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Drag me to Hell

(5)
Christine Brown (Alison Lohman, "Die Legende von Beowulf") liebt ihren Bankjob und ihren Freund (Justin Long, "Die Hard IV"). Doch eine einzige Entscheidung macht ihr bisher so glückliches Leben zunichte: Um ihren knallharten Chef zu beeindrucken, verweigert Christine einer scheinbar hilflosen alten Frau die Verlängerung ihres Hypothekenkredits. Doch die mysteriöse Alte weiß sich zu rächen! Sie belegt Christine mit einem grausamen Fluch, der ihr Leben zur Hölle auf Erden werden lässt. Gehetzt von Dämonen und düsteren Horror-Visionen, beginnt Christines Wettlauf gegen die Zeit. Sie hat nur drei Tage, um den Fluch zu brechen oder auf ewig in der Hölle zu leiden. Nur ein Seher weiß den Weg, ihre Seele vor ewiger Verdammnis zu retten. Aber wie weit wird Christine gehen, um den dunklen Bann zu brechen?
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.10.2009
Regisseur Sam Raimi
Sprache Englisch, Deutsch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 5050582720785
Genre Horror/Thriller
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 95 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Spanisch)
Film (DVD)
9,79
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Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Drag Me To Hell (2009)
von Die Fabelkatze am 22.12.2016

Kritik: Nicht ganz ernstzunehmender, zwischen rüder Komik und handfestem Horror pendelnder Höllentrip mit farbenfroher Gestaltung, hohem Tempo sowie massenhaft schrulligen Einfällen, der dank toller Kameraarbeit und rasantem Verlauf viel forschen Ekelspass bietet, ohne seinen heimtückischen, salopp-überzogenen Plot zu vernachlässigen – und sogar für ein wenig überspitzte Sozialkritik bleibt noch Platz. Die... Kritik: Nicht ganz ernstzunehmender, zwischen rüder Komik und handfestem Horror pendelnder Höllentrip mit farbenfroher Gestaltung, hohem Tempo sowie massenhaft schrulligen Einfällen, der dank toller Kameraarbeit und rasantem Verlauf viel forschen Ekelspass bietet, ohne seinen heimtückischen, salopp-überzogenen Plot zu vernachlässigen – und sogar für ein wenig überspitzte Sozialkritik bleibt noch Platz. Die Fabelkatze meint: - Gruselfaktor: mittel - Figuren: gut - Schauspiel: toll - Feind: paranormaler Killer. Weitere Informationen: - US-amerikanischer Film von Sam Raimi.

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Back to the roots
von Thomas Zörner aus Lentia am 26.09.2009

Sam Raimi müsse eigentlich keine Filme mehr machen. Nach drei Spiderman Filmen ist der Mann mehrfacher Millonär und könnte sich ganz entspannt zur Ruhe setzen. Anstattdessen beschert uns Raimi aber etwas ganz anderes und besinnt sich seiner im Horrorfilm verankerten Wurzeln. Einst schuf er mit "Tanz der Teufel" einen... Sam Raimi müsse eigentlich keine Filme mehr machen. Nach drei Spiderman Filmen ist der Mann mehrfacher Millonär und könnte sich ganz entspannt zur Ruhe setzen. Anstattdessen beschert uns Raimi aber etwas ganz anderes und besinnt sich seiner im Horrorfilm verankerten Wurzeln. Einst schuf er mit "Tanz der Teufel" einen kleinen, feinen Genreschocker, der mit Minibudget überzeugte. Heute hat der Visionär ein Megabudget, überzeugt aber wiederum in seinem alten Metier. "Drag me to Hell" erzählt eine klassische Horrorgeschichte. Eine junge Bankangestellte wird von einer Zigeunerin verflucht, nachdem sie ihr einen Kredt verweigert hat. Daraufhin wird die Dame von Dämonen heimgesucht, die sie nach 3 Tagen Terror in die Hölle zerren werden. Da sie dies aber vermeiden will, gilt es sich Hilfe zu verschaffen. Und wo sonst, als bei Hobbyexorzisten würde man die finden? Man merkt schon, "Drag me to Hell" scheint sich streckenweise nicht recht ernst zu nehmen und das ist richtig. Raimi setzt wie schon bei seinen "Evil Dead" Filmen viel auf Humor und schafft weniger einen konventionellen Horrorfilm als eine blutige und gruselige Komödie. Gut gelungen sind auf jeden Fall die Schockmomente. Zwar wird jeder von einem Aufkreischen des Orchesters begleitet, dass einem die Ohren klingeln, aber auch ohne dies würden sie sicher vortrefflich funktionieren. Gorefreunde wird der erstaunlich hohe Anteil anb Ekelszenen erfreuen (Schleim! Schleim überall!). Richtig blutig wird es kaum, dafür aber gruselig, ganz klassisch, vor allem das große Finale und das Ende, das ein findiger Zuseher schon erahnen kann, wissen noch einmal zu erschrecken. "Drag me to Hell" ist ein gelungener Film, der zeigt das Sam Raimi nachwievor sein Handwerk auch in Sachen Horror(komödie) versteht.

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Schöne Einzelteile, kein schönes Gesamtbild
von Ein Schelm aus Aventurien am 05.09.2013

'Drag Me to Hell' dürfte aufgrund des fehlerhaften Marketings bei vielen Zuschauern zu einer enttäuschten Erwartungshaltung führen. So wird der Film als 'schockierende Höllenfahrt, die dem Zuschauer alles abverlangt' angepriesen. Regisseur Sam Raimi will den Film aber nicht als knallharten Horrorstreifen verstanden wissen, sondern als Horrokomödie. Das ist allerdings der... 'Drag Me to Hell' dürfte aufgrund des fehlerhaften Marketings bei vielen Zuschauern zu einer enttäuschten Erwartungshaltung führen. So wird der Film als 'schockierende Höllenfahrt, die dem Zuschauer alles abverlangt' angepriesen. Regisseur Sam Raimi will den Film aber nicht als knallharten Horrorstreifen verstanden wissen, sondern als Horrokomödie. Das ist allerdings der Grund dafür, warum der Film nicht richtig zündet. Die komischen Elemente für sich funktionieren zwar und sind so übertrieben, dass man sie gleich als Comic erkennt (vor allem die Amboss-Szene, auf die selbst Bugs Bunny stolz wäre), passen aber überhaupt nicht zu der düsteren Atmosphäre und dem ernsten Hintergrund des Films und wirken so im Kontext arg deplatziert. Auf diese Weise entsteht keine gelungene Horrorkomödie, sondern ein Film, der sich recht deutlich in einen Horror- und in einen Komödienteil unterteilen lässt. Der Horrorteil setzt in erster Linie auf Überraschung und Schockeffekte. Das ist zwar nicht übermäßig originell, funktioniert aber überwiegend. Mit Ekeleffekten wird, für Raimi typisch, ebenfalls nicht gespart. Die sind teilweise aber auch so überzogen, dass sie wieder als Comic erkennbar sind. Wenig schön ist dagegen der Ton, der stellenweise extrem laut wird. Das ist hier zwar ein beabsichtigtes Stilmittel, stört aber. Die Geschichte ist nicht die originellste und bedient das ein oder andere Klischee, wird aber ordentlich erzählt und kommt ohne Längen aus, hat dafür einen kleinen Logikfehler: Die Maßnahme gegen den Fluch ist dermaßen simpel, dass man als Zuschauer wesentlich früher darauf kommt als die Protagonisten. Leider ist das Ende sehr vorhersehbar und die Pointe wenig überraschend. Zudem sind Alison Lohman und Justin Long fehlbesetzt ; die beiden sehen viel zu jung aus für ihre Rollen. Lohman nimmt man außerdem die Maid in Not nicht ab; in der Grabszene wirkt sie wesentlich überzeugender als im Rest des Films. An Extras gibt es auf der DVD noch die Produktionstagebücher, eine Art Mini-Making of. Hier bekommt man ein par interessante Einblicke hinter die Kulissen und erfährt, welcher Aufwand und welche Tricks nötig sind, bis die Szene im Kasten ist. Außerdem gibt es ein Wendecover ohne FSK-Kennzeichnung. 'Drag Me to Hell' ist kein gelungenes Gesamtwerk, dafür harmonieren die Horror- und die komischen Elemente nicht gut genug miteinander. Für einen reinen Horrofilm gibt es zu viel Komik, für eine Horrokomödie zu wenig, und der Hintergrund ist zu düster. Am ehesten gefallen dürfte der Film Leuten, die auch die 'Evil Dead'-Serie mögen.

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