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Erlernte Hilflosigkeit

Anhang: "Neue Konzepte und Anwendungen" von Franz Petermann

Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, hilflos zu sein, kann weitreichende Folgen haben: Depression, Angst und schließlich Apathie. Martin Seligmans bahnbrechende Untersuchung aus dem Jahre 1974 ist ein Standardwerk der Sozialwissenschaften.
1974 veröffentlichte Martin Seligman sein bahnbrechendes Erklärungsmodell über den Zusammenhang zwischen Hilflosigkeit, Angst, Depression und Apathie. Es wurde zum Ausgangspunkt ungezählter Untersuchungen und Abhandlungen in der Klinischen Psychologie, der Entwicklungs- und Sozialpsychologie, der Pädagogik und auch der Soziologie. Seligmans Theorie der »erlernten Hilflosigkeit«, die er an vielen anschaulichen Beispielen entwickelt, erklärt psychische Störungen, aber auch gesellschaftliche Zustände wie Armut und Arbeitslosigkeit.
Ein Standardwerk der Sozialwissenschaften.

Portrait
Prof. Dr. Martin E.P. Seligman lehrt an der University of Pennsylvania, Philadelphia. Seine Forschungsschwerpunkte sind Depression, Optimismus, Positive Psychologie. Weltbekannt wurde er v.a. mit seiner Theorie der Erlernten Hilflosigkeit.
Prof. Dr. Franz Petermann ist Leiter des Zentrums für Rehabilitationsforschung an der Universität Bremen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 260
Erscheinungsdatum 21.12.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-621-28391-5
Verlag Psychologie Verlagsunion
Maße (L/B/H) 208/136/9 mm
Gewicht 352
Originaltitel Helplesness. On Depression, Development and Death
Auflage 5. Auflage.
Verkaufsrang 25.305
Buch (Taschenbuch)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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