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Die Wand

Roman. Nachw. v. Klaus Antes

List bei Ullstein

(58)
Eine Frau will mit ihrer Kusine und deren Mann ein paar Tage in einem Jagdhaus in den Bergen verbringen. Nach der Ankunft unternimmt das Paar noch einen Gang ins nächste Dorf und kehrt nicht mehr zurück. Am nächsten Morgen stößt die Frau auf eine unüberwindbare Wand, hinter der Totenstarre herrscht. Abgeschlossen von der übrigen Welt, richtet sie sich inmittten ihres engumgrenzten Stücks Natur und umgeben von einigen zugelaufenen Tieren aufs Überleben ein.
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Portrait
Marlen Haushofer wurde 1920 im oberösterreichischen Frauenstein geboren. Sie studierte Germanistik in Wien und Graz und lebte später in Steyr. 1946 veröffentlichte sie ihren ersten Text. 1963 erschien "Die Wand", 1969, als ihr letzter Roman, "Die Mansarde". Marlen Haushofer zählt heute mit Ingeborg Bachmann zu den Vorläuferinnen der modernen Frauenliteratur. Marlen Haushofer wurde mit zahlreichen Literaturpreisen geehrt: 1953 Förderungspreis des österreichischen Staatspreises, 1956 Preis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds, 1963 Arthur-Schnitzler-Preis, 1965 und 1967 Kinderbuchpreis der Stadt Wien und 1968 Österreichischer Staatspreis für Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.11.2004
Serie List bei Ullstein 60571
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60571-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/121/27 mm
Gewicht 270
Auflage 22. Auflage
Verkaufsrang 31.966
Buch (Taschenbuch)
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Eine Frau unternimmt mit Cousine und deren Mann einen
Wochenendausflug zu deren Berghütte. Das Paar kommt von einem Spaziergang nicht zurück, die namenlose Frau kommt ins leere Haus zurück und muss obendrein feststellen, dass eine gläserne Wand gewachsen ist, die sie vom Rest der Welt trennt. Einer toten Welt, wie sich herausstellt.
Eine Frau unternimmt mit Cousine und deren Mann einen
Wochenendausflug zu deren Berghütte. Das Paar kommt von einem Spaziergang nicht zurück, die namenlose Frau kommt ins leere Haus zurück und muss obendrein feststellen, dass eine gläserne Wand gewachsen ist, die sie vom Rest der Welt trennt. Einer toten Welt, wie sich herausstellt. Um ihr Weiterleben erträglich zumachen, vielleicht aber auch in der Hoffnung auf eine Nachwelt schreibt sie die Dinge ihres Alltags auf, solange sie noch Papier in der Hütte findet. Dieser Roman ist großartig geschrieben!!!!Eigentlich müsste es langweilig sein, zu lesen, wie jemand verzweifelt Kräuter und Beeren sammelt und Heu erntet für die zwei noch überlebenden Kühe. Aber alles wird mit einer solch unglaublichen Intensität berichtet, dass es mich total gefesselt hat! Faszinierend zu lesen, wie nach und nach alle Bedürfnisse und Wünsche abfallen von der Frau und nur noch der Kern übrigbleibt. Großartig!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Lange habe ich mich nicht "getraut" dieses Buch zu lesen. es gibt wenige Bücher über die ich sagen würde "muss man gelesen haben", diese gehört definitiv dazu Lange habe ich mich nicht "getraut" dieses Buch zu lesen. es gibt wenige Bücher über die ich sagen würde "muss man gelesen haben", diese gehört definitiv dazu

„Beeindruckend“

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Ich selbst habe dieses Buch in den 80er Jahren gelesen und es hat mich so beeindruckt, daß ich immer noch den Inhalt fast komplett wiedergeben könnte.
Spannend, beklemmend, nachdenklich.
Dieses Buch sollte man unbedingt lesen !
Ich selbst habe dieses Buch in den 80er Jahren gelesen und es hat mich so beeindruckt, daß ich immer noch den Inhalt fast komplett wiedergeben könnte.
Spannend, beklemmend, nachdenklich.
Dieses Buch sollte man unbedingt lesen !

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eindringlicher kann man einen Roman nicht erzählen. Großartig. Eindringlicher kann man einen Roman nicht erzählen. Großartig.

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Beklemmende Geschichte - denn plötzlich steht da eine unsichtbare Wand und man ist gefangen. Wie weiter leben, ohne verrückt zu werden. Eine gewaltige Geschichte. Beklemmende Geschichte - denn plötzlich steht da eine unsichtbare Wand und man ist gefangen. Wie weiter leben, ohne verrückt zu werden. Eine gewaltige Geschichte.

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Eine Robinsonade der ganz besonderen Art! Eindringlich, sehr aufwühlend und von tiefer Menschlichkeit durchzogen. Für mich eines der besten, deutschsprachigen Bücher überhaupt! Eine Robinsonade der ganz besonderen Art! Eindringlich, sehr aufwühlend und von tiefer Menschlichkeit durchzogen. Für mich eines der besten, deutschsprachigen Bücher überhaupt!

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„Bewegend“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Die Wand" ist ein Juwel. Detailreich und interessant beschreibt Marlen Haushofer vom Überleben in einer unbewohnten Welt. Ein wunderbarer Roman über Einsamkeit und Liebe. Ein sehr bewegendes und kluges Buch, dass zum Nachdenken anregt. "Die Wand" ist ein Juwel. Detailreich und interessant beschreibt Marlen Haushofer vom Überleben in einer unbewohnten Welt. Ein wunderbarer Roman über Einsamkeit und Liebe. Ein sehr bewegendes und kluges Buch, dass zum Nachdenken anregt.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Sehr eigener Schreibstil, ungewöhnliche Handlung und eine starke Protagonistin schenkten mir schöne Lesestunden. Anschließend die DVD besorgen und vergleichen. Lohnt sich! Sehr eigener Schreibstil, ungewöhnliche Handlung und eine starke Protagonistin schenkten mir schöne Lesestunden. Anschließend die DVD besorgen und vergleichen. Lohnt sich!

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Die Einsamkeit einer menschenleeren Welt
von Frank Ziegler am 07.08.2011

Nach Aussage der Literaturkritikerin Eva Demski ist es eines der Bücher, "für dessen Existenz man ein Leben lang dankbar ist": Die Wand, das Hauptwerk der österreichischen Autorin Marlen Haushofer (1920 - 1970). "Verdutzt streckte ich die Hand aus und berührte etwas Glattes und Kühles: einen glatten kühlen Widerstand an einer... Nach Aussage der Literaturkritikerin Eva Demski ist es eines der Bücher, "für dessen Existenz man ein Leben lang dankbar ist": Die Wand, das Hauptwerk der österreichischen Autorin Marlen Haushofer (1920 - 1970). "Verdutzt streckte ich die Hand aus und berührte etwas Glattes und Kühles: einen glatten kühlen Widerstand an einer Stelle, an der doch gar nichts anderes sein konnte als Luft." Eine Frau will mit ihrer Kusine und deren Mann ein paar Tage in einem Jagdhaus in den Bergen verbringen. Abends unternimmt das Ehepaar noch einen Spaziergang ins nahe gelegene Dorf. Die beiden kehren nicht zurück. Zusammen mit dem Hund macht die Frau sich auf den Weg, um sie zu suchen. Sie stößt auf ein unsichtbares Hindernis ... Die Frau, offenbar letzte Überlebende einer Zivilisationskatastrophe, will und kann aber weiterleben - so schwierig das auch sein mag. Ein Stück Urgeschichte der Menschheit wird hier von Marlen Haushofer mitten ins 20. Jahrhundert versetzt. Die Wand - ein Roman für lange Herbst- und Winterabende. Denn hat man einmal zu lesen begonnen, möchte man nicht aufhören - um zu wissen, wie die Frau ihr Leben in der absoluten Einsamkeit einer menschenleeren Welt meistert.

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"die Wand"
von Kathrin Wegmüller am 27.05.2011

Die Protagonistin will mit ihrer Cousine und deren Mann einen Ausflug in ein Jagdhaus in den Bergen unternehmen. Nach der Ankunft spazieren ihre Cousine und deren Mann ins Nebendorf, um dort in einem Restaurant etwas zu trinken. Am nächsten Morgen stellt die Protagonistin fest, dass die beiden nicht zurückgekehrt... Die Protagonistin will mit ihrer Cousine und deren Mann einen Ausflug in ein Jagdhaus in den Bergen unternehmen. Nach der Ankunft spazieren ihre Cousine und deren Mann ins Nebendorf, um dort in einem Restaurant etwas zu trinken. Am nächsten Morgen stellt die Protagonistin fest, dass die beiden nicht zurückgekehrt sind. Mit ihr ist der Jagdhund zurückgeblieben. Zusammen mit ihm macht sich die Protagonistin auf die Suche und bemerkt bald, dass sich im Wald eine unüberwindbare Wand befindet. Abgeschlossen vom Rest der Welt richtet sie sich ein und richtet den Fokus auf's Überleben. Sachlich und nüchtern erzählt Marlene Haushofer diese verstörende Geschichte. Sie lässt sehr viel Raum für Interpretationen, so kann sich jeder selber Gedanken zum Buch machen und das herauspicken, was für jeden Einzelnen als Wesentliches erscheint. Ein Schicksalsroman, welcher zum Nachdenken über Mauern im eigenen Leben anregt...

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Ein Endzeitroman der vollkommen anderen Art
von Kerstin Huber aus Kaiserslautern am 12.05.2011

Auf den ersten Blick passiert im erfolgreichsten Roman der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer nicht viel und doch geschieht eigentlich alles. Es werden die großen Fragen gestellt – nach dem Tod, nach dem Leben, Fragen danach, was der Mensch ist und kann, wenn die Natur einziger Verbündeter und Gegner zugleich... Auf den ersten Blick passiert im erfolgreichsten Roman der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer nicht viel und doch geschieht eigentlich alles. Es werden die großen Fragen gestellt – nach dem Tod, nach dem Leben, Fragen danach, was der Mensch ist und kann, wenn die Natur einziger Verbündeter und Gegner zugleich ist. Der Inhalt ist schnell skizziert: Die Ich-Erzählerin reist mit Verwandten in die Berge, um dort einige Tage auf einer Jagdhütte zu verbringen. Sie erwacht am ersten Morgen allein in der Hütte – und sie wird allein bleiben. Über Nacht ist die Welt für die Protagonistin auf ein kleines Areal zusammengeschrumpft, begrenzt durch eine unsichtbare Wand, hinter der sich anscheinend eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes ereignet hat. Vereinzelt haben einige Tiere überlebt, die nun zu den einzigen Gefährten werden. Ab diesem Zeitpunkt geht es schließlich nur noch um das Überleben, um das Wesentliche einer jeden Existenz. Erzählt wird das Alles in einer sehr leisen und einfachen Ausdrucksweise, die eine eigene Melodie und einen ruhigen Rhythmus entwickelt. Der reduzierten und klaren Sprache der Autorin ist es zu verdanken, dass das Buch einen unglaublichen Sog entwickelt. Grauen und Faszination gegenüber dieser Extremsituation liegen ganz nah beieinander. Und immer schwingt die Frage mit, wie ein Mensch, grundsätzlich ja ein soziales und kommunikatives Wesen, mit dieser Vereinzelung und Einsamkeit zurechtkommen kann. Ich habe ‚Die Wand‘ im letzten Jahr zum ersten Mal gelesen und war kurz überrascht, dass das Buch bereits Anfang der 1960er Jahre zum ersten Mal erschienen ist, so aktuell mutet es an. Der Roman ist in seiner Thematik zeitlos und für mich eines der Bücher, die mich lange begleiten werden.

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