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Echo Boy

Roman

(12)

Der erste Jugendroman von Matt Haig.
»Vor zwei Wochen wurden meine Eltern getötet. Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle.«
Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel.
Daniel ist ein Echo - und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr...

Rezension
"Auf jeden Fall lesen!"
Gesa Wegeng, WDR 1LIVE 09.12.2016
Portrait

Matt Haig, geboren 1975 in Sheffield, hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71712-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/142/25 mm
Gewicht 330
Verkaufsrang 89.160
Buch (Taschenbuch)
11,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Jugendroman für Science-Fiction Fans!“

Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Matt Haig hat hier, ganz in seiner wohlbekannten Art, einen fantastischen Scifi Roman geschaffen für Jung und Alt.
An einem Abend hatte ich das Buch verschlungen, da mich Audreys und Daniels Geschichte so berührt, und die Welt in der die beiden leben so fasziniert hat.

Tauchen Sie selbst ein, in eine Zukunft, die vielleicht gar
Matt Haig hat hier, ganz in seiner wohlbekannten Art, einen fantastischen Scifi Roman geschaffen für Jung und Alt.
An einem Abend hatte ich das Buch verschlungen, da mich Audreys und Daniels Geschichte so berührt, und die Welt in der die beiden leben so fasziniert hat.

Tauchen Sie selbst ein, in eine Zukunft, die vielleicht gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Welt der Zukunft, wie Matt Haig sie sich ausgedacht hat, zu erkunden und zusammen mit Audrey und Daniel die vielen Geheimnisse zu lüften Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Welt der Zukunft, wie Matt Haig sie sich ausgedacht hat, zu erkunden und zusammen mit Audrey und Daniel die vielen Geheimnisse zu lüften

Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Zum Teil eine Liebesgeschichte,aber auch eine Dystopie à la Huxley und Orwell.Man verfolgt die bewegende Geschichte und die Frage was einen Menschen menschlich macht.Sehr spannend! Zum Teil eine Liebesgeschichte,aber auch eine Dystopie à la Huxley und Orwell.Man verfolgt die bewegende Geschichte und die Frage was einen Menschen menschlich macht.Sehr spannend!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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3
0
0

4,5 Sterne
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 22.01.2017

Auf den ersten Jugendroman von Matt Haig war ich gespannt, letzten Frühling habe ich "Ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben" von ihm gelesen, ein sehr persönliches Buch. Auch in Echo Boy bringt der Autor wieder viel von sich ein. Der Punkt, an dem eine Maschine weinen will, ist... Auf den ersten Jugendroman von Matt Haig war ich gespannt, letzten Frühling habe ich "Ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben" von ihm gelesen, ein sehr persönliches Buch. Auch in Echo Boy bringt der Autor wieder viel von sich ein. Der Punkt, an dem eine Maschine weinen will, ist der Punkt, an dem sie nicht länger als Maschine zu betrachten ist. Seite 366 Das Cover finde ich richtig schön. Der riesige Mond und das Pärchen davor, beide mehr Schatten wie Mensch. Dazu das Universum im Hintergrund. Und der farblich passende Schriftzug. Alles sehr schön und auch zum Inhalt passend. Die Geschichte spielt im Jahre 2115, also gar nicht so arg in der Zukunft. Wenn man sich den Zeitlichen unterschied, der nur knappen 100 Jahre ist, beim Lesen vor Augen führt, ist die Geschichte noch erschreckender. Die Technologie ist weit vorangeschritten, genauso wie der Klimawandel. Viele Teile Europas sind unbewohnbar. Dafür gibt es praktische Hilfen für den Alltag, nämlich Echos ( Elektronischer Computerisierter Humanoider Organismus). Sie können nicht eigenständig Denken und nicht fühlen. Doch warum greift dann ein Echo einfach Audreys Familie an. Und wieso ist Daniel ein Echo im Haus ihres Onkel so anders, warum sucht er ihren Kontakt.... Den Schreibstil von Matt Haig mag ich sehr. Er ist äußerst flüssig zu lesen, bietet aber viel zum Nachdenken und reflektieren. Der Roman wird aus der Ich-Perspektive erzählt, mein Lieblingserzähltstil. Unterteilt ist er in größere Abschnitte, in denen wir entweder aus der Sicht von Audrey oder aus der von Daniel lesen. Letztere waren mir die lieberen. Es wird nicht geradlinig erzählt, sondern bei der Vergangenheit begonnen, bis die Geschichte sich sozusagen einholt und dann in der Gegenwart verläuft. Es ist besser, das Leben zu leben, anstatt wie ein Schlafwandler durch den Tag zu stolpern. Es ist besser, sich zu erinnern, als zu vergessen. Es ist besser, Gefühle zu haben, als betäubt zu sein. Lieber ein trauriger Dichter als ein leereres Blatt Papier. Seite 159 Audrey erlebt zu Beginn etwas Traumatisierendes und ist erst mal aus der Bahn geworfen. Außerdem ist sie mit ihren knapp 16 Jahren noch sehr jung. Dies spiegelt sich auch in ihrem Charakter wieder, weswegen ich die Kapitel aus Sicht von Daniel mehr genossen habe. Audrey entwickelt sich aber weiter und kann aus ihrer Starre ausbrechen. Trotzdem fand ich den Echo Daniel viel interessanter. Wieso kann er fühlen und selbstständig Denken? Was ist er? Die Handlung ist leider leicht zu durchschauen. Aber vielleicht war dies auch Absicht, dass der Leser eigentlich schon weiß, wer sich wohinter verbirgt. Damit er auf die Zwischentöne achten kann. Die Aufmerksamkeit nicht auf die Frage "Wer war es" verschwendet, sondern sie in die Richtung "Was macht Mensch sein aus" lenkt. Den müsst ich in einem Satz sagen, um was es in Echo Boy geht, würde ich sagen, um das Mensch sein und was es ausmacht, mit all seinen Facetten. Fazit: Leider vorhersehbar, aber vielleicht war dies Absicht, damit man auf die Zwischentöne achtet. "Was macht Mensch sein aus" Berührend und regt zum Nachdenken an. Matt Haig hat einen sehr schönen Sprachstil. 4,5 Weingummis

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Sehr gutes Buch!
von Caro Bücherträume am 21.01.2017

Erster Satz: "Vor zwei Wochen wurden meine Es waren die längsten Wochen meines Lebens.Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle." Meine Rezension: Was wünscht man sich von einem Buch, um es lesen zu wollen? Ein... Erster Satz: "Vor zwei Wochen wurden meine Es waren die längsten Wochen meines Lebens.Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle." Meine Rezension: Was wünscht man sich von einem Buch, um es lesen zu wollen? Ein tolles Cover und einen Klappentext, der einen neugierig auf die Geschichte macht. Und beides vereint "Echo Boy"! Das Cover leuchtet einfach mti seinem hell erleuchteten Vollmond und fällt sofort ins Auge! Auch die zwei Schemen der abgeildeten Personen machen das Cover noch schöner. Zwar spielt der Mond keine so große Rolle in der Geschichte wie man zunächst vielleicht bei dieser Gestaltung des Covers vermuten könnte. Die Geschichte spielt im 22. Jahrhundert, im Jahr 2115, die Technik ist sehr weit voran geschritten und das Klima hat sich sehr im Vergleich zu jetzt verändert, zum schlechteren. Der Technikfortschritt ist erschreckend und auch nicht so unwahrscheinlich in manchen Aspekten. Überall auf der Welt verlaufen Magnetschienen, über die man mit über 300km/h fahren kann, sodass man innerhalb weniger Minuten von zum Beispiel Paris nach London reisen kann. Es gibt noch viele weitere Neuerungen, die Größte sind aber die Echos, Maschinen in Menschenform. Echos wurden designed nach menschlicher Optik mit perfekter Haut und sehr großer Kraft, jedoch haben sie keine Gefühle, da sie programmiert wurden und somit einfach nur moderne Roboter sind. Sie wurden beispielsweise als Haushaltshilfen programmiert. Solch eine Echo hat auch Protagonistin Audrey Castle und ihre Eltern. Soweit klappt das Zusammenleben ganz gut, wenn man das so sagen kann, wenn nicht alle Familienmitglieder für die Echos sind. Als dann Alissa, die Echo von Audrey, eine Fehlfunktion hat und Audreys Eltern ermordet und Audrey nur in letzter Sekunde fliehen kann, wachsen die Zweifel noch mehr, ob die Echos vertrauenswürdig sind. Doch war es wirklich Alissas alleiniges Verschulden? Audrey findet erst einmal Unterschlupf bei ihrem Onkel Alex Castle, den Marktführer der Echo Welt. Dort fühlt sie sich nicht wohl, überall sind Echos. Der Echo Daniel jedoch scheint anders zu sein und versucht Audrey zu helfen, denn sie merkt, dass ihr Onkel ihr alles andere als die Wahrheit erzählt. Von dem Zeitpunkt an ist es ein Wettrennen um Leben und Tod... Die Gestaltung der Zukunft ist dem Autor größtenteils gelungen. Ich konnte mir das Szenario gut vorstellen und hätte mich gerne mal wirklich dort umgesehen. Bei kleine Elemente wie beispielsweise die neuen Gebäude wären die Beschreibungen noch ausbaufähiger gewesen. Doch natürlich liegt der Fokus nicht auf den Bauwerken, sondern auf den Echos. Und die finde ich sind ziemlich gut gelungen, ich konnte mir ziemlich gut vorstellen, wie die Echos in unseren Alltag intergiert sind und die Menschen mit ihnen umgehen. Gerne hätte ich mir noch gewünscht, wenn die Schilderungen zur Herstellung der Echos noch ein wenig detailierter gewesen wäre. Auch die Handlung ist gut strukturiert, man kann gut folgen und bleibt super im Lesefluss und möchte weiter mit Audrey und auch Daniel Zeit verbringen. Fazit: Mir hat dieses Buch ziemlich gut gefallen. Es spielt in einer weiterentwickelten Gesellschaft, in der die Meschen mit Echos zusammenleben. Mit Audrey wird der Leser vollkommen in die Welt der Echos mithineingezogen und bekommt ein völlig neues Umfeld präsentiert. 4,5 von 5 Punkten

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Science-Fiction-Jugendroman.
von kvel am 16.01.2017

Inhalt: Audrey's Eltern werden von einem Echo (= Elektronischer Computerisierter Humanoider Organismus) getötet. Daraufhin flieht die Jugendliche zu ihrem Onkel, dem Besitzer eines Echo-Hersteller-Imperiums. Doch dort ist Audrey auch nicht in Sicherheit. Meine Meinung: Der Autor zeichnet eine schlüssige Welt im Jahre 2115. Mit Info-Linsen, Neuropads, Immersionspods, Holofon, Leviboards, Magnetbahn und einem... Inhalt: Audrey's Eltern werden von einem Echo (= Elektronischer Computerisierter Humanoider Organismus) getötet. Daraufhin flieht die Jugendliche zu ihrem Onkel, dem Besitzer eines Echo-Hersteller-Imperiums. Doch dort ist Audrey auch nicht in Sicherheit. Meine Meinung: Der Autor zeichnet eine schlüssige Welt im Jahre 2115. Mit Info-Linsen, Neuropads, Immersionspods, Holofon, Leviboards, Magnetbahn und einem besiedelten Mond. Echos haben ihre Daseinsberechtigung nur zum Dienste der Menschen; denn sie sind wie Roboter und befolgen Befehle. Aber die Entwicklung der Echos schreitet immer weiter fort. So dass sich folgende Fragestellungen auftun: Wenn eine Simulation immer besser wird, so dass ein „Automat“ vielleicht Gefühle wie Schuld oder Zweifel „empfinden“ könnte. Was würde dies bedeuten? Und wenn eine solche Maschine aufgrund ihrer Programmierung irgendwann „selbständig“ Entscheidungen treffen könnte?! Einiges an der Geschichte blieb für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche. Aber einige Ausführungen und Gedankengänge haben mir sehr gut gefallen. So habe ich schwer mit mir gerungen, ob ich ein „gut“ oder „sehr gut“ vergeben soll; habe mich aber dann doch dazu entschlossen auf vier Sterne aufzurunden, da mir die eingeflossenen Ideen gut gefallen haben.

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