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Du erinnerst mich an morgen

Roman

(17)
Zoe will gerade die Zukunft mit ihrer großen Liebe Jamie beginnen, als sie ihre Vergangenheit einholt. Kurz vor der Trauung erreicht sie der Hilferuf ihrer Mutter, mit der sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Ohne nachzudenken verlässt Zoe die eigene Hochzeit und findet eine veränderte Mutter. Die Neuigkeit trifft sie mit voller Wucht: Gina ist mit gerade mal Anfang fünfzig an Alzheimer erkrankt. Der Alltag wird bedrohlicher, die Versöhnung mit ihrer Tochter immer dringlicher. Zoe will Gina beistehen, ist aber auch damit konfrontiert, dass Jamie sie nach der geplatzten Hochzeit verlassen hat. Ist er bereit, ihr eine zweite Chance zu geben? Und können Mutter und Tochter die Vergangenheit überwinden, jetzt da Gina ihre Erinnerung langsam, aber unaufhaltsam verliert?




Rezension
"Schon Katie Marshs erster Roman hatte echte Jojo-Moyes-Qualitäten! (...) Katie Marsh hat schon mit ihrem Debütroman bewiesen, dass sie in bester britischer Tradition einen gelungenen Mix aus Herzschmerz, Humor und ernsthaften Inhalten schreiben kann."
Radio NDR Info
Portrait
Bevor ihr sensationelles Debüt "Die Liebe ist ein schlechter Verlierer" erschien, war Katie Marsh im Gesundheitswesen tätig. Der zweite Roman "Du erinnerst mich an morgen" erzählt von der Alzheimer-Krankheit. Ihre Bücher sind inspiriert von der Tapferkeit der Menschen, die ihr bei ihrer Arbeit begegnet sind. Katie lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29190-4
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 205/134/43 mm
Gewicht 562
Originaltitel A Life Without You
Verkaufsrang 25.150
Buch (Paperback)
12,99
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„Lesenswert!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidenheim

Ein wirklich toller Roman, kurzweilig geschrieben und sehr lesenswert! Zoe hat schon seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter. Erst als die an Alzheimer erkrankt, nähern sich die zwei Frauen wieder an und arbeiten die Probleme ihrer Vergangenheit auf. Ein wirklich toller Roman, kurzweilig geschrieben und sehr lesenswert! Zoe hat schon seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter. Erst als die an Alzheimer erkrankt, nähern sich die zwei Frauen wieder an und arbeiten die Probleme ihrer Vergangenheit auf.

„Einfach super “

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Ein wundervolles Buch, mit dem man alles um sich herum vergessen kann, weil man einfach richtig in die Geschichte eintauchen kann. Zoe ist eine sehr sympathische Protagonistin, die zwar ihre Fehler hat, aber wer hat die nicht? Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und bin sehr begeistert. Ein super emotionales, schön geschriebenes Ein wundervolles Buch, mit dem man alles um sich herum vergessen kann, weil man einfach richtig in die Geschichte eintauchen kann. Zoe ist eine sehr sympathische Protagonistin, die zwar ihre Fehler hat, aber wer hat die nicht? Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und bin sehr begeistert. Ein super emotionales, schön geschriebenes Buch.

Celine Claus, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein ernstes Thema in Romanform gut umgesetzt.
Es ist einfühlsam und ergreifend geschrieben.
Wunderbar zu lesen!
Ein ernstes Thema in Romanform gut umgesetzt.
Es ist einfühlsam und ergreifend geschrieben.
Wunderbar zu lesen!

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Zoe möchte gerade heiraten (obwohl sie leise Zweifel hat), da bekommt sie einen Anruf: Ihre Mutter hat Alzheimer... Sehr emotional und auch realitätsnah! Zoe möchte gerade heiraten (obwohl sie leise Zweifel hat), da bekommt sie einen Anruf: Ihre Mutter hat Alzheimer... Sehr emotional und auch realitätsnah!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wie geht man damit um, wenn die eigene Mutter, zu der man seit Jahren keinen Kontakt hat, plötzlich Alzheimer bekommt?Dieser Frage muss sich Zoe stellen. Unglaublich lesenswert! Wie geht man damit um, wenn die eigene Mutter, zu der man seit Jahren keinen Kontakt hat, plötzlich Alzheimer bekommt?Dieser Frage muss sich Zoe stellen. Unglaublich lesenswert!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ich muss auf jeden Fall sagen, dass die Geschichte sehr emotional ist – ein lustiges Wohlfühlbuch darf man hier nicht erwarten, obwohl es auch lustige und leichte Passagen gibt. Ich muss auf jeden Fall sagen, dass die Geschichte sehr emotional ist – ein lustiges Wohlfühlbuch darf man hier nicht erwarten, obwohl es auch lustige und leichte Passagen gibt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
10
7
0
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0

Ein sehr gefühlsvoller Mutter-Tochter-Roman, der einen zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
von sk aus Werdohl am 25.08.2017

Zum Cover: Das Cover erinnert mich an ein Mandala. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch hat es etwas Magisches an sich. Das Cover richtet sich auf die Mitte aus. Der Titel ist zentral und in Großbuchstaben gehalten, umhült von einem großen, runden, pinken Kreis. Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut,... Zum Cover: Das Cover erinnert mich an ein Mandala. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch hat es etwas Magisches an sich. Das Cover richtet sich auf die Mitte aus. Der Titel ist zentral und in Großbuchstaben gehalten, umhült von einem großen, runden, pinken Kreis. Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut, denn der Leser oder der Betrachter kann sehr viel hinein interpretieren. Zum Inhalt: Der Inhalt hat mich am Meisten verzaubert. Auf den ersten Blick wirkt "Du erinnerst mich an morgen" an eine Liebesgeschichte. Aber eigentlich ist es hauptsächlich ein Mutter-Tochter-Roman. Dem Leser wird eine sehr schwierige Muttter-Tochter-Beziehung dargestellt, die einfach an einigen Stellen schön und bezaubernd, aber auch traurig wirkt. Ein großes Thema dieses Romans ist die Krankheit Alzheimer, an der Gina leidet. Ein Roman über das Leben, das Vergeben und das Vergessen. Zum Schreibstil: Katie Marsh hat hier ein sehr schönes Werk geschrieben. Denn das Buch ist zum einen in Kapitel unterteil und durch die Hilfe von Absätzen, gut zum Lesen. Diese sorgen für einen guten Leseverlauf. Außerdem wurde sehr bildlich, beschreibend, bewegend, berührend und gefühlvoll geschrieben. Die Geschichte wirkt dadurch sehr lebendig und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die Geschichte wurde überwiegend aus der Perspektive von Zoe geschrieben. Der Leser erfährt jede Menge über sie. Von der Gegenwart. Von der Vergangenheit. Und genau diese Vergangenheit ist aus der Sicht ihrer Mutter Gina dargestellt, aber in Form von Briefen. Mein Fazit: "Du erinnerst mich an morgen" ist ein sehr gefühlsvoller, berührender und intensiver Mutter-Tochter-Roman, das mit einer Liebesgeschichte gespickt ist. Ich habe gelacht, geweint und mit Zoe und ihrer Familie und Liebsten mitgefiebert. Ich konnte das Buich nicht mehr aus der Hand legen. Die Auswirkung der Alzheimerkrankheit auf Gina und ihrerem Umfeld wurde sehr gut dargestellt. Für die Autorin Katie Marsh erzählt dieser Roman eine sehr persönliche Geschichte, die ihr wirklich sehr sehr sehr toll gelungen ist. Dementsprechend kann ich diesem Buch mit einem breitem Lächeln auf den Lippen 5 von 5 Punkten geben.

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Du erinnerst mich an morgen
von Nina W. aus Eppelborn am 14.05.2017

Kurz bevor sie an den Altar tritt, plagen Zoe Zweifel, doch kann sie nicht genau bestimmen, woher sie kommen und dann ereilt sie auch der rettende Anruf: die beste Freundin ihrer Mutter ist dran und bittet um Hilfe, denn Zoes Mutter hat Schwierigkeiten und braucht sie. Zoe lässt die... Kurz bevor sie an den Altar tritt, plagen Zoe Zweifel, doch kann sie nicht genau bestimmen, woher sie kommen und dann ereilt sie auch der rettende Anruf: die beste Freundin ihrer Mutter ist dran und bittet um Hilfe, denn Zoes Mutter hat Schwierigkeiten und braucht sie. Zoe lässt die Hochzeitsgesellschaft und ihren Verlobten stehen und flüchtet von ihrer eigenen Hochzeit - eigentlich verständlich, wenn es um die eigene Mutter geht, nur nicht in ihrem Fall, denn Zoe und ihre Mutter haben seit über 10 Jahren kein einziges Wort mehr miteinander gesprochen. Der Grund dafür liegt tief in der Vergangenheit verborgen. Und als Zoe ankommt, trifft sie auch sogleich der Schlag, denn ihre Mutter ist nicht wieder zu erkennen und vergisst viel. Die Diagnose der Ärzte: Alzheimer. Was also tun? Soll sie ihre Mutter alleine lassen und die letzten 10 Jahre als Grund dafür sehen? Oder soll sie den Streit vergessen und ihr helfen? Für Zoe, aber auch für den Rest der Familie beginnt eine schwierige Zeit. Und als ob das nicht schon belastend genug wäre, trennt sich ihr Verlobter von ihr und auch auf der Arbeit will es einfach nicht mehr Rund laufen. Wo soll sie jetzt ihre Prioritäten setzen? Zoe ist eine junge Frau, ehrgeizig und stets auf ihre Ziele bedacht. Alles in ihrem Leben läuft perfekt. Sie scheint für alles einen genauen Plan zu haben, den sie detailliert verfolgt, bis sie eines Tages ihren Verlobten vor dem Altar stehen lässt und zu ihrer Mutter flüchtet - mit der sie seit über 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Der Grund für diese Funkstille zwischen Mutter und Tochter ist in der Vergangenheit begraben und wir als Leser begeben uns gemeinsam mit Zoe auf die Suche danach. Die Geschichte wird immer wieder von den Briefen ihrer Mutter an Zoe unterbrochen, denn diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihr an jedem Geburtstag einen Brief zu schreiben und zu erzählen, was sie alles in ihrem Lebensjahr erlebt hat. Eigentlich eine wirklich süße Idee und anfangs schien auch wirklich alles gut zu sein - umso erstaunter war ich, wie Zoe gegenüber ihrer Mutter wirklich auftritt. Mehrfach wird erwähnt, dass etwas vorgefallen ist, etwas, das sehr schlimm ist und sie geprägt und somit die beiden auseinander gerissen hat. Doch was? Darauf müssen wir Leser doch noch geduldig warten, aber eine Ahnung wächst mit jeder weiteren Seite. Gina, Ehefrau eines Soldaten, der ständig im Einsatz ist und stets umziehen muss, hat es nicht leicht. Erst mit Tochter Zoe in ihrem Leben scheint es wieder einen Sinn zu geben und als dann noch die zweite Tochter Lily kommt, ist das Leben perfekt, aber nur fast. Sie war schon immer ein lebensfroher Mensch und hat seit der Geburt ihrer Kinder nur für sie gelebt, das wird aus ihren Briefen deutlich, doch bereits in frühen Jahren merkt man - insbesondere, wenn man die Diagnose bedenkt - dass sich etwas anbahnt und ganz und gar nicht in Ordnung ist und damit meine ich nicht nur ihre zerrüttete Ehe. Zoe und Gina, zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und die sich doch bis aufs Haar gleichen, finden wieder zusammen. Zusammengeführt durch eine Krankheit, deren Zerfall im Gedächtnis beginnt und sich langsam, aber sicher, ausbreitet: Alzheimer. Gina ist nicht mehr dieselbe, einfache Aufgaben gehen ihr nicht mehr von der Hand und sie muss ihren Job aufgeben. Zoe springt ein und übernimmt die Pflege für sie, das dürfte doch zu schaffen sein? Doch leider hat Zoe sich hierbei verschätzt und den Alzheimer unterschätzt - für sie beginnt eine schwierige Zeit voller Probleme, hoffen und bangen. Aber sie kann doch nicht einfach Gina in ein Pflegeheim "abschieben" - immerhin ist sie ihre Mutter! Zoe fühlt sich mit Problemen konfrontiert, die wohl jedem in solch einer Situation begegnen werden: Angst und Selbstzweifel. Warum sollte man es nicht schaffen? Immerhin hat die Mutter einen in der Kindheit selbst umsorgt, man sollte ihr jetzt also etwas zurückgeben. Doch wie soll man sein eigenes Leben mit dem einer kranken und pflegebedürftigen Mutter vereinbaren? Wie Job und Krankheit und auch noch die eigene Familie unter einen Hut bringen? Im Laufe der Geschichte wächst Zoe zunächst an ihren Aufgaben, um dann einzusehen, dass sie nur umso tiefer fallen kann. Ich wäre wohl schon früher eingeknickt, doch kann ich ihre Gefühle und Zweifel auch verstehen: wie kann ich meine Mutter nur in ein Pflegeheim geben? Dort wird sie niemals gut behandelt, dort ist sie allein, fühlt sich abgeschoben und ich bin Schuld. Eben diese Gedanken würden auch mich plagen und so wäre es nur eine Frage der Zeit, wann auch ich daran zerbrechen würde. Ebenso ergeht es Zoe. Wie aber sollte man in solch einer Situation reagieren? Gibt es überhaupt ein Patentrezept? Meines Erachtens: nein. Natürlich gibt es gute Pflegeeinrichtungen, die Pfleger sind auf die Bedürfnisse der Patienten eingerichtet und wissen, was sie erwartet. Sie sind eigens dafür geschult. Doch wie oft sind solche Einrichtungen in den letzten Jahren in Verruf geraten? Wie oft haben Negativschlagzeilen die Presse geprägt? Und wie soll man bei all der Fülle an Informationen, die täglich auf einen einströmen, mit ruhigem Gewissen sagen können: Ich habe die richtige Entscheidung für meine Mutter / meinen Vater getroffen!? Ehrlich gesagt: ich habe keine Ahnung. Und bis jetzt bin ich - Gott sei Dank - auch noch nicht in der Lage, über solch eine Situation entscheiden zu müssen. Der Konflikt von Zoe und ihrer Mutter ist deutlich herausgearbeitet und obwohl stets eine dunkle Wolke über der gemeinsamen Vergangenheit schwebte, so ist Zoe doch für ihre Mutter da, als diese ihre Hilfe am nötigsten braucht. Katie Marsh hat mich mit ihrem Buch nicht nur beeindruckt und die Thematik um die Krankheit Alzheimer vertieft, sondern auch gefesselt und berührt zugleich. Als ich die letzten Seiten gelesen habe und das Buch zugeklappt habe, waren da immer noch die Gedanken und sie kreisen auch jetzt noch in meinem Kopf. Wie würde ich mich entscheiden? Was könnte ich tun? Und was könnte ich nicht tun? Könnte ich der Wahrheit ins Auge blicken?

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Emotional und einfach nur schön
von SunshineSaar am 17.04.2017

Bereits der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber nachdem ich das Buch „Du erinnerst mich an Morgen“ gelesen habe, muss ich sagen, dass ich absolut begeistert davon bin. Doch da es auch sehr emotional ist, muss man die Story erst einmal etwas sacken lassen. Die Geschichte dreht sich um Zoe,... Bereits der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber nachdem ich das Buch „Du erinnerst mich an Morgen“ gelesen habe, muss ich sagen, dass ich absolut begeistert davon bin. Doch da es auch sehr emotional ist, muss man die Story erst einmal etwas sacken lassen. Die Geschichte dreht sich um Zoe, die kurz vor ihrer Hochzeit. Doch in letzter Minute flieht sie vor ihrer Trauung, da ihre Mutter, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hat, ihre Hilfe braucht. Bei ihr angekommen merkt sie bald, dass etwas nicht mit ihr stimmt. Es kommt heraus, dass sie an Alzheimer erkrankt ist. Obwohl es einige Probleme in der Vergangenheit zwischen ihnen gab, will sich Zoe um ihre kranke Mutter kümmern, doch sie kommt bald an ihre Grenzen. Und auch ihr Verlobter geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Gibt es für die Beiden noch eine Chance? Und wird sie sich mit ihrer Mutter wieder aussöhnen können, bevor diese ihre ganzen Erinnerungen verliert? Der Schreibstil hat mir schon einmal sehr zugesagt. Er ist locker-leicht und die Story liest sich sehr flüssig. In nur zwei Tagen war ich mit dem Buch durch und ich konnte es gar nicht mehr zur Seite legen, da ich wirklich einfach nur gefangen von der Story war. Vor allem die Hauptfigur Zoe habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Mit ihr konnte ich mich sehr gut identifizieren und ich habe regelrecht mit ihr mitgelitten und -gefiebert. Sie hatte es nicht leicht in der Vergangenheit – und auch in der Gegenwart könnte es besser für sie laufen. Da musste ich das ein oder andere Mal heftig schlucken. Auch die Nebenfiguren sind liebevoll ausgearbeitet und sehr sympathisch. Ich muss auf jeden Fall sagen, dass die Geschichte sehr emotional ist – ein lustiges Wohlfühlbuch darf man hier nicht erwarten, obwohl es auch lustige und leichte Passagen gibt. Das Thema lädt aber auch zum Nachdenken an. Ich war von der Story einfach nur gefesselt und sie ist wirklich schön einfühlsam geschrieben. Das Ende war versöhnlich und wirklich toll. So habe ich mir das gewünscht! Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen!

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