Ein dunkler Trieb

Thriller

(7)

Eine grausam ermordete Frau, ein sadistischer Mörder - der neue Thriller von L.U. Ulder
Björn Liebermanns Einstieg bei der Berliner Kripo ist alles andere als verheißend. Nach seiner Versetzung aus Hamburg findet er sich entgegen aller Absprachen in der Mordkommission Berlin wieder. Leichen sind ihm ein Graus und die Arbeit wird zur Qual. Sein erster Mordfall ist knifflig, aber die Spuren sind vielversprechend. Björns anfänglicher Verdacht, ein Serienmörder könnte der Täter sein, wird von seiner Vorgesetzten abgetan. Das Ermittlungsergebnis scheint ihr recht zu geben. Niemand der Ermittler ahnt, dass sich der Fall zu einem wahren Albtraum entwickeln wird ...

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Portrait
L.U. Ulder, Jahrgang 1958, wurde im Ambergau geboren und wohnt mit Familie und Hund im südöstlichen Niedersachsen. Das Faible für Kriminalliteratur ist beruflich bedingt, im Hauptberuf wird der Autor mit ebensolchem Verhalten konfrontiert. L.U. Ulder ist ein Pseudonym.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 444, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426442593
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 50.734
eBook
4,99
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Übersicht
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Atemlose Jagd auf einen so triebhaften wie intelligenten Täter
von Kerstin Thieme aus Zittau am 12.07.2017

Björn Liebermann verlässt seiner Freundin zuliebe, die in Berlin ihren Traumjob ergattert, Hamburg und findet sich dort vertretungsweise in der Mordkommission wieder, obwohl er eigentlich eine Stelle bei der Bandenkriminalität angestrebt hatte. Er nimmt sein Schicksal an und hat es auch gleich mit einem kniffligen, bestialischen Mord an einer... Björn Liebermann verlässt seiner Freundin zuliebe, die in Berlin ihren Traumjob ergattert, Hamburg und findet sich dort vertretungsweise in der Mordkommission wieder, obwohl er eigentlich eine Stelle bei der Bandenkriminalität angestrebt hatte. Er nimmt sein Schicksal an und hat es auch gleich mit einem kniffligen, bestialischen Mord an einer Prostituierten zu tun. Ein Verdächtiger ist bald gefunden, aber Björn hat ein ungutes Gefühl dabei. Monate später stellt sich für ihn und die anderen Ermittler heraus, dass sie einem Serientäter auf den Leim gegangen sind, der äußerst intelligent und vorausschauend agiert. Die weitere Ermittlung entwickelt sich zum Albtraum. Meine Meinung: „Ein dunkler Trieb“ ist mein erster Thriller von L.U. Ulder und es wird bestimmt nicht der letzte sein. Nur selten konnte mich eine Handlung derart konsequent ans Buch fesseln. Durch geschickte Wendungen und auch größere Zeitsprünge, die immer wieder Überraschungen bieten, bleibt es durchgehend interessant, vielfach und vor allem zum Ende hin aber auch nervenzerreißend spannend. Langeweile kommt sicher zu keinem Zeitpunkt auf. Durch die wechselnden Perspektiven, wobei vor allem die Ermittler und der Täter zu Wort kommen, bekommt der Leser auch einen recht guten Eindruck in alle Gedankengänge. Björn ist eine sympathische Hauptfigur, die mit Elan und Durchsetzungsvermögen das Problem angeht. Wenn er auf persönlicher Ebene Rückschläge hinnehmen muss, so wird dies nicht überdramatisiert. Auch die restlichen Figuren des Ermittlerteams sind vielschichtig und sehr wirklichkeitsnah. Der Täter ist ausgesprochen intelligent, was ich sehr mag, und kann dementsprechend sehr lange seinem schrecklichen Werk nachgehen. Dies ist natürlich für die Opfer weniger schön und man sollte auch nicht allzu zartbesaitet sein, was die Morde angeht. Zwar fließt das Blut nicht in Strömen, aber die perfide Tötungsweise und einige Beschreibungen gehen schon recht arg ins Detail. Für meinen Geschmack aber genau im richtigen Maß. Sehr gut dargestellt fand ich auch die Ermittlerarbeit insgesamt. Hier wimmelt es nicht von großen Zufällen, vielmehr bekommt man einen realistischen Eindruck in die Tätigkeit der Polizei, die nicht auf den CSI-Wunder-Methoden mancher Krimi-Serien basiert. Ich glaube, der Autor, der auch im Hauptberuf mit Kriminalität zu tun hat, kann dadurch viel Authentizität und Glaubwürdigkeit vermitteln. Zusammenfassend hat der Thriller all meine Erwartungen erfüllt. Nicht zu lange Kapitel mit teilweise fiesen Cliffhangern sorgen für einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Dazu ein wirklich bösartiger Killer, der seine dunklen Triebe lange Zeit unentdeckt ausleben kann, eifrige Ermittler mit kleinen Schwächen und ein rasanter Showdown lassen mich diesen Pageturner uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Obsession – Anspruchsvoller, gut durchdachter Thriller mit außergewöhnlichen Charakteren
von Nisnis aus Dortmund am 30.05.2017

Björn Liebermanns Lebensgefährtin macht einen Karrieresprung und erhält einen neuen Job in Berlin. Wehmütig, weil er seine geliebte Hündin nicht mitnehmen kann, zieht Liebermann nach und lässt sich nach Berlin versetzten. Widererwartend und entgegen aller Absprachen wird er in Berlin angekommen bei der Mordkommission eingesetzt, obwohl er genau dorthin... Björn Liebermanns Lebensgefährtin macht einen Karrieresprung und erhält einen neuen Job in Berlin. Wehmütig, weil er seine geliebte Hündin nicht mitnehmen kann, zieht Liebermann nach und lässt sich nach Berlin versetzten. Widererwartend und entgegen aller Absprachen wird er in Berlin angekommen bei der Mordkommission eingesetzt, obwohl er genau dorthin niemals wollte. Als Krankheitsvertretung gibt man ihm direkt den erst besten Fall. Eine Frau wurde auf sadistische Weise ermordet. Recht schnell definiert Liebermann die Tat als Serienverbrechen. Müde wird er zunächst auf Grund seiner fehlenden Kompetenzen belächelt, aber schon bald darauf muss das Ermittlerteam erkennen, dass Liebermanns Schlussfolgerungen auf einen wahren Alptraum hindeuten. Der Autor: L.U. Ulder, Jahrgang 1958, wurde im Ambergau geboren und wohnt mit Familie und Hund im südöstlichen Niedersachsen. Das Faible für Kriminalliteratur ist beruflich bedingt, im Hauptberuf wird der Autor mit eben solchem Verhalten konfrontiert. L.U. Ulder ist ein Pseudonym. Der Autor ist Mitglied im Syndikat. Reflektionen: L. U. Ulder ist mit Ein dunkler Trieb ein vielschichtiger, fesselnder Thriller gelungen. In einer wunderbar klaren und ausdrucksstarken Sprache, klingen Sätze und Kapitel literarisch anspruchsvoll und ohne jeden Slang wohl formuliert. Unverblümt und schnörkellos, trifft der direkte Ausdruck stets den Kern der Fakten, während das Ermittlerteam kompetent und authentisch inszeniert ermittelt. Für zart besaitete Leser ist Ein dunkler Trieb nicht der richtige Stoff. Wenn auch nur maßvoll und punktuell sadistische Verbrechen oder Beschreibungen snuffartiger Videos die Handlung einnehmen, wird dem Leser auch noch gnadenlos ein Touch Nekrophilie zugemutet. Trotzdem handelt es sich nicht um einen Thriller, der abartig viel Blut verströmen lässt oder ständig an der Ekelgrenze entlang kratzt. Anspruchsvoll verpackt, sehr gut durchdacht und geschickt geplottet spielt L. U. Ulder intelligent mit den Perspektiven. Allein die wechselnden Erzählstränge und Kapitel sorgen dafür, dass die atemraubende Spannung mit reichlich Spannungshöhepunkten veredelt wird und so entwickeln sie diesen Thriller zu einem wahren, anspruchsvollen Pageturner. L. U. Ulder lässt zahlreiche Figuren agieren, deren außergewöhnlichen Persönlichkeiten jeweils mit besonders interessanten Charakterzeichnungen aufwarten. Teilweise schicksalsträchtig, teils mit emotionalen Legenden, vereinen sie die Handlung und die kompetente Ermittlerarbeit zu einem harmonischen, abgerundeten Ganzen, das niemals vorhersehbar, stets aber glaubhaft dargestellt ist. Hin und wieder kann man Längen empfinden, aber man kann sie auch als gekonnte platzierte Verschnaufpausen hinnehmen. Die Täterperspektive ist ein Geschenk, denn die spannend erzählte Präsenz von Handlungen und Denkweisen, erlaubt noch einmal einen gesonderten Blickwinkel auf das Geschehen der verstörenden und kaltblütigen Verbrechen. Der Täter sucht seine Opfer auf bizarre Weise aus, er lauert ihnen auf und er ist äußerst intelligent. Diese Intelligenz ist auch Macht und diese unterstreicht die düstere und oftmals schockierende Grundstimmung. Mehrfach krabbelt während des Lesens ein kalter Schauer den Rücken hoch und doch kann man diesen Thriller kaum aus der Hand legen. Fazit und Bewertung: Ein dunkler Trieb ist ein Ermittler-Thriller, der mit einem sehr sorgfältig durchdachten und intelligenten Plot besticht. Außergewöhnliche Charaktere runden die anspruchsvolle Handlung ab, die von sadistisch, skurrilen Verbrechen durchwoben ist.

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Rasanter Thriller voller Spannung
von World of books and dreams am 29.05.2017

Nachdem Björn Liebermann seiner Lebensgefährtin zuliebe von Hamburg nach Berlin zieht, läuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat. Nicht nur, dass er auf seine Beförderung zum Hauptkommissar verzichten und seine geliebte Hündin zurücklassen muss, nein, er wird auch noch vorläufig zur Mordkommission versetzt. Nachdem er dort... Nachdem Björn Liebermann seiner Lebensgefährtin zuliebe von Hamburg nach Berlin zieht, läuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat. Nicht nur, dass er auf seine Beförderung zum Hauptkommissar verzichten und seine geliebte Hündin zurücklassen muss, nein, er wird auch noch vorläufig zur Mordkommission versetzt. Nachdem er dort erst einmal gebührend von seinen neuen Kollegen im Dienst eingeführt wurde, landet auch gleich ein sehr brisanter Fall auf den Tisch der Abteilung. Eine junge Prostituierte wird in einem verborgenen Waldstück aufgefunden. Schnell gibt es eindeutige Spuren, doch was die Kollegen der Kripo letzendlich erwartet, wird zu einem wahren Alptraum. Meine Meinung: Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass dieser Thriller wirklich richtig spannend ist und ein wahrer Pageturner, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Autor L. U. Ulder hat hier mit einem absolut gelungenen Schreibstil eine völlig unvorhersehbare Geschichte erzählt, bei der einfach alles passte. Mit einer klaren und flüssigen Sprache zieht er den Leser gleich von der ersten Seite an in seine Geschichte. Der Schreibstil ist locker, gut verständlich und absolut fesselnd, einmal begonnen, entwickelt die Handlung einen starken Sog, nicht zuletzt auch dank der doch recht bildreichen Erzählungen, die auch für ein gutes Kopfkino sorgten. Dank der vielen, recht kurz gehaltenen Kapitel, in denen die Perspektiven wechseln, steigt auch rasch die Spannung. Immer wieder dreht der Autor an der Spannungsschraube und lässt das Adrenalin steigen, zwar gibt es immer wieder Momente, in denen das Tempo wieder zurückgeschraubt wird, die aber auch nötig sind, um sich auf die Handlung und die Personen einzulassen. Trotzdem flacht die Geschichte nie ab und bleibt durchweg interessant. Der Fall an für sich ist sehr grausam und der Leser bekommt genügend Details, mit denen er sich ein Bild formen kann, unbedingt zimperlich sollte man hier nicht sein, wobei es aber nicht zu detailliert wird, so dass man auch hier eigene Vorstellungn entwickeln kann. Was mir richtig gut gefallen hat, sind die zahlreichen Wendungen und absolut undurchsichtigen Entwicklungen. Zwar habe ich permanent mitgerätselt und doch kam ich dieses Mal nicht ansatzweise auf eine Idee, wer hier der Täter ist. Durch einen personellen Erzähler in der dritten Person verfolgt man das Geschehen. Dabei wechseln sich hier immer mal wieder die Blickwinkel und was mir persönlich immer besonders gut gefällt, sind die Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Genau diese bekommen wir hier ebenfalls geliefert. Aber auch andere Perspektiven, vor allem die von Björn Liebermann, dem Kommissar, kommen hier vor. Zum einen bekam ich dadurch immer ein kleines bisschen mehr mit, als die Ermittler, zum anderen tappte ich genau so im Dunklen wie diese. Der gesamte Plot ist von Anfang bis Ende durchdacht und alles findet seine Auflösung. Auch die Ermittlungsarbeiten wirken hier recht gut und glaubwürdig, was für eine wirklich gute Recherche spricht. Die Charaktere der Geschichte wirken authentisch und lebendig. Oft sind die Kommissare in Thrillern ja abgehalfterte Helden mit einem Paket voller Sorgen. Nicht so Björn Liebermann, der mir hier von Beginn an sehr sympathisch ist. Ich mag seine unkomplizierte Art, wie er sich Kollegen gegenüber gibt, wie er selber Ermittlungen führt und auch schonmal aus dem Bauch heraus handelt. Auch seine Kollegen, auch wenn sie hier Nebenrollen spielen, waren gut vorstellbar. Alle Charaktere und deren Aktionen und Interaktionen runden den Thriller noch einmal mehr ab. Mein Fazit: Absolut unvorhersehbar, voller Wendungen und viel Spannung kommt dieser Thriller daher. Der Protagonist Björn Liebermann ist ein sehr sympathischer Charakter, von dem ich hoffe, noch einiges lesen zu dürfen. Ich konnte dieses Buch erst aus der Hand legen, nachdem ich die letzte Seite verschlungen habe und freue mich regelrecht, mal einen Thriller gelesen zu haben, bei dem ich einfach mal im Dunklen tappte. Meine Leseempfehlung an alle Thrillerfans und die, die es gerne einmal mit diesem Genre versuchen möchten.

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