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Dolfi und Marilyn

Roman

(17)
Paris im Jahr 2060. Der alleinerziehende Geschichtsprofessor Tycho Mercier gewinnt bei einer Tombola einen Klon. A.H.6 ist allerdings nicht irgendein Klon, sondern Nr. 6 der verbotenen Klonserie von Adolf Hitler! Anders als das Original ist er sanftmütig, bescheiden, unterwürfig und für Tychos Sohn ein willkommener Spielkamerad. Zu dem merkwürdigen Hausgast gesellt sich bald noch ein Klon von Marilyn Monroe. Sie ist Tychos Schwarm aus Jugendjahren, aber auch sie riecht nach Ärger, denn es handelt sich um eine Raubkopie aus Südostasien … Ein herrlich-überdrehtes Spiel mit den Auswüchsen unserer modernen Welt und den langen Schatten der Geschichte.
Portrait
François Saintonge ist das Pseudonym eines erfahrenen französischen Schriftstellers. Der Urheber selbst bezeichnet sich als Klon eines Autors, der entschlossen ist, im Hintergrund zu bleiben, um zu verhindern, dass seine physische Präsenz sich vor sein Werk und die faktische Wahrnehmung seiner Worte schiebt. Wer glücklich schreiben will, schreibe im Verborgenen!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10026-3
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 187/121/29 mm
Gewicht 260
Originaltitel Dolfi et Marilyn
Buch (Taschenbuch)
9,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Im Kaleidoskop der Geschichte“

Beatrice Plümer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Leben in naher Zukunft, fast schon heute: Wie so viele möchte Tycho Mercier nur unauffällig und in Frieden leben und seinem Hobby nachgehen, dem Studium der Geschichte. Als Professor dieses Fachs und alleinerziehender Vater eines Sohnes, der seine Interessen teilt, hat er dies auch fast geschafft.
Doch dann gerät er in das Räderwerk
Ein Leben in naher Zukunft, fast schon heute: Wie so viele möchte Tycho Mercier nur unauffällig und in Frieden leben und seinem Hobby nachgehen, dem Studium der Geschichte. Als Professor dieses Fachs und alleinerziehender Vater eines Sohnes, der seine Interessen teilt, hat er dies auch fast geschafft.
Doch dann gerät er in das Räderwerk der Mechanismen, die er eigentlich doch am besten kennen müsste: der Geschichte.
Auf einer Tombola gewinnt er ein Exemplar der verbotenen Klon-Serie Adolf Hitlers.
Vom Nachbar "erbt" er den Marilyn Monroe-Klon, den er schon immer neidvoll beobachtete.
Und schon setzt sich eine Dynamik in Gang, in der die Grenzen zwischen Akteur und Opfer verschwimmen, alte, historische Strukturen nach oben geschwemmt werden und bekannte Muster eine Renaissance erleben.
Man weiß nicht, ob man lachen oder immer häufiger auch weinen soll.
Dazwischen stellt sich stets die Frage: Was ist ein Mensch?

„Oder: Wie werde ich einen Klon los?“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Tycho Mercier ist Geschichtsprofessor, sein spezielles Interesse gilt dem 2. Weltkrieg. Wenn er also eines Tages nach Hause kommt, ist ihm sofort klar, wer da auf seinem Sofa sitzt: ein Klon aus der illegalen Adolf Hitler-Serie. Der Klon ähnelt das Original, aber nur äußerlich. Sonst ist er nett und höflich. Trotzdem versucht Mercier Tycho Mercier ist Geschichtsprofessor, sein spezielles Interesse gilt dem 2. Weltkrieg. Wenn er also eines Tages nach Hause kommt, ist ihm sofort klar, wer da auf seinem Sofa sitzt: ein Klon aus der illegalen Adolf Hitler-Serie. Der Klon ähnelt das Original, aber nur äußerlich. Sonst ist er nett und höflich. Trotzdem versucht Mercier zuerst alles, um den Klon wieder loszuwerden. Das gelingt zuerst mal nicht, und dann muss er auch noch einen illegalen Marilyn Monroe Klon seines Nachbarn beherbergen. Natürlich geht das nicht lange gut, denn die Polizei ist ihm bald auf die Spur. Die Klone fliehen durch den Hintergarten und es dauert einige Jahre, bis Mercier die Spur der beiden wiederfindet. Sie führt ihn nach Deutschland, wo ein kleiner, neuer Staat gegründet wurde …

Ich fand diese Geschichte sehr unterhaltsam. Ob Klone in einigen Jahrzehnten wohl zu unserem Alltag gehören werden? Keine Ahnung, aber in Saintonges Roman bekommt man eine Andeutung davon, wie das aussehen könnte. Es ist auf jeden Fall eine interessante Thematik. Gut geschrieben, lohnt sich zu lesen!

Cornelia Wienen, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Witzig und schräg! Habe herzlich gelacht:-) Witzig und schräg! Habe herzlich gelacht:-)

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Was für ein großartiger, skurriler, grotesker Roman! Ein verrückter und grandioser Einfall jagt den nächsten in dieser abgedrehten Zukunftsversion. Einfach genial! Was für ein großartiger, skurriler, grotesker Roman! Ein verrückter und grandioser Einfall jagt den nächsten in dieser abgedrehten Zukunftsversion. Einfach genial!

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Tolle Gesellschaftssatire. Eines Tages steht bei dem Geschichtsprofessor Tycho Mercier der Klon A.H.6, ein verbotener Klon Adolf Hitlers, vor der Tür. Genialer Zukunftsroman. Tolle Gesellschaftssatire. Eines Tages steht bei dem Geschichtsprofessor Tycho Mercier der Klon A.H.6, ein verbotener Klon Adolf Hitlers, vor der Tür. Genialer Zukunftsroman.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Klone sind inzwischen selbstverständlich. Marylin Monroe fühlt sich allein. Aber muss man ihr einen harmlosen Adolf zur Seite stellen? Klone sind inzwischen selbstverständlich. Marylin Monroe fühlt sich allein. Aber muss man ihr einen harmlosen Adolf zur Seite stellen?

„Die Klonungsfrage mal anders“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Mit "Dolfi und Marily" bringt Saintonge die uralte Frage "Sind alle Leben gleich?" auf recht interessante und teils komische Weise auf. An mehreren Stellen des Buches erwägt Tycho Mercier die beiden ihm zugekommenen Klone einfach zu melden und abzugeben um sich kurz darauf in eine innere Debatte über den Wert eines menschlichen Lebens Mit "Dolfi und Marily" bringt Saintonge die uralte Frage "Sind alle Leben gleich?" auf recht interessante und teils komische Weise auf. An mehreren Stellen des Buches erwägt Tycho Mercier die beiden ihm zugekommenen Klone einfach zu melden und abzugeben um sich kurz darauf in eine innere Debatte über den Wert eines menschlichen Lebens gegenüber dem Leben eines Klones zu vertiefen. Die in diesen Debatten geäußerten Argumente sprechen sich in jeder Weise für das Leben aus und geben dem ganzen eine lebensbejahende Note und die Ansicht, dass jeder ein Recht auf Leben hat, egal wo er herkommt und mit welchen Vorurteilen er belastet sein mag.

Leider fährt das Buch einen etwas vorhersehbaren Kurs und überrascht an den richtigen Stellen zu wenig...Nichtsdestotrotz ist es urkomisch sich Adolf Hitler vorzustellen wie er bei einem Videospiel gegen einen Teenager verliert. Für Fans von französischem Witz und Esprit sowie vielschichtiger Moral ist "Dolfi und Marily" definitiv zu empfehlen!

„Ein Blick in die Zukunft?“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Seit das Schaf Dolly in den 1990er Jahren geklont wurde, ist der Gedanke, dass irgendwann Klone die Welt mit uns bewohnen, gar nicht so abwegig. François Saintonge hat diesen Gedanken einmal romanhaft zu Ende gedacht. Angenommen, wir könnten Filmstars oder historische Persönlichkeiten klonen: Wäre es nicht amüsant, wenn sie uns Gesellschaft Seit das Schaf Dolly in den 1990er Jahren geklont wurde, ist der Gedanke, dass irgendwann Klone die Welt mit uns bewohnen, gar nicht so abwegig. François Saintonge hat diesen Gedanken einmal romanhaft zu Ende gedacht. Angenommen, wir könnten Filmstars oder historische Persönlichkeiten klonen: Wäre es nicht amüsant, wenn sie uns Gesellschaft leisten würden? Wäre es nicht praktisch, wenn sie für uns arbeiten würden? Wie menschlich wären sie? Wie viel Schuld würde beispielsweise Hitlers Klon tragen und dürften wir uns an der Schönheit Marilyn Monroes vergreifen?

»Dolfi und Mariyn«: Ein anfangs amüsantes Gedankenexperiment, das sich schon bald zu einer spannenden und gesellschaftskritischen Zukunftsstudie entwickelt, die – nebenbei bemerkt – nicht vergleichbar ist mit Timur Vermes »Er ist wieder da«.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
10
0
0
1

Gute Idee, Umsetzung leider mit Luft nach oben - wenn Geschichte geklont wird....
von Sandra W. am 15.05.2016

Rezension zu : „Dolfi und Marilyn“ von Francois Saintonge Inhalt : Wir befinden uns in Frankreich im Jahr 2060, aber das ist Nebensache. Das Klonen von berühmten, bereits verstorbenen Persönlichkeiten ist mittlerweile selbstverständlich und die Klone ein hübsches Spielzeug für die Superreichen. Einige Klonreihen vergangener Berühmtheiten wurden jedoch aufgrund von... Rezension zu : „Dolfi und Marilyn“ von Francois Saintonge Inhalt : Wir befinden uns in Frankreich im Jahr 2060, aber das ist Nebensache. Das Klonen von berühmten, bereits verstorbenen Persönlichkeiten ist mittlerweile selbstverständlich und die Klone ein hübsches Spielzeug für die Superreichen. Einige Klonreihen vergangener Berühmtheiten wurden jedoch aufgrund von Bevölkerungsprotesten verboten und zurückgezogen, so auch Adolf Hitler. Jedoch rutscht ein Klon durchs Raster und landet zufällig bei dem armen, geschiedenen Professor für Geschichte Tycho Mercier und seinem Sohn Bruno. Er versucht mit aller Macht, den Klon wieder loszuwerden, wird dabei jedoch vor einige Hindernisse gestellt. Als dann auch noch sein Nachbar erkrankt und dessen Klon Marilyn Monroe, die der Nachbar offensichtlich am Schwarzmarkt erworben hat, zu Tycho flüchtet und um Asyl bittet, wird es in seinem Haushalt ziemlich voll. Die Polizei bekommt Wind von den verbotenen Klonen und beginnt, mächtig Ärger zu machen. Dolfi und Marilyn jedoch lassen sich nicht erwischen und versuchen ihren Häschern zu entkommen. Dabei schließt Dolfi eine verhängnisvolle Bekanntschaft, die die Vergangenheit um jeden Preis wieder auferstehen lassen will. Zum Buch Eine witzige Idee ist das auf jeden Fall. Da man von Anfang an mitten im Geschehen ist und immer was passiert, hat man auch beim Lesen einen durchgängig guten Lesefluss, auch wenn die geschichtlichen Referate, die Tycho manchmal gedanklich oder verbal für seine Umgebung abhält, etwas weitschweifig und lästig sind. Leider bleiben die Charaktere, vor allem Dolfi, für mich über weite Strecken des Buches sehr flach, so dass ich mich nicht richtig hineinversetzen konnte und mich somit die Geschichte nicht so richtig gefangen hat. Es gibt viele humorige Passagen, aber nicht so, das ich in Gelächter ausgebrochen wäre beim Lesen, es blieb wenn überhaupt dann bei einem leichten Schmunzeln. Ich schwanke in der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen, gebe den 4. Stern aber dafür, dass es wirklich leicht zu lesen war und dem Autor Respekt dafür gebührt, sich an das immer noch schwierige Thema Hitler und sein Reich heranzuwagen. Somit ist „Dolfi und Marilyn“ eine nette, unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch, aber nichts was den Leser vom Hocker reißen wird.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
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