene Sprache.

Morton gelingt es in einer unbeschreiblichen Art und Weise den Handlungsverlauf so zu beschreiben, dass man am Ende echt baff ist. Auch der ständige Wechsel im Zeitablauf des Romans gestaltete sich für mich nicht als anstrengend.

Persönlich hat mich jedoch die Beschreibung des Geschehens in den ersten 5 Monaten des Jahres 1941 beeindruckt.

Der Leser begleitet die 3 Hauptfiguren Laurel, Vivien und Dorothy in einer Zeitspanne von Ende der Dreißiger Jahre bis hin ins Jahr 2011. Nach dem ersten Kapitel über Laurel befindet sich der Leser mit Vivien und Dorothy an einem Tag im Mai 1941 in einer Londoner Pension. Am Ende des Buches wird dieser Tag mit konkret den gleichen Ereignissen dann erneut beschrieben.



Laurel kehrt aus Anlass der 90. Geburtstag ihrer Mutter an ihren Heimatort und ins Elternhaus zurück. Sie und ihre 4 Geschwister wollen der Mutter deren letzte Tage schön gestalten.

Durch das Öffnen einer alten Truhe durch eine der Schwestern kommen nicht nur bei Dorothy die Erinnerungen an längst vergangene Tage hoch. Laurel und ihre damals 2 jähriger Bruder Gerry waren 1961 Zeugen bei der Tödung eines Mannes auf dem Hof der Eltern. Laurel wird als nunmehr reife ältere Dame bewusst, dass die Mutter diesen Mann sehr wohl kannte und sie sieht es als ihre Aufgabe an, dem Geheimnis um Dorothy, Vivien, Jimmy und Henry auf dem Grund zu gehen.



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Persönlich hat mich jedoch die Beschreibung des Geschehens in den ersten 5 Monaten des Jahres 1941 beeindruckt.

Der Leser begleitet die 3 Hauptfiguren Laurel, Vivien und Dorothy in einer Zeitspanne von Ende der Dreißiger Jahre bis hin ins Jahr 2011. Nach dem ersten Kapitel über Laurel befindet sich der Leser mit Vivien und Dorothy an einem Tag im Mai 1941 in einer Londoner Pension. Am Ende des Buches wird dieser Tag mit konkret den gleichen Ereignissen dann erneut beschrieben.



Laurel kehrt aus Anlass der 90. Geburtstag ihrer Mutter an ihren Heimatort und ins Elternhaus zurück. Sie und ihre 4 Geschwister wollen der Mutter deren letzte Tage schön gestalten.

Durch das Öffnen einer alten Truhe durch eine der Schwestern kommen nicht nur bei Dorothy die Erinnerungen an längst vergangene Tage hoch. Laurel und ihre damals 2 jähriger Bruder Gerry waren 1961 Zeugen bei der Tödung eines Mannes auf dem Hof der Eltern. Laurel wird als nunmehr reife ältere Dame bewusst, dass die Mutter diesen Mann sehr wohl kannte und sie sieht es als ihre Aufgabe an, dem Geheimnis um Dorothy, Vivien, Jimmy und Henry auf dem Grund zu gehen.



„Wer war der unbekannte Mann“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eigentlich brauche ich Ihnen die australische Autorin Kate Morton gar nicht mehr vorstellen. Mit ihren inzwischen vier Büchern hat sie längst die Herzen der Leserinnen mit ihren spannenden Schmökern erobert. Auch ihr gerade neu als Taschenbuch erschienenes „Die verlorenen Spuren“ setzt diese Reihe fort.

Dieses Mal erzählt Kate Morton die Geschichte der Familie Nicolson. Die Hauptpersonen der Familie sind die Mutter Dorothy, die gerade ihren neunzigsten Geburtstag feiert und ihre älteste Tochter Laurel. Laurel hat an ihrem sechzehnten Geburtstag eine Beobachtung gemacht, die sie Zeit ihres Lebens verfolgt hat. Doch als sie jetzt ein Bild ihrer Mutter als junger Frau Arm in Arm mit einer Freundin sieht, versucht sie die Geschichte ihrer Mutter während der Kriegsjahre zu recherchieren. Dabei trifft sie auf die Freundin Vivian und ihren Mann, sowie auf Jimmy, einen Mann, den ihre Mutter wohl sehr geliebt hat. Was ist aus diesen Menschen geworden, und was haben sie mit dem unheimlichen Fremden zu tun, der plötzlich an Laurels Geburtstag aufgetaucht ist. Kate Morton schafft es wieder die Geschichte ausgesprochen lebendig zu erzählen. Sie beginnt mit der Episode an Laurels sechzehnten Geburtstag. Dann sind wir in der Gegenwart und Laurel und ihre Schwestern bereiten die Geburtstagsfeier für ihre Mutter vor. Und dann springt die Geschichte in die Zeit zwischen 1929 bis zum Mai 1941. Immer wieder wechselt die Autorin zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Wir lernen Dorothy genannt Dolly als junges Mädchen kennen. Wir erfahren, wie sie sich verliebt und nach London geht und versucht ihre Träume zu verwirklichen. Ein großes Vorbild ist für sie Vivien. Doch sie kennt die wahre Vivien gar nicht wirklich. Und so tauchen wir ein in eine große Liebesgeschichte, in eine tragische Verwechslungsgeschichte und erkennen nach und nach die Wahrheit, die die Protagonisten gut zu verbergen wissen. denn Dorothy und Vivien haben beide ihre Geheimnisse.

Kate Morton schafft es auch dieses Mal wieder eine ausgesprochen spannende Geschichte mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit zu erzählen. Sie ist ein wahre Könnerin darin, einen immer wieder aufs Neue zu überraschen. Immer, wenn die Leserin gerade meint, sie hat des Rätsels Lösung gefunden, nimmt die Geschichte doch noch einmal eine ungewöhnliche Wendung. Damit hält Kate Morton wie schon gewohnt die Spannung bis zuletzt. Auch innerhalb der Geschichte erhält sie die Spannung auf einer hohen Ebene, denn immer wenn gerade sich eine Auflösung anbahnt, endet das Kapitel und die Geschichte geht aus einer anderen Perspektive weiter.

Eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte für Freunde guter Unterhaltungsliteratur.
Eigentlich brauche ich Ihnen die australische Autorin Kate Morton gar nicht mehr vorstellen. Mit ihren inzwischen vier Büchern hat sie längst die Herzen der Leserinnen mit ihren spannenden Schmökern erobert. Auch ihr gerade neu als Taschenbuch erschienenes „Die verlorenen Spuren“ setzt diese Reihe fort.

Dieses Mal erzählt Kate Morton die Geschichte der Familie Nicolson. Die Hauptpersonen der Familie sind die Mutter Dorothy, die gerade ihren neunzigsten Geburtstag feiert und ihre älteste Tochter Laurel. Laurel hat an ihrem sechzehnten Geburtstag eine Beobachtung gemacht, die sie Zeit ihres Lebens verfolgt hat. Doch als sie jetzt ein Bild ihrer Mutter als junger Frau Arm in Arm mit einer Freundin sieht, versucht sie die Geschichte ihrer Mutter während der Kriegsjahre zu recherchieren. Dabei trifft sie auf die Freundin Vivian und ihren Mann, sowie auf Jimmy, einen Mann, den ihre Mutter wohl sehr geliebt hat. Was ist aus diesen Menschen geworden, und was haben sie mit dem unheimlichen Fremden zu tun, der plötzlich an Laurels Geburtstag aufgetaucht ist. Kate Morton schafft es wieder die Geschichte ausgesprochen lebendig zu erzählen. Sie beginnt mit der Episode an Laurels sechzehnten Geburtstag. Dann sind wir in der Gegenwart und Laurel und ihre Schwestern bereiten die Geburtstagsfeier für ihre Mutter vor. Und dann springt die Geschichte in die Zeit zwischen 1929 bis zum Mai 1941. Immer wieder wechselt die Autorin zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Wir lernen Dorothy genannt Dolly als junges Mädchen kennen. Wir erfahren, wie sie sich verliebt und nach London geht und versucht ihre Träume zu verwirklichen. Ein großes Vorbild ist für sie Vivien. Doch sie kennt die wahre Vivien gar nicht wirklich. Und so tauchen wir ein in eine große Liebesgeschichte, in eine tragische Verwechslungsgeschichte und erkennen nach und nach die Wahrheit, die die Protagonisten gut zu verbergen wissen. denn Dorothy und Vivien haben beide ihre Geheimnisse.

Kate Morton schafft es auch dieses Mal wieder eine ausgesprochen spannende Geschichte mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit zu erzählen. Sie ist ein wahre Könnerin darin, einen immer wieder aufs Neue zu überraschen. Immer, wenn die Leserin gerade meint, sie hat des Rätsels Lösung gefunden, nimmt die Geschichte doch noch einmal eine ungewöhnliche Wendung. Damit hält Kate Morton wie schon gewohnt die Spannung bis zuletzt. Auch innerhalb der Geschichte erhält sie die Spannung auf einer hohen Ebene, denn immer wenn gerade sich eine Auflösung anbahnt, endet das Kapitel und die Geschichte geht aus einer anderen Perspektive weiter.

Eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte für Freunde guter Unterhaltungsliteratur.

„Familiengeheimnisse!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Laurel und ihre Geschwister organisieren den 90. Geburtstag ihrer Mutter Dorothy. Beim Durchsehen der Familienalben entdeckt sie ein Bild von Ihrer Mutter mit einer fremden Frau, Vivien. Die beiden waren wohl in ihrer Jugend Freundinnen. Wir erleben die Protagonisten über mehrere Jahrzehnten und erfahren einige dunkle Geheimnisse.

Spannender Familienschmöker mit historischem Hintergrund. Perfekte Urlaubslektüre
Laurel und ihre Geschwister organisieren den 90. Geburtstag ihrer Mutter Dorothy. Beim Durchsehen der Familienalben entdeckt sie ein Bild von Ihrer Mutter mit einer fremden Frau, Vivien. Die beiden waren wohl in ihrer Jugend Freundinnen. Wir erleben die Protagonisten über mehrere Jahrzehnten und erfahren einige dunkle Geheimnisse.

Spannender Familienschmöker mit historischem Hintergrund. Perfekte Urlaubslektüre

„Lebensspuren in der Geschichte...“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Kate Morton? Naja, nicht gerade meine typische Literatur-Kost, aber warum nicht mal über den Tellerrand blicken?
Also, hier zusammengefasst meine Erkenntnisse über dieses Buch: Ich hab’s mir viel schlimmer vorgestellt. Nein wirklich, ich dacht, jetzt lese ich den ultimativen Schmarrn, so kitschig und schlecht geschrieben wie ein Rosamunde-Pilcher-Roman, mit Dialogen, die mir die Fußnägel hochrollen.
Aber es kam anders: das Buch ist völlig OK. Ich habe nicht viel auszusetzen. Natürlich ist das thematisch ähnlich gelagerte „Abbitte“ von Ian McEwan zwei Ecken anspruchsvoller. Natürlich könnte der Schreibstil hier und da etwas besser sein. Aber alles in allem ist „Die verlorenen Spuren“ ein grundsolider, guter Schmöker über Familiengeheimnisse, den zweiten Weltkrieg und über die spannende Spurensuche im Lebensweg der eigenen Eltern.
Ich geb‘ 4 Sterne.
Kate Morton? Naja, nicht gerade meine typische Literatur-Kost, aber warum nicht mal über den Tellerrand blicken?
Also, hier zusammengefasst meine Erkenntnisse über dieses Buch: Ich hab’s mir viel schlimmer vorgestellt. Nein wirklich, ich dacht, jetzt lese ich den ultimativen Schmarrn, so kitschig und schlecht geschrieben wie ein Rosamunde-Pilcher-Roman, mit Dialogen, die mir die Fußnägel hochrollen.
Aber es kam anders: das Buch ist völlig OK. Ich habe nicht viel auszusetzen. Natürlich ist das thematisch ähnlich gelagerte „Abbitte“ von Ian McEwan zwei Ecken anspruchsvoller. Natürlich könnte der Schreibstil hier und da etwas besser sein. Aber alles in allem ist „Die verlorenen Spuren“ ein grundsolider, guter Schmöker über Familiengeheimnisse, den zweiten Weltkrieg und über die spannende Spurensuche im Lebensweg der eigenen Eltern.
Ich geb‘ 4 Sterne.

„Für alle Kate Morton Fans“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein neues Buch von Kate Morton in der so bewährten Mischung: eine junge Frau, ein Familiengeheimnis, etwas Spannung und etwas Liebe.
Daraus ist wieder ein ganz reizender Roman entstanden, der seinen Leserinnen wunderbare Lesestunden garantiert.
Ein neues Buch von Kate Morton in der so bewährten Mischung: eine junge Frau, ein Familiengeheimnis, etwas Spannung und etwas Liebe.
Daraus ist wieder ein ganz reizender Roman entstanden, der seinen Leserinnen wunderbare Lesestunden garantiert.

„Eine tragische Weltkriegsgeschichte“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Laurel, die älteste Tochter reist anlässlich des 90. Geburtstags ihrer Mutter nach langer Zeit wieder nach Suffolk. 1961 hat Sie heimlich beobachtet, wie Ihre Mutter einen fremden Mann getötet hat. Damals hat Sie geschwiegen – alles verdrängt.
Jetzt hat sich vorgenommen, das alte Geheimnis um diesen Mann doch noch ans Licht zu bringen - was nicht leicht ist, denn ihre Mutter ist mittlerweile ziemlich gebrechlich.
Laurel begibt sich auf Spurensuche und stößt auf ein altes Foto, das Dorothy in jungen Jahren Arm in Arm mit einer Frau zeigt - und das in einer alten Ausgabe von "Peter Pan" gelegen hatte. Diese Suche führt sie in das Jahr 1941.
In chronologischen Rückblenden wird eine tragische Weltkriegsgeschichte erzählt. In deren Mittelpunkt stehen die junge Dorothy, genannt Dolly, ihre erste Liebe Jimmy und Vivien, die Frau auf dem Foto. Sie alle verbindet eine verhängnisvolle Zeit.
Laurel, die älteste Tochter reist anlässlich des 90. Geburtstags ihrer Mutter nach langer Zeit wieder nach Suffolk. 1961 hat Sie heimlich beobachtet, wie Ihre Mutter einen fremden Mann getötet hat. Damals hat Sie geschwiegen – alles verdrängt.
Jetzt hat sich vorgenommen, das alte Geheimnis um diesen Mann doch noch ans Licht zu bringen - was nicht leicht ist, denn ihre Mutter ist mittlerweile ziemlich gebrechlich.
Laurel begibt sich auf Spurensuche und stößt auf ein altes Foto, das Dorothy in jungen Jahren Arm in Arm mit einer Frau zeigt - und das in einer alten Ausgabe von "Peter Pan" gelegen hatte. Diese Suche führt sie in das Jahr 1941.
In chronologischen Rückblenden wird eine tragische Weltkriegsgeschichte erzählt. In deren Mittelpunkt stehen die junge Dorothy, genannt Dolly, ihre erste Liebe Jimmy und Vivien, die Frau auf dem Foto. Sie alle verbindet eine verhängnisvolle Zeit.

„Mitreißend“

Christa Fugenzi, Thalia-Buchhandlung Brühl

Endlich ist sie da….sehnsüchtig von mir erwartet, die neue Familiensaga von Kate Morton.
Unglaublich spannend…so spannend, dass ich einmal beinahe meine Haltestelle verpasst
hätte. 1961, Laurel ist gerade mal 16 Jahre jung, verliebt und träumt einer großartigen Zukunft. Während eines Picknicks der Familie wird Laurel Zeugin eines Verbrechens, welches alles verändert. 2011 kehrt Laurel, mittlerweile ist sie eine erfolgreiche Schauspielerin, zum 90. Geburtstag ihrer Mutter nach Hause zurück. Überwältigt von den Erinnerungen und der Frage, was damals geschah, versucht sie die Wahrheit zu finden.
Endlich ist sie da….sehnsüchtig von mir erwartet, die neue Familiensaga von Kate Morton.
Unglaublich spannend…so spannend, dass ich einmal beinahe meine Haltestelle verpasst
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„Familiengeheimnisse“

K. Junkert, Thalia-Buchhandlung Köthen (Anhalt)

In diesem Roman geht es um ein Verbrechen und ein großes Geheimnis.
Laurel begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt dabei auf die Vergangenheit ihrer Mutter. Sie will unbedingt wissen, was ihre Mutter vor vielen Jahren dazu bewegte diesen geheimnisvollen Fremden zu töten. Jahrelang verdrängte sie diese Gedanken. Als jetzt ihre Mutter im Sterben liegt, kommen die Erinnerungen zurück. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit.

Ein sehr spannendes Buch bis zum Schluss.
In diesem Roman geht es um ein Verbrechen und ein großes Geheimnis.
Laurel begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt dabei auf die Vergangenheit ihrer Mutter. Sie will unbedingt wissen, was ihre Mutter vor vielen Jahren dazu bewegte diesen geheimnisvollen Fremden zu töten. Jahrelang verdrängte sie diese Gedanken. Als jetzt ihre Mutter im Sterben liegt, kommen die Erinnerungen zurück. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit.

Ein sehr spannendes Buch bis zum Schluss.

„Spurensuche in der Vergangenheit“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen





Dieses neue, fesselnde Buch von Kate Morton beginnt mit der Beschreibung eines wunderschönen
Sommertages im ländlichen England anfangs der sechziger Jahre, Die sechzehnjährige Laurel sitzt im Baumhaus und träumt von ihrem Schwarm Billy. Eltern und Geschwister sind schon vorausgegangen zur Wiese an den Bach. Dort soll das Geburtstagspicknick stattfinden. Laurel möchte noch einen Moment für sich sein: ihren Gedanken nachhängen, an Billy denken, sich ihre Zukunft als Schauspielerin vorstellen. Laurel sieht ihre Mutter mit Gerry, ihrem kleinen Bruder auf dem Arm, in das Haus zurückgehen. Sie hat bestimmt das Kuchenmesser vergessen, mit dem jeder Geburtstagskuchen in der Familie angeschnitten wird. Laurel sieht, wie sich ihr Hund Barnaby einem fremden Mann in den Weg stellt, der gerade die Gartentür öffnen will. Ist es vielleicht der Mann, von dem sie in der Zeitung gelesen hat, der Leute erschreckt und Frauen belästigt? Ihre Mutter kommt mit dem Kleinen um die Hausecke. Der Fremde begrüßt die Mutter: „ Hallo Dorothy“. Er scheint sie zu kennen, neigt sich zu ihr und spricht leiser, sodass Laurel in ihrem Baumhaus nichts verstehen kann. Die Mutter scheint furchtbar erschrocken zu sein. Dann geschieht alles sehr schnell. Das Messer blitzt in der Sonne . Laurel sieht wie ihre Mutter das Messer hebt und dem Mann in die Brust sticht, der bricht zusammen und Laurel wird schwarz vor Augen.
Dieses schlimme Erlebnis hat Dorothy im späteren Leben beiseite geschoben. Sie hat auch glauben wollen, dass der Mann der Fremde war, der in dieser Gegend Leute belästigt hat, wie es später in den Zeitungen berichtet wurde. Ihre Mutter stand unter Schock und auch die Polizei glaubte an diese Variante.
Fünfzig Jahre später, aus Laurel ist tatsächlich eine bekannte Schauspielerin geworden, besucht Laurel ihre Mutter. Zurück im Elternhaus kommen die Erinnerungen an die furchtbaren Ereignisse von damals wieder . Laurel weiß praktisch nichts von der Familie ihrer Mutter und deren Kindheit und Jugend, nur dass die Familie der Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kam. Jetzt möchte sie mehr wissen, so lange ihre Mutter noch lebt und Klarheit in die Dinge bringen kann.
Kate Morton versteht es den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Der Roman nimmt uns mit in die Bombennächte von London im Jahre 1941 bis zu den letzten Lebensjahren von Laurel`s Mutter in der Gegenwart.




Dieses neue, fesselnde Buch von Kate Morton beginnt mit der Beschreibung eines wunderschönen
Sommertages im ländlichen England anfangs der sechziger Jahre, Die sechzehnjährige Laurel sitzt im Baumhaus und träumt von ihrem Schwarm Billy. Eltern und Geschwister sind schon vorausgegangen zur Wiese an den Bach. Dort soll das Geburtstagspicknick stattfinden. Laurel möchte noch einen Moment für sich sein: ihren Gedanken nachhängen, an Billy denken, sich ihre Zukunft als Schauspielerin vorstellen. Laurel sieht ihre Mutter mit Gerry, ihrem kleinen Bruder auf dem Arm, in das Haus zurückgehen. Sie hat bestimmt das Kuchenmesser vergessen, mit dem jeder Geburtstagskuchen in der Familie angeschnitten wird. Laurel sieht, wie sich ihr Hund Barnaby einem fremden Mann in den Weg stellt, der gerade die Gartentür öffnen will. Ist es vielleicht der Mann, von dem sie in der Zeitung gelesen hat, der Leute erschreckt und Frauen belästigt? Ihre Mutter kommt mit dem Kleinen um die Hausecke. Der Fremde begrüßt die Mutter: „ Hallo Dorothy“. Er scheint sie zu kennen, neigt sich zu ihr und spricht leiser, sodass Laurel in ihrem Baumhaus nichts verstehen kann. Die Mutter scheint furchtbar erschrocken zu sein. Dann geschieht alles sehr schnell. Das Messer blitzt in der Sonne . Laurel sieht wie ihre Mutter das Messer hebt und dem Mann in die Brust sticht, der bricht zusammen und Laurel wird schwarz vor Augen.
Dieses schlimme Erlebnis hat Dorothy im späteren Leben beiseite geschoben. Sie hat auch glauben wollen, dass der Mann der Fremde war, der in dieser Gegend Leute belästigt hat, wie es später in den Zeitungen berichtet wurde. Ihre Mutter stand unter Schock und auch die Polizei glaubte an diese Variante.
Fünfzig Jahre später, aus Laurel ist tatsächlich eine bekannte Schauspielerin geworden, besucht Laurel ihre Mutter. Zurück im Elternhaus kommen die Erinnerungen an die furchtbaren Ereignisse von damals wieder . Laurel weiß praktisch nichts von der Familie ihrer Mutter und deren Kindheit und Jugend, nur dass die Familie der Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kam. Jetzt möchte sie mehr wissen, so lange ihre Mutter noch lebt und Klarheit in die Dinge bringen kann.
Kate Morton versteht es den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Der Roman nimmt uns mit in die Bombennächte von London im Jahre 1941 bis zu den letzten Lebensjahren von Laurel`s Mutter in der Gegenwart.

„dunkle Geister“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Kate Morton hält gekonnt den Spannungsbogen, erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir lernen auf berührende Weise Dorothy, Jimmy ,Vivien und nicht zuletzt Laurel kennen. Dorothy wird sterben, das ahnt Laurel, sie sollte alles ruhen lassen, sie erinnert sich aber an ein Ereignis im Sommer 1961, und diese Bilder lassen sie nicht mehr los. Laurel begibt sich auf eine Reise zu ihrer Mutter und wir kehren so zurück in das London von 1941.
Kate Morton erzählt von Kriegswirren, von persönlichen Schicksalen, von Liebe, Verlust, von Vergebung, von dunklen Geistern, die manche Seele beherschen.
Dieses Buch hat mich sehr überzeugt und berührt -
Kate Morton hält gekonnt den Spannungsbogen, erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir lernen auf berührende Weise Dorothy, Jimmy ,Vivien und nicht zuletzt Laurel kennen. Dorothy wird sterben, das ahnt Laurel, sie sollte alles ruhen lassen, sie erinnert sich aber an ein Ereignis im Sommer 1961, und diese Bilder lassen sie nicht mehr los. Laurel begibt sich auf eine Reise zu ihrer Mutter und wir kehren so zurück in das London von 1941.
Kate Morton erzählt von Kriegswirren, von persönlichen Schicksalen, von Liebe, Verlust, von Vergebung, von dunklen Geistern, die manche Seele beherschen.
Dieses Buch hat mich sehr überzeugt und berührt -

„spannende Mischung...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Foto weckt Laurels Erinnerungen an einen sonnigen Nachmittag vor einigen Jahren , wo sie Zeugin eines Verbrechens wurde , was sie selbst jahrelang verdrängte . Jetzt viele Jahre später - am Pflegebett ihrer Mutter - fragt Laurel sich , was da eigentlich passiert ist und wer war ihre Mutter eigentlich ? Eine spannende Spurensuche , eine leidenschaftliche Liebesgeschichte und eine bewegende Familiengeschichte in der Vergangenheit und Zukunft miteinander verknüpft werden bieten mal wieder ein schönes Leseerlebnis ! Ein Foto weckt Laurels Erinnerungen an einen sonnigen Nachmittag vor einigen Jahren , wo sie Zeugin eines Verbrechens wurde , was sie selbst jahrelang verdrängte . Jetzt viele Jahre später - am Pflegebett ihrer Mutter - fragt Laurel sich , was da eigentlich passiert ist und wer war ihre Mutter eigentlich ? Eine spannende Spurensuche , eine leidenschaftliche Liebesgeschichte und eine bewegende Familiengeschichte in der Vergangenheit und Zukunft miteinander verknüpft werden bieten mal wieder ein schönes Leseerlebnis !

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  • Das Orchideenhaus
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    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Das fremde Mädchen
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Das verborgene Lied
    (12)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Das italienische Mädchen
    (46)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Das Haus der vergessenen Träume
    (10)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die geheimen Worte
    (9)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Ein letzter Tanz
    (17)
    Buch (Taschenbuch)
    11,00
  • Das Rosenholzzimmer
    (57)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Als der Himmel uns gehörte
    (56)
    Buch (Paperback)
    9,99
  • Die Mitternachtsrose
    (85)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Die Jasminschwestern
    (40)
    Buch (Taschenbuch)
    11,00
  • Im Schatten das Licht
    (78)
    Buch (Paperback)
    14,99
  • Der entschwundene Sommer
    (5)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • Ashford Park
    (19)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die dreizehnte Geschichte
    (24)
    eBook
    8,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eine Geschichte die den Leser mitreißt ...
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Mein erstes Buch von Kate Morton und ich war begeistert! Wie in den anderen Büchern spielt die Handlung auch hier in der Vergangenheit und der Gegenwart. Das Leben einer Mutter geht dem Ende entgegen - die Tochter möchte ein Geheimnis aufklären, dass im Leben der Mutter eine wichtige Bedeutung... Mein erstes Buch von Kate Morton und ich war begeistert! Wie in den anderen Büchern spielt die Handlung auch hier in der Vergangenheit und der Gegenwart. Das Leben einer Mutter geht dem Ende entgegen - die Tochter möchte ein Geheimnis aufklären, dass im Leben der Mutter eine wichtige Bedeutung hatte. Das Ende der Geschichte ist nicht vorhersehbar und überrascht den Leser ... Unbedingt lesen!

Die verlorenen Spuren Kate Morton
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 08.06.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

sehr spannend geschrieben,ständig überraschende Wendungen in der Erzählung. Ich lese es jetzt zum wiederholten Mal,es ist immer wieder fesselnd. Die Spannung bleibt bis zum letzten Kapitel erhalten.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

In diesem Buch verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart zu einem. Kate Morton knüpft wirklich eine wundervolle Geschichte.