Die weißen Schatten der Nacht

(ungekürzte Lesung)

(3)
Ein ermordetes Mädchen. Eine schockierende Entdeckung. Und zwei Ermittler, die mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen.Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde. Die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel: Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden, oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louis und Salomon zu der mysteriösen Leonie – und zu einer Wahrheit, die sie lieber nie herausgefunden hätten ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Thomas Schmuckert
Erscheinungsdatum 27.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844512267
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 564 Minuten
Format & Qualität MP3, 564 Minuten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Hat mir sehr gut gefallen
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die weißen Schatten der Nacht" ist ein Krimi, der mir ausnehmend gut gefallen hat. Die Autorin hat es verstanden, die Geschichte so aufzubauen, dass man den "Mörder" bis zum Schluss nicht ausmachen kann. Der Hintergrund der Geschichte hat mir, neben den wirklich gelungen dargestellten Charakteren , sehr gut gefallen... "Die weißen Schatten der Nacht" ist ein Krimi, der mir ausnehmend gut gefallen hat. Die Autorin hat es verstanden, die Geschichte so aufzubauen, dass man den "Mörder" bis zum Schluss nicht ausmachen kann. Der Hintergrund der Geschichte hat mir, neben den wirklich gelungen dargestellten Charakteren , sehr gut gefallen und ist, denke ich, immer aktuell. Die Geschichte beginnt damit, dass ein Mädchen tot aufgefunden wird. Es ist im Elternhaus die Treppe heruntergestürzt und hat sich dabei einen Genickbruch zugezogen.War es ein Unfall ? Das Mädchen zeigt blaue Flecken und Kratzspuren, die nicht mit dem Treppensturz zusammenhängen können.Hat das Mädchen sich gewehrt, war es vielleicht doch Mord ? Das Team um Lydia Louis und Christopher Salomon hat es bei seinen Ermittlungen nicht leicht.Der Chef möchte den Fall schnell abschließen und Lydia hat es nicht nur mit einem schweren Fall zu tun, sondern muss sich auch gegen bestimmte Kollegen durchsetzen, die es auf ihre Position abgesehen haben.Christopher Salomon wird durch diesen Fall mit Ereignisse aus seiner Vergangenheit konfrontiert und hat auch in seinem Privatleben einige "Baustellen" zu bearbeiten. Sabine Klewe hat mich mit ihrem neuen Buch wirklich begeistern können. Sie präsentiert nicht nur einen interessanten , vielschichtigen Fall, sondern schaffte es auch, mich mit der Darstellung ihrer Figuren zu begeistern. Ich mag es, wenn Charaktere mitspielen, die Ecken und Kanten haben und wenn nicht alles so glatt läuft im Leben der Ermittler.Das hat die Autorin gut geschafft. Die Person der Lydia Louis hat mich mehr als fasziniert und lässt mich bestimmt auch das nächste Buch lesen, weil ich noch mehr von ihr erfahren möchte. Es gibt noch viele blinde Flecken, die ich gerne mit Farbe gefüllt sehen möchte. Auch der Schreibstil von Sabine Klewe hat mir gefallen.Sie schreibt sehr spannend und weckt im Leser Erwartungen, wie es wohl weitergeht. Der Aufbau ihre Geschichte war so geschickt, dass man , trotz des Prologs, nicht auf das Ende kam, jedenfalls nicht vollständig. Ich habe mich gefreut, mal wieder einen gelungen Krimi gelesen zu haben und empfehle dieses Buch gerne weiter.

Die weißen Schatten der Nacht
von buchleserin am 28.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Ein ermordetes Mädchen. Eine schockierende Entdeckung. Und zwei Ermittler, die mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem... Klappentext: Ein ermordetes Mädchen. Eine schockierende Entdeckung. Und zwei Ermittler, die mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde. Die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel: Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden, oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louis und Salomon zu der mysteriösen Leonie – und zu einer Wahrheit, die sie lieber nie herausgefunden hätten ... Autorin: Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. »Der Seele weißes Blut« ist der erste Fall für das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon. Inhalt: Oktober 2002. Juris Schwester Elena hat Schmerzen im Unterleib und Blutungen. Düsseldorf 10 Jahre später. Lydia Louis und ihr Kollege Chris Salomon sind auf dem Weg zu einem Tatort zu einer Kinderleiche. Es ist die zehnjährige Antonia Bruckmann. Sie liegt am Fuße einer Treppe mit gebrochenem Genick. Die Obduktion bestätigt, dass das Mädchen nach seinem Tod vergewaltigt wurde. Ist der Täter ein Nekrophiler? Der Vater des Mädchens erzählt von einem Exhibitionisten der in der Gegend die Frauen erschreckt. Die Polizeit beginnt zu ermitteln und der Verdächtige wird schnell verhaftet. Doch ist er wirklich der Täter? Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass Antonia eine mysteriöse Freundin hatte, Leonie, die jedoch verschwunden ist. Meinung: Der Roman beginnt bereits spannend und liest sich sehr flüssig. Ein Mädchen wurde nach ihrem Tod vergewaltigt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch ist der Exhibitionist der Täter? Ein rästelhafter und auch schrecklicher Fall für die beiden Ermittler Chris Salomon und Lydia Louis. Mordfälle mit Kinderleichen sind besonders schlimm. Besonders schwierig ist es für Chris, der sich an seine Tochter erinnert, die damals mit fünf Jahren während eines Urlaubes am Meer plötzlich verschwand. Die Polizei rätselt. Ist der Täter wirklich der Exhibitionist? Oder ist der Täter doch im Umfeld der Familie zu finden? Die Geschichte ist spannend und auch emotional erzählt. Als Leser rätselt man natürlich gerne, wer nun der Täter ist. Durch den flüssigen und Schreibstil und des spannend geschriebenen Kriminalromans habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ich war von Anfang an gefesselt von der Story und wollte wissen, was da nun eigentlich passiert ist und natürlich erfahren, wer der Täter ist. Die Protagonisten sind ebenfalls gut beschrieben. Auch die Gefühle der verschiedenen Charaktere sind sehr gut dargestellt. Das Ermittlerteam hat mir sehr gut gefallen. Chris Salomon war mir jedoch etwas sympathischer als Lydia Louis. Nun bin ich neugierig geworden auf weitere Fälle mit dem Düsseldorfer Ermittlerduo. Fazit: Ein wirklich spannender Kriminalroman, sehr zu empfehlen !

Louis und Salomon ermitteln wieder
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 29.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Lydia Louis und Christopher Salomon an den Tatort gerufen werden, ahnen sie noch nicht, in welche Richtung ihre Ermittlungen laufen und auf welche dramatische Weise sie den Fall lösen werden. Zu viele Ungereimtheiten tun sich auf. Das seltsame Verhalten der Eltern der toten Antonia, der Exhibitionist, die Freundin Nora... Als Lydia Louis und Christopher Salomon an den Tatort gerufen werden, ahnen sie noch nicht, in welche Richtung ihre Ermittlungen laufen und auf welche dramatische Weise sie den Fall lösen werden. Zu viele Ungereimtheiten tun sich auf. Das seltsame Verhalten der Eltern der toten Antonia, der Exhibitionist, die Freundin Nora und das nicht auffindbare Mädchen Leonie. Viele lose Enden, die die Autorin letztendlich erfolgreich verknüpft. Das Buch beginnt mit einem Prolog und einem Ereignis, das vor 10 Jahren in der Ukraine stattfand. Lange rätselte ich, wie an der Stelle die Zusammenhänge sein mögen, denn das vorliegende Buch spielt vornehmlich in Düsseldorf ohne erkennbare Zusammenhänge mit der Vergangenheit. Dieses Rätsel wird erst mit dem Epilog gelöst, wenn man nicht schon vorher eine Ahnung darauf hat. Gekonnt lässt die Autorin ihre Ermittler an mehreren Strängen arbeiten, auch wenn anfangs keine Zusammenhänge erkennbar sind. Für das Ermittlerduo Louis und Salomon ist es der zweite gemeinsame Fall. Sie haben sich zusammengerauft und für den Leser, der den ersten Teil nicht kennt, wird zwischendurch kurz auf Ereignisse zurückgegriffen, so dass man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Ich für meinen Teil bin auf die Hinweise zum vorhergehenden Fall so neugierig geworden, dass ich diesen auch lesen werde, schon, um einige Zusammenhänge noch im nachhinein besser verstehen zu können. Beide Ermittler lernt der Leser auch von ihrer privaten Seite kennen. Sie haben beide ein Vorleben und einen Knacks weg, das sie aber einerseits auch menschlich wirken lässt. Salomon ist geschieden. Seine Ehe scheiterte an dem Versuch, das Verschwinden ihrer damals 5-jährigen Tochter zu verarbeiten. Diese ist bis heute verschwunden und es gibt kein Lebenszeichen. Umso schlimmer ist dieser Fall für Salomon, denn seine Tochter wäre genau in dem Alter wie Antonia und er zieht des öfteren Parallelen zwischen den Mädchen. Louis lebt allein, trinkt und geht abends auf Männerjagd, die sie in Bars aufgreift. Warum das so ist, kam leider nicht zur Sprache, so dass ich vermute, dass das auch Thema von Teil 1 war. Zu Salomon konnte ich gleich einen Sympathiebogen spannen, was mir bei Louis zugegebenerweise schwer fällt. Sie ist mir ein wenig zu dominant und vorherrschend, obgleich sie in ihrer Arbeit sehr effizient und erfolgreich ist. So nebenbei läuft noch ein anderer Strang mit, bei dem der Kollege Thomas Hackmann eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Dieser Strang läuft aber so, dass er neugierig macht auf den nächsten Teil, weil es hier kein Ende gibt und ein warum auch nicht zu erfahren war. Für mich war es das erste Buch von Sabine Klewe und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht das letzte von ihr gewesen ist.