Eulenflucht

Durch die Nacht

(7)
Wenn Deine Liebe alle in Gefahr bringt, die Dir etwas bedeuten ...
Ich schwankte, als die Fensterscheiben barsten und ich mit meinem Kopf gegen eine Wand schleuderte. Etwas glitt aus meinen Händen. Ein Geigenkasten. Jetzt zerbrochen. Benommen sah ich auf einen jungen Mann vor mir, der ebenfalls gestürzt war. Er richtete sich auf und drehte sich um. Ich blickte in seine wunderschönen smaragdgrünen Augen, als er meinen Namen rief: "Elisaaabeeeth!"Immer wieder träumt Mae den gleichen Albtraum, der scheinbar keine Verbindung zu ihrem Leben hat. Und trotzdem lassen sie die Traumbilder und Gefühle nicht los. Wenig später tauchen Sam und Konrad auf - zwei rätselhafte Brüder. Mae spürt vom ersten Augenblick eine Anziehung zu Sam, die sie sich nicht erklären kann. Noch ahnt sie nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis umgibt, das mit ihr verbunden ist.
Ein Schicksal, das nicht gebrochen werden kann. Eine Liebe gegen jede Vernunft. Denn sie zerstört die Menschen, die Mae liebt.
Das Debutbuch von Emily Kay ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie.
Portrait

Emily Kay (geb. 1974) gehört zu der Generation der Kassettenkinder. Im Alter von drei Jahren bekam sie ihr erstes batteriebetriebenes Tonbandgerät geschenkt und ist seitdem bekennende Anhängerin deutscher Hörspielserien. In ihrem Kinderzimmer malte sie mit Begeisterung erste Geschichten und vertonte diese mithilfe ihres Rekorders. Seit ihrer ersten Begegnung mit Rüdiger, dem kleinen Vampir von Angela Sommer-Bodenburg, schlägt ihr Herz für den Zauber der Nacht. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Anglistik, Germanistik und Pädagogik und leitete ein Bildungsinstitut. Heute lebt sie mit ihrer Familie und zwei Katzen zwischen unzähligen Büchern und Hörspielkassetten mitten im Ruhrgebiet und widmet sie sich der Schreiberei. Ihr Debut ¿Eulenflucht ¿ Durch die Nacht¿ ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum Juni 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942602-13-6
Verlag Elysion Books
Maße (L/B/H) 21,4/13,8/3,3 cm
Gewicht 290 g
Abbildungen mit Illustrationen von Ulrike Kleinert
Auflage 1
Illustrator Ulrike Kleinert
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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gab schon schlimmerer
von derTodesbote aus Bremen am 05.03.2013

also im großen und ganzen fand ich das buch nicht schlecht, da hab ich schon ätzendere gelesen... und immerhin ist es ein flüssiger schreibstil, es stockt nicht so... und so dick ist das buch nun auch nicht, dass man es als zeitverschwendung halten könnte... mich würde auch interessieren, wie die geschichte... also im großen und ganzen fand ich das buch nicht schlecht, da hab ich schon ätzendere gelesen... und immerhin ist es ein flüssiger schreibstil, es stockt nicht so... und so dick ist das buch nun auch nicht, dass man es als zeitverschwendung halten könnte... mich würde auch interessieren, wie die geschichte weiter geht... ein paar türen sind da janoch auf... aber das dauert wohl noch.. es war ein netter zeitvertreib... empfehlen??? keine ahnung... es ist und bleibt geschmacksache...

Durch die Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 28.06.2012

"Durch die Nacht" von Emily Kay ist der Auftakt zur "Eulenflucht"-Trilogie und scheint die Leserschaft ja ziemlich uneinig zu hinterlassen. Hier scheint es so zu sein, dass man das Buch entweder mag oder eben nicht. Verstehen kann ich beide Lager, denn es gab einiges, was mir nicht gefallen hat,... "Durch die Nacht" von Emily Kay ist der Auftakt zur "Eulenflucht"-Trilogie und scheint die Leserschaft ja ziemlich uneinig zu hinterlassen. Hier scheint es so zu sein, dass man das Buch entweder mag oder eben nicht. Verstehen kann ich beide Lager, denn es gab einiges, was mir nicht gefallen hat, allerdings auch vieles, was ich positiv fand. Fangen wir mit dem Positiven an: der Schreibstil von Emily Kay ist wirklich schön, lässt sich flüssig lesen und die Autorin beschreibt ihre Szenen so bildlich, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auch finde ich die Idee, die Ereignisse des zweiten Weltkriegs in diese moderne Geschichte einzubringen, fantastisch. Die Charaktere sind alle ziemlich sympathisch und auch die "Bösen" sind meiner Meinung nach gut gelungen. Klar gibt es Paralellen zu anderen Büchern, allerdings gibt es wohl selten ein Buch in diesem Genre, bei dem das nicht der Fall ist. Wichtig ist, dass diese Geschichte sich doch anders entwickelt, als eben diese anderen. Für mich ist die Rahmenhandlung wirklich spannend, man kann Mae´s Gefühle (die sie in diesem Buch in der Ich-Perspektive selbst erzählt) gut nachvollziehen - zumindest meistens. Was mich wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass sie Sam anschmachtet, als wäre er das perfekteste Wesen auf der Welt. Irgendwie scheint jedes Mal ihr Hirn auszusetzen, wenn sie ihn nur sieht und das fand ich schon ziemlich nervig. Es gab Abschnitte aus ihren Tagebüchern zu lesen, in denen sie dann nochmal ihre Gefühle beschreibt, was ich an sich gar nicht schlecht finde, doch leider scheint sie auch da irgendwie jünger zu sein, als sie eigentlich ist. Tatsächlich könnte man sie bei den meisten ihrer Tagebucheinträge auf 12 schätzen und das fand ich stellenweise wirklich seltsam, wenn man bedenkt, dass sie als Ich-Erzähler ganz anders erzählt, als sie ihre Tagebucheinträge schreibt. Abgesehen von der übertriebenen Schwärmerei für Sam, hat mich auch gestört, wie Mae mit ihrer Beziehung zu Pascal umgeht. Dabei erscheint sie feige und kindisch, was wieder nicht dazu passt, wie sie sich am Ende doch recht mutig dem "Bösen" entgegenstellt. Ich bin also recht zweigeteilt bei der Bewertung dieses Buches.Trotzdem möchte ich auf jeden Fall wissen, wie es mit Mae, Sam, Konrad und all den anderen weitergeht, denn ich denke, es steckt noch viel Potenzial in dieser Geschichte. Hoffen wir mal, dass Mae das Geschwärme ein wenig abstellen kann und vielleicht ein bisschen erwachsener wird.

Da flog die Eule in die Nacht hinaus!
von Bücherengel aus dem Bücherhimmel am 03.03.2012

Unterhaltungsgrad Der Titel hört sich aufregend an, das pink-schwarz gestaltete Cover ist eindeutig ein Eyecatcher und der Buchrücken enthüllt einen interessanten Inhalt. Doch: Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem Vampir, einem Werwolf und einer Reinkarnation und dem Titel "Eulenflucht"? Das war die Frage, die mich am meisten beschäftigt hat. Der Schreibstil... Unterhaltungsgrad Der Titel hört sich aufregend an, das pink-schwarz gestaltete Cover ist eindeutig ein Eyecatcher und der Buchrücken enthüllt einen interessanten Inhalt. Doch: Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem Vampir, einem Werwolf und einer Reinkarnation und dem Titel "Eulenflucht"? Das war die Frage, die mich am meisten beschäftigt hat. Der Schreibstil von Emily Kay ist leider eher "o-8-15"-mäßig. Die ersten Seiten - der Prolog - haben mir zunächst wirklich gut gefallen. Den kurzen Einblick in Sam's und Elisabeth's Leben während der Bombardierung Dresdens habe ich wirklich gerne gelesen. Doch danach ist das Lesen eher langweilig und Pflichtmäßig geworden. Zu Ende hin verbessert sich der Stil der Autorin und der Schluss wirkt sogar etwas spannend. Die Charaktere sind einfach nur da. Sie werden gut bildlich beschrieben, aber der gewisse Tiefgang fehlte mir. Wie sind die Personen aufgebaut? Wie ist ihre Persönlichkeit? Die Tagebucheinträge von Mae, die ab und zu miteingebunden sind, geben einen gewissen Einblick in ihre Gefühlswelt. Doch wirklich verbunden habe ich mich nicht gefühlt. Schade Alles in allem habe ich hier eine "Sonntagslektüre" vorliegen. Dieser Roman liest sich leicht dahin und ist vom Verständnis leichte Kost. Der Handlungsverlauf ist simple aufgebaut und steuert "straight" auf das Finale zu (wenn man da überhaupt von Finale sprechen kann). Nervenkitzel Leider wirkte für mich auch der Hauptkonflikt, der ziemlich spät eingeführt wird und letztendlich in einem gähnenden Showdown mündet, sehr konstruiert. Ich zumindest konnte das alles nicht wirklich ernst nehmen und musste mitunter schon auflachen, weil ich das alles ziemlich absurd fand. Dazu wurde mir das eigentliche Hauptthema - nämlich die bittersüße Lovestory um Mae und Sam - viel zu ernüchternd abgehandelt. Die beiden kennen sich im Grunde genommen gar nicht. Wie denn auch? Ich zumindest konnte von inniger LIEBE rein gar nichts spüren und auf den langersehnten Kuss kann man ebenfalls warten ... schneller hat der tapfere Prinz die Dornenhecke bezwungen und Dornröschen einen Schmatzer aufgedrückt. Schwülstige Phrasen und Liebesbeteuerungen findet man hingegen zu Genüge. Lange Rede, kurzer Sinn: NULL sinnvolle wie tiefergehende Gespräche, NULL Spannung und NULL wahrhaftige Liebe. Alles bleibt oberflächlich und hauptsächlich sogar vorhersehbar - auch ohne eine magische Kristallkugel ist man der Story zuweilen einen Schritt voraus. Twilight - Bis (Biss) zum Morgengrauen trifft auf Evermore - Die Unsterblichen, gepaart mit einer Priese Vampire Diaries, um es mit kurzen Worten zu beschreiben, die hier bei weitem nicht ausreichen. Abschlussworte Als großer Romantasy- und Schnulzenfan war das selbst mir zu dick aufgetragen. Und so steige ich nun aus meiner Zuckergussbadewanne und lasse die klebrigen Reste von mir abbröckeln. Die Eule kam, sah ... und siegte nicht! Es bleibt ihr wohl nichts anderes übrig als zu fliehen (wahrscheinlich durch die Nacht). Ein Pluspunkt bekommt das Cover, aber leider kann dies auch nicht mehr viel retten.