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Elvis hat das Gebäude verlassen

Roman

(6)
Er kam, sah und sang
Ohne böse Vorahnung begleitet Max seine Freundin Laura aufs Land, angeblich nur um einen Wurf süßer Katzenbabys zu bewundern. Denn was tut man selbst als Katzenhasser nicht alles für die große Liebe. Erst als Kater Elvis auf der Rückfahrt mit im Auto sitzt, schwant Max Übles. Tatsächlich macht ihn Elvis in den folgenden Nächten mit seinem ­Gesang wahnsinnig. Dafür hasst Elvis den Staubsauger, was Max regelmäßig ausnutzt, um sich an der kleinen Heulboje zu ­rächen. Bis der fiese Nachbar Dr. Hiller den Kater ins Visier nimmt – und Max merkt, wie sehr Elvis mittlerweile sein Herz erobert hat ...
Portrait
Max Zadow, geboren 1986, hat Geographie studiert und lebt in der Nähe von Köln. Seit Sommer 2012 ist er eher unfreiwilliger Katzenbesitzer. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten zwischen Kater und Autor ist der allabendliche Spaziergang Pflichtprogramm für die beiden Herren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28698-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/124/27 mm
Gewicht 283
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9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Definitiv eines meiner Lieblingsbücher!
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 07.08.2016

Selten hat mich ein Buch so zum lachen gebracht wie dieses. Es hat einfach einen unvergleichlichen Charme und beschreibt sehr gut, was die Gedanken und Gefühle eines 'Katzenhassers' sein müssen, wenn plötzlich ein Kater bei ihm einzieht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der diese Tiere liebt- oder auch... Selten hat mich ein Buch so zum lachen gebracht wie dieses. Es hat einfach einen unvergleichlichen Charme und beschreibt sehr gut, was die Gedanken und Gefühle eines 'Katzenhassers' sein müssen, wenn plötzlich ein Kater bei ihm einzieht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der diese Tiere liebt- oder auch denen, die sie nicht mögen, aber bereit sind, sich von Elvis um den Finger wickeln zu lassen.

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Lustiger Lesestoff!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015

Wie das halt so ist mit einer Katze! Maxs Freundin legt sich ein Katzenbaby zu. Er selbst ist davon weniger begeistert und Elvis scheint auch ihn nicht recht zu mögen. Ein turbolentes Abenteuer beginnt. Ein sehr witziger Roman, alle paar Seiten ein Lacher und all jene Leser die eine... Wie das halt so ist mit einer Katze! Maxs Freundin legt sich ein Katzenbaby zu. Er selbst ist davon weniger begeistert und Elvis scheint auch ihn nicht recht zu mögen. Ein turbolentes Abenteuer beginnt. Ein sehr witziger Roman, alle paar Seiten ein Lacher und all jene Leser die eine Katze zuhause haben, werden dieses Buch lieben.

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Wenn ein Kitten das Leben eines Anti-Katzenmenschen auf den Kopf stellt
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 03.10.2015

Sommer 2012: Maximilian Zadow, von Beruf Versicherungsmensch, ist zusammen mit seiner Freundin Laura Berger auf dem Weg in ein kleines Dorf, denn über acht Ecken hat Laura erfahren, dass dort kleine Putzelmänner, auch bekannt als Kitten, sind und sie will sie sich nur mal "ansehen". Vor Ort steht Max... Sommer 2012: Maximilian Zadow, von Beruf Versicherungsmensch, ist zusammen mit seiner Freundin Laura Berger auf dem Weg in ein kleines Dorf, denn über acht Ecken hat Laura erfahren, dass dort kleine Putzelmänner, auch bekannt als Kitten, sind und sie will sie sich nur mal "ansehen". Vor Ort steht Max das Grauen ins Gesicht geschrieben - der Bauernhof, auf dem es die Kitten geben soll, entpuppt sich als Geflügelfarm und die Frau des Besitzers ist das, was man wohl katzenverrückt nennen könnte. Nicht nur die Kitten sind bei ihr, sondern auch die Elterntiere - und alles, wirklich alles ist in dem Haus kätzisch dekoriert. Ein Traum für jeden Katzenfan, ein Alptraum für Max. Der arme, der so gar nicht weiß, wie er sich in einem kätzischen Haushalt verhalten soll, ist irgendwie nicht bei der Sache und als er gefragt wird, wie man eines der Kitten nennen könnte, fällt ihm, auf Grund der kätzischen Frisur des kleinen prompt "Elvis" ein. Das damit die Weichen gestellt sind, ist ihm erst klar, als besagter Elvis zusammen mit ihm und Laura den Rückweg nach Köln antritt. Nur damit das klar ist - Elvis ist der Kater von Laura, Max will mit diesem eigentlich so gar nichts zu tun haben, was sich jedoch prompt ändert, als Laura umgehend alles für den kleinen Liebling besorgt, angefangen von Katzenstreu, über Futter bis hin zum Kratzbaum und Max die ehrenvolle Aufgabe zuteil wird, alles in die Wohnung zu schleppen und diplomatisch zu klären, wo was postiert wird. Dennoch, Max ist wenig angetan vom neuen Mitbewohner - und bekommt prompt Unterstützung von Christopher Schulz, einem Nachbarn, der das ganze jedoch eher belustigt betrachtet, immerhin muss er sich nicht mit einer Katze herumärgern. Um den ganzen noch die Krone aufzusetzen, fällt ihm Schulz in den Rücken und baut den vermaledeiten Kratzbaum auf, dessen Aufbauanleitung Max "zufällig" verloren hat. Nun ist das Leben mit einem Kitten, das wissen Katzenbesitzer, alles, aber nicht langweilig. Wenn man auch noch, wie Max, ein Hobby hat, das mit dem Zusammenbauen und Ausstellen von Star-Trek-Raumschiffmodellen zu tun hat, weiß der erfahrene Katzenhalter, dass das in den wenigsten Fällen funktioniert. So auch in diesem Fall, denn der kleine Schlingel Elvis hat auch ein reges Interesse an diesen Modellen, doch anders als Max, spielt er mit diesen und sie gehen zu Bruch, was die Stimmung von Max dem kleinen Mitbewohner gegenüber natürlich alles andere als begünstigt. Geplant ist, dass der kleine Kerl auf absehbare Zeit Freigang bekommt, sodass Max die ehrenvolle Aufgabe hat, nach einer Zeichnung Lauras, eine Katzentreppe für den Gemeinschaftsgarten zu bauen. Tatsächlich ist besagte Treppe bald fertig und ruft prompt den Nachbarn Dr. Ferdinand Hiller auf den Plan, einen berenteten Sprachwissenschaftler, der sich, Sorgen um die Vogelpopulation im Garten macht, denn immerhin ist eine Katze ein Raubtier und eine Gefährdung für die Vogelwelt. Ein skurriler Nachbarschaftskrieg steht an, doch vor dem Freigang steht noch ein anderes Thema auf dem Plan: Elvis muss kastriert werden - und bei dem Gedanken, dass dem armen kleinen Elvis die Eier entfernt werden, fühlt sich Max auf einmal dem Kater doch sehr verbunden ... Wenn ein Kitten das Leben eines Anti-Katzenmenschen auf den Kopf stellt! Der Plot wurde abwechslungsreich und realistisch erarbeitet. In der Tat ist es faszinierend zu beobachten, wie Anti-Katzenmensch Max versucht, erst Klein-Elvis zu ignorieren und dann nach und nach eine Verbrüderung stattfindet, die spätestens dann ersichtlich ist, als bei Klein-Elvis die Kastration ansteht - ein No-Go in den Augen von Max. Als dann auch noch der Nachbar gegen den kleinen Kater wettert, ist Max Kampfgeist geweckt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet und ganz ehrlich, wie kann man eigentlich nicht dahinschmelzen, wenn man ein Kitten sieht? Gut, manche Menschen, wie Max, brauchen halt etwas länger, aber irgendwann wird auch aus ihm ein Katzenpersonal, wie es im Buche steht, das bereit ist, sich zum Wohle der Katze mit dem Nachbarn anzulegen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich sagen kann, dass mir das Buch wirklich schöne Lesestunden bereitet hat und eine tolle Lektüre beinhaltet, nicht nur für Katzenfans.

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