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Er liebt sie nicht

Thriller

(6)
Er ist ein Serienkiller. Er hat vier junge Frauen brutal ermordet. Doch auch nach seiner Verurteilung beteuert er noch immer seine Unschuld. Nun sucht er jemanden, der seinen Fall neu aufrollt. Jemanden, der seine Geschichte erzählt. Damit die Wahrheit ans Licht kommt. Maggie Rose könnte das. Doch die erfolgreiche Rechtsanwältin und True-Crime-Autorin zögert. Sie widersetzt sich seinen Bitten, antwortet nicht auf seine Briefe aus dem Gefängnis. Dabei ist er ein charismatischer und erfolgsverwöhnter Mann, gutaussehend und intelligent. Wie lange wird Maggie ihm noch widerstehen können? Denn insgeheim hat sie längst damit begonnen, seine Geschichte aufzuschreiben …
Rezension
»Jedes Detail ist wichtig in diesem eiskalten Thriller über einen Meister der Manipulation, der nichts dem Zufall überlässt.«
Portrait
Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für "Schlangenhaus" mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641174989
Verlag Manhattan
Übersetzer Marie-Luise Bezzenberger
Verkaufsrang 51.451
eBook
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So muss ein Thriller sein
von Mordsbuch am 15.02.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Er ist ein Serienkiller. Er hat vier junge Frauen brutal ermordet. Doch auch nach seiner Verurteilung beteuert er noch immer seine Unschuld. Nun sucht er jemanden, der seinen Fall neu aufrollt. Jemanden, der seine Geschichte erzählt. Damit die Wahrheit ans Licht kommt. Maggie Rose könnte das. Doch die erfolgreiche... Er ist ein Serienkiller. Er hat vier junge Frauen brutal ermordet. Doch auch nach seiner Verurteilung beteuert er noch immer seine Unschuld. Nun sucht er jemanden, der seinen Fall neu aufrollt. Jemanden, der seine Geschichte erzählt. Damit die Wahrheit ans Licht kommt. Maggie Rose könnte das. Doch die erfolgreiche Rechtsanwältin und True-Crime-Autorin zögert. Sie widersetzt sich seinen Bitten, antwortet nicht auf seine Briefe aus dem Gefängnis. Dabei ist er ein charismatischer und erfolgsverwöhnter Mann, gutaussehend und intelligent. Wie lange wird Maggie ihm noch widerstehen können? Denn insgeheim hat sie längst damit begonnen, seine Geschichte aufzuschreiben ? Bewertung ?Er liebt sie nicht? war mein erstes Buch der Autorin Sharon Bolton. Ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen. Aber das weiter lesen hat sich gelohnt. Es erwartete mich eine packende Geschichte mit reichlich Nervenkitzel. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und so für Abwechslung gesorgt. Auch gelingt es der Autorin immer wieder falsche Fährten zu legen, so dass man lange nicht dahinter kommt was wirklich vorgefallen ist. Der Schreibstil der Autorin lässt sich wunderbar lesen. Was ihr aber besonders gut gelungen ist, sind ihre Charaktere. Ich war begeistert von der Darstellung jedes Einzelnen. Das wird sicher nicht mein letztes Buch von Sharon Bolton gewesen sein. Fazit: So muss ein Thriller sein. Spannung und Nervenkitzel bis zur letzten Seite. Gerne gebe ich hierfür meine Leseempfehlung.

Spannend und ungewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 18.01.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Charismatisch, erfolgsverwöhnt, gut aussehend, intelligent und ein verurteilter Serienkiller, der vier stark übergewichtige Frauen umgebracht haben soll, ist Hamish Wolfe. Er beteuert jedoch seine Unschuld. Damit sein Fall neu aufgerollt werden kann, bittet er Maggie Rose, eine erfolgreiche knallharte Anwältin und True-Crime-Autorin, die schon mehrere verurteilte Straftäter wieder freibekommen... Charismatisch, erfolgsverwöhnt, gut aussehend, intelligent und ein verurteilter Serienkiller, der vier stark übergewichtige Frauen umgebracht haben soll, ist Hamish Wolfe. Er beteuert jedoch seine Unschuld. Damit sein Fall neu aufgerollt werden kann, bittet er Maggie Rose, eine erfolgreiche knallharte Anwältin und True-Crime-Autorin, die schon mehrere verurteilte Straftäter wieder freibekommen konnte, um Hilfe. Sie widersetzt sich seinen Bitten, was dem Polizisten, der Hamish seinerzeit festgenommen hat, sehr recht ist. Dieser Thriller lebt davon, wie die Protagonisten miteinander umgehen und was sie sagen oder nicht sagen. Als Leser ist man ständig auf der Suche nach Hinweisen, die einem verraten können, was wirklich vorgefallen ist und wer hier falsch spielt. Den deutschen Titel des Buches halte ich für gut gewählt, das Cover spricht mich allerdings nicht an und ich kann im nachhinein auch keinen Bezug zum Inhalt des Buches herstellen. Beim englischen Original finde ich das besser und ansprechender gelöst. Der Thriller spielt im Südwesten Englands und wird aus personaler Erzählperspektive dargestellt, wobei teilweise eine recht bildhafte Sprache gewählt wird, die für eine gute Vorstellungskraft sorgt: „Die Kammer ist riesig, als wäre die ganze Felswand hohl, und noch immer sehen die Felsen um sie herum aus wie lebendiges Gewebe. Fast könnte sie sich einbilden, im Bauch irgendeiner gigantischen Kreatur zu sein. Dass, wenn sie die Hand ausstreckt und die Wände berührt, diese warm wären, unter ihren Fingern nachgeben würden, dass Blut darin pulsieren würde.“ (S. 77) Dennoch handelt es sich bei diesem Thriller um kein Buch, bei dem die unschön zu Tode gekommenen Opfer über Gebühr blutrünstig beschrieben werden oder ein Fokus auf gewalttätige Szenen gelegt wird. Maggie und Hamish sind gut ausgearbeitete, aber auch sehr eigenwillige und ungewöhnliche Charaktere, deren scharfsinnige und kluge Denkweise wir aufgrund der Erzählperspektive mitverfolgen können. Ihre Art und Handlungsweise ist vor allem berechnend und manipulativ. Richtig sympathisch werden einem diese Personen nicht. So fiebert man zwar der Auflösung entgegen, die am Ende auch überraschend ist, aber durch die mangelnde Nähe zu den agierenden Personen fühlt man ansonsten nicht mit. Die Handlung erschließt sich auf anschauliche und abwechslungsreiche Weise. Neben dem Erzähler erfahren wir durch handschriftliche Briefe zwischen Maggie und Hamish, Briefe von Hamish an eine Unbekannte, Briefe einer Unbekannten an Hamish, eMails, unterschiedlichste Zeitungs- und Online-Artikel, ein psychiatrisches Gutachten und nicht zuletzt durch Maggies Buchentwurf unterschiedlichste Details, die sich zu einem lückenhaften Gesamtbild zusammenfügen, bei dem die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Wer einen spannenden Thriller mit ungewöhnlichen Protagonisten und einem überraschenden Ende lesen möchte, dem könnte „Er liebt sie nicht“ von Sharon Bolton gefallen.

Spannend und interessant konstruiert, eher schwaches Ende
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 06.12.2016
Bewertet: Einband: Paperback

So ein richtig spannender Thriller muss mich dazu bringen, dass ich die Nacht durchlese und das Buch dann morgens beim Anblick meiner Augenringe im Spiegel verfluche. Das hat "Er liebt sie nicht" auch definitiv geschafft - aber nach zwei Nächten mit nur wenig Schlaf tippe ich diese Rezension dennoch... So ein richtig spannender Thriller muss mich dazu bringen, dass ich die Nacht durchlese und das Buch dann morgens beim Anblick meiner Augenringe im Spiegel verfluche. Das hat "Er liebt sie nicht" auch definitiv geschafft - aber nach zwei Nächten mit nur wenig Schlaf tippe ich diese Rezension dennoch nicht 100%ig begeistert. Aber fangen wir erstmal mit etwas Positivem an: Die Geschichte ist erfrischend originell und umschifft dabei gekonnt die Klischees des Genres. Eine Anwältin, die nebenher sehr erfolgreich True-Crime-Bücher schreibt, wird von einem charismatischen Serienmörder gebeten, seinen Fall zu übernehmen, denn sie sei die Einzige, die überhaupt eine Chance hätte, ihn freizubekommen. Und nebenher bekommt sie es mit dem Polizisten zu tun, der den Mörder damals eingelocht hat und jetzt gar nicht begeistert davon ist, dass sie ihm den größten Fall seiner Karriere ruinieren will. Klingt noch gar nicht so originell? Liest sich aber wirklich wie etwas ganz Neues, und das liegt zum Teil sicher an den ungewöhnlichen Charakteren. Maggie Rose ist alles andere als eine typische Thrillerheldin. Denn die sind zwar oft starke Frauen, aber meistens mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und einem Herzen aus Gold. Maggie dagegen wirkt auf den ersten Blick eiskalt und berechnend - und auch auf den zweiten, dritten und vierten. Sie verdient gutes Geld mit den Büchern, die sie über Mörder schreibt, und hat auch schon mehr als einen aus dem Gefängnis geholt, indem sie Lücken in den Beweisen aufdeckte, die zu seiner Verurteilung führten. Als Hamish Wolfe sie bittet, seinen Fall zu übernehmen, macht sie direkt deutlich, dass es ihr vollkommen egal ist, ob er die Frauen ermordet hat oder nicht. Sie interessiert nur, ob der Fall anfechtbar ist oder nicht. Aber gerade wenn man denkt, sie wäre eine ziemlich einseitige Persönlichkeit, zeigt sie dann doch wieder unerwartete Eigenschaften - und ab und an sogar ein Gewissen und ein wenig Mitgefühl. Ich fand sie zwar nicht immer sympathisch, aber immer interessant! Hamish Wolfe dagegen hatte es bei mir schwer, denn er soll wahnsinnig charismatisch sein, wirkte auf mich aber arrogant und überheblich. Allerdings lernt man schnell eine ganz andere Seite von ihm kennen: in Form von glühenden Liebesbriefen, die zunächst nicht näher erklärt, aber immer wieder zwischen Kapiteln eingestreut werden, ohne dass man weiß, wer die Empfängerin ist. Tatsächlich hatte ich im Laufe des Buches dann öfter das Gefühl, über völlig verschiedene Personen zu lesen, und habe mich gefragt: wer ist Wolfe wirklich? Ein Meister der Manipulation, ein brutaler Serienkiller, und das unschuldige Opfer einer perfiden Intrige? Die Autorin lässt den Leser zappeln. Pete Weston, der Polizist, der Hamish damals geschnappt hat, war mir von den drei zentralen Charakteren am sympathischsten, aber auch bei ihm gilt, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint... Im Laufe des Buches gibt es einige unerwartete Wendungen: Begebenheiten erscheinen in ganz neuem Licht, Personen erweisen sich als abgründiger als gedacht... Die Karten werden mehrfach neu gemischt - und auf einmal stellt der Leser fest, dass er sowieso die ganze Zeit dachte, man spiele ein völlig anderes Spiel. Und das ist wahnsinnig spannend und unterhaltsam, zumindest meiner Meinung nach. Als erfahrener Thrillerleser kann an sich eine entscheidende Wendung zwar ab einem gewissen Punkt schon denken, aber damit hat man noch lange nicht erraten, wie es ausgeht! Gegen Ende hatte ich jedoch mehr und mehr den Eindruck, die Autorin übertreibe es damit, den Leser um jeden Preis in die Irre führen zu wollen. Ich hatte das Gefühl, auf einmal ein ganz anderes Buch zu lesen, denn das rasante Tempo konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der Auflösung nicht alles schlüssig zusammenpasste. Die letzten Szenen sind zwar actionlastig und schreien geradezu nach einer Verfilmung, sind in meinen Augen aber nicht gänzlich glaubwürdig. Aber obwohl mich die Auflösung enttäuschte, war es im Großen und Ganzen dennoch ein gut geschriebener, unterhaltsamer Thriller. Die Frage ist, ob man nach einem großartigen Buch ein eher schwaches Ende verzeihen kann oder nicht. Ich habe dafür in meiner Bewertung einen Stern abgezogen. Den Schreibstil fand ich sehr ansprechend und flüssig zu lesen. Fazit: Eine eiskalte Anwältin. Ein charmanter Mörder. Und ein Kriminalfall, bei dem sich immer wieder alles ins Gegenteil verkehrt und der Leser nie sicher sein kann, was er glauben soll. Den Großteil des Buches fand ich brillant kontruiert und geschrieben, aber gegen Ende verlor es in meinen Augen einiges an Glaubhaftigkeit. Dennoch bereue ich nicht, den Thriller gelesen zu haben, denn er ist vielleicht nicht vollkommen schlüssig, aber dennoch sehr unterhaltsam.