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Die Zelle

Thriller

(27)
Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.
Portrait
Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg. Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426435489
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 660 KB
Verkaufsrang 26.279
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
10
15
0
2
0

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie... Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie... Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.

"Die Zelle" von Jonas Winner
von Silke J. aus Schwarzenbek am 21.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendvilla in Grunewald macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen... Inhalt: Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendvilla in Grunewald macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater. Eindruck: "Die Zelle" ist ein Psychothriller der ganz feinen Art. Zwar auch mit blutigen Szenen, überwiegend aber Nerven aufreibend. Dem Leser bleibt bis zum Schluss verborgen, was sich hinter der ganzen Geschichte verbirgt. Der sympathische kleine Sammy bleibt das ganze Buch über der zu schützenden arme kleine Junge, dem scheinbar der Umzug von London nach Berlin psychisch so zu schaffen macht, das er in Depressionen mit manischen Zügen verfällt. Die Eltern beide Musiker, haben keine Zeit für die Kinder und drehen sich ausschließlich jeder um sich selbst. Der Bruder - Linus - bleibt bis zum Ende eine blasse Randgestalt - nicht weiter der Rede wert. Sammy's Vater mutiert schnell zum Unsympathen. Was ist hier Realität ? Was Wahnvorstellung ? Im ersten Teil - nachdem Sammy die kleine Yoki in der Zelle entdeckt - hat das Buch kleine Längen, die jedoch durch den flüssigen und fesselnden Schreibstil von Jonas Winner, nicht weiter ins Gewicht fallen. Man ist so gefesselt und von Neugier getrieben, dass es einfach weiter gehen muss. Der zweite Teil nimmt dann rasant Fahrt auf und der Spannungsbogen dehnt sich und dehnt sich. Für mich teilweise ein echte Herausforderung der Nerven, vor allem die Frage, was ist mit Yoki ? Fiktion oder grausame Realität ?! Fazit:Ein toller Thriller mit einem intelligent ausgearbeiteten Ende. An vielen Stellen hatte ich Herzklopfen und Gänsehaut, an anderen wiederum war ich fassungslos - so wie es bei einem Thriller eben sein soll. "Die Zelle" kann ich jedem Fan dieses Genres empfehlen !