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Ein Geschenk für Katie

Eine Weihnachtsgeschichte

(6)

Katie ist 8 Jahre alt und soll bald zum zweiten Mal Tante werden. Das versetzt das aufgeweckte, Amisch-Mädchen in helle Aufregung. Doch in Katies Welt gibt es noch etwas, was sie umtreibt: Ihre Lieblingsbibliothekarin Miss Donovan scheint zu deprimiert zu sein, um die heruntergekommene Krippe vor dem Eingang der Stadtbücherei aufzumöbeln. Als eines Tages nach und nach die Krippenfiguren verschwinden, ist Katie in ihrem Element: Sie fängt an dafür zu beten, dass es bis zum Heiligen Abend eine vollständige Krippe gibt. Und dafür, dass sich Miss Donovan verliebt - denn von ihren großen Brüdern weiß sie, dass Verliebtsein glücklich macht. Und ab diesem Moment nehmen die Dinge ihren Lauf ... Eine zu Herzen gehende Erzählung.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 25.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-055-9
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 193/131/17 mm
Gewicht 226
Originaltitel A Christmas for Katie
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Schöne Weihnachtsgeschichte
von mabuerele am 26.12.2016

Die 8jährige Katie Weaver gehört zur Religionsgemeinschaft der Amisch. In ihrer Familie ist sie die Nachzüglerin, denn ihre Geschwister sind alle schon erwachsen. Gern besucht Katie die örtliche Bibliothek, wo ihre Tante Ella den Kindern vorliest. Vor dem Haus steht eine Krippe, die nicht mehr schön aussieht. Katie ist... Die 8jährige Katie Weaver gehört zur Religionsgemeinschaft der Amisch. In ihrer Familie ist sie die Nachzüglerin, denn ihre Geschwister sind alle schon erwachsen. Gern besucht Katie die örtliche Bibliothek, wo ihre Tante Ella den Kindern vorliest. Vor dem Haus steht eine Krippe, die nicht mehr schön aussieht. Katie ist der Meinung, dass dort am Heiligen Abend lebendige Menschen und Tiere sein sollten. Doch die Ewachsenen halten nichts von ihrer Idee. Die Autorin hat ein berührendes und doch humorvolles Weihnachtsbuch geschrieben. Katie weiß, was sie will, lässt sich davon nur ungern abbringen und hat manchmal ausgefallene Einfälle. Dabei steh der Glaube in ihrem Leben im Mittelpunkt. Ihre Gebete sagen genau das aus, was sie denkt und fühlt. Gut erläutert werden die Besonderheiten der Religion der Amisch. Der Schriftstil des Buches ist angenehm lesbar. Katie bringt mich mehrmals mit ihren Gedanken zum Schmunzeln. Doch auch ernste Themen werden berührt. So ist die Angst spürbar, als bei Ella plötzlich die Geburt einsetzt. Gleichzeitig wird deutlich, wie liebevoll man in Katies Familie miteinander umgeht. Auch für die Bibliothekarin hält die Weihnachtszeit eine Überraschung bereit. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autorin ist es gekonnt gelungen, auf wenigen Seiten mehrere Familiengeschichte und Schicksale miteinander zu verknüpfen. Ob sich Katies wusch erfüllt? Hier hilft nur, das Buch selbst zu lesen.

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Wenn Wünsche wahr werden
von SiCollier aus Bad Hersfeld am 14.12.2015

Jetzt verstehe ich, worum es Weihnachten geht. Es geht um Familie und Liebe und darum, dass Ella in Sicherheit ist. Es geht darum, glücklich über das zu sein, was du uns schon gegeben hast. Es geht darum, darüber nachzudenken, was andere Menschen wollen, statt darüber, was ich will. Es... Jetzt verstehe ich, worum es Weihnachten geht. Es geht um Familie und Liebe und darum, dass Ella in Sicherheit ist. Es geht darum, glücklich über das zu sein, was du uns schon gegeben hast. Es geht darum, darüber nachzudenken, was andere Menschen wollen, statt darüber, was ich will. Es geht um dich, Gott. (Seite 110) Meine Meinung Lange hat es gedauert, bis ein deutscher Verlag endlich ein Buch dieser Autorin übersetzt hat. Sie hat schon etliche Trilogien, die meist in der Welt der Amisch angesiedelt sind, verfaßt und zu fast jeder gibt es ein Weihnachtsbuch als „Zugabe“. Auch „Ein Geschenk für Katie“ ist ein solches Weihnachtsbuch, was zur Folge hat, daß die Figuren, soweit sie in den früheren Büchern vorkamen, nicht mehr ausführlich vorgestellt und eingeführt werden. Dennoch läßt sich das Buch auch gut alleine lesen, weil die eigentliche Handlung eben außerhalb der Trilogie liegt und „nur“ die Figuren daraus auftauchen, wobei ich vermute, daß Jayne Donovan und Connor Fields bisher noch nicht oder höchstens als Randfiguren vorkamen. Auf so wenigen Seiten lassen sich die Anzahl an Figuren, die im Laufe der Erzählung auftreten, ohnehin nicht mehr als anreißen, was dieser weihnachtlichen Geschichte allerdings nicht zum Nachteil gereicht. Lediglich an manchen Stellen war ich mir nicht ganz sicher, wer nun wie mit wem verwandt ist; für das Verständnis der Handlung war das allerdings ohne Belang. Damit wären meine Kritikpunkte auch schon erschöpft, denn abgesehen davon hat mir der Kurzroman sehr gut gefallen. Es geht um kleine, ganz alltägliche Dinge, die sich für ein achtjähriges aufgewecktes Mädchen allerdings ziemlich groß darstellen. Der Diebstahl der Krippenfiguren beschäftigt sie sehr, denn sie möchte doch an Weihnachten eine vollständige Krippe sehen - auch wenn es in den Häusern der Amisch eigentlich keine Krippendarstellungen gibt. Daneben ist dann noch Miss Donovan, die Bibliothekarin, die immer so melancholisch scheint. Da Katies Brüder verheiratet und glücklich sind, schließt sie messerscharf, daß Miss Donovan einen Mann braucht, um wieder Lachen zu können. Trotz der Ermahungen der Mutter, sich nicht in anderer Leute Liebesleben einzumischen, tut sie das, was sie gelernt hat: sie betet für eine Krippe und einen Mann für Miss Donovan. Wie sich dann alles - oder auch nicht ?! - bis zum Ende der Geschichte auflöst, lohnt sich selbst zu lesen, denn verraten werde ich es hier natürlich nicht. Jedenfalls kamen die Entwicklungen recht folgerichtig, so daß ich am Ende das Büchlein zufrieden und mit einem Lächeln auf den Lippen zugeklappt habe. Kurzfassung Eine richtig schöne, im besten Sinne herzerwärmende Geschichte zur Weihnachtszeit, in der so ganz nebenbei deutlich wird, was wirklich wichtig ist.

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Ein wundervolles Weihnachtsmärchen und eine Wohltat für die Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 13.12.2015

Ein Weihnachtsmärchen mit christlichem Hintergrund versprach anheimelnde Adventsstimmung. Selten genug hat man die Gelegenheit etwas über die Amisch zu erfahren. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Die achtjährige Katie soll zum zweiten Mal Tante werden und ist schon ganz aufgeregt. Aber etwas anderes fesselt ihre Aufmerksamkeit mindestens ebenso sehr.... Ein Weihnachtsmärchen mit christlichem Hintergrund versprach anheimelnde Adventsstimmung. Selten genug hat man die Gelegenheit etwas über die Amisch zu erfahren. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Die achtjährige Katie soll zum zweiten Mal Tante werden und ist schon ganz aufgeregt. Aber etwas anderes fesselt ihre Aufmerksamkeit mindestens ebenso sehr. Die Weihnachtskrippe vor der Stadtbibliothek ist arg heruntergekommen und Katie möchte unbedingt, dass die Bibliothekarin sie aufmöbelt. Leider ist diese viel zu traurig dazu. Die Geschichte ist ein wirklich schönes Weihnachtsmärchen, das nur einen Fehler hat. Es ist zu kurz. Ich fühlte mich in sehr kurzer Zeit mit der Familie Katies vertraut und habe mit jedem Einzelnen mitgefiebert, dass seine Wünsche in Erfüllung gingen. Die Weihnacht kommt auf eher leisen Sohlen daher. Genau das hat mir aber sehr gefallen. Ebenso, dass Gott bei der Weihnacht eine Rolle spielen darf. Allzu oft ist es ja nur noch das Fest der Geschenke. Vieles an der Handlung ist vorhersehbar. Bei einem guten Märchen erwarte ich aber auch keine haarsträubenden Überraschungen. Das will ich einfach nur genießen. Aufgrund der Kürze des Buches erfährt man nicht allzu viel über die handelnden Personen. Für mich war es aber genug, um mir ein Bild machen zu können. Das Buch ist eine Empfehlung für jeden, der mit einem christlichen Weihnachten etwas anfangen kann. Es bietet die Möglichkeit, die Amisch ein wenig näher kennenzulernen und ist nicht zuletzt ein wundervolles Weihnachtsmärchen.

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Zeig mir den Weg, glay shveshtah!
von LEXI am 08.12.2015

„Gott könnte helfen, bei ihm sind doch alle Dinge möglich. Das sagt zumindest Mama immer.“ Spätestens seit der fünfteiligen Buchreihe um „Abrams Töchter“ von Beverly Lewis üben Romane über die Glaubensgemeinschaft der Amisch eine starke Faszination auf mich aus. Umso mehr freute ich mich darauf, nun eine Weihnachtsgeschichte aus der... „Gott könnte helfen, bei ihm sind doch alle Dinge möglich. Das sagt zumindest Mama immer.“ Spätestens seit der fünfteiligen Buchreihe um „Abrams Töchter“ von Beverly Lewis üben Romane über die Glaubensgemeinschaft der Amisch eine starke Faszination auf mich aus. Umso mehr freute ich mich darauf, nun eine Weihnachtsgeschichte aus der Feder einer mir bislang unbekannten Autorin zu diesem Thema zu lesen. Im Zentrum des vorliegenden Buches „Ein Geschenk für Katie“ steht das achtjährige, altkluge Amisch-Mädchen Katie Weaver, die einen ganz großen Herzenswunsch äußert. Ein Wunsch, der allem Anschein nach dann doch nicht so einfach zu erfüllen zu sein scheint. Doch die Einwohner von Jacob’s Crossing haben weder mit dem Einfallsreichtum, noch mit der Hartnäckigkeit der kleinen Katie gerechnet… Shelley Shepard Grays dünnes Büchlein erzählt eine berührende Familiengeschichte, in deren Zentrum ganz klar Katie Weaver steht. Durch ihre unverblümte und direkte Art kommt erfrischender Humor ins Geschehen, und man erfährt daneben auch einiges über die Familienmitglieder der Weavers. Katies drei Brüder sind weit älter als die kleine Nachzüglerin, und durch deren Vermählung bekam die kleine Schwester nun auch noch drei neue Freundinnen, wobei ihr ihre Schwägerin Ella, eine Kinderbibliothekarin, ans Herz gewachsen ist. Katie blickt der kurz bevorstehenden Geburt von Ellas erstem Kind voller Vorfreude entgegen – denn in Kürze wird eine weitere kleine Nichte oder ein weiterer kleiner Neffe das Licht der Welt erblicken. In der Bibliotheksleiterin Jayne Donovan hat das kleine Mädchen ebenfalls eine gute Freundin gefunden, die sich liebevoll und mütterlich um Katie annimmt. Da die hübsche schlanke Frau mit den veilchenblauen Augen einsam zu sein scheint, heckt Katie schon bald einen Plan aus... Die Autorin stellt ihrer Leserschaft die Protagonisten und die einzelnen Familienmitglieder zwar kurz vor, geht hierbei aber nicht allzu sehr in die Tiefe. Auf diese Weise waren mir die handelnden Figuren zwar sympathisch, vermochten es aber nicht, mich emotional einzubeziehen… schade! Denn ich hätte sehr gerne mehr über die liebenswerten Weavers gelesen, mehr über ihren Alltag, ihre Tradition und ihren Glauben erfahren. Fazit: „Ein Geschenk für Katie“ ist eine schöne Weihnachtsgeschichte, die besonders in der Adventzeit das Herz erwärmt, über Familie, Freundschaft und Liebe erzählt, und einige berührende Gedanken mit auf den Weg gibt: „Jetzt verstehe ich, worum es Weihnachten geht. Es geht um Familie und Liebe und darum, dass Ella in Sicherheit ist. Es geht darum, glücklich über das zu sein, was du uns schon gegeben hast. Es geht darum, darüber nachzudenken, was andere Menschen wollen, statt darüber, was ich will. Es geht um dich, Gott.“ „Wann hatte sie sich das letzte Mal die Zeit genommen, die guten Dinge in ihrem Leben zu zählen, statt sich auf das Mangelhafte zu konzentrieren oder sich um all das den Kopf zu zerbrechen, was noch erledigt werden musste?“

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Eine nette Weihnachtsgeschichte mit einer bezaubernden Protagonistin
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 02.10.2015

Wer klaut schon Krippenfiguren? Das fragt sich die achtjährige Katie Weaver. Das Amisch-Mädchen begleitet häufig ihre hochschwangere Schwägerin Ella zur Bibliothek, wo diese den Kindern vorliest und arbeitet. Dort, vor der Bibliothek, steht eine Krippe, doch nach und nach verschwinden deren Figuren. Wer steckt dahinter? Katie wünscht sich, dass... Wer klaut schon Krippenfiguren? Das fragt sich die achtjährige Katie Weaver. Das Amisch-Mädchen begleitet häufig ihre hochschwangere Schwägerin Ella zur Bibliothek, wo diese den Kindern vorliest und arbeitet. Dort, vor der Bibliothek, steht eine Krippe, doch nach und nach verschwinden deren Figuren. Wer steckt dahinter? Katie wünscht sich, dass die fehlenden Krippenfiguren an Weihnachten von echten Menschen ersetzt werden – dafür betet sie ganz fleißig. Nebenbei liest man noch von einer kleinen Liebesgeschichte: Jayne Donovan, die Bibliotheksmitarbeiterin, verliebt sich, was Katie ebenfalls sehr gelegen kommt. Katie ist ein wirklich sympathisches Amisch-Mädchen, das mir während des Lesens ans Herz wuchs. Sie ist ein wenig altklug, aber die Autorin hat die Art der Kleinen sehr schön eingefangen. Ebenfalls gefiel mir, dass eine Bibliothek und eine Bibliothekarin eine Rolle spielen. Nach und nach erfährt man von einigen Dingen, die in der Vergangenheit der einzelnen Personen geschahen, aber es wird alles nur angerissen. Es reicht, um sich halbwegs ein Bild zu machen. Leider ist das Buch aber zu kurz, um sich in die Handlung richtig vertiefen zu können. Shelley Shepard Gray hat einen angenehmen Schreibstil, man kann „Ein Geschenk für Katie“ gut weg lesen und sich in ein winterlich-verschneites County in Amerika versetzen lassen. Das Ende ist natürlich vorhersehbar. Am Ende gibt’s noch ein Rezept für Schmandplätzchen, die Katies Mutter backt. Muss ich unbedingt mal ausprobieren! Ein nettes Buch für Zwischendurch, um sich auf Weihnachten einzustimmen.

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Mir fehlte leider etwas
von Nicole aus Nürnberg am 29.11.2015

Meine Meinung zum Buch: Ein Geschenk für Katie Aufmerksamkeit: Diesen Punkt beantworte ich euch, wie immer, auf meinem Blog ;). Inhalt in meinen Worten: Ein kleines Mädchen von 8 Jahren spricht ein Gebet, ohne zu wissen wie es sich erfüllen wird, vertraute sie darauf, dass Gott alles richten wird. Und die Hauptfrage ist:... Meine Meinung zum Buch: Ein Geschenk für Katie Aufmerksamkeit: Diesen Punkt beantworte ich euch, wie immer, auf meinem Blog ;). Inhalt in meinen Worten: Ein kleines Mädchen von 8 Jahren spricht ein Gebet, ohne zu wissen wie es sich erfüllen wird, vertraute sie darauf, dass Gott alles richten wird. Und die Hauptfrage ist: Wird es eine Weihnachtsgrippe geben? Wie fand ich die Geschichte und wie wirkte sie auf mich? Ich befinde mich in einer Kleinstadt wo englische und amische Miteinander leben. Im Mittelpunkt steht eine kleine Bücherei in der ein kleines Mädchen regelmäßig geht. In dieser Bücherei arbeitet eine Frau. Diese ist ziemlich gestresst und möchte nicht den Wunsch von dem Kind erfüllen, bis alles anders kommt. Dabei gehe ich in die Vorweihnachtszeit, wo auch noch ein kleines Christkind geboren wird. Dabei erfüllt sich das Gebet von dem amischen Mädchen, dass ohne Papa groß wird, doch dank ihren Brüdern einen Vaterersatz hat. Dabei bekomme ich die Höhen und auch die Tiefen des Kindes mit. Was einerseits total faszinierend ist, denn ich wusste nicht, dass die Amischen gar nicht so Weihnachten feiern wie die Christen. Andere Randgeschichten wie mit einem Weihnachtsdieb, fand ich nicht so passend und auch etwas überzogen. Sprachgebrauch fand ich weise gewählt, und es ist nicht so monoton. Jedoch hätte ich mir doch etwas mehr Weihnachtsstimmung gewünscht, und diese fand ich nicht so im Buch wieder. Fazit: Eine Geschichte, die schnell zu lesen ist, ein klein wenig Hintergrundwissen zu den Amischen bietet und an Weihnachten erinnern möchte. Sterne: Ich vergebe nur 3. Mir fehlte einfach etwas

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