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Ellin

(5)
Seit Ellin als Einzige aus ihrer Familie einen räuberischen Überfall überlebt hat, muss sie ihren Lebensunterhalt als Leibdienerin des grausamen Lord Wolfhards bestreiten. Als Ellin sich ihm verweigert, prügelt er sie beinahe zu Tode. Getrieben von einem unbändigen Überlebenswillen gelingt ihr die Flucht in die Wildnis, wo sie auf Kylian und seine Gefährten trifft, die sie aufnehmen und gesund pflegen. Doch ihre Retter sind mehr, als sie vorgeben zu sein, und auch Ellin hütet ein Geheimnis, das nur Lord Wolfhard kennt und das sie alle in Gefahr bringt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 380 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783959910002
Verlag Drachenmond Verlag
Dateigröße 2151 KB
Verkaufsrang 5.271
eBook
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„Ein Leben auf der Flucht...?“

Sabrina Schreen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Ellin hat schon als kleines Mädchen einen Schicksalsschlag nach dem Anderen erlebt. Nun, mit 17 Jahren, ist sie schon seit einiger Zeit die Leibdienerin von Lord Wolfhard, einem grausamen Tyrann, der keine Widerworte duldet. Als sie dies jedoch tut, verprügelt er Ellin, sodass sie beschließt zu fliehen. Auf ihrer Flucht lernt sie eine Gruppe Söldner kennen, die ein Geheimnis hüten...
Die Welt die Christine Millmann erschaffen hat, hat mir gut gefallen, sowie ihre Idee für den Roman. Ellins bisheriger Lebensverlauf hat mich schockiert, dieser beinhaltet sehr viel Brutalität, welche man in dem Roman teilweise auch zu lesen bekommt. In den Schreibstil der Autorin konnte ich mich recht gut einfinden, auch wenn ich die Sprache anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand. Zu der Geschichte an sich muss ich sagen, dass ich teilweise das Gefühl hatte, sehr viele verschiedene Handlungsstränge auf einmal zu haben. Die Charaktere fallen von einer Bedrohung in die Nächste, sodass ich mich gefragt habe, was der eigentliche Höhepunkt ist. Das Ende hat mich auch eher enttäuscht, ich hätte mir dort etwas Ausführlichkeit gewünscht. Ansonsten waren mir die Charaktere, wie Christine Millman sie erschaffen hat, sehr sympathisch.
Ein schöner Roman, wenn man gerade Lust auf etwas in der Richtung Fantasy sucht.
Ellin hat schon als kleines Mädchen einen Schicksalsschlag nach dem Anderen erlebt. Nun, mit 17 Jahren, ist sie schon seit einiger Zeit die Leibdienerin von Lord Wolfhard, einem grausamen Tyrann, der keine Widerworte duldet. Als sie dies jedoch tut, verprügelt er Ellin, sodass sie beschließt zu fliehen. Auf ihrer Flucht lernt sie eine Gruppe Söldner kennen, die ein Geheimnis hüten...
Die Welt die Christine Millmann erschaffen hat, hat mir gut gefallen, sowie ihre Idee für den Roman. Ellins bisheriger Lebensverlauf hat mich schockiert, dieser beinhaltet sehr viel Brutalität, welche man in dem Roman teilweise auch zu lesen bekommt. In den Schreibstil der Autorin konnte ich mich recht gut einfinden, auch wenn ich die Sprache anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand. Zu der Geschichte an sich muss ich sagen, dass ich teilweise das Gefühl hatte, sehr viele verschiedene Handlungsstränge auf einmal zu haben. Die Charaktere fallen von einer Bedrohung in die Nächste, sodass ich mich gefragt habe, was der eigentliche Höhepunkt ist. Das Ende hat mich auch eher enttäuscht, ich hätte mir dort etwas Ausführlichkeit gewünscht. Ansonsten waren mir die Charaktere, wie Christine Millman sie erschaffen hat, sehr sympathisch.
Ein schöner Roman, wenn man gerade Lust auf etwas in der Richtung Fantasy sucht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschöne Fantasy die fesselt und begeistert
von Doreen Frick am 20.07.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Nachdem ich von der Autorin bereits "Landsby" und "Geisterkind" gelesen habe bin ich mit hohen Erwartungen an "Ellin" herangegangen. Wieder hat es Christine Millman geschafft mich von der ersten Seite an zu fesseln und in den Bann der Geschichte zu schlagen. Mit ihrem sehr bildlichen und flüssigen Schreibstil hat... Nachdem ich von der Autorin bereits "Landsby" und "Geisterkind" gelesen habe bin ich mit hohen Erwartungen an "Ellin" herangegangen. Wieder hat es Christine Millman geschafft mich von der ersten Seite an zu fesseln und in den Bann der Geschichte zu schlagen. Mit ihrem sehr bildlichen und flüssigen Schreibstil hat die Autorin eine wunderschöne Fantasywelt vor meinen Augen entstehen lassen. Die Geschichte spielt in einer Welt, die unserer Mittelalterzeit sehr ähnlich ist und doch mit leichten Fantasyelemneten durchsetzt ist. Beim Lesen entfalten sich faszinierende Königreiche die den Leser mit auf ein großes Abendteuer nehmen. Ellin war eine sehr sympathische Protagonistin, die trotz der Ungerechtigkeiten die ihr wiederfahren sind nie sich selbst aufgegeben hat. Sie macht in dem Buch eine unglaubliche Charakterentwicklung durch und ist mir dabei ans Herz gewachsen. Auch die anderen Charaktere waren sehr farbenfroh und facettenreich gezeichnet. Mit Ecken und Kanten wurden sie von der Autorin zum Leben erweckt. Mit Lord Wolfhard ist ihr dabei ein richtiges Ekel gelungen. Ich habe diesen Charakter gehasst und ihm die Pest an den Hals gewünscht. Ellin ist ein Einzelband mit einem Ende bei dem nur wenig Fragen offen bleiben, so dass man das Buch nach dem Lesen beruhigt auf die Seite legen kann. Mein Fazit Ellin ist eine wunderschöne Fantasygeschichte, die den Leser auf eine spannende und abenteuerliche Reise entführt, bei der man das Buch nur schwer aus den Händen legen kann. Christine Millman gehört für mich mittlerweile zu meinen Lieblingsautorinnen und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht, sondern mit einer Geschichte belohnt, die zum Träumen einläd und einen zum Lachen und Weinen bringt.

[4.5/5] Wieder grausam, wieder spannend
von Marysol Fuega am 09.06.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Wie schon zuvor bei "Geisterkind" erschreckt einen auch dieses Buch durch die grausame Welt und die Schicksalsschläge, die unsere Protagonistin erfährt. Und auch wenn man immer denkt, es könne nun nicht noch schlimmer werden und eine weitere Verschlimmerung eintritt, wirkt die Geschichte doch real. Denn so etwas hätte sich... Wie schon zuvor bei "Geisterkind" erschreckt einen auch dieses Buch durch die grausame Welt und die Schicksalsschläge, die unsere Protagonistin erfährt. Und auch wenn man immer denkt, es könne nun nicht noch schlimmer werden und eine weitere Verschlimmerung eintritt, wirkt die Geschichte doch real. Denn so etwas hätte sich in der Vergangenheit wirklich abspielen können, wenn der Handlungsort natürlich eindeutig fiktiv ist! Wer einen reinen Fantasyschmöker erwartet, ist hier wohl falsch, denn wenngleich magische Fähigkeiten und phantastische Wesen eine Rolle spielen, liegt der Fokus auf den Charakteren und ihrer Entwicklung. In etwa wie bei der Odyssee gibt es kein konkretes Ziel, dass durch den Einsatz der magischen Fähigkeiten erreicht werden soll, sondern jeder will überleben und im Fall von Ellin, "nach Hause" kommen. Nur stehen ihr viele Hindernisse im Weg und als gesuchte Dienerin (und zudem als Frau!) ist das Leben nicht leicht. Ich mochte sehr, wie sie nach und nach über sich hinauswächst, stärker und selbstbewusster wird. Auch ihr Prozess, stolz auf sich zu sein, weil und nicht obwohl sie eine Frau ist, hat mir sehr gefallen. Auch der männliche Gegenpart ist eine spannende Figur, die zwar dem klassischen Muster "zu viel erlebt und daher abweisend, aber eigentlich weicher Kern" folgt, dennoch aber sehr vielseitig und facettenreich ist. Um die entstehende Romanze lebendiger zu gestalten, hätten mir ein paar Einblicke in seinen Kopf gefallen ^^ Worin die Geschichte ebenfalls von der klassischen Fantasygeschichte abweicht, ist die fehlende Steigerung zum epischen Endkampf. Viel mehr ist das tägliche Überleben ein Kampf und so müssen sich alle Charaktere wie in klassischen Heldensagen tagtäglich neu beweisen. Die Spannung flaut daher auch gar nicht ab, denn immer wieder geschieht etwas, womit man einfach nicht gerechnet hätte. Und selbst die teilweise ausschweifenden Landschafts- und Ortebeschreibungen schmälerten die Spannung nicht, da sie die düstere Atmosphäre des Buches aufbauten und den Leser ahnen ließen, dass da noch einiges passiert. Nur das Ende ist leider etwas enttäuschend, da nicht alle Handlungsfäden zusammengeführt werden bzw. alles recht komprimiert und überstürzt passiert. Hier hätte ich mir noch einige Seiten mehr gewünscht, um auf Ellins Magie, Kylians Entscheidung und die anderen Uthra einzugehen... Fazit: Wieder eine düster- spannende Geschichte von Christine Millman, die jedoch am Ende etwas zu komprimiert ist. Aber ACHTUNG: Nicht für den typischen Fantasyleser zu empfehlen, sondern für Fans von Abenteuergeschichten wie der Odyssee mit einer Prise Magie!

interessant mit realistisch wirkenden Charakteren und tolle Idee
von Manja Teichner aus Krefeld am 12.01.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Der Fantasyroman „Ellin“ stammt von der Autorin Christine Millman. In ihrem Buch entführt die Autorin, deren erster Roman dies für mich war, ihre Leser in eine Zeit, die dem Mittelalter gleicht. Ellin ist eine 17-jährige junge Frau. Als Kind hat sie schreckliches erlebt, doch der Schrecken ist auch danach nicht... Der Fantasyroman „Ellin“ stammt von der Autorin Christine Millman. In ihrem Buch entführt die Autorin, deren erster Roman dies für mich war, ihre Leser in eine Zeit, die dem Mittelalter gleicht. Ellin ist eine 17-jährige junge Frau. Als Kind hat sie schreckliches erlebt, doch der Schrecken ist auch danach nicht vorbei. Bei Lord Wolfhard wird sie unterdrückt und muss sich sogar seine Zudringlichkeit gefallen lassen. Doch Ellin ist eine starke Persönlichkeit mit einem starken Willen. Sie möchte sich das nicht länger gefallen lassen und flieht. Zu Beginn eher unsicher entwickelt sich Ellin zu einer selbstbewussten und mutigen jungen Frau, die mir persönlich sehr sympathisch war. Kylian ist ein Kämpfer wie er im Buche steht. Nach außen wirkt er recht mürrisch und eher kalt. Tief in Inneren aber entwickelt er Gefühle für Ellin. Diese gibt er aber lange nicht zu, auch zum Schutz von Ellin. Seine Gefährten sind Kylian treu ergeben, sie vertrauen ihm vollkommen. Mit der Seherin Geldis verbindet Kylian ein besonderes Verhältnis. Auch die zahlreichen Nebenfiguren, wie Kylians Gefährten, hier besonders Jesh, der ebenso Gefühle für Ellin hat, oder auch Lord Wolfhard sind Christine Millman gut gelungen. Sie alle haben Ecken und Kanten, wirken daher sehr realistisch. Zu manch einem hätte ich mir aber schon ein paar mehr Details gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt poetisch und nach etwas Einlesezeit auch flüssig und gut lesbar. Der Stil passt aber gut zur gesamten Geschichte und zur der Zeit in der die Handlung spielt. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Christine Millman den personalen Erzähler verwendet. So bleibt allerdings eine gewisse Distanz zum Gesamtgeschehen. Die Handlung selber wird je weiter man voranschreitet immer spannender. Die Spannungskurve steigt kontinuierlich an. Man ist von Beginn an direkt mitten im Geschehen. Das Vergangene wird erst nach und nach erläutert. Die komplette Handlung wirkt schlüssig aufgebaut und ist nachvollziehbar. An manchen Stellen allerdings hat sich Christine Millman zu sehr in Beschreibungen verloren und das Geschehen rückt etwas in den Hintergrund. Die eingebaute Liebesgeschichte zwischen Ellin und Kylian wirkt realistisch und ist richtig schön. Sie beginnt langsam und vorsichtig und entfaltet sich dann vollends. Das Ende ist abgeschlossen, es handelt sich hier um einen Einzelband. Es ist zufriedenstellend und rundet das Buch gut ab. Fazit: Der Fantasyroman „Ellin“ von Christine Millman ist gar nicht mal so schlecht. Charaktere, die realistisch wirken, eine interessante Grundidee und eine kontinuierlich spannender werdende Handlung machen dieses Buch nicht nur für Liebhaber dieses Genre interessant. Durchaus lesenswert!