Dollart-fuck.de

Ostfrieslandkrimi

(6)
»Privatdetektiv?« - »Das hier ist Leer in Ostfriesland, verschwundene Katzen bringt die Polizei zurück!« (Walter Hundertmark, Göttberg-Chef und Constanzes Vater)
Jo, Spitzname »Blueskohl«, frisch gebackener Privatermittler und professioneller Gitarrist, lässt nicht locker. In acht Wochen will er mit seinen Idolen aus dem Rock-Olymp gemeinsam auf der Bühne stehen. Doch zunächst taucht im Großen Meer bei Riepe eine Tote auf und wirbelt die Schicksale aller Beteiligten mächtig durcheinander.
Schnell wird klar, das Opfer hat sich vor zwei Jahren am Dollart, am sogenannten Schweinchenstrand, das Taschengeld aufgebessert. Ist die junge Frau ihrem Mörder im Internet auf dollart-fuck.de begegnet?
In seinem ersten Fall gibt Jo gleich mal ordentlich Gas und muss am Ende doch erkennen, dass er als Schnüffler noch ganz am Anfang steht ...
Leserstimmen:
- "Gelungenes Erstlingswerk"
- "Spannend und angenehm kurzweilig"
- "Kurz und knackig. Ein gelungenes Debüt"
- "Gewürzt mit Spannung und Humor"
- "Mal ein anderer Regionalkrimi!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 160, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783741258077
Verlag Books on Demand
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Guter Debut-Roman
von Yanthara am 15.01.2017

Ich finde, dass Rainer Kottke seinen erstes Werk gut gelungen ist. Die Protagonisten werden realistisch und gut dargestellt. Durch den flüssige Schreibstil lassen sich die 160 Seiten sehr gut lesen. Spannung ist vorhanden, obwohl der Mörder schon sehr früh entlarvt ist. Die Handlung ist gut und man kann sich auch... Ich finde, dass Rainer Kottke seinen erstes Werk gut gelungen ist. Die Protagonisten werden realistisch und gut dargestellt. Durch den flüssige Schreibstil lassen sich die 160 Seiten sehr gut lesen. Spannung ist vorhanden, obwohl der Mörder schon sehr früh entlarvt ist. Die Handlung ist gut und man kann sich auch die Orte gut vorstellen, die im Buch vorkommen. Der Krimi selber ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben. Einmal aus der von Jo und dann aus der Sicht des Täters, was mir besonders gefallen hat. Am Ende nimmt die Story nochmals an Fahrt auf.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Ostfriesland-Krimi – Debüt - Spannend und angenehm kurzweilig
von Nisnis aus Dortmund am 12.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ostfriesland: Im „Großen Meer“ bei Riepe, unweit von Emden entfernt, wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Die Schwester der seit zwei Jahren vermissten Toten, bittet den jungen Privatdetektiv und professionellen Gitarristen Jo „Blueskohl“ um Hilfe. Dabei stößt er bald auf erste Spuren, die ihn auf die Internetseite dollart-fuck.de... Ostfriesland: Im „Großen Meer“ bei Riepe, unweit von Emden entfernt, wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Die Schwester der seit zwei Jahren vermissten Toten, bittet den jungen Privatdetektiv und professionellen Gitarristen Jo „Blueskohl“ um Hilfe. Dabei stößt er bald auf erste Spuren, die ihn auf die Internetseite dollart-fuck.de führen. Scheinbar hat sich die Tote am Schweinchenstrand am Dollart ihr Taschengeld aufgebessert und begegnete ihrem Mörder im Forum auf dollart-fuck.de. Jo’s Ermittlungen führen ihn bis an seine Grenzen und sein Leben stets plötzlich Kopf. Der Autor: Rainer Kottke, Jahrgang 1969, lebt im Landkreis Leer in Ostfriesland. Er ist Inhaber eines kleinen Fachgeschäfts für Gitarren und Zubehör. DOLLART-FUCK.DE ist sein Debüt. Reflektionen: Rainer Kottke ist ein spannendes und kurzweiliges Krimi-Debüt gelungen. Auf leider „nur“ 160 Seiten liest sich die Geschichte um den jungen Privatdetektiv fesselnd und kurzweilig. Jo steht am Anfang seiner Karriere als Privatdetektiv. Ihn beschäftigen noch Gründungsproblematiken, die der Autor hier sehr menschlich und authentisch dargestellt hat. Da Jo ein zweites Standbein besitzt, nämlich seine Band mit der er als Gitarrist hohe Ziele anstrebt, muss er definitiv noch dazu verdienen, um seine Träume erfüllen zu können. Als die Schwester der aufgefundenen Toten ihn um Hilfe bittet, beginnt er zu ermitteln. Doch anfänglich erscheinen seine Ermittlungen eher wie ein kleines, unbedarftes Abenteuer, das sich dann aber zu einer wirklich großen und gefährlichen Sache entwickelt. Diese Geschichte habe ich wirklich gern gelesen. Im flüssigen, leichten Stil erzählt Rainer Kottke eine ansprechende Geschichte. Ausdruck und Sprache habe ich als sehr angenehm empfunden. Seine stets maßvoll eingesetzte bildhafte Sprache beschreibt Schauplätze und Örtlichkeiten in Ostfriesland, die mir dadurch sehr bekannt vorkommen. Der Schauplatz des Verbrechens bescherte mir dadurch auch eine fiese Gänsehaut. Anfänglich hatte ich persönlich Schwierigkeiten zwei Figuren auseinanderhalten zu können. Ob ich ein entscheidendes Detail überlesen hatte? Vermutlich hat mir meine Konzentration vorübergehend einen Streich gespielt. Rainer Kottkes Protagonisten sind sehr autark. Sie könnten meine Nachbarn sein. Sympathisch kommen viele der Figuren daher, doch fehlte es mir etwas mehr an Tiefe. Die Figur des Jo’s wartete hingegen mit einer interessanten und informativen Legende auf, die rückblickartig erzählt wurde. So konnte ich mich gut an ihn herantasten und ihn kennenlernen. Seine Charakterzüge waren mir so näher, als die manch einer anderen Figur. Der Haupterzählstrang liest sich aus Sicht des Jo und ab und zu poppt die Perspektive des vermeintlichen Täters auf. Dadurch wird die Spannung jeweils gepuscht. In diesem Krimi herrscht eine durchaus gesunde und knisternde Grundspannung, die mich wissbegierig durch die Seiten drängt. Ich ermittele mit, befinde mich im Miträtsel-Modus und ich fiebere der Auflösung entgegen. Das Tempo in dem der Autor erzählt, finde ich äußerst angenehm, doch es fehlte einfach noch inhaltlich ein bisschen mehr Power um die Spannung auf einem hohen Niveau agieren zu lassen. Die Szenen die von der Brutalität des Verbrechens eingenommen sind, zeugen deutlich davon, wie viel Potenzial in Rainer Kottkes schriftstellerischem Talent schlummert, um den Leser in eine Welt zu entführen, aus der sie nur von Privatdetektiv Jo befreit werden können. Ich würde sicher einen zweiten Kriminalroman von Rainer Kottke genießen. Ich bedanke mich recht herzlich bei Rainer Kottke, der mit freundlicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Ich muss leider gestehen, dass ich mich in einer Buchhandlung nicht von dem Cover angesprochen gefühlt hätte. Doch so, kam ich dennoch in den Genuss dieses Debüts. Fazit: Dollart-Fuck.de ist ein kurzweiliger Kriminalroman, der spannend und mit einer ansprechenden Handlung unterhält. Auf Grund der niedrigen Seitenzahl eignet er sich hervorragend für zwischendurch und ich empfehle ihn sehr gern.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Kurz und knackig, eben wie die Ostfriesen so sind. :)
von Mrs. HenryFitzroy aus Wilhelmshaven am 29.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vom Klapptext und der Leseprobe interessant, noch dazu weil die Geschichte in einer Gegend spielt die ich kenne. Gleichzeitig war ich gespannt, wie und ob der Autor in 160 Seiten einen flüssigen und schlüssigen Krimi schafft zu schreiben. Und ich muss sagen …….. Ja, hat er! Zu Anfang wird hier eine Frauenleiche... Vom Klapptext und der Leseprobe interessant, noch dazu weil die Geschichte in einer Gegend spielt die ich kenne. Gleichzeitig war ich gespannt, wie und ob der Autor in 160 Seiten einen flüssigen und schlüssigen Krimi schafft zu schreiben. Und ich muss sagen …….. Ja, hat er! Zu Anfang wird hier eine Frauenleiche gefunden und ziemlich schnell steht fest wer sie ist. Aber auch wer der oder die Täter sind weiß man schon gleich, denn die werden nervös und versuchen nun unentdeckt zu bleiben. Der sich erst kürzlich selbständig gemachte Privatermittler und zurzeit als „Kaufhauscop“ tätige Jo Blueskohl nimmt, neben der Polizei, die Ermittlung auf. So ein gelöster Fall würde seiner Karriere als Privatdetektiv einen immensen Schub geben. Außerdem ist die Tote die Schwester einer Freundin seiner Bekannten Constanze. Gemeinsam mit einem Band-Kollegen finden sie heraus, dass die Tote in dem Daiting, bzw. Sex-Forum "dollart.fuck.de" aktiv war und dort mit einem „Geilerfriese21“ in Kontakt stand. Nun gilt es herauszufinden wer das ist und ob er was mit dem Tod der Ermordeten zutun hat. Allerdings muss Jo natürlich auch noch seinen Job als Kaufhausdetektiv nachgehen, dessen Kaufhausbesitzer übrigens auch der Vater von Jo’s Bekannten ist. Ja und dann arbeitet Jo auch noch an seine Musikerkarriere als Gitarrist in einer Band, die in Kürze die große Chance hat bei einer bekannten Gruppe einen Gig als Vorgruppe zu haben. Und je mehr Jo herausbekommt, desto brenzlicher wird es für ihn..... Wie das alles unter einem Hut passt und in 160 Seiten Platz hat? Das müsst ihr schon selbst herausfinden, da ich ja nicht spoilern will. ;) Mir hat die Geschichte auf jeden Fall gefallen und ich habe nichts vermisst. Der Autor schafft es von den jeweiligen Figuren ein Bild zu zeichnen, so dass man die sich gut vorstellen kann und auch immer weiß wer wer ist. Wenn man auch schon zu Anfang sowohl Leiche wie auch Täter als Leser kennt, so „dröselt“ sich aber erst im Laufe der Geschichte auf wie es zu dem Mord kam und auch die Charaktere der Täter erkennt man erst im Laufe der Geschichte. Der Autor hält sich nicht mit langen Erklärungen auf und trotzdem kann man seinen Protagonisten immer folgen, auch wenn der Wechsel von manchem Absatz zum nächsten recht „knackig“ ist. Die Schreibweise ist flüssig zu lesen und auch wenn die Spannung erst zum Schluss, zum Showdown, richtig anstieg, so fand ich keine Seite langweilig. Mein Fazit: Ein knackig erzählter Krimifall, dem in der Kürze nichts fehlte – eben friesisch herb, wie das Wetter an der Küste. :) Ein gelungenes Debüt, wie ich finde und ich gespannt auf weitere Fälle von Jo Blueskohl bin.

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