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Dreikönigssingen

Regionalkrimi - Münster kriminell

Tönne Oldenkott 2

(5)
Dreikönigssingen Härter als die Polizei erlaubt: Westfälische Dickköpfe.
Kurz vorm Dreikönigstag wird in einer Sturmnacht Alfons Kerkering auf seinem Bauernhof brutal ermordet. Die Polizei vermutet einen Einbrecher als Täter, aber Tönne Oldenkott, Landwirt im Unruhestand und chronisch unterbeschäftigt, glaubt nicht an diese Version. Alfons hatte einen Windpark im Dorf verhindert, wodurch eine Menge Leute viel Geld verloren haben. Motive gibt es also genug. Da kommt der Dreikönigstag Tönne wie gerufen. Als Fahrer einer Kinder-Sternsinger-Truppe bietet sich ihm nämlich die ideale Gelegenheit, sich auf den Höfen in der Nachbarschaft umzusehen, ohne Verdacht zu erregen
Portrait

Stefan Holtkötter, geboren auf einem Bauernhof im Münsterland, lebt heute als freier Autor in Berlin. Neben seiner erfolgreichen Krimiserie um den Münsteraner Ermittler Bernhard Hambrock schreibt er atmosphärische Kriminalromane, die in seiner Wahlheimat angesiedelt sind. "Schützenbrüder" ist der Auftakt einer neuen Serie um den Münsterländer Bauer Tönne Oldenkott, der mit typisch westfälischer Sturheit und Beharrlichkeit und einer gehörigen Portion Humor Verbrechen in der ländlichen Idylle aufklärt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 24.08.2015
Serie Tönne Oldenkott 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936867-59-6
Verlag Topp + Möller
Maße (L/B/H) 188/118/17 mm
Gewicht 285
Abbildungen illustriert
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 68.178
Buch (Taschenbuch)
11,20
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Tönne ist wieder da
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 10.11.2015

Traditionsbewusst stellt Tönne bei dem aufkommenden stürmischen Wetter eine Kerze ins Fenster, um Ungemach von sich und seiner Familie abzuhalten. Obwohl Alfons Kerkering sein unmittelbarer Nachbar ist, bekommt Tönne nicht mit, dass sich auf dessen Hof in dieser Nacht einiges tut. Kerkering ist brutal ermordet worden, die Polizei sieht anfänglich... Traditionsbewusst stellt Tönne bei dem aufkommenden stürmischen Wetter eine Kerze ins Fenster, um Ungemach von sich und seiner Familie abzuhalten. Obwohl Alfons Kerkering sein unmittelbarer Nachbar ist, bekommt Tönne nicht mit, dass sich auf dessen Hof in dieser Nacht einiges tut. Kerkering ist brutal ermordet worden, die Polizei sieht anfänglich das ganze als Tat eines Einbrechers. Später jedoch wird Kerkerings Frau verhaftet. Tönne kann nicht glauben, dass sie die Täterin sein soll und ihren Mann umbrachte. Es gibt viele im Dorf, denen Kerkering ein Dorn im Auge war, war er doch derjenige, der den Bau eines Windparkes im Dorf verhindern wollte. Viele wollten mit Hilfe des Windparkes ihre finanzielle Situation verbessern und das wäre ins Schwanken gekommen, wenn er gar nicht erst gebaut werden würde. Hat der Tod etwas mit dem geplanten Bau der Windräder zu tun oder musste er aus anderen Gründen sterben?... Tönne, ein pensionierter Landwirt, lässt dieser Mord keine Ruhe, zumal er auch noch in unmittelbarer Nachbarschaft geschah. Das kann er nicht auf sich beruhen lassen. Er muss diesem Mord auf den Grund gehen. Glücklicherweise findet ja demnächst das Dreikönigssingen statt und Tönne als Kassenwart sieht es als seine Aufgabe an, die Sänger zu begleiten. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn so hat er Gelegenheit, bei dem ein oder anderen ein wenig herumzuschnüffeln. Auch bei diesen "Ermittlungen" mag er nicht auf Lisbeth (eigentlich Gül) verzichten, schließlich arbeitet sie bei der Polizei und kann doch so nebenbei das ein oder andere abchecken. Auch wenn Gül immer wieder darauf hinweist, dass der Dienstweg eingehalten werden muss, ist sie Tönne behilflich. Die beiden machen ein ausgesprochen effektives Duo aus. Tönne, ein wenig schrullig, aber mit dem Herzen am rechten Fleck. Er ist für seine Familie da, nun ja, zumindest solange, wie er nicht gerade dabei ist, einen Mord aufzudecken. Da kann es schon mal passieren, dass er vergisst, aufs Enkelkind aufzupassen. Mit wunderbaren, nicht ganz legalen, Mitteln gelingt es ihm, dem Mörder auf den Pelz zu rücken. Gül ist die türkischstämmige Dorfpolizistin und versucht, Tönne, ein wenig zurückzuhalten bzw. zu bremsen, leider mit eher geringem Erfolg. Im Gegenteil, sie wird von Tönne eingespannt und leider kann sie ihm irgendwie nichts entgegenbringen, so dass sie ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten hilft. Wo sie jedoch vollkommen versagt, ist in ihrer türkischen Familie. Ihre Mutter will sie partout unter die Haube bringen und so kommt es schon mal vor, dass Tante Fatma anrollt und aus dem Kaffeesatz liest. Dem Autor Stefan Holtkötter ist mit diesem Band ein hervorragender 2. Teil um den Pensioär Tönne Oldenkott gelungen. Mit Humor und kriminalistischem Spürsinn lässt er Tönne und Gül einen Mord aufklären. Auch dieses Mal sind keine langwierigen Verhöre, langatmige Ermittlungen oder forensische Gutachten nötig, um den Mörder dingfest zu machen. Mit der richtigen Kombinationsgabe und der Ahnung, wo man ansetzen muss, meistern die beiden ihre Zusammenarbeit. Da, wo die mit dem Fall beauftragten Ermittler die Flinte ins Korn werfen, weil sie ja die Mörderin bereits dingfest gemacht haben, setzen Tönne und Gül an. Dem Zufall ist es zu verdanken, dass der Mord gerade um die Zeit der Dreikönigssinger stattfindet, so dass Tönne dort voll einsteigen kann. Dem Autor ist es schon zu Beginn gelungen, Spannung zu erzeugen, die sich stetig bis zum Ende hin steigerte. Die Auflösung des Mordes hat mich überrascht, denn mit so einem Ende hätte ich nicht gerechnet. Das Buch verspricht nicht nur für Münsterländer Unterhaltung, man kann ihn auch gut in anderen Regionen Deutschlands genießen. Man lernt auf die Weise ein wenig vom Schlag der Münsterländer kennen, ob man sie jedoch verallgemeinern kann, wage ich zu bezweifeln. Es ist eine Story, die der Autor mit bravour umgesetzt hat. Ich habe mich mit dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle es sehr gern weiter.

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Lesenswerter Krimi vom Land mit ungleichem Ermittlerduo
von Zessi79 am 15.10.2015

Klappentext: Kurz vorm Dreikönigstag wird in einer Sturmnacht Alfons Kerkern auf seinem Bauernhof brutal ermordet. Die Polizei vermutet einen Einbrecher als Täter, aber Tönne Oldenkott, Landwirt im Unruhestand und chronisch unterbeschäftigt, glaubt nicht an diese Version. Alfons hatte einen Windpark im Dorf verhindert, wodurch eine Menge Leute viel Geld... Klappentext: Kurz vorm Dreikönigstag wird in einer Sturmnacht Alfons Kerkern auf seinem Bauernhof brutal ermordet. Die Polizei vermutet einen Einbrecher als Täter, aber Tönne Oldenkott, Landwirt im Unruhestand und chronisch unterbeschäftigt, glaubt nicht an diese Version. Alfons hatte einen Windpark im Dorf verhindert, wodurch eine Menge Leute viel Geld verloren haben. Motive gibt es also genug. Da kommt der Dreikönigstag Tönne wie gerufen. Als Fahrer einer Kinder-Sternsinger-Truppe bietet sich ihm nämlich die ideale Gelegenheit, sich auf den Höfen in der Nachbarschaft umzusehen, ohne Verdacht zu erregen … Meinung: Mir hat das Buch total gut gefallen. Der Schreibstil war locker, die Charaktere waren super sympathisch. Die Handlung hat mir gut gefallen. Tönne und Gül sind ein tolles Ermittlerpaar. Gül ist türkische Polizistin im Dorf und unterstützt Tönne bei seinen Ermittlungen. Es hat mir unheimlich gut gefallen zu lesen, wie die verschiedenen Kulturkreise des älteren Tönne (Katholik der alten Schule) und der jungen Gül (Muslimin) aufeinander prallen. Die Geschichte wurde aus zwei Sichtweisen geschrieben, aus der Sicht von Tönne und aus der Sicht von Gül. Das Buch war von Anfang an spannend, es wurden einige falsche Fährten gelegt aber am Ende wurde alles schlüssig aufgeklärt. Es gibt bereits einen ersten Teil dieses tollen Ermittlerpaares, den ich bisher nicht kenne. Es war überhaupt kein Problem, dass ich das erste Buch noch nicht gelesen hatte. Nach Beendigung dieses Buches muss ich den ersten Teil aber unbedingt noch lesen und ich freue mich schon auf hoffentlich noch folgende Bände dieses tollen Paares. Fazit: Ein toller Krimi mit einem Landwirt im Ruhestand als Ermittler. Der Humor kommt hier auch nicht zu kurz. Ich hatte viel Spaß beim lesen. Unbedingt selbst lesen!

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Das Leben ist kein Bauerhof, auch in Westfalen nicht...
von Die Art der Ida Gratias am 26.09.2015

Das Verkaufsargument Regionalkrimi ist ja derzeit ein arg überstrapaziertes und bietet dem Leser oft nur ein Buchcover mit 'nem Landschaftsbild, Berge oder Meer, inklusive typischen Dekor, Kuh oder Fisch, zwei drei stereotype Bauwerke, Kirche oder Leuchtturm, und gerne ein Grußritual, das, von den Romanfiguren so verschwenderisch genutzt wird, dass... Das Verkaufsargument Regionalkrimi ist ja derzeit ein arg überstrapaziertes und bietet dem Leser oft nur ein Buchcover mit 'nem Landschaftsbild, Berge oder Meer, inklusive typischen Dekor, Kuh oder Fisch, zwei drei stereotype Bauwerke, Kirche oder Leuchtturm, und gerne ein Grußritual, das, von den Romanfiguren so verschwenderisch genutzt wird, dass auch dem letzten Leser klar ist, wo auf der Welt er sich befindet. Gruezi und Moin Moin! Will sagen, der Regionalkrimi ist in vielen Fällen ein von den Marketingfachleuten des Verlags befeuertes, komprimiertes landschaftliches und kulturelles Klischee plus ein Verbrechen. Das ist meist so langweilig, wie sich das jetzt anhört. Nicht so bei Stefan Holtkötter, der Autor von Dreikönigssingen - Münster kriminell erschienen im Verlag topp+möller. Sein Regionalkrimi ist der Grund warum es diese Genrebezeichnung überhaupt gibt. Bei ihm ist das Westfälisches Lokalkolorit nicht austauschbarer Hintergrund, sondern ebenbürtiger, ernst genommener Handlungsträger. Ein kleines Dorf in der Nähe von Münster ist hier Nährboden, nicht Deko, für genau diese Akteure, ihre Motive, ihr Denken und ihr Handeln. Holtkötter, der Name verrät schon einen gewissen Patriotismus, kennt und mag sein Dorf, das merkt der Leser bei jedem Satz. Da ist der sympatische Held, Tönne Oldenkott, ein westfälischer Bauer, im Unruhestand, dessen betagte Knochen altersgerecht zwicken, was er aber partout nicht zugeben würde, Traditionalist und Lokalpatriot, im katholischen Volksglauben warm eingerichtet, mit angeborenem Sturrkopf aber auch einem großen Herz. Sowie die toughe, couragierte Heldin, Gül Yilmaz, eine junge Dorfpolizistin, allen deutschen wie türkischen Vorurteilen zum Trotz, die Tönne seit Kindertagen kennt und dem charmantem Dickschädel, weniger abschlagen kann als ihrer gängelwütigen Mutter. Beide zusammen ergeben das wohl ungewöhnlichste multi-kulti Ermittlerduo jenseits des Mainstreams, das je in einem Regionalkrimi zu finden war. Als kurz vorm Dreikönigstag Tönne vom Dorffunk, in Person seiner stets beneidenswert gut unterrichteten Nachbarin Aenne, nach einer unruhigen Sturmnacht, die sein Haus nur dank des Anzündens einer geweihten Mariä Lichtmesskerze und einiger auf dem Küchenboden gebeteter Rosenkränze schadlos überstanden hat, darüber informiert, dass sein unmittelbarer Hofnachbar, Alfons Kerkering, von seiner Frau Hilde am frühen Morgen erschlagen vor seiner Haustür aufgefunden wurde, ist Tönnes detektivische Neugierde geweckt. Nachdem sein zur persönlichen Informantin erkorener Schützling Gül, seine sie am Tatort bombardierenden Anrufe nicht sogleich annimmt, hält es ihn nicht mehr mit dem Fernglas am Küchenfenster seiner warmen Stube. Er knattert auf dem in die Jahre gekommenen Traktor zu einem, in Sicht- und Hörweite des Tatort liegendem Acker, um einen skeptischen Blick auf die Arbeit der Kripo aus der nahen Stadt Münster zu haben. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einer in der Gegend akuten Einbruchsserie, nicht so Tönne. Er vermutet ganz andere Motive. Wortreich überzeugt er die ehrgeizige Gül, die aufgrund der phonetischen Nähe zum Begriff Gülle von ihm liebevoll Lisbeth genannt wird, die Ermittlungen selbst in ihrer beider Hände zu nehmen. Da der stets renitente Ermordete einen im Dorf geplanten Windpark verhindert hat, haben eine Menge Leute viel Geld verloren also viele potentielle Täter. Tönne und Gül geben alles, um den wahren Mörder dingfest zu machen. Selbst für das alljährliche Sternensinger Spektakel mit Gottesdienst, Hausbesuche und Waffelessen wird die ehrgeizige Muslima Gül eingespannt, damit Tönne die Gelegenheit hat, während die verkleideten Kinder für den guten Zweck in den Küchen der Höfe singen, selbige auszuspionieren. Wer Regionalkrimis mit lebensnahen Akteuren, mit einen dichtem, gut erzählten Plot, in der Tradition von Agatha Christi mag, der Spannung und Humor kunstvoll zu verweben versteht, der sollte unbedingt Dreikönigssingen lesen.

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