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Ein Winter mit Baudelaire

Roman

(8)
Es wird Herbst in Paris, als Philippe den Boden unter den Füßen verliert. Nach der Trennung von seiner Frau zwingt sie ihn, die gemeinsame Wohnung zu verlassen, und verwehrt ihm den Kontakt zu seiner Tochter. Als wenig später sein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird, ist das der letzte Schritt, der ihn in den Abgrund stürzen lässt. Das Leben auf der Straße droht ihm den Rest seiner Würde zu nehmen. Doch dann begegnet er Baudelaire, der ihn mit beständigem Optimismus und treuem Hundeblick auf vier Pfoten zurück ins Leben führt. Dank ihm und mithilfe des einfallsreichen Kebabverkäufers Bébère und der weisen Toilettenfrau Sarah findet Philippe den Mut für einen Neuanfang. Und auf einmal scheint der Tag, an dem er seine Tochter wieder in die Arme schließen kann, gar nicht mehr so fern.
Rezension
»Zauberhafte Geschichte für die kalte Jahreszeit.«, Kronen Zeitung (A), 15.12.2010
Portrait
Harold Cobert, 1974 in Bordeaux geboren, hat Literatur studiert. Nach einem Surfunfall im Alter von zwanzig Jahren begann er zu schreiben. Er ist Theater-, Film- und Fernsehautor und hat in Frankreich unter anderem eine Reihe Essays über Mirabeau veröffentlicht. Nach »Ein Winter mit Baudelaire« erschien zuletzt auf Deutsch »Ein Sommer mit Hugo«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783492951210
Verlag Piper ebooks
Originaltitel Un hiver avec Baudelaire
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Gedankenänderung
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2011

Das Cover hat mich in der Buchhandlung gleich angesprungen, weil es einfach eine wunderbare Aufmachung hat, es erinnerte ein bisschen an ein verträumtes Leseabenteuer. Als ich dann den Klappentext las, war ich eher skeptisch, Obdachlosigkeit, wer hat da nicht sofort Gedanken in den Kopf, wie: Selber schuld. Alkoholiker. Sucht.... Das Cover hat mich in der Buchhandlung gleich angesprungen, weil es einfach eine wunderbare Aufmachung hat, es erinnerte ein bisschen an ein verträumtes Leseabenteuer. Als ich dann den Klappentext las, war ich eher skeptisch, Obdachlosigkeit, wer hat da nicht sofort Gedanken in den Kopf, wie: Selber schuld. Alkoholiker. Sucht. Faules Pack usw. Weshalb ich mir überlegte, ob ich mir so eine Geschichte überhaupt antun muss, aber das Cover war so schön und ein Hund namens Baudelaire einfach so ansprechend, dass es doch in meinen Einkaufskorb landete. Gott sei Dank! Selten ein Buch, was mir so viel über das Leben beigebracht hat. Natürlich gibt es die Säufer, aber wer hat sich schon mal gefragt, warum wer trinkt? Was bringt einen Menschen dazu, sich selbst aufzugeben. Hinter allem steckt doch eine Geschichte, meist eine traurige. So auch hier, Philipe steht fest im Leben und von einem auf den anderen Moment ist alles anders. Wenn das Leben zerbricht, was bleibt davon schon noch übrig? Im Buch erfährt man es, teilweise. Was ist wichtig? Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Soll man nicht manchmal das wenige was man hat, genießen, weil weniger immer geht? Philipe wird ein Trinker, aber nur weil es vergessen lässt, ihn wärmt, wenn die menschliche Wärme fehlt. Er wird von oben herab angesehen, weil die Menschen ihn selbst für seine Misere verantwortlich machen. Aber was Philipe passiert, kann jeden passieren und das lehrt einen dieses Buch. Es zeigt aber auch, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wenn man schon ganz unten ist, jedoch zeigt es vor allem - Tiere sind die besseren Menschen, sie verurteilen nicht, lieben einfach nur. . Und diese Buch bleibt im Gedächnis, bei meiner nächsten Begegnung mit einem Obdachlosen, dachte ich mir nicht: geh arbeiten, sondern, wie geht es ihm wohl, was ist seine Geschichte. Man wird sanfter, gibt Kleingeld, weil man weiß, damit ist ein so schweres Leben, ein winziges Stück leichter. . Großartiges Buch, welches durch einen wunderbaren Schreibstil einfach nur noch komplettiert wird. Absolute Empfehlung.

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Herr und Hund...
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 15.11.2010

Philippe wird von seiner Frau rausgeworfen und soll seine Tochter auch nicht mehr sehen dürfen. Kurz darauf verliert er seinen Job und so beginnt der Teufelskreis: Ohne Arbeitsvertrag keine Wohnung und ohne festen Wohnsitz keinen Arbeitsplatz… Bald schon landet Philippe auf der Straße. Er verliert sich immer mehr und... Philippe wird von seiner Frau rausgeworfen und soll seine Tochter auch nicht mehr sehen dürfen. Kurz darauf verliert er seinen Job und so beginnt der Teufelskreis: Ohne Arbeitsvertrag keine Wohnung und ohne festen Wohnsitz keinen Arbeitsplatz… Bald schon landet Philippe auf der Straße. Er verliert sich immer mehr und erst als Baudelaire, ein Streuner, in sein Leben tritt, beginnt er wieder sich für etwas zu interessieren. Wunderbares Debut von Harold Cobert um ein doch recht heikles Thema, das leider viel zu schnell ausgelesen ist...

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Ein Winter mit Baudelaire
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philippe, ein junger Mann aus der Le Havre zieht nach Paris um dort Mit Hilfe vieler kleiner Nebenjobs sein Studium zu finanzieren. Dort lernt er Sandrine, eine reiche Tochter aus Versailles kennen und lieben. Sie heiraten trotz der Ablehnung aus Sandrines Elternhaus und bekommen eine Tochter, Claire. Die Liebe... Philippe, ein junger Mann aus der Le Havre zieht nach Paris um dort Mit Hilfe vieler kleiner Nebenjobs sein Studium zu finanzieren. Dort lernt er Sandrine, eine reiche Tochter aus Versailles kennen und lieben. Sie heiraten trotz der Ablehnung aus Sandrines Elternhaus und bekommen eine Tochter, Claire. Die Liebe hält dem Alltag nicht Stand. Philippe hat nur einen schlecht bezahlten und befristeten Job als Wärmepumpenverkäufer und behält diesen nur, wenn er genügend Abschlüsse aufweist. Sandrines Eltern unterstützen nur ihre eigene Tochter und Enkeltochter, die Abneigung gegen Philippe wird immer stärker. Als Claire 6 ½ Jahre alt ist, ist die Scheidung durch und Philippe muss die gemeinsame Wohnung verlassen. Seine geliebte kleine Tochter darf er erst dann wiedersehen, wenn er eine Wohnung hat. Er weiß nicht wo er bleiben soll. Um eine neue Wohnung hat er sich bisher nicht gekümmert, Hotel sind in Paris alle ausgebucht oder horrend überteuert. So schläft er im Wagen vor seinem Büro. Nachdem er am nächsten Tag zerknittert bei der Arbeit ankommt, wird ihm klargemacht, dass aufgrund seiner schlechten Arbeitsleistung der Vertrag nicht verlängert wird. So steht er gleich doppelt auf der Straße, keine Wohnung, keine Arbeit. Bei seinen Versuchen eine Wohnung zu bekommen wird er abgelehnt, weil er keine Arbeit hat, eine Arbeit erhält er nicht ohne Wohnung. Einige Zeit kann er sich mit dem verbliebenden Geld und Hotelübernachtungen über Wasser halten, aber nicht mehr lange und er ist obdachlos. Auch das Leben auf der Straße will gelernt sein, und er macht einige unliebsame Erfahrungen. Im Sommer und Herbst ist das Leben noch erträglich, mit kleinen Betteleien kann er überleben, aber nun kommt der Winter. Das Obdachlosenheim, das er kennenlernt und so verdreckt, das er schnell wieder kehrtmacht. Als er fast am Abgrund steht kommt ein kleiner streunender Hund auf ihn zu. Er hilft ihm aus einer brenzligen Situation heraus, er führt ihn zu Freunden, die ihm Essen geben. Die Almosen der Passanten werden aufgrund des süßen Hundes großzügiger und er kommt mit Menschen ins Gespräch, die ihn vorher nicht beachtet haben. Die größte Hilfe erfährt er jedoch auf dem Obdachlosenkahn Le Fleuron, bei dem nur Obdachlose mit Hunden aufgenommen werden. Dort bekommt er eine Beratung um Sozialhilfe zu erhalten und ein Jurist kümmert sich um das Sorgerecht für seine Tochter. Ein erschütternder Roman – der in Teilen autobiografisch ist – über das Leben auf der Straße. Wie leicht kann man dorthin geraden. Besonders betroffen machte mich die Schilderung der vielen noch berufstätigen Obdachlosen. Das Gehalt reicht nicht für ein Dach über dem Kopf. Hier ist doch wirklich etwas falsch in unserer Gesellschaft. Die Handlung spielt zwar in Frankreich und möglicherweise sind wir in Deutschland noch davon entfernt, jedoch nicht mehr weit. Eine gleichzeitig erschütternde, poetisch geschriebene und zu Herzen gehende Geschichte, die nachdenklich macht.

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Berührende Geschichte
von mabuerele am 26.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philippe erzählt seiner 6jährigen Tochter vor dem Einschlafen ein Märchen. Er weiß, dass danach nichts mehr so ist. Seine Frau Sandrine hat sich von ihm scheiden lassen. Mit einem Koffer verlässt er die Wohnung. Er schläft im Auto. Kurze Zeit später verliert er auch seinen Job als Vertreter. Damit... Philippe erzählt seiner 6jährigen Tochter vor dem Einschlafen ein Märchen. Er weiß, dass danach nichts mehr so ist. Seine Frau Sandrine hat sich von ihm scheiden lassen. Mit einem Koffer verlässt er die Wohnung. Er schläft im Auto. Kurze Zeit später verliert er auch seinen Job als Vertreter. Damit wir eine Abwärtsspirale in Betrieb gesetzt. Philippe hatte seiner Tochter versprochen, sie regelmäßig anzurufen. Doch viele Versuche landen beim Anrufbeantworter. Da er keine Wohnung hat, darf ihn seine Tochter auch nicht besuchen. Das Buch erzählt eine berührende Lebensgeschichte. Philippe scheint einen aussichtslosen Kampf zu führen. In einfachen, aber eindringlichen Bildern wird sein Leben auf der Straße und sein Bemühen, die Würde zu behalten, erzählt. Als es kaum noch tiefer geht, gesellt sich Baudelaire zu ihm, ein Hund. Damit beginnt die Wende. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen vor allem die kurzen Kapitel bei. Der Autor hat ein realistisches Bild gezeichnet. Es geht nicht um Mitleid oder Schuldzuweisung. Schritt um Schritt verliert Philippe alles, was ihm wichtig ist. Seine Hoffnung, die Tochter wiederzusehen, hält ihn aufrecht. Hinzu kommt, dass er anfangs von den Ämtern keinerlei Hilfe bekommt. Er weiß nicht, was ihm zusteht und welche Rechte er hat. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist emotional anspruchsvoll geschrieben, räumt mimt Vorurteilen auf und zwingt einen zum Nachdenken. Es ist ein leises Buch.

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Herzanrührend!
von Johanna Radke aus Hamburg am 05.05.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philippe verliert alles: Seine Frau setzt ihn auf die Straße, sein Arbeitsvertrag wird nicht verlängert und er darf seine Tochter, seine kleine Prinzessin Claire, nicht mehr sehen, denn seine Exfrau verbietet jeden Kontakt. Nach und nach entgleitet Philippe die Kontrolle über sein Leben und er landet schlussendlich auf der... Philippe verliert alles: Seine Frau setzt ihn auf die Straße, sein Arbeitsvertrag wird nicht verlängert und er darf seine Tochter, seine kleine Prinzessin Claire, nicht mehr sehen, denn seine Exfrau verbietet jeden Kontakt. Nach und nach entgleitet Philippe die Kontrolle über sein Leben und er landet schlussendlich auf der Straße. Im Sommer wird er obdachlos und beginnt in den Tag hinein zu Leben, versucht trocken und sauber zu bleiben. Seine Prinzessin kann er allerdings nicht vergessen und als er feststellen muss, dass seine Exfrau mit Claire fortgezogen ist, bricht für ihn die Welt endgültig zusammen und er greift zur Flasche. Inzwischen ist es Winter geworden und die Obdachlosenunterkünfte sind überfüllt und unzumutbar. Philippe versucht durchzuhalten, doch das ist in der Eiseskälte nicht so einfach. Sein Leben nimmt schließlich eine neue Wendung als er Freundschaft mit dem Hund Baudelaire schließt. Dieses Buch vermittelt dem Leser ein wichtiges Motiv: Die Mitmenschlichkeit. Ein Thema, welches wichtiger denn je ist, denn auch in Deutschland landen viele Menschen auf der Straße und dieses Leben ist für Außenstehende schwer vorstellbar. Sehen Sie nicht weg, sondern helfen Sie. Denn es reicht schon, die Menschen auf der Straße mit dem Respekt zu behandeln, den wir jedem Lebewesen entgegen bringen sollten. Halten Sie ein Taschenbuch bereit, so herzergreifend ist dieses wunderschöne Buch. Ich liebe es.

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Bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein tolles kleines Büchlein! Es enthält soviel Herzlichkeit, Liebe und Tragik. Philippe, die Hauptfigur des Romans, wird von seiner Frau aus der Wohnung geschmissen und verliert seine Arbeit. Ohne ein Einkommen landet er auf der Strasse und schlägt sich dort durch, bis ihm ein kleiner drolliger Hund namens Baudelaire... Was für ein tolles kleines Büchlein! Es enthält soviel Herzlichkeit, Liebe und Tragik. Philippe, die Hauptfigur des Romans, wird von seiner Frau aus der Wohnung geschmissen und verliert seine Arbeit. Ohne ein Einkommen landet er auf der Strasse und schlägt sich dort durch, bis ihm ein kleiner drolliger Hund namens Baudelaire zuläuft. Durch ihn findet er seine Lebensfreude zurück. Tolle mitfühlende Geschichte, bei der man Taschentücher bereit haben sollte.

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Baudelaire, treuer Lebensretter
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 10.10.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauptfigur in diesem Roman ist Philippe, so zu sagen ein Pechvogel.Verfolgt von einigen Niederlagen, der Trennung von seiner Frau, die ihn vor die Tür setzt. Dann verliert er auch noch sein Job und gleich darauf wird er Obdachlos. Was ihm aber am meisten weh tat ist der verwehrte... Die Hauptfigur in diesem Roman ist Philippe, so zu sagen ein Pechvogel.Verfolgt von einigen Niederlagen, der Trennung von seiner Frau, die ihn vor die Tür setzt. Dann verliert er auch noch sein Job und gleich darauf wird er Obdachlos. Was ihm aber am meisten weh tat ist der verwehrte Kontakt zu seiner Tochter die er über alles liebt, seiner Prinzessin. Das bricht Philippe fast das Herz. Es beginnt sein täglicher Kampf um nicht noch tiefer zu sinken, die Abwärtsspirale des Lebens auf der Straße, die Scham. Doch dann begegnet er Baudelaire, einem Vierbeiner der ihn mit seiner Treue und seinem Optimismus zurück ins Leben führt. Mit viel Charme, Liebe, Menschlichkeit und Zerbrechlichkeit des Glücks erzählt uns Harold Cobert was es heißt in den schwersten Stunden nicht einsam zu sein.

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Lesen!
von Verena Thye aus Rheine am 09.01.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Phillippe wird nicht nur von seiner Frau aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen, ihm wird auch noch der Umgang mit seiner über alles geliebten Tochter verwehrt. Als könnte es nicht schlimmer werden, verliert er auch noch seinen Job. Von nun an fristet Phillippe ein Leben als Obdachloser. Er lebt von... Phillippe wird nicht nur von seiner Frau aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen, ihm wird auch noch der Umgang mit seiner über alles geliebten Tochter verwehrt. Als könnte es nicht schlimmer werden, verliert er auch noch seinen Job. Von nun an fristet Phillippe ein Leben als Obdachloser. Er lebt von Tag zu Tag, doch jeder weitere Tag zieht ihn nur noch weiter in den Sog aus Bettelei, Armut und Hunger. Bis er eines Tages dem kleine Vierbeiner namens Baudelaire begegnet. Der treue Begleiter weckt Phillippes Lebensmut. Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Es zeigt, wie schnell der Weg in die Obdachlosigkeit sein kann, aber auch, dass es nie zu spät ist, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

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