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Ein Baby und zwei Opas

Roman

(12)

Gut gebrüllt, ist halb gewonnen
Wilhelm (73) ist total überfordert, das sieht Finn (1 1/4) sofort. Weder wusste sein Opa, dass er einen Enkel hat, noch scheint ihn die Aussicht, auf ein Baby aufpassen zu müssen, sonderlich zu freuen. Finn dagegen findet¿s prima. Als dann noch der andere Opa, Alt-Hippie Gunnar, anreist und bei der Kinderbetreuung helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet: preußisch-korrekt gegen bio, Stadt gegen Land, Frühförderung gegen Selbstverwirklichung. Doch dann machen Finns Eltern Ärger, und plötzlich müssen alle zusammenhalten. Ob das gut geht?
Finn und wie er die Welt sieht - hochkomisch, schonungslos und garantiert kleckerfrei!
Mit 10 Pflegetipps für Opas.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3230-8
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 192/121/32 mm
Gewicht 245
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Opa werden ist nicht schwer – Opa sein … auch nicht“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

… seit es Finn gibt! Der kleine Finn hat viele viele Tipps und Tricks auf Lager, um seine Opas 'wider Willen' um den kleinen Finger zu wickeln. Mit seinem einfallsreichen und urkomischen Repertoire gelingt ihm das mühelos, zum großen Vergnügen seiner Leser. Nicht immer realititätsnah – zugegegeben – aber immer charmant, witzig, schräg, … seit es Finn gibt! Der kleine Finn hat viele viele Tipps und Tricks auf Lager, um seine Opas 'wider Willen' um den kleinen Finger zu wickeln. Mit seinem einfallsreichen und urkomischen Repertoire gelingt ihm das mühelos, zum großen Vergnügen seiner Leser. Nicht immer realititätsnah – zugegegeben – aber immer charmant, witzig, schräg, warmherzig. Urkomische skurrile Situationen -mit hohem Wiedererkennungswert- erwarten Sie. Humor wird groß geschrieben, dennoch fehlen die leisen Töne des Alltags nicht.
Ein amüsantes, spaßiges Gute-Laune-Buch, für alle Großeltern.
Zur Vertiefung gibt es am Ende nützliche 'Tipps zur richtigen Nutzung und Pflege von Opas' exklusiv von Finn. Ein amüsantes Lesevergnügen!

Fortsetzung folgt.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Ich habe Tränen gelacht. Das Buch ist richtig lustig geschrieben und sehr kurzweilig. Unbedingt lesen! Ich habe Tränen gelacht. Das Buch ist richtig lustig geschrieben und sehr kurzweilig. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Witzig-spritzige Komödie aus Babysicht. Nettes Geschenk für werdende Großeltern mit Humor. Witzig-spritzige Komödie aus Babysicht. Nettes Geschenk für werdende Großeltern mit Humor.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 29.11.2016

Schon das Cover fand ich total witzig gestaltet. Die beiden älteren, aber doch sehr flott und modern wirkenden Herren, mit Milchflasche und Kinderwagen. Schon der Anblick dieses Cover zaubert doch jedem ein Grinsen ins Gesicht. ? Wir lernen den 1jährigen Finn kennen, da die Autorin aus seiner Sicht erzählt. Schnell... Schon das Cover fand ich total witzig gestaltet. Die beiden älteren, aber doch sehr flott und modern wirkenden Herren, mit Milchflasche und Kinderwagen. Schon der Anblick dieses Cover zaubert doch jedem ein Grinsen ins Gesicht. ? Wir lernen den 1jährigen Finn kennen, da die Autorin aus seiner Sicht erzählt. Schnell hat man sich an die kindliche Denkweise gewöhnt und betrachtet während den Lesens die Welt mit anderen Augen. Den Kinderaugen. So manches, was für uns Erwachsene selbstverständlich ist, ist für ein Kleinkind spannend, neu und herausfordernd. Aber auch für die Erwachsenen ist der Umgang mit Kleinkindern immer etwas besonderes. Sei es, weil die Kleinen noch so unbefangen daher plappern? Oder da doch in jedem noch eine Portion Kind steckt? Oder gar, weil man sich dann an früher erinnert, als die Welt "noch in Ordnung" war? In diesem Roman lässt die Autorin die Augen der Leser glänzen. Sei es aus Sentimentalität, Rührung oder einfach weil die Geschichte so witzig ist. Fazit Die Autorin hat auf ca. 300 Seiten geschafft, was sonst viele vergeblich versuchen. Sie hat Alt und Jung mit diesem Buch zusammen geführt. Dieses Buch sollte in Altenheimen zur Grundausstattung der Bibliothek gehören. Wo erhält man schon für 9,99 € soviel Lebensfreude? Nur in diesem Roman. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Angela Ochel – Ein Baby und zwei Opas
von Diana E aus Moers am 14.07.2016

Angela Ochel – Ein Baby und zwei Opas Lieblingszitat: Seite 30 "...Was ich auch nie kapiere, sind Luftküsse. Küsse bestehen nicht aus Luft. Küsse bestehen aus Liebe. ..." Der kleine Finn weiß genau was er braucht um glücklich zu sein: jemand der ihn lieb hat, sein Mahlzeiten, ein bisschen spielen,... Angela Ochel – Ein Baby und zwei Opas Lieblingszitat: Seite 30 "...Was ich auch nie kapiere, sind Luftküsse. Küsse bestehen nicht aus Luft. Küsse bestehen aus Liebe. ..." Der kleine Finn weiß genau was er braucht um glücklich zu sein: jemand der ihn lieb hat, sein Mahlzeiten, ein bisschen spielen, ein bisschen schlafen und natürlich sein Hasi. Als seine Eltern Sara und Greg für einen Einsatz bei Ärzte ohne Grenzen, Finn für einige Zeit unterbringen müssen, wird er zu seinem Opa Wilhelm gebracht, der aber bisher gar nichts von dem kleinen Jungen wusste. Natürlich ist Opa Wilhelm erst mal überhaupt nicht begeistert, doch seine Haus-Fee Ninfa ist sofort begeistert und Finn beschließt, sich hier ganz wohl zu fühlen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist auch Opa Wilhelm absolut begeistert von seinem kleinen Enkelchen und will ihm ein kleines Paradies bauen. Doch die Freude währt nur kurz, als der andere Opa, nämlich Gregs Vater Gunnar, den Kleinen zu sich auf den Bio Bauernhof will, im Schlepptau seine Haushalts-Fee Pietsch. Die zwei Damen sind sich über die Lösung schnell einig, aber zwischen den zwei Opas entbrennt eine Rivalität, wer nun das bessere Zuhause für den kleinen Finn bieten kann. Ich möchte zugeben, dass ich erst mal skeptisch war, als ich herausgefunden habe, dass das Buch aus Sicht von Finn, etwas über ein Jahr alt, geschrieben wurde. Allerdings hab ich meine Skepsis schon nach den ersten fünf Seiten über Bord geworfen, denn dieses Buch ist einfach nur Highlight, für mich mit eines der Besten, die ich dieses Jahr gelesen habe. Locker, leicht, humorvoll, charmant, manchmal traurig, dann wieder absolut witzig und spannend geschrieben, erkundet Finn seine Welt mit den zwei neuen Opas, Ninfa und Pietsch. Ich hätte aus jeder Seite dieses Buch etwas zitieren können, einfach weil es viel zu schmunzeln oder zum nachdenken gab. Ein ganz kleines bisschen (aber wirklich nur ein bisschen) könnte man das Buch mit den Travolta Filmen „Kuck mal, wer da spricht“ vergleichen. Die Charaktere sind alle gut und detailreich ausgearbeitet, waren fast alle sympathisch und haben die Geschichte gut abgerundet. Finn, der die Welt ja täglich etwas mehr entdeckt, ist ein kluges kleines Kerlchen. Er weiß genau wie er die Leute in seinem Umfeld „manipuliert“ und er ist so niedlich, wenn er sich einige Sachen zu erklären versucht (Zitat S 55: "... Vorne auf der Motorhaube ist was angeklebt, wie vorne auf dem Gewehr von Joschka aus der Käfergruppe. Bestimmt zum Zielen. …") als er das erste mal mit Opa Wilhelm zum einkaufen im Auto sitzt. Auch als er das erste mal Spielbesuch bekommt, ist einfach nur witzig. Wilhelm freundet sich sehr schnell mit der Situation an, dass er nun Opa ist, und er ist mächtig stolz und will eine kindgerechte Umgebung für den Kleinen bauen. Er ist damit zumeist überfordert und kann sich glücklich schätzen, Ninfa an seiner Seite zu haben, die bereits schon auf Sara aufgepasst hat. Ninfa ist temperamentvoll, mag Farben und liebt den kleinen Prinzen. Sie schafft es mit Frau Pietsch die beiden ungleichen Großväter etwas zu bändigen. Opa Gunnar ist einfach nur charmant und witzig, liebevoll und ein toller Opa. Seine botte Art ist im Gegensatz zu Wilhelm wirklich erfrischend, obwohl beide Opas einfach klasse sind. Natürlich werden hier auch einige Klischees bedient, aber mal ehrlich: hier hab ich die auch erwartet und ohne würde dieses Buch gar nicht so gut funktionieren. Ich bin begeistert, denn dieses Buch strahlt so viel Lebensfreude aus, das man noch Tage später mit einem Lächeln auf dem Gesicht durch die Gegend läuft. Ich kannte noch kein Buch der Autorin, aber das werde ich auf jeden Fall ändern, denn die Story und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Das Cover ist mir sofort aufgefallen, ein absoluter Blickfang, gezeichnet in hellen, fröhlichen Farben zeigt es die beiden Opas mit dem Kinderwagen. Ich möchte mich auch noch mal ganz herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat natürlich keinen Einfluss, auf meine ehrliche Meinung. Fazit: Ein schönes, humorvolles, charmantes Buch das viel Lebensfreude ausstrahlt. Von mir gibt es eine dicke Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Finn und wie er die Sache mit den Opas so sieht
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 19.06.2016

Finn ist ein gutes Jahr alt als seine Eltern Sara und Greg, beide bei Ärzten ohne Grenzen in ein Krisengebiet reisen müssen. Da auch der Hort vorübergehend geschlossen ist, bleibt Sara nichts anderes übrig, als Finn bei ihrem Vater Wilhelm abzugeben. Blöd nur, dass sie schon jahrelang nicht mehr... Finn ist ein gutes Jahr alt als seine Eltern Sara und Greg, beide bei Ärzten ohne Grenzen in ein Krisengebiet reisen müssen. Da auch der Hort vorübergehend geschlossen ist, bleibt Sara nichts anderes übrig, als Finn bei ihrem Vater Wilhelm abzugeben. Blöd nur, dass sie schon jahrelang nicht mehr miteinander gesprochen haben und er noch dazu gar nichts von Finns Existenz weiß. Opa Wilhelm kann schon die Nachbarskatze nicht ausstehen und jetzt ein Kind! Dass Finn bleiben kann, ist wohl anfangs nur seiner liebenswerten Haushälterin Ninfa zu verdanken. Aber Finn weiß wie er Wilhelm um den Finger wickelt und braucht nicht lange dazu, denn „Opa ich habe nicht den ganzen Tag Zeit dich von mir zu begeistern!“ Und der ist so begeistert von seinem Staatskerl von einem Enkel, dass es ihm gar nicht passt, als Gregs Vater, Opa Gunnar, auftaucht und seinen Enkel mitnehmen will. Ein Wettstreit beginnt, wer denn nun der bessere Opa ist und Finn hat volles Programm. Man darf als Leser mit Finn und Opa Wilhelm einkaufen und zwar alles, was Berlin an Kinderausstattung auf Lager hat, man darf mit in die Badewanne, natürlich nur mit Badehose, man wird Zeuge wie das Projekt standesgemäßer Freundeskries scheitert. Als Opa Gunnar auftaucht ist erst einmal Kampf angesagt, denn „Ich gebe meinen Finn nicht her an so einen dahergelaufenen Bauerntölpel!“ Wenn man Finn mal gefragt hätte, hätte der gesagt, „Aber Opa! Der Mann ist super! Der hat einen Trecker!“ Klar, dass ein Bauernhof begeistert, da ist man als Leser natürlich auch dabei, genauso wie beim Babyschwimmen oder „Opa Enkel Herumkullern“, der neuen Variante von Eltern Kind Turnen. Ein Hoffest darf auch nicht fehlen und auch wenn das erst einmal kein gutes Ende nimmt, wird natürlich noch längst nicht aufgegeben. Finn und wie er die Welt sieht, so könnte man dieses Buch überschreiben, denn er berichtet das Ganze aus seiner Perspektive. Man darf ganz viel schmunzeln über seine Kommentare und Sichtweisen, so haben sich sie Opas doch bestimmt richtig gern, wenn sie sich so viele Kosenamen wie Strohhutträger, Bismarckhering oder hochnäsiger Ignorant, einfallen lassen. Es wird natürlich vieles überspitzt dargestellt, so macht wohl kaum einer aus seinem heiß geliebten Rosengarten einen Abenteuerspielplatz und auch ein Labyrinth im Weizenfeld wird man bei einem Biobauern lange suchen müssen. Aber dass bei einem Roman aus Sicht eines Einjährigen eher der Humor als die Realitätstreue an erster Stelle steht, sollte ja klar sein. Der Schreibstil ist locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Finn schließt man als Leser natürlich sofort ins Herz. Der Knirps ist einfach witzig, aber auch ausgebufft, so ist natürlich getragen werden, viel besser als selber laufen. Er weiß nur zu genau, was den Erwachsenen gefällt und wie er sie um die Finger wickeln kann. Opa Wilhelm, stets mit Krawatte, an der man sich so gut festhalten kann, ist das komplette Gegenteil von Opa Gunnar, der in Jeanslatzhose und Strohhut auch durch Berlins Straßen mit dem Trecker unterwegs ist. Mir waren beide super sympathisch, denn auch wenn sie sich auch erst an ihre Oparolle gewöhnen müssen, haben beide das Herz am richtigen Fleck und vor allem lieben sie ihren Enkel Finn abgrundtief. Froh war ich um deren Haushälterinnen Ninfa und Frau Pietsch, die dafür sorgen, dass die großväterlichen Kampfdisziplinen zum Erliegen und sich die beiden Streithähne mittels eines durchorganisierten Opa-Kind Freizeitprogramms näher kommen. Witzig sind auch die angehängten Tipps zur richtigen Nutzung und Pflege von Opas, bei denen Finn noch einmal seine wichtigsten Tricks verrät. Alles in allem eine amüsante Geschichte nicht nur für Opas, die einen locker leicht unterhält. Ideal zum Abschalten und Schmunzeln.

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