Ehrenwort

Roman

(52)
Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt – auf unkonventionelle Art.
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 20.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24095-5
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,4/2,4 cm
Gewicht 280 g
Auflage 2
Verkaufsrang 74.389
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Buchhändler-Empfehlungen

„Typisch Noll!“

Susanne Schach, Thalia-Buchhandlung Worms

Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht? Lesen Sie selbst, Sie werden es nicht bereuen. Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht? Lesen Sie selbst, Sie werden es nicht bereuen.

„Schwarzer Humor“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben.
Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.
Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben.
Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.

„Unterhaltung vom Feinsten“

Doris Jacobs, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich. Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich.

„Herrlich erfrischend“

Beatrix Gandt, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Typisch Ingrid Noll: Makaber, witzig und doch irgendwie herzlich.
Opa muß nach einem Krankenhausaufenthalt plötzlich in der Familie aufgenommen werden. Ganz gegen den Willen seines Sohnes Harald, aber Enkel Max verspricht, sich um ihn zu kümmern. Eigentlich kein Problem, da die Prognosen sowieso schlecht stehen. Doch der Alte erholt sich wieder und ist leider nicht so schnell "totzukriegen". Was jetzt? Das müssen Sie lesen! Viel Spaß!
Typisch Ingrid Noll: Makaber, witzig und doch irgendwie herzlich.
Opa muß nach einem Krankenhausaufenthalt plötzlich in der Familie aufgenommen werden. Ganz gegen den Willen seines Sohnes Harald, aber Enkel Max verspricht, sich um ihn zu kümmern. Eigentlich kein Problem, da die Prognosen sowieso schlecht stehen. Doch der Alte erholt sich wieder und ist leider nicht so schnell "totzukriegen". Was jetzt? Das müssen Sie lesen! Viel Spaß!

„Je oller...“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Willy Knobel ist ein rüstiger 90jähriger. Als er nach einem schweren Sturz im Krankenhaus aufwacht, stehen dir Prognosen dennoch schlecht. Man gibt ihm nur noch wenige Wochen. Enkel und Schwiegertochter holen ihn zu sich nach Hause um ihm die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Unter der guten Pflege des Enkels und der Damen der Pflegestation rappelt sich Willy wieder auf und wird immer munterer. Das war aber nicht im Sinne des Erfinders…
Ingrid Noll nimmt uns mal wieder mit in die Niederungen unserer eigenen Seele. Jeder will helfen. Aber bitte schön nur dann, wenn es nicht zu anstrengend ist. Sie legt den Finger in eine gesellschaftliche Wunder, aber wie immer mit sehr viel (bösem) Humor.
Willy Knobel ist ein rüstiger 90jähriger. Als er nach einem schweren Sturz im Krankenhaus aufwacht, stehen dir Prognosen dennoch schlecht. Man gibt ihm nur noch wenige Wochen. Enkel und Schwiegertochter holen ihn zu sich nach Hause um ihm die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Unter der guten Pflege des Enkels und der Damen der Pflegestation rappelt sich Willy wieder auf und wird immer munterer. Das war aber nicht im Sinne des Erfinders…
Ingrid Noll nimmt uns mal wieder mit in die Niederungen unserer eigenen Seele. Jeder will helfen. Aber bitte schön nur dann, wenn es nicht zu anstrengend ist. Sie legt den Finger in eine gesellschaftliche Wunder, aber wie immer mit sehr viel (bösem) Humor.

„Das Generationsdrama“

Michaela Scholze, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Ingrid Noll erzählt in ihrem Krimi von einem aufregenden Familiendrama voller Spannung, guter Vorsätze und bitterbösen Absichten.
Drei Generationen leben unter einem Dach-kann das wirklich gut gehen? Und kann Max das gegebene Ehrenwort auch halten?
Mörderische Spannung ist garantiert- mehr wird nicht verraten:lesen und urteilen Sie selbst!
Ingrid Noll erzählt in ihrem Krimi von einem aufregenden Familiendrama voller Spannung, guter Vorsätze und bitterbösen Absichten.
Drei Generationen leben unter einem Dach-kann das wirklich gut gehen? Und kann Max das gegebene Ehrenwort auch halten?
Mörderische Spannung ist garantiert- mehr wird nicht verraten:lesen und urteilen Sie selbst!

„Ein toller neuer Streich der genialen Krimi-Dame, Ehrenwort!“

Stefanie Sturm-Nolte, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal mehr, mal weniger, mehr recht als schlecht.... Der Enkel Max pflegt liebevoll aber eben auf seine ganz spezielle Art den senilen Opa, wobei Vanillepudding, Zigarren und auch ein oder zwei oder mehr Schlucke Alkohol nicht fehlen dürfen... Max wird seit Jahren erpresst und hat im spendablen Großvater seine ganz persönliche Geldquelle gefunden... Als sich der hochbetagte Alte bei eimem Sturz verletzt, prognostizieren die Ärzte, dass seine letzten Tage gekommen seien - doch er erholt sich im Kreise seiner Lieben zusehens und der eigene Sohn Harald versucht ein bisschen, dem Vater beim Sterben zu helfen... die normale Dosis Schlafmittel wird eben einfach erhöht - doch natürlich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Die Figuren sind genial miteinander "verstrickt" - menschliche Abgründe, tief verborgene böse Gedanken und Charaktereigenschaften, auf die man bei seine Familienmitgliedern gern verzichten könnte, treten in diesem Buch zu Tage. Offen, lebensklug, makaber und hochgradig lesenswert! Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal mehr, mal weniger, mehr recht als schlecht.... Der Enkel Max pflegt liebevoll aber eben auf seine ganz spezielle Art den senilen Opa, wobei Vanillepudding, Zigarren und auch ein oder zwei oder mehr Schlucke Alkohol nicht fehlen dürfen... Max wird seit Jahren erpresst und hat im spendablen Großvater seine ganz persönliche Geldquelle gefunden... Als sich der hochbetagte Alte bei eimem Sturz verletzt, prognostizieren die Ärzte, dass seine letzten Tage gekommen seien - doch er erholt sich im Kreise seiner Lieben zusehens und der eigene Sohn Harald versucht ein bisschen, dem Vater beim Sterben zu helfen... die normale Dosis Schlafmittel wird eben einfach erhöht - doch natürlich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Die Figuren sind genial miteinander "verstrickt" - menschliche Abgründe, tief verborgene böse Gedanken und Charaktereigenschaften, auf die man bei seine Familienmitgliedern gern verzichten könnte, treten in diesem Buch zu Tage. Offen, lebensklug, makaber und hochgradig lesenswert!

„Meisterhaft inszenierte Spannung“

Beatrix Hohberger, Thalia-Buchhandlung Plauen

Ingrid Nolls neuer Roman ist wieder eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Krimi. Sie versteht eine spannende Handlung zwischen Erpressung, Betrug, Lüge und Mord zu spinnen und macht dem Leser so bewusst, das die heile Welt einer anscheinend ganz normalen Familie plötzlich zerbröckeln kann.Ein Lesevergnügen für alle Fans des leisen Krimis gepaart mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors. Ingrid Nolls neuer Roman ist wieder eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Krimi. Sie versteht eine spannende Handlung zwischen Erpressung, Betrug, Lüge und Mord zu spinnen und macht dem Leser so bewusst, das die heile Welt einer anscheinend ganz normalen Familie plötzlich zerbröckeln kann.Ein Lesevergnügen für alle Fans des leisen Krimis gepaart mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors.

„Bitterböse Familiengeschichte“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Ingrid Noll ist wieder die wunderbare und bitterböse Innenschau einer ganz normalen Familie gelungen. Pech, wenn der fast totgeglaubte Opa durch die pragmatische Fürsorge seines Enkels zu neuem Leben erwacht.
Hier hat nicht nur die professionelle Pflegerin ein dunkles Geheimnis.
Ingrid Noll ist wieder die wunderbare und bitterböse Innenschau einer ganz normalen Familie gelungen. Pech, wenn der fast totgeglaubte Opa durch die pragmatische Fürsorge seines Enkels zu neuem Leben erwacht.
Hier hat nicht nur die professionelle Pflegerin ein dunkles Geheimnis.

„Pudding bewirkt Wunder !“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Was tun, wenn der schon fast totgeglaubte Opa sich Dank Puddingkost plötzlich wieder erholt und die Familie um ihr erhofftes Erbe bangen muss? Herrlich amüsant, aber lesen sie selbst! Was tun, wenn der schon fast totgeglaubte Opa sich Dank Puddingkost plötzlich wieder erholt und die Familie um ihr erhofftes Erbe bangen muss? Herrlich amüsant, aber lesen sie selbst!

„Ehrenwort“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wie geht eine Famlie mit ihrem kauzigen Opa um, der sich kaum noch selbst versorgen kann? Was tut sie, wenn er laut ärztlicher Prognose bald das Zeitliche segnen wird, aber dann wegen der vorbildlichen Pflege durch seinen Enkel Max jeden Tag agiler wird? Opa Willi Knobel ist ein Tyrann, er nervt seine Umgebung mit lateinischen Zitaten,er droht das Erbe zu verprassen, kurz, er steht einfach im Weg. "Ehrenwort" ist eher spannende Komödie als Krimi. Das Lesen lohnt sich! Wie geht eine Famlie mit ihrem kauzigen Opa um, der sich kaum noch selbst versorgen kann? Was tut sie, wenn er laut ärztlicher Prognose bald das Zeitliche segnen wird, aber dann wegen der vorbildlichen Pflege durch seinen Enkel Max jeden Tag agiler wird? Opa Willi Knobel ist ein Tyrann, er nervt seine Umgebung mit lateinischen Zitaten,er droht das Erbe zu verprassen, kurz, er steht einfach im Weg. "Ehrenwort" ist eher spannende Komödie als Krimi. Das Lesen lohnt sich!

„Eine schrecklich nette Familie“

Ines Kühn, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Ja, da ist sie wieder, eine schrecklich nette Familie, ausgedacht und aufgeschrieben von
Ingrid Noll. Harald und Petra, die den Großvater bei sich aufnehmen, um bald in den
Genuß einer Erbschaft zu kommen. Max, der immer klamme Student, der sich zwar liebe-
voll und mit Fantasie um den Großvater kümmert, aber auch ohne großer schlechtes
Gewissen immer mal einen Obolus einsteckt. Als das Sterben sich hinzieht, versucht so
mancher, Schicksal zu spielen.
Ja, da ist sie wieder, eine schrecklich nette Familie, ausgedacht und aufgeschrieben von
Ingrid Noll. Harald und Petra, die den Großvater bei sich aufnehmen, um bald in den
Genuß einer Erbschaft zu kommen. Max, der immer klamme Student, der sich zwar liebe-
voll und mit Fantasie um den Großvater kümmert, aber auch ohne großer schlechtes
Gewissen immer mal einen Obolus einsteckt. Als das Sterben sich hinzieht, versucht so
mancher, Schicksal zu spielen.

„gemein, hinterhältig und humorvoll!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ja, endlich wieder eine neue Ingrid Noll! Sie schafft es doch immer wieder gemein, hinterhältig, humorvoll und gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben. Das Thema, gesellschaftlich hochaktuell: Großvater braucht Hilfe und Pflege. Widerwillig wird er von seiner Familie zu Hause aufgenommen, in der Hoffnung, dass er bald das Zeitige segnet.Hauptsächlich kümmert sich Enkel Max rührend um ihn, zudem der Großvater ihm auch regelmäßige finanzielle Unterstützung zukommen lässt. Lesen Sie unbedingt diesen tollen Roman! Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert! Ja, endlich wieder eine neue Ingrid Noll! Sie schafft es doch immer wieder gemein, hinterhältig, humorvoll und gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben. Das Thema, gesellschaftlich hochaktuell: Großvater braucht Hilfe und Pflege. Widerwillig wird er von seiner Familie zu Hause aufgenommen, in der Hoffnung, dass er bald das Zeitige segnet.Hauptsächlich kümmert sich Enkel Max rührend um ihn, zudem der Großvater ihm auch regelmäßige finanzielle Unterstützung zukommen lässt. Lesen Sie unbedingt diesen tollen Roman! Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert!

„Schmunzelgarantie“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Als eine " Bilderbuchfamilie" kann man die Knobels nun wirklich nicht bezeichnen. Da wäre z.B. die Mutter, Buchhändlerin mit Leib und Seele, welche sich ihre Mittagspausen durch regelmäßige Treffen mit ihrem Liebhaber versüßen läßt. Harald Knobel, der Vater, ist voll und ganz mit dem Bau einer Tiefgarage beschäftigt. Außerdem wartet er mit Feuereifer auf das baldige Ableben seines Vaters Willi Knobel, um ein beträchtliches Erbe einstreichen zu können. Max Knobel, der Sohn, ist ein gelangweilter Student, der sich seine Zeit mit den Besuchen bei seinem Opa vertreibt. Dies macht er jedoch keineswegs aus purer Nächstenliebe, sondern aus reiner Berechnung! Der Opa steckt ihm regelmäßig Geld zu, welches Max wiederum an seinen Erpresser Falko abgeben muß. Jedes Familienmitglied hängt seinen eigenen Sorgen hinterher. Dies ändert sich schlagartig, als der Opa aufgrund eines Sturzes im Knobel´schen Heim einziehen muß. Während sowohl die Mutter als auch der Vater versuchen, den alten Willi ins Jenseits zu befördern, gelingt es Max mit Hilfe von Gesprächen und viel Vanillepudding den Opa auf den Weg der Genesung zu bringen. Doch wo kommt der Tote im Schrebergarten her? Wieso erhalten die Knobels erpresserische Anrufe? Was hat die Pflegerin Jenny, welche den Knobels bei Willis Pflege unter die Arme greift, zu verbergen? Ist es Zufall, dass sie einen " Falken" auf dem Rücken tätowiert hat? Die Antworten verbergen sich zwischen den Seiten dieser lesenswerten Komödie. Oftmals schlagen bitterböse Aktionen in urkomische Situationen um...
" Ehrenwort" ist genau das richtige Buch für Schlecht-Wetter-Tage!!!
Als eine " Bilderbuchfamilie" kann man die Knobels nun wirklich nicht bezeichnen. Da wäre z.B. die Mutter, Buchhändlerin mit Leib und Seele, welche sich ihre Mittagspausen durch regelmäßige Treffen mit ihrem Liebhaber versüßen läßt. Harald Knobel, der Vater, ist voll und ganz mit dem Bau einer Tiefgarage beschäftigt. Außerdem wartet er mit Feuereifer auf das baldige Ableben seines Vaters Willi Knobel, um ein beträchtliches Erbe einstreichen zu können. Max Knobel, der Sohn, ist ein gelangweilter Student, der sich seine Zeit mit den Besuchen bei seinem Opa vertreibt. Dies macht er jedoch keineswegs aus purer Nächstenliebe, sondern aus reiner Berechnung! Der Opa steckt ihm regelmäßig Geld zu, welches Max wiederum an seinen Erpresser Falko abgeben muß. Jedes Familienmitglied hängt seinen eigenen Sorgen hinterher. Dies ändert sich schlagartig, als der Opa aufgrund eines Sturzes im Knobel´schen Heim einziehen muß. Während sowohl die Mutter als auch der Vater versuchen, den alten Willi ins Jenseits zu befördern, gelingt es Max mit Hilfe von Gesprächen und viel Vanillepudding den Opa auf den Weg der Genesung zu bringen. Doch wo kommt der Tote im Schrebergarten her? Wieso erhalten die Knobels erpresserische Anrufe? Was hat die Pflegerin Jenny, welche den Knobels bei Willis Pflege unter die Arme greift, zu verbergen? Ist es Zufall, dass sie einen " Falken" auf dem Rücken tätowiert hat? Die Antworten verbergen sich zwischen den Seiten dieser lesenswerten Komödie. Oftmals schlagen bitterböse Aktionen in urkomische Situationen um...
" Ehrenwort" ist genau das richtige Buch für Schlecht-Wetter-Tage!!!

„Die Tücken der Hauskrankenpflege “

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Willy Knobel, der leidenschaftlich lateinische Sprichwörter zitiert, um seiner Unwelt seine geistige Überlegenheit zu demonstrieren, muss mit fast 90 Jahren nach einem Sturz seine Eigenständigkeit aufgeben und in das Haus seines Sohnes ziehen. Enkel Max hat keine Lust zu studieren, kümmert sich dafür aber mit Hingabe um den alten Herrn, nicht zuletzt der guten Bezahlung wegen. Max` Eltern versuchen die Genesung zu vereiteln und müssen sich im Verlauf der Handlung mit einem Einbrecher und Erpresser herumschlagen, tatkräftig unterstützt von der Altenpflegerin Jenny. Wieder eine herrlich böse Geschichte, in der jeder ein Geheimnis hat und Menschen wie du und ich kriminelle Energie entwickeln.

Willy Knobel, der leidenschaftlich lateinische Sprichwörter zitiert, um seiner Unwelt seine geistige Überlegenheit zu demonstrieren, muss mit fast 90 Jahren nach einem Sturz seine Eigenständigkeit aufgeben und in das Haus seines Sohnes ziehen. Enkel Max hat keine Lust zu studieren, kümmert sich dafür aber mit Hingabe um den alten Herrn, nicht zuletzt der guten Bezahlung wegen. Max` Eltern versuchen die Genesung zu vereiteln und müssen sich im Verlauf der Handlung mit einem Einbrecher und Erpresser herumschlagen, tatkräftig unterstützt von der Altenpflegerin Jenny. Wieder eine herrlich böse Geschichte, in der jeder ein Geheimnis hat und Menschen wie du und ich kriminelle Energie entwickeln.

„Morde rund um Opa!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

In diesem Roman steht Opa Willy Knobel im Mittelpunkt. Als dieser aus seinem Eigenheim zu seinem Sohn Harald und dessen Frau Petra zieht, hoffen diese auf seinen baldigen Tod und das Erbe und scheuen keine Mühen, etwas nachzuhelfen. Enkel Max versorgt den pflegebedürftigen, mit lateinischen Zitaten um sich werfenden Alten derweil liebevoll mit Pudding, Zigaretten und Fischstäbchen, und erleichtert seinen Opa auch nebenbei heimlich um dessen Ersparnisse. Mehrere versehentliche und absichtliche Morde passieren, Opa Willy denkt aber nicht ans Ableben und wird immer munterer. Max verliebt sich, seine Mutter hat einen Liebhaber und sein Vater wird bedroht. Jeder hütet seine eigenen Geheimnisse. Ingrid Noll schreibt herrlich nüchtern und kurzweilig. Mir gefällt besonders die Selbstverständlichkeit und Fürsorglichkeit mit der Enkel Max seinen gebrechlichen Opa umsorgt. Diese schwarze Komödie zeigt ganz nebenbei, dass Jung und Alt durchaus viel Spaß miteinander haben können und auch die Pflege alter Menschen ein Gewinn für das eigene Leben sein kann. In diesem Roman steht Opa Willy Knobel im Mittelpunkt. Als dieser aus seinem Eigenheim zu seinem Sohn Harald und dessen Frau Petra zieht, hoffen diese auf seinen baldigen Tod und das Erbe und scheuen keine Mühen, etwas nachzuhelfen. Enkel Max versorgt den pflegebedürftigen, mit lateinischen Zitaten um sich werfenden Alten derweil liebevoll mit Pudding, Zigaretten und Fischstäbchen, und erleichtert seinen Opa auch nebenbei heimlich um dessen Ersparnisse. Mehrere versehentliche und absichtliche Morde passieren, Opa Willy denkt aber nicht ans Ableben und wird immer munterer. Max verliebt sich, seine Mutter hat einen Liebhaber und sein Vater wird bedroht. Jeder hütet seine eigenen Geheimnisse. Ingrid Noll schreibt herrlich nüchtern und kurzweilig. Mir gefällt besonders die Selbstverständlichkeit und Fürsorglichkeit mit der Enkel Max seinen gebrechlichen Opa umsorgt. Diese schwarze Komödie zeigt ganz nebenbei, dass Jung und Alt durchaus viel Spaß miteinander haben können und auch die Pflege alter Menschen ein Gewinn für das eigene Leben sein kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
23
27
2
0
0

Durchschnitt
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 10.06.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bisher kannte ich kein Buch dieser Autorin und habe aufgrund der Rezensionen ein spannendes Buch erwartet. Dabei war die Geschichte doch sehr konstruiert und vorhersehbar.

Böse Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa... Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turbulente Entwicklungen, Situationskomik und ein paar unbeabsichtigte Todesfälle machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen

Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2013

Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max,... Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater sorgt und - nicht uneigennützig - bemüht ist, dass Willy wieder zu Kräften kommt. Wozu das führt, beschreibt Ingrid Noll in gewohnter Manier, mit viel schwarzen Humor.