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Ein mallorquinischer Sommer

Roman

(21)
»Dieses Buch hat das Potenzial, ein riesiger Sommer-Hit zu werden!« The Guardian
»Ein mallorquinischer Sommer« ist die perfekte Urlaubslektüre. Vor der Kulisse des malerischen Künstlerdorfs Deià entspinnt sich eine verbotene Liebesgeschichte, in deren Zentrum Jenn steht, eine Frau Mitte 40, die überrollt wird von ihren eigenen Gefühlen. Ein kluger, sinnlicher Roman über weibliches Begehren – dies- und jenseits gesellschaftlicher Normen. Jedes Jahr fahren Jenn und Greg in die Villa Ana nach Deià, Mallorca. Das sonnige Künstlerdorf ist für das britische Ehepaar fast ein zweites Zuhause geworden. In diesem Jahr jedoch sind sie nicht allein: Gregs Tochter Emma kommt mit ihrem ersten festen Freund zu Besuch auf die Insel. Jenn fürchtet, dass die Idylle durch die beiden Teenager getrübt werden wird, doch sie will ihrer Stieftochter nicht den Spaß verderben. Als Emma und Nathan eintreffen, ist nichts so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Nathan entpuppt sich als gut aussehender, braun gebrannter 17-Jähriger und Jenn muss sich eingestehen, dass sie sich zu dem Freund ihrer Stieftochter hingezogen fühlt. Was folgt, ist ein erotisches Kammerspiel in den verstecktesten Winkeln von Deià. Wird die Affäre geheim bleiben? Ahnen Emma und Greg bereits etwas? Kann Jenn sich noch im Spiegel angucken oder überwiegt die Scham? »Ein mallorquinischer Sommer« zeigt eine Frau im Zwiespalt zwischen Lust und Vernunft. Ein offenherziger, aufregender Roman über eine Frau in der Midlife-Crisis, für die ihr Verlangen nach diesem jungen Mann so unerträglich wie erfüllend ist.
Rezension
»Ein spannendes Drama zwischen Zitronenbäumen und Traumstränden.«
Portrait
Helen Walsh wurde 1976 in der Nähe von Liverpool geboren, wo sie auch heute wieder lebt. Ihr Debütroman »Millie« erregte durch seine drastische Schilderung von Sex, Partys und Drogen viel Aufsehen und war in Großbritannien und Deutschland ein großer, viel diskutierter Erfolg. Walshs zweiter Roman »Schlaf endlich ein!« erntete begeisterte Kritiken.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783462309072
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 2741 KB
Übersetzer Maria Hummitzsch, Michael Schickenberg
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
1
7
11
1
1

Mit einigen Schwächen
von Karlheinz aus Frankfurt am 17.04.2017
Bewertet: Paperback

Das englische Ehepaar Jenn und Greg fahren nach Mallorca um ihren Urlaub in Deia, einer idyllischen Kleinstadt an der Nordwestküste, zu verbringen. Nach der ersten erholsamen Woche kommt ihre 15 jährige Tochter bzw. Jenns Stieftochter mit ihrem 17 jährigen Freund nach. Den Freund kennt das Paar nicht und hat... Das englische Ehepaar Jenn und Greg fahren nach Mallorca um ihren Urlaub in Deia, einer idyllischen Kleinstadt an der Nordwestküste, zu verbringen. Nach der ersten erholsamen Woche kommt ihre 15 jährige Tochter bzw. Jenns Stieftochter mit ihrem 17 jährigen Freund nach. Den Freund kennt das Paar nicht und hat schon von Anfang an ihre Schwierigkeiten mit ihm, was sich bei Jenn dann recht kurzfristig komplett ändert. Das freundliche und helle Cover wirkt angenehm und macht Lust auf ein Buch, das selbst nicht ganz so hell ist, sondern ein paar düstere Ecken und Kanten hat. Es ist zwar leichte Lektüre, aber hat immer mal ein paar Tiefen und regt sogar manchmal zum Nachdenken nach. Die Handlung ist gut strukturiert, durchaus realistisch und behandelt auch Themen die nicht so gerne angesprochen werden. Das Buch ist aus der Sicht von Jenn geschrieben, sie ist ausgesprochen deutlich dargestellt. Die weiteren Protagonisten fallen natürlich dagegen ab, sind dennoch sehr anschaulich und vervollständigen Jenns Bild. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil und spricht das Thema der körperlichen Liebe manchmal direkt und provozierend an. Fazit: Ein Buch das nicht nur einfache Lektüre ist, sondern für den bemühten Leser ein wenig Tiefe bietet und Tabuthemen anspricht.

Urlaubslektüre ohne allzuviel Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 09.04.2016
Bewertet: Paperback

Schon das Cover des Buches fand ich sehr ansprechend und es hat mich direkt neugierig gemacht. Der Klappentext klang auch ganz gut und die Leseprobe hatte mich überzeugt. So habe ich mich sehr gefreut, dass ich für dieses Buch aus dem Lostopf gezogen wurde. Die Geschichte ---------------------- Greg, Jen und Emma verbringen... Schon das Cover des Buches fand ich sehr ansprechend und es hat mich direkt neugierig gemacht. Der Klappentext klang auch ganz gut und die Leseprobe hatte mich überzeugt. So habe ich mich sehr gefreut, dass ich für dieses Buch aus dem Lostopf gezogen wurde. Die Geschichte ---------------------- Greg, Jen und Emma verbringen jedes Jahr ein paar Wochen in Deía auf Mallorca. Der Urlaub ist jedes mal etwas Besonderes. Diesmal sind Greg und Jen schon eine Woche früher geflogen, um die Zweisamkeit zu genießen. Dann kommt die 15jährige Emma mit ihrem 17jährigen Freund hinterher. Natürlich gibt es sofort wieder Spannungen zwischen Emma und Jen. Recht normal, mit einem Teenager im Haus und wohl noch dadurch verstärkt, dass Jen die Stiefmutter ist. Zwar schon seit Emma noch ein Baby war, aber dennoch die Stiefmutter. Außerdem wird Emma von ihrem Vater nach Strich und Faden verwöhnt und mit ein bisschen Schmollen bekommt sie am Ende immer, was sie will. Um die Beziehung der beiden zu verbessern, hat Jen ihren Mann überredet, das Nathan mitkommen darf. Doch so richtig werden die Vier nicht warm miteinander. Ständig gibt es Spannungen und besonders Nathan und Greg beäugen sich sehr argwöhnisch. Und Jen, die Mittvierzigerin fühlt sich magisch von dem Freund ihrer Tochter angezogen. Dieser spürt das und lässt sich nicht lange bitten. Obwohl Jen versucht, vernünftig zu bleiben, beginnen die beiden eine Affäre. Jen ist hin und hergerissen zwischen ihrer Lust und dem schlechten Gewissen, besonders Emma gegenüber. Meine Meinung ---------------------- Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Beschreibung der tollen Landschaft von Mallorca fand ich sehr gelungen, obwohl sie zum Teil doch recht detailliert war. Trotzdem ist sie nicht zu weitschweifig oder langweilig. Nach der Leseprobe hätte ich erwartet, dass es in dem Buch mehr um die Probleme zwischen Mutter und Tochter geht, diese werden aber eher nur am Rande erwähnt. Ziemlich am Ende des Buches kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den Beiden, in dem sowohl Jen als auch Emma hässliche Dinge sagen. Merkwürdig fand ich, dass dies einfach so stehen geblieben ist und quasi mit einem Händedruck von beiden beigelegt wurde. Für mich auch nicht so ganz nachvollziehbar ist, dass sich eine gestanden Frau vor den Augen von Mann und Tochter so gehen lässt. Das Jen der gutaussehnde Jüngling gefällt mag ja sein. Aber sich so weit gehen lassen, dass sie im Flur Sex haben, obwohl Mann und Tochter direkt nebenan sind. Man kann nicht wirklich verstehen, wieso Jen sich darauf einlässt. Ab und zu kann man im Buch erkennen, dass es mit Greg Probleme geben könnte. Diese werden jedoch nicht wirklich abgesprochen oder konkret gemacht. Was sich mir auch nicht erschließt, wie man den Freund der Tochter mit in den Urlaub nehmen kann, ohne ihn vorher kennenzulernen. Soweit man das herauslesen konnte, hatte Jen Nathan lediglich einmal im Dunkeln im Auto sitzen sehen und Greg hat ihn wohl heimgefahren. Und normalerweise will man auch nicht nur den Freund kennenlernen, sondern auch dessen Eltern. Irgendwie wirkt das Buch recht konstruiert. Ich hatte den Eindruck, die Autorin wollte schnell fertig werden. Die Geschichte hätte auf jeden Fall mehr Tiefgang verdient gehabt. Auch mit dem locker-leichten Schreibstil wäre das gut machbar gewesen. Obwohl man die wenigen Sexszenen doch etwas niveauvoller hätte beschreiben können. Die Sprache war zum Teil recht vulgär, was nicht wirklich zu einer Frau Mitte vierzig passen will. Alles in allem war das Buch ein nette Unterhaltung, bei der man nicht viel nachzudenken brauchte.

Helen Walsh - Ein mallorquinischer Sommer
von Hotel aus Ostfriesland am 05.03.2016
Bewertet: Buch (Paperback)

Ein mallorquinischer Sommer ist ein Roman aus einer außergewöhnlichen Perspektive. Schonungslos konfrontiert Jenn sich selbst mit den Antworten auf diese Fragen. Diese sind nicht so wie man es erwartet und erhofft. Sie sind ernüchternd und schmerzhaft und dennoch schwebt über allem die Hoffnung. Die Beziehung ist geprägt von Liebe,... Ein mallorquinischer Sommer ist ein Roman aus einer außergewöhnlichen Perspektive. Schonungslos konfrontiert Jenn sich selbst mit den Antworten auf diese Fragen. Diese sind nicht so wie man es erwartet und erhofft. Sie sind ernüchternd und schmerzhaft und dennoch schwebt über allem die Hoffnung. Die Beziehung ist geprägt von Liebe, Freude, Sex und Glück aber auch von Schmerz, Einsamkeit, Entbehrungen und Traurigkeit. Helen Walsh entlarvt diese Widersprüche und Oberflächlichkeiten mit schonungsloser Offenheit. Heimlichkeiten, Lügen und Versteckspiele nehmen ihren Anfang und sind unvermeidlich um nicht entdeckt zu werden. Für Menschen, die an die Planbarkeit des Lebens glauben, muss die Lektüre dieses Romans schrecklich sein. Aber dem Leben sind unsere Absichten und Ziele meist ziemlich egal. Das muss auch Jenn erfahren, die eigentlich verheiratet ist und zuerst mal keine Affäre wünscht, die sie aus der stabilen Umlaufbahn wirft. So setzt sich jenn mit den starken und wechselnden Gefühlen auseinander, die ein unerwarteter Eingriff in eine scheinbar stabile Beziehung hervorruft. Wie Helen Walsh diese Forschungsreisen ins Innerste beschreibt, ist ganz grosse Kunst und hebt sich völlig von dem ab, was ich der so genannten Betroffenheitsliteratur zuordne. Wer besondere Bücher mag, sollte sich auf den Erzählstil von Helen Welch einlassen, sie nimmt den Leser mit ihrem Schreibstil gefangen, lässt ihn ein Stück weit in die Gedankenwelt ihrer Protagonisten eintauchen und weckt Fragen, die einen am Ende nachdenklich zurück lassen. Es lohnt sich in jedem Fall einen Blick von außen auf Jenn als Beteiligte dieser Affäre zu werfen. In der Hauptprotagonistin Jenn, können wir tief hinab sehen, weil sie uns ihr ganzes Innenleben, ihre Gedanken, ihre inneren Selbstreflektionen anvertraut und preisgibt. Wie erlebt diese Frau diesen ganzen Bogen zwischen Leidenschaft und auflösender Anziehung? Walsh nimmt uns ganz nahe ran, zeigt uns was hier geschieht. Heimlichkeiten, Lügen und Versteckspiele nehmen ihren Anfang und sind unvermeidlich um nicht entdeckt zu werden. Ein faszinierender Roman über eine scheinbar ziemlich alltägliche Geschichte. Aber wie der Titel bereits klar zum Ausdruck bringt, geht es der Autorin nicht einfach darum, eine Liebesaffäre zu beschreiben, sondern eine Affäre zu sezieren, um Mustern, Kräften und Ursachen von Wunden auf die Spur zu kommen. Und weil das Erwachsene oft nicht mehr können, muss dabei ein Teenager helfen, der ungefragt in diese Geschichte verwickelt wurde. Der Roman ist eine literarisch gelungene Auseinandersetzung mit einem Thema, das in unseren Zeiten sehr viele Frauen und Männer betrifft, und erst langsam in den Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit kommt. Nach dem Lesen dieses Buches sollte man sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen was im Leben erstrebenswert ist und was nicht. Was erwarten wir von unserem Leben und der Liebe?