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Ein Mann fürs Haus

Zwei Schwestern auf der Suche nach einem Mann für ihre Mutter - Roman

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Alleinerziehende Kinder suchen Mann für ihre Mama.
Lizzie Vogel ist neun Jahre alt und macht sich Gedanken. Vor allem über ihre frisch geschiedene Mutter, die es mit 31 Jahren, drei kleinen Kindern und einem Labrador soeben von London in die englische Provinz verschlagen hat. Im ländlichen Leicestershire der Siebzigerjahre gibt es nichts Schlimmeres, als ohne Mann im Haus dazustehen. Die Frauen im Ort befürchten, Lizzies Mutter könnte hinter ihren Ehemännern her sein, und die vaterlosen Kinder werden wahlweise bemitleidet oder misstrauisch beäugt. Also machen sich Lizzie und ihre Schwester auf die Suche nach einem neuen Gatten für ihre Mutter ...
Rezension
"Stibbe erzielt mit ihrer humorvollen Romanidee zahllose Treffer. The Guardian
Portrait
Nina Stibbe ging als Teenager von Leicestershire nach London, arbeitete dort zwei Jahre als Nanny und studierte anschließend Geisteswissenschaften an der Thames Polytechnic. Nach ihrem Abschluss 1987 arbeitete sie in einem Kleiderladen in Camden. 1990 begann sie ihre Verlagskarriere und arbeitete in verschiedenen Bereichen, bevor sie schließlich Lektorin bei Routledge wurde. 2002 zog sie mit ihrem Lebensgefährten und ihren Kindern nach Cornwall, wo sie heute lebt, schreibt, schwimmt und Brot backt. Nina Stibbes Buch über ihre Zeit als Nanny – »Love, Nina« – wurde als »Non-fiction Book of the Year« mit dem National Book Award ausgezeichnet und von der BBC verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 28.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-54746-3
Verlag Manhattan
Maße (L/B/H) 208/137/37 mm
Gewicht 489
Originaltitel Man at the Helm
Buch (Paperback)
14,99
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Zwei Schwestern auf der Suche nach einen Mann für Mama
von Line82 aus Oberelsbach am 10.04.2016

Als der Vater seine Frau mit den zwei Mädchen und dem einen Sohn verlässt, beginnen die zwei Mädchen einen Mann für ihre Mutter zu suchen. Lizzie, 9 Jahre alt erzählt die Geschichte aus ihrer Sichtweise. Lizzie wirkt auf mich eher älter und teilweise sehr besserwisserisch. Mit dem Umzug in... Als der Vater seine Frau mit den zwei Mädchen und dem einen Sohn verlässt, beginnen die zwei Mädchen einen Mann für ihre Mutter zu suchen. Lizzie, 9 Jahre alt erzählt die Geschichte aus ihrer Sichtweise. Lizzie wirkt auf mich eher älter und teilweise sehr besserwisserisch. Mit dem Umzug in ein neues Haus geht die ganze Geschichte weiter. Lizzie und ihre Schwester schreiben eine Liste mit Männern, die in ihrer neuen Umgebung so leben und versuchen die einzelnen Wunschkandidaten mittels eines Briefes, den sie aus der Sicht ihrer Mutter schreiben und abhschicken, der Mutter nahezubringen. Während dieses geschieht kommen jedoch so allerlei Unarten der Mutter, sowie eine Tablettensucht zum Vorschein. Die Kinder sind oft auf sich selbst gestellt. Am Ende gibt es ein Happy End. Ob es ein Kandidat der Kinder sein wird, oder ob die Mutter auch ohne Mann glücklich wird möchte ich nicht verraten. Mich hat dieses Buch leider nicht überzeugt. Laut Inhaltsangabe und Leseprobe hatte ich mich auf ein Buch mit sehr viel Humor gefreut, jedoch ein Buch mit jeder Menge Tragodie und Drama bekommen. Wärend des Lesen muss man viele Sprünge in den verschiedenen Geschichten verkraften und sich auf viele einzelne Personen, die auch teilweise nur mal kurz erwähnt werden einstellen. Dies hat bei mir des öfteren zu Verwirrungen geführt. Die Mutter ist für mich eine Rabenmutter, mit dessen Charakter und Eigenschaften ich erst einmal klar kommen musste. Viele Szenen (z. B. die mit dem Jungen, als er als Hund seinen Vater besucht) konnte ich nicht verstehen und sind für mich nicht realistisch. Mit dem Schreibstil bin ich gut zurechtgekommen, jedoch habe ich zu keiner Zeit einen Drang zum Weiterlesen gespürt. Hat mich leider nicht gefesselt. Fazit: Die Geschichte hat mich leider nicht gefesselt, da ich ein Buch mit Humor erwartet hatte. Jedoch hat sie mich zum Nachdenken angeregt, ob es nicht doch in unserer Gesellschaft einige Familien gibt, in denen es so zugeht.

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