Ein Junge namens Weihnacht

Roman

(40)

Die absolut wahre Geschichte des Weihnachtsmanns
Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf - und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll - und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und wie er dabei zum Weihnachtsmann wird - das verrät dieses Buch.

Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller >Ich und die Menschen
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28088-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,1/13,4/2,7 cm
Gewicht 374 g
Originaltitel A Boy Called Christmas
Abbildungen mit Illustrationen von Chris Mould
Illustrator Chris Mould
Übersetzer Sophie Zeitz Ventura, Sophie Zeitz
Buch (gebundene Ausgabe)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Matt Haig hat es geschafft mir das Wunder von Weihnachten zurück zu bringen, dass man als Erwachsener leider viel zu schnell verliert. Matt Haig hat es geschafft mir das Wunder von Weihnachten zurück zu bringen, dass man als Erwachsener leider viel zu schnell verliert.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte, die erzählt, wie aus einem armen kleinen Jungen der Weihnachtsmann wurde. Überaus magisch, ein bisschen traurig und sehr herzerwärmend! Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte, die erzählt, wie aus einem armen kleinen Jungen der Weihnachtsmann wurde. Überaus magisch, ein bisschen traurig und sehr herzerwärmend!

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

So also wurde aus dem kleinen armen Nikolas der Weihnachtsmann. Eine spannende einfühlsame Geschichte. Mal traurig, mal lustig, ganz toll geschrieben von Matt Haig.
So also wurde aus dem kleinen armen Nikolas der Weihnachtsmann. Eine spannende einfühlsame Geschichte. Mal traurig, mal lustig, ganz toll geschrieben von Matt Haig.

„Perfekt zum Einkuscheln!“

Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Die schönste Weihnachtsgeschichte, die ich bisher gelesen habe!
Nicht das Matt Haig sowieso schon einer meiner Liebsten Autoren ist, aber mit der Geschichte um Nikolas hat er sich mal wieder selbst übertroffen.
Auf witzige und gefühlvolle Art erzählt er uns, begleitet von liebevollen, kleinen Illustrationen, wie der Weihnachtsmann zu seinem Namen kam, und so viel mehr ...

Ein Buch für die ganze Familie, perfekt zum Einstimmen auf die Festtage und zum Versüßen der Adventszeit!

Die schönste Weihnachtsgeschichte, die ich bisher gelesen habe!
Nicht das Matt Haig sowieso schon einer meiner Liebsten Autoren ist, aber mit der Geschichte um Nikolas hat er sich mal wieder selbst übertroffen.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein ganz spezielles Weihnachtsbuch (vielleicht nicht nur für Kinder). Dies hier ist die Geschichte, wie der Weihnachtsmann zum Weihnachtsmann wurde... Ein ganz spezielles Weihnachtsbuch (vielleicht nicht nur für Kinder). Dies hier ist die Geschichte, wie der Weihnachtsmann zum Weihnachtsmann wurde...

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ein lustiges Kinderbuch mit schrägem Humor. Ganz viele Illustrationen! Wie aus einem armen Jungen der Weihnachtsmann wurde - die "echte" Biografie! ;) Für Walliams-Fans! Ein lustiges Kinderbuch mit schrägem Humor. Ganz viele Illustrationen! Wie aus einem armen Jungen der Weihnachtsmann wurde - die "echte" Biografie! ;) Für Walliams-Fans!

„So muss es gewesen sein“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Matt Haig hat in diesem Buch „die einzig wahre Geschichte des Weihnachtsmanns“ festgehalten. Der Weihnachtsmann, der eigentlich Nikolas heißt, lebt als kleiner Junge zusammen mit seinem Vater Joel im Wald mitten in Finnland. Nikolas und Joel sind sehr arm und teilen sich eine kleine Holzhütte mit nur einem Zimmer. Mit ihnen lebt noch der kleine Mäuserich Miika, der den ganzen Tag von Käse träumt. Nikolas Mutter ist schon gestorben, als er noch ganz klein war. Da Nikolas an Weihnachten geboren wurde, haben ihm seine Eltern den Spitznamen „Weihnacht“ gegeben. Nikolas liebt Weihnachten, obwohl er in seinem ganzen Leben erst einen Schlitten und eine geschnitzte Steckrübenpuppe geschenkt bekommen hat. Ganz besonders liebt Nikolas aber die Geschichten seines Vaters über die Wichtel, die in einem Dorf ganz im Norden hinter dem „ganz hohen Berg“ leben sollen. Einen Wichtel gesehen haben aber weder Nikolas noch Joel.

Eines Tages bekommen die beiden Besuch vom Jäger Anders, der vom König beauftragt wurde, einen Beweis für die Existenz von Wichteln zu finden. Dafür hofft Anders auf die Hilfe von Joel. So kommt es, dass Joel sich gemeinsam mit einer Gruppe von Männern auf den gefährlichen Weg in den Norden macht, um die Wichtel zu finden. Seinen Sohn Nikolas lässt er dabei in der Obhut seiner Schwester Carlotta. Carlotta aber hasst eigentlich Kinder, insbesondere Nikolas, und gibt ihm gegenüber auch offen zu, dass sie nur des Geldes wegen auf ihn aufpasst. Irgendwann reicht es Nikolas und zusammen mit Miika zieht er los, um seinen Vater zu finden. Auf seiner strapazenreichen Reise, an deren Ende er langsam zum Weihnachtsmann werden soll, erwarten ihn aber noch viele Gefahren.

Geschichten über den Weihnachtsmann gibt es viele, besonders für Kinder. Matt Haig hat es aber geschafft, ein erwachsenes Buch über die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsmanns zu schreiben, was es so bisher noch nicht gegeben hat. Dieses Buch kommt schon fast einem Weihnachtsthriller gleich. Wahrheitselfen, die Sprengblumen anbauen und sich darüber freuen, wie Köpfe von Trollen explodieren, oder Wichtel die mit Äxten nach kleinen Jungen werfen, kommen so sicherlich in keinem Kinderbuch vor.

Was mir besonders gut an der Geschichte gefallen hat, war die Sinnhaftigkeit. Alles, was der Weihnachtsmann kann, durch Schornsteine schlüpfen, auf Rentieren fliegen oder in einer Nacht die ganze Welt bereisen, wird nach und nach aufgeklärt. Der Autor bedient sich dabei aber nicht der üblichen Märchen, sondern Nikolas muss sich dies alles hart erkämpfen, er bekommt nichts geschenkt. Er muss sich vielen Widerständen stellen und mehrmals sein Leben verteidigen. Das alles schafft er, indem er stets an sich und das richtige glaubt.
Matt Haig hat in diesem Buch „die einzig wahre Geschichte des Weihnachtsmanns“ festgehalten. Der Weihnachtsmann, der eigentlich Nikolas heißt, lebt als kleiner Junge zusammen mit seinem Vater Joel im Wald mitten in Finnland. Nikolas und Joel sind sehr arm und teilen sich eine kleine Holzhütte mit nur einem Zimmer. Mit ihnen lebt noch der kleine Mäuserich Miika, der den ganzen Tag von Käse träumt. Nikolas Mutter ist schon gestorben, als er noch ganz klein war. Da Nikolas an Weihnachten geboren wurde, haben ihm seine Eltern den Spitznamen „Weihnacht“ gegeben. Nikolas liebt Weihnachten, obwohl er in seinem ganzen Leben erst einen Schlitten und eine geschnitzte Steckrübenpuppe geschenkt bekommen hat. Ganz besonders liebt Nikolas aber die Geschichten seines Vaters über die Wichtel, die in einem Dorf ganz im Norden hinter dem „ganz hohen Berg“ leben sollen. Einen Wichtel gesehen haben aber weder Nikolas noch Joel.

Eines Tages bekommen die beiden Besuch vom Jäger Anders, der vom König beauftragt wurde, einen Beweis für die Existenz von Wichteln zu finden. Dafür hofft Anders auf die Hilfe von Joel. So kommt es, dass Joel sich gemeinsam mit einer Gruppe von Männern auf den gefährlichen Weg in den Norden macht, um die Wichtel zu finden. Seinen Sohn Nikolas lässt er dabei in der Obhut seiner Schwester Carlotta. Carlotta aber hasst eigentlich Kinder, insbesondere Nikolas, und gibt ihm gegenüber auch offen zu, dass sie nur des Geldes wegen auf ihn aufpasst. Irgendwann reicht es Nikolas und zusammen mit Miika zieht er los, um seinen Vater zu finden. Auf seiner strapazenreichen Reise, an deren Ende er langsam zum Weihnachtsmann werden soll, erwarten ihn aber noch viele Gefahren.

Geschichten über den Weihnachtsmann gibt es viele, besonders für Kinder. Matt Haig hat es aber geschafft, ein erwachsenes Buch über die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsmanns zu schreiben, was es so bisher noch nicht gegeben hat. Dieses Buch kommt schon fast einem Weihnachtsthriller gleich. Wahrheitselfen, die Sprengblumen anbauen und sich darüber freuen, wie Köpfe von Trollen explodieren, oder Wichtel die mit Äxten nach kleinen Jungen werfen, kommen so sicherlich in keinem Kinderbuch vor.

Was mir besonders gut an der Geschichte gefallen hat, war die Sinnhaftigkeit. Alles, was der Weihnachtsmann kann, durch Schornsteine schlüpfen, auf Rentieren fliegen oder in einer Nacht die ganze Welt bereisen, wird nach und nach aufgeklärt. Der Autor bedient sich dabei aber nicht der üblichen Märchen, sondern Nikolas muss sich dies alles hart erkämpfen, er bekommt nichts geschenkt. Er muss sich vielen Widerständen stellen und mehrmals sein Leben verteidigen. Das alles schafft er, indem er stets an sich und das richtige glaubt.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Wie war der Weihnachtsmann als Junge? Und wie wurde er zum Weihnachtsmann? Eine wunderschöne, liebevoll geschriebene Geschichte! Für mich schon jetzt ein Klassiker!!! Wie war der Weihnachtsmann als Junge? Und wie wurde er zum Weihnachtsmann? Eine wunderschöne, liebevoll geschriebene Geschichte! Für mich schon jetzt ein Klassiker!!!

„Wie die Weihnacht zum Weihnachtsmann kam“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Nikolas lebt mit seinem Vater in Finnland. Die Mutter ist gestorben und die beiden "Männer" schlagen sich in bitterster Armut gerade so durch. Da bekommt der Vater ein sehr gut bezahltes Angebot: er soll mit einer Expedition in den nördlichsten weißen Weiten die Wichtel ausfindig machen. Nikolas bleibt mit seiner Tante, einer wahren Hexe, zurück. Aber das kann nicht gut gehen - und so macht sich Nikolas auf, das größte Abenteuer seines Lebens zu bestehen ....
Eine ganz bezaubernde Weihnachtsgeschichte voller Magie und liebevoller Wärme.
Wer den "kleinen Lord" liebt ist auch hier genau richtig.
Nikolas lebt mit seinem Vater in Finnland. Die Mutter ist gestorben und die beiden "Männer" schlagen sich in bitterster Armut gerade so durch. Da bekommt der Vater ein sehr gut bezahltes Angebot: er soll mit einer Expedition in den nördlichsten weißen Weiten die Wichtel ausfindig machen. Nikolas bleibt mit seiner Tante, einer wahren Hexe, zurück. Aber das kann nicht gut gehen - und so macht sich Nikolas auf, das größte Abenteuer seines Lebens zu bestehen ....
Eine ganz bezaubernde Weihnachtsgeschichte voller Magie und liebevoller Wärme.
Wer den "kleinen Lord" liebt ist auch hier genau richtig.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

So eine schöne, witzige, rührende und phantastische Geschichte von dem kleinen Jungen in Finnland. TOLL!!! So eine schöne, witzige, rührende und phantastische Geschichte von dem kleinen Jungen in Finnland. TOLL!!!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Eine wundervoll geschriebene Geschichte für alle über 8, die auch mal eine traurige stelle mögen, denn die gibt es. Ein wundervoller Schreibstil und tolle Charaktere. Emfehlenswert Eine wundervoll geschriebene Geschichte für alle über 8, die auch mal eine traurige stelle mögen, denn die gibt es. Ein wundervoller Schreibstil und tolle Charaktere. Emfehlenswert

„Glaube an das Gute in der Welt “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine wunderschöne Geschichte, mit wohl dosierten feinen Illustrationen, erklärt den Werdegang des Weihnachtsmanns vom Kind zum Erwachsenen. Und warum das Schenken so schön sein kann. Eine Geschichte, die einen mit einem guten Gefühl zurücklässt. Eine wunderschöne Geschichte, mit wohl dosierten feinen Illustrationen, erklärt den Werdegang des Weihnachtsmanns vom Kind zum Erwachsenen. Und warum das Schenken so schön sein kann. Eine Geschichte, die einen mit einem guten Gefühl zurücklässt.

Wie war der Weihnachtsmann wohl als Kind? Ein Junge namens Weihnacht erzählt auf witziger und berührender Weise die Geschichte des Weihnachtsmannes. Ein Buch für Groß und Klein. Wie war der Weihnachtsmann wohl als Kind? Ein Junge namens Weihnacht erzählt auf witziger und berührender Weise die Geschichte des Weihnachtsmannes. Ein Buch für Groß und Klein.

„Wie wurde der Weihnachtsmann zum Weihnachtsmann?“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Genau das Geheimnis wird in diesem schönen Weihnachtsbuch gelüftet! Gerade durch seine schlimmen Erfahrungen in der Kindheit wird der Weihnachtsmann zu einem Menschen voll Güte und Freundlichkeit! Toll zum Vorlesen, sehr schön illustriert! Genau das Geheimnis wird in diesem schönen Weihnachtsbuch gelüftet! Gerade durch seine schlimmen Erfahrungen in der Kindheit wird der Weihnachtsmann zu einem Menschen voll Güte und Freundlichkeit! Toll zum Vorlesen, sehr schön illustriert!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Vielleicht Ihr neuer Familienklassiker zur Weihnachtszeit? Komische Situationen, traurige Momente, sympathischer, netter kleiner Kerl, liebevolle und besondere Zeichnungen. Toll! Vielleicht Ihr neuer Familienklassiker zur Weihnachtszeit? Komische Situationen, traurige Momente, sympathischer, netter kleiner Kerl, liebevolle und besondere Zeichnungen. Toll!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Diese Geschichte mögen auch Weihnachtsmuffel. Fantasievoll und mit witzigen Einfällen gespickt, erzählt Matt Haig die Kindheit des Weihnachtsmannes. So könnte es gewesen sein :-) Diese Geschichte mögen auch Weihnachtsmuffel. Fantasievoll und mit witzigen Einfällen gespickt, erzählt Matt Haig die Kindheit des Weihnachtsmannes. So könnte es gewesen sein :-)

„britisch schräg...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zitat:"Das Unmögliche ist eine Möglichkeit,die Du nur noch nicht erkannt hast"
Diese Weihnachts"komödie" mit durchaus düsteren Untertönen ab und zu ist sicherlich für (vorlesende) Erwachsene wie Kids ab ca. 8/9 Jahren eine tolle Lektüre für die kalte Winterzeit.
Mit kongenialen Zeichnungen versehen,lesen wir uns durch Nikolas` Story , angereichert mit bitterer Armut,kältestem Finnland und fiesen Tanten, aber auch netten(u.gemeinen Wichteln),Wahrheitselfen,die gerne Sachen sprengen(!),gefährlichen Trollen und erwachsenen Menschen, die die Hoffnung fast verloren haben und deshalb schlimme Dinge tun,
wie z.B.Wichtelkinder entführen-aber jetzt habe ich schon fast zuviel verraten -
lesen Sie Matt Haig`s schräge WeihnachtsWunderGeschichte ruhig selber und
erfahren Sie, wie Santa Claus/der Weihnachtsmann in die Welt gekommen ist.... Viel Spaß dabei !!!
Zitat:"Das Unmögliche ist eine Möglichkeit,die Du nur noch nicht erkannt hast"
Diese Weihnachts"komödie" mit durchaus düsteren Untertönen ab und zu ist sicherlich für (vorlesende) Erwachsene wie Kids ab ca. 8/9 Jahren eine tolle Lektüre für die kalte Winterzeit.
Mit kongenialen Zeichnungen versehen,lesen wir uns durch Nikolas` Story , angereichert mit bitterer Armut,kältestem Finnland und fiesen Tanten, aber auch netten(u.gemeinen Wichteln),Wahrheitselfen,die gerne Sachen sprengen(!),gefährlichen Trollen und erwachsenen Menschen, die die Hoffnung fast verloren haben und deshalb schlimme Dinge tun,
wie z.B.Wichtelkinder entführen-aber jetzt habe ich schon fast zuviel verraten -
lesen Sie Matt Haig`s schräge WeihnachtsWunderGeschichte ruhig selber und
erfahren Sie, wie Santa Claus/der Weihnachtsmann in die Welt gekommen ist.... Viel Spaß dabei !!!

„Glaubst du an Wunder?“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Nikolas glaubte nicht an Wunder - bis er keine Wahl hatte an etwas zu glauben, was es wirklich gibt!
Wichtel, Elfen, fliegende Rentiere..all das kann wahr sein, wenn du nur fest genug dran glaubst.
Wunderschöne Geschichte, wie der Weihnachtsmann all die Wunder fand und selbst Eines wurde.. zauberhaft und genau das richtige für das bisschen Glitzer unter dem Weihnachtsbaum.
Nikolas glaubte nicht an Wunder - bis er keine Wahl hatte an etwas zu glauben, was es wirklich gibt!
Wichtel, Elfen, fliegende Rentiere..all das kann wahr sein, wenn du nur fest genug dran glaubst.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
31
8
1
0
0

Die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes
von Giselle74 am 31.12.2017

Mit diesen beiden Weihnachtsbüchern legt der dtv-Verlag zwei herrlich phantasievolle, aber gänzlich unreligiöse Geschichten rund um den Weihnachtsmann vor. Der erste Band erzählt, wie aus dem armen Jungen Nikolas schlußendlich der Weihnachtsmann wird, warum Rentiere fliegen können, wo die Wichtel wohnen und noch vieles mehr. Vorallem aber erfahren wir etwas... Mit diesen beiden Weihnachtsbüchern legt der dtv-Verlag zwei herrlich phantasievolle, aber gänzlich unreligiöse Geschichten rund um den Weihnachtsmann vor. Der erste Band erzählt, wie aus dem armen Jungen Nikolas schlußendlich der Weihnachtsmann wird, warum Rentiere fliegen können, wo die Wichtel wohnen und noch vieles mehr. Vorallem aber erfahren wir etwas über die magische Wirkung von Herzensgüte und ganz wichtig, wie und warum der Weihnachtsmann das erste Mal auszog, die Kinder zu beschenken. Im zweiten Band ist genau diese Idee, alle Kinder zu Weihnachten zu beschenken, in Gefahr. Intrigen im Wichteldorf und der mangelnde Glaube der Menschen an Wunder stellen den Weihnachtsmann vor schier unlösbare Probleme. Warum ein kleines Mädchen namens Amelia ihm helfen kann und wie es doch noch gelingt, alle Geschenke zu verteilen, das sollte man selbst lesen. Und es macht auch als Erwachsener Spass Haigs Bücher zu lesen. Angesiedelt in einem düsteren viktorianischen Setting, wie man es von Charles Dickens kennt, sind Nikolas und Amelia ganz sicher keine glücklichen und geborgenen Kinder. Matt Haig schreibt über große Armut, über Armenhäuser, hartherzige Menschen, über Hunger und Kälte. Und darüber, wie man in einer solchen Umgebung nicht die Hoffnung verliert, wie man trotzdem an Wunder glaubt und sich Humor bewahrt. Und humorvoll sind die Bücher denn auch geschrieben, voll hintergründigem Witz und liebevoller Ironie (doch, das geht!), voller Magie und natürlich auch voller Wunder - schließlich geht es um Weihnachten. Eine zusätzliche Freude und äußerst gelungene Untermalung des Textes sind die Illustrationen von Chris Mould. Besser konnte man die Stimmung der Bücher nicht einfangen. Alles in allem also zwei wunderschön gestaltete Weihnachtsbücher mit anrührenden, herzerwärmenden Geschichten, die auch hervorragend zum Vorlesen geeignet sind. Das Beste, was mir in letzter Zeit an neuen Werihnachtsbüchern begegnet ist, mit dem Zeug dazu, uns über Jahre zu begleiten.

Gehört zur Weihnachtszeit auf das Nachttischchen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2017

Inhalt: Nikolas wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Die einzigen zwei Geschenke, die er in seinem Leben erhalten hat, sind ein Schlitten aus Holz auf dessen Lehne sein Spitzname, „Weihnacht“, eingraviert wurde und eine selbstgeschnitzte Steckrübenpuppe. Sein Vater ist betrübt: Bei Reisen in die nächste Stadt, drückt sich Nikolas die Nase am... Inhalt: Nikolas wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Die einzigen zwei Geschenke, die er in seinem Leben erhalten hat, sind ein Schlitten aus Holz auf dessen Lehne sein Spitzname, „Weihnacht“, eingraviert wurde und eine selbstgeschnitzte Steckrübenpuppe. Sein Vater ist betrübt: Bei Reisen in die nächste Stadt, drückt sich Nikolas die Nase am Schaufenster des Spielzeugladens platt. Doch eines Tages steht ein Jäger vor der Tür. Er macht dem Vater einen Vorschlag. Der König hat eine Belohnung für denjenigen ausgesetzt, der beweisen kann, dass es die sagenumwogenen Wichtel tatsächlich gibt. Kurzerhand bricht der Vater mit dem Schlitten von Nikolas auf. Der Junge soll solange von der Tante gehütet werden. Doch bald stellt sich heraus, dass die Tante sehr böse ist. Nikolas empfindet einen Verbleib als nicht erträglich. Er sieht nur eine Möglichkeit: Er muss seinen Vater finden. Koste es, was es wolle. Es beginnt eine Reise, die das Leben des Jungen grundlegend verändern wird. Aufmachung: Bereits beim Aufklappen des Buchdeckels fällt die liebevolle Gestaltung ins Auge. In der Innenseite des Schutzumschlages befindet sich z. B. eine Ausgabe der Wichtelzeitung, „Der Tagesschnee“. Schlagzeilen wie „Der Weihnachtsmann: So fand ich meine wahre Berufung“ oder „Alles über seine schwere Kindheit, sein Lieblingsrentier, seine Zeit im Gefängnis, die wahre Geschichte des entführten Wichtels“ bereiten schon im Vorfeld Freude auf die folgende Geschichte. Die Innenseite des Buchdeckels nebst erster Seite zeigt einige Skizzen von Nikolas im übergroßen Mantel und dem Rentier „Blitz“ in verschiedenen Posen. Auch hier wird durch die Zeichnung die Vorfreude geschürt. Wunderschöne schwarz-weiß Illustrationen des Zeichners Chris Mould verleihen dem Buch einen besonderen Charme. In den Bildern schwingt nicht selten eine eigene Portion Humor mit. Wichtigste Charaktere: Nikolas der kleine Junge, mit dem großen Herz Miika der Mäuserich ist Nikolas einziger Freund. Er steht ihm treu zur Seite. Doch wenn er Käse riecht, dann hält ihn nichts mehr. Eigentlich denkt Miika an kaum etwas anderes als an Käse ... Eines Tages stößt Nikolas im Wald auf ein durch einen Bogenpfeil verwundetes Rentier. Er hilft dem Tier den Pfeil aus der Flanke zu lösen und gibt ihm einen Namen: Blitz. Die Wahrheitselfe Pixie liebt es, mithilfe von Sprengstoffblumen anderen Lebewesen den Kopf platzen zu lassen. Sie kann nichts dafür. Es macht sie einfach glücklich. Wahrheitselfen haben noch eine Angewohnheit: Sie können immer nur die Wahrheit sagen. Viele legendäre Wichtel – Ob es sie wirklich gibt? Das müsst ihr schon selbst herausfinden :) Schreibstil: Matt Haig erzählt in seinem Buch „Ein Junge namens Weihnacht“ die Geschichte von Nikolas, einem armen Jungen, der eine große Reise beginnt. Gleich zu Anfang warnt Matt Haig seine Leser: Dem Jungen werden gute, schlechte, ja sogar unmögliche Dinge passieren. Man muss bereit sein, das Unmögliche zu glauben, sonst sollte man dieses Buch an dieser Stelle schließen und zu anderer Lektüre greifen. Mein Ratschlag an jeden, der dieses Buch in den Händen hält: Lasst euch auf die Geschichte ein. Sie ist zauberhaft, sie ist witzig und ein wenig skurril. Ihr werdet ein großes Abenteuer bestreiten, ihr werdet auf fantastische Wesen treffen und Freunde finden und letztlich werdet ihr wissen, warum es überhaupt einen Weihnachtsmann gibt und welche Geschichte er durchleben/durchleiden musste, bis er zu dem wurde, der heute noch durch eure Schornsteine fliegt und einen mit Geschenken prall gefüllten Strumpf am Kaminsims hinterlässt. Doch beginnen wir von vorne: Die Geschichte beginnt mitten im Nirgendwo irgendwo in Finnland. Der kleine Nikolas hat weder Freunde noch besitzt er etwas, was ihm am Herzen liegt. Lediglich seine selbstgeschnitzte Steckrübenpuppe, sein Vater und sein einziger Freund, eine kleine Maus, die ständig nur an Käse denken muss, liegen ihm am Herzen. Als Nikolas Vater seine Chance auf eine großzügige monetäre Entlohnung des Königs sieht, begibt er sich auf eine Reise. Der Junge bleibt daheim bei der bösen Tante, die ihn kurzerhand vor die Tür setzt. Bald schon bietet sich Nikolas keine andere Möglichkeit: Er muss seinem Vater nachreisen. Auf seiner Reise begegnet Nikolas sehr unterschiedlichen Wesen. Er findet Freunde und trifft auf Feinde. Gruselige Situationen, wie der Moment, als die Wahrheitselfe Pixie einem Wesen den Kopf wegsprengt, wurden mit einer Menge Humor aufgelockert und dennoch fragte ich mich an zwei Stellen des Buches, ob die ganz jungen Leser solche erschreckenden Wendungen gut verarbeiten würden. Matt Haig spricht mit der Stimme eines Erzählers, der jüngeren Zuhörern eine große Geschichte mitteilen möchte und dennoch eignet sich dieser Roman auch für die älteren Leser unter uns, die noch an das Fantastische glauben oder glauben wollen. Nach und nach ergibt die Geschichte, auf ihre eigene Art, einen Sinn: Man wird erfahren, wie der Weihnachtsmann zu seinem Namen gekommen ist, warum sein warmes Lachen wie ein „hohoho“ klingt, dass das Rentier an seiner Seite stets zu Scherzen aufgelegt ist und seinen Harndrang gerne so lange unterdrückt, bis ein Mensch unter ihm auftaucht, der dann - vermutlich - einfach nur denkt, dass es regnen würde, während über ihm ein Rentier voller Schadenfreude weiterfliegt. Vermutlich wird er auch ahnen, warum der Weihnachtsmann so einen dicken Bauch hat und wieso er stets ein alter Mann mit Bart bleiben wird. Er wird erfahren, ob es die Wichtel an seiner Seite wirklich gibt und warum er sich den Menschen, die er am Weihnachtstag besucht, lieber nicht zeigen möchte. Fazit: Ein Junge namens Weihnacht erzählt dem Leser die Geschichte vom Weihnachtsmann. Wie er von einem kleinen Jungen zu einem alten Mann mit dickem Bauch und dichtem Bart geworden ist. Nach dem Lesen des Buches wird der Leser das Gefühl haben, eine wahrhaft große und fantastische Reise unternommen zu haben. Er wird mit Nikolas lachen, fürchten und hoffen und letztlich wird er, ganz gewiss, an den Weihnachtsmann glauben wollen. Ich kann dieses Buch aufgrund zwei etwas gruseliger Szenen nicht an die ganz kleinen Leser/innen empfehlen. Eine Altersempfehlung ab zehn Jahre halte ich für lebensnah. Auch Erwachsene werden mit dieser Geschichte jedoch ihre Freude haben. Dieses Buch gehört unter den Weihnachtsbaum oder zumindest als Gute-Nachtlektüre zur Weihnachtszeit auf das Nachttischchen und sollte jedes Jahr erneut gelesen werden, damit die „wahre“ Geschichte des Weihnachtsmannes nie in Vergessenheit geraten wird.

eine märchenhafte Weihnachtsgeschichte
von mrs-lucky am 02.01.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

Mit dem Kinderbuch "Ein Junge namens Weihnacht" hat der Autor Matt Haig wieder einmal seine Erzählkunst bewiesen. Nachdem mir schon "Ich und die Menschen" mit seiner originellen Geschichte und seiner Wortgewandtheit ausgesprochen gut gefallen hat, wurden meine Erwartungen auch hier nicht enttäuscht. Das Buch nimmt den Leser mit auf... Mit dem Kinderbuch "Ein Junge namens Weihnacht" hat der Autor Matt Haig wieder einmal seine Erzählkunst bewiesen. Nachdem mir schon "Ich und die Menschen" mit seiner originellen Geschichte und seiner Wortgewandtheit ausgesprochen gut gefallen hat, wurden meine Erwartungen auch hier nicht enttäuscht. Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das winterliche Finnland ins Reich der Wichtel und erzählt eine Geschichte darüber, wie es zu dem heute allseits bekannten Mythos um den Weihnachtsmann gekommen ist. Den Weihnachtsmann selbst kennt jedes Kind, aber wer macht sich schon darüber Gedanken, wie es dazu gekommen ist? Matt Haig erzählt hier sehr bildhaft, wie es wohl gewesen sein könnte. Viele Details wie die Wichtel, Elfen oder auch sprechende Tiere lassen die Geschichte wie ein Märchen erscheinen und geben ihr einen besonderen Zauber. Der kleine Nikolas wächst in ärmlichen Verhältnissen im ländlichen Finnland auf. Sein Vater Joel verdient mehr schlecht als recht mit Holzhacken ihren Lebensunterhalt, Nikolas begleitet ihn oft, zum Spielen besitzt t er lediglich eine aus einer Steckrübe geschnitzte Puppe. Eines Tages erhält der Vater die Gelegenheit, sich mit einer Gruppe Männer auf die Suche nach dem Reich der Elfen und Wichtel zu begeben und dafür reich entlohnt zu werden. Nikolas bleibt in der Obhut seiner Tante Carlota zurück, die sich jedoch als gemein und hartherzig entpuppt. So beschließt Nikolas davon zu laufen und seinen Vater zu suchen. Auf seiner Reise findet er die Freundschaft eines Rentiers, die Mütze seines Vaters und schließlich auch die Wichtel. Er erlebt schöne und schmerzliche Dinge, es ist ein langer Weg, bis er seine Bestimmung erreicht. Das Buch enthält ebenso magische wie grausame Momente, bei dem Hörbuch haucht der großartige Rufus Beck mit seiner differenzierten Lesung den Figuren Leben ein. Es gibt einige tolle Charaktere, neben Nikolas und Blitz hat uns auch die kleine Wahrheitselfe Pixi besonders gut gefallen. Ich hatte eine zeitlang Zweifel, ob die Altersempfehlung mit 10 Jahren nicht etwas niedrig angesetzt ist, da ein paar Szenen recht brutal sind, allerdings findet man dergleichen auch bei klassischen Märchen, und meine Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren waren begeistert. Lediglich der Schluss zog sich etwas hin, hier wurde die Geschichte eher nachdenklich und hat an Spannung verloren, das hätte man etwas raffen können. Insgesamt ist dies jedoch eine wirklich schöne Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt, die wir sicher im nächsten Jahr wieder zur Einstimmung in die Adventszeit hören werden.