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Fest der Finsternis

Historischer Thriller

(12)
Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe …
Sein Messer schneidet tief
Rezension
"Fest der Finsternis ist ein mit Lust ausgedachter, in Mythen und Maskierungen schwelgender, historischer Serienkiller-Roman." Tobias Gohlis, recoil.togohlis.de
Portrait
Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Rausschmeißer und Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Für seinen historischen Thriller »Das Fest der Finsternis« recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67713-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/131/50 mm
Gewicht 665
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine packende, finstere und authentische Reise ins napoleonische Frankreich.“

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Eine Mordserie an Frauen erschüttert das Paris von 1805 und was das ganze noch erschreckender macht: Die frisch Neugeborenen all dieser Mütter sind verschwunden. In diesem Fall ermitteln mit dem zuvor strafversetzten Katholiken Louis Marais und dem perversen Prominenten Marquis de Sade ein hoch unterschiedliches und zugleich äußerst Eine Mordserie an Frauen erschüttert das Paris von 1805 und was das ganze noch erschreckender macht: Die frisch Neugeborenen all dieser Mütter sind verschwunden. In diesem Fall ermitteln mit dem zuvor strafversetzten Katholiken Louis Marais und dem perversen Prominenten Marquis de Sade ein hoch unterschiedliches und zugleich äußerst spannendes Gespann und reißen den Leser bald schon mit sich.
Ein packender und großartiger Thriller, der sehr authentisch das Paris des beginnenden 19. Jahrhunderts darstellt.

Nichts für schwache Nerven und absolut lesenswert!

„Grandioser Thriller“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein grandioser Thriller, überaus facettenreich von amüsant über hart und brutal bis satanisch und gar abscheulich, aber immer fesselnd. Sehr gut recherchiert. Man fühlt und riecht förmlich die Kloake Paris zu dieser Zeit.
Lese Sie auch die Vorgeschichte "Vor der Finsternis".
Ein grandioser Thriller, überaus facettenreich von amüsant über hart und brutal bis satanisch und gar abscheulich, aber immer fesselnd. Sehr gut recherchiert. Man fühlt und riecht förmlich die Kloake Paris zu dieser Zeit.
Lese Sie auch die Vorgeschichte "Vor der Finsternis".

„Packend bis zum Schluss“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Ein wunderbar historischer Thriller, der den Leser durch die schmutzigen Gassen von Frankreich führt und die finstere Seite der Menschen nach Außen kehrt. Besonders ist zu erwähnen, dass nahezu alle erwähnten Figuren existierten und der Roman so einen angenehmen Hauch Authentizität bekommt. Fiktion und Historie mischen sich zu einem Ein wunderbar historischer Thriller, der den Leser durch die schmutzigen Gassen von Frankreich führt und die finstere Seite der Menschen nach Außen kehrt. Besonders ist zu erwähnen, dass nahezu alle erwähnten Figuren existierten und der Roman so einen angenehmen Hauch Authentizität bekommt. Fiktion und Historie mischen sich zu einem spannenden Thriller, für den der Leser einen starken Magen braucht.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, man verschlingt es.

„Fest der Finsternis“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon der Titel dieses historischen Kriminalromans ist Programm:Ulf Torreck versteht es ,dem Leser das düstere Paris nach der großen Revolution näher zubringen. Denn Beleuchtung war in der damaligen Zeit um 1805 so gut wie nicht vorhanden,nur die „Superreichen“ wie die Minister und Generäle Napoleons konnten ihre Palais` taghell illuminieren, Schon der Titel dieses historischen Kriminalromans ist Programm:Ulf Torreck versteht es ,dem Leser das düstere Paris nach der großen Revolution näher zubringen. Denn Beleuchtung war in der damaligen Zeit um 1805 so gut wie nicht vorhanden,nur die „Superreichen“ wie die Minister und Generäle Napoleons konnten ihre Palais` taghell illuminieren, der Rest der Stadt lag tatsächlich nachts in Finsternis. Sein atmosphärischer Roman um eine rätselhafte Mordserie an jungen Frauen bringt uns dabei einige historische Figuren dieser Zeit glaubhaft näher .
Der erfolgreiche Mordermittler Louis Marais,verbissen und bislang tiefgläubig, hat den plötzlichen Pest-Tod von Frau und Kind,die er auf dem Land in Sicherheit wähnte, noch nicht verwunden, als er vom Polizeiminister Fouche zurück nach Paris beordert wird.Dort verstrickt er sich in eine gefährliche Mordserie,die nicht nur ihn um Kopf und Kragen bangen lässt.Als er schließlich nicht mehr weiter weiß, verbündet er sich sogar mit dem alten,dicklichen Genie undUngeheuer,dem frivol-blasphemischen Marquis de Sade und befreit ihn aus dem Irrenhaus,damit er ihm hilft, dem mörderischen Treiben ein Ende zu setzen.
Der Autor hat viel recherchiert, seine verdreckte Kloake Paris erzeugt Kopfkino und seine Protagonisten wachsen dem Leser zwar nicht ans Herz, aber sie agieren glaubhaft und manchmal sogar witzig .
Abgesehen von ein,zwei Längen ein spannender Krimi mit interessantem Personal und Interieur !
P.S.Als ebook ist auch "Vor der Finsternis", Marais erster großer Fall erhältlich !

„Menschliche Abgründe vom Feinsten “

C. Badstübner, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Ein super spannender historischer Krimi, Marquis de Sade wird als"Berater" zu einer Serie an grausamen Morden hinzugezogen und begibt sich mit dem Polizeiinspektor in allerlei Abenteuer. Ein super spannender historischer Krimi, Marquis de Sade wird als"Berater" zu einer Serie an grausamen Morden hinzugezogen und begibt sich mit dem Polizeiinspektor in allerlei Abenteuer.

Gabriele Thomeh, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Packender historischer Thriller!
Eine furchtbare Mord Serie an jungen Mädchen hält Paris in Atem.
Spannung pur.
Packender historischer Thriller!
Eine furchtbare Mord Serie an jungen Mädchen hält Paris in Atem.
Spannung pur.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Paris 1805, ein Serienmörder geht um. Marais weiß, dass er eine Bestie braucht um die Bestie zu fangen. Und diese Bestie ist kein anderer als der Marquis de Sade. Spannung pur. Paris 1805, ein Serienmörder geht um. Marais weiß, dass er eine Bestie braucht um die Bestie zu fangen. Und diese Bestie ist kein anderer als der Marquis de Sade. Spannung pur.

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Anfang des 19. Jahrhunderts wird Paris von einem Serienmörder heimgesucht. In diesem sehr düsterem und spannendem Psychothriller hat auch ein gewisser Marquis de Sade ein Rolle! Anfang des 19. Jahrhunderts wird Paris von einem Serienmörder heimgesucht. In diesem sehr düsterem und spannendem Psychothriller hat auch ein gewisser Marquis de Sade ein Rolle!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
5
7
0
0
0

„Fest der Finsternis“ von Ulf Torreck
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 25.02.2017

Der 2. Fall für Louis Marais vom deutschen Autor Ulf Torreck, erschienen im Februar 2017 im Heyne Verlag. Klappentext: Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen... Der 2. Fall für Louis Marais vom deutschen Autor Ulf Torreck, erschienen im Februar 2017 im Heyne Verlag. Klappentext: Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe … Meine Meinung: Ich war ja schon von „Vor der Finsternis“ absolut begeistert, aber ich muss ehrlich sagen, der zweite Band hat mir sogar noch besser gefallen. Der Schreibstil vom Autor war sehr flüssig und angenehm zu lesen, schon nach kurzer Zeit, war ich wieder mehr als gefesselt und habe in jeder freien Minute weitergelesen. Die Protagonisten waren authentisch, sympathisch, vielschichtig und wirklich gut ausgearbeitet. Auch die Handlung empfand ich als spannend und mitreißend, sodass ich vollkommen in den Bann der Geschichte gezogen wurde. Ein packender historischer Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann. Mein Fazit: Sehr Lesenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
FEST DER FINSTERNIS - Präzise recherchierter Thriller vor der Kulisse des Paris von 1805 mit einigen Längen
von j.h. aus Berlin am 02.06.2017

Der einst in Paris erfolgreiche Polizist Louis Marais war von dem intriganten Polizeiminister Joseph Fouché nach Brest versetzt worden - eine Demütigung, die für ihn nur schwer erträglich ist. Kurz vor Marais geplanten Selbstmord beordert er ihn im September 1805 zurück nach Paris. Schon bald erkennt der erfahrene Polizeiagent,... Der einst in Paris erfolgreiche Polizist Louis Marais war von dem intriganten Polizeiminister Joseph Fouché nach Brest versetzt worden - eine Demütigung, die für ihn nur schwer erträglich ist. Kurz vor Marais geplanten Selbstmord beordert er ihn im September 1805 zurück nach Paris. Schon bald erkennt der erfahrene Polizeiagent, dass eine vertuschte Serienmord-Welle an blutjungen Mädchen der Grund für seine Rückberufung ist: Die aufgefundenen Leichen sind mit beispielloser Grausamkeit verstümmelt worden. Marais will das Monster mit einem Monster jagen - und verbündet sich dafür mit dem legendären Marquis de Sade, der im Irrenhaus dem Ende seiner Tage entgegendämmert ... Ulf Torreck (*1972) hat für seinen historischen Thriller mehrere Jahre lang die französische (und ganz besonders die pariserische) Geschichte des frühen 19. Jahrhunderts recherchiert. Seit Patrick Süskinds Ausnahmewerk DAS PARFUM (1985) wurde die französische Metropole wohl nicht mehr so effektvoll beschrieben. Pate standen in gewissem Sinne auch Thomas Harris' SILENCE OF THE LAMBS (Schmetterlinge, Verbrecher unterstützt Mörderjagd) und hinsichtlich geheimnisvoll-sakraler Verschwörungen die Werke Dan Browns. Gerade durch die Einbeziehung tatsächlicher Personen gewinnt die Geschichte Reiz und Spannung. Zahlreiche Grausamkeiten und Ekeleffekte werden mit großer Detailfreude geschildert. Es lässt sich dennoch nicht verkennen, dass sich der Autor in einige seiner Ideen allzu weit hineinsteigert und dabei Interesse und Aufmerksamkeit des Lesers deutlich überfordert. Insbesondere dem "Sechsten Buch" hätte eine deutliche Straffung gut getan - manchmal kann weniger auch mehr sein. Das im HEYNE-Verlag im preiswerten Klappenbroschur-Format erschienene Buch ist für Fans historischer Thriller empfehlenswert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Spannend, grausam, blutig
von Book-addicted am 15.02.2017

"Fest der Finsternis" ist ein Roman des Autors Ulf Torreck. Außerdem exisitert eine Vorgeschichte "Vor der Finsternis" als Ebook. -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ab und an lese ich ganz gerne mal einen historischen Roman in dem es schaurig zugeht (Pest, Hexenverbrennung, etc.) und Thriller liebe ich... "Fest der Finsternis" ist ein Roman des Autors Ulf Torreck. Außerdem exisitert eine Vorgeschichte "Vor der Finsternis" als Ebook. -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ab und an lese ich ganz gerne mal einen historischen Roman in dem es schaurig zugeht (Pest, Hexenverbrennung, etc.) und Thriller liebe ich auch - je blutiger und grausamer, umso besser. Also freute ich mich über diese Kombination natürlich ganz besonders und beschloss, dieses Buch unbedingt lesen zu müssen. -> Cover: Das Cover macht schon Lust auf den Inhalt: es ist düster und schaurig gehalten, eine rote Kirche, vor schwarzem Grund, weiße Schrift in Großbuchstaben... eine hervorragende Wahl! -> Story: Wir befinden uns in Paris, im Jahre 1805, an der Seite des Polizisten Louis Marais, der zurück in die Stadt beordert wurde, um dort einen brutalen Killer zu schnappen. Immer wieder werden grausam zugerichtete Leichen gefunden, doch vom Täter weit und breit keine Spur. Als Marais nicht mehr weiter weiß, sucht er sich die Hilfe eines anderen "Monsters": dem Marquis de Sade höchstselbst. Doch auch mit ihm stellt sich das Ganze als nicht so leicht heraus und gemeinsam erleben sie noch einiges... Die Story ist düster, grausam und blutig, genau das, was man von einem guten Thriller erwartet, in dieser Hinsicht wird der blutgierige Leser also in keinem Fall enttäuscht. Was mich persönlich etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass der Roman sehr lange gebraucht hat, bis er wirklich in Fahrt gekommen ist... auch wenn das Leben in Paris zu dieser Zeit durchaus sehr interessant beschrieben wird und man es sich, mit allen Sinnen, problemlos vorstellen kann. Dennoch wartet man die ganze Zeit darauf, dass etwas passiert, werden aber einige Zeit lang enttäuscht. Der erste Mord ist jedoch schon ganz ordentlich und ich würde fast behaupten, "nichts für zarte Gemüter". Trotzdem lesen sich über 600 Seiten mal eben nicht auf die schnelle und so verweilt man einige Zeit im Paris des noch ganz frischen 19. Jahrhunderts. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist ein wenig an die Zeit damals angepasst, jedoch so, dass es sich recht flüssig lesen und gut verstehen lässt. Geschrieben wird das Buch aus der Erzählerperspektive. -> Charaktere: Um ehrlich zu sein, fand ich die Charaktere zwar sehr interessant, aber nicht wirklich sympathisch. Nehmen wir uns doch einmal Louis Marais heran: er ist arrogant und überheblich, nimmt sich deutlich zuviel heraus und mit seinen Methoden konnte ich mich schonmal überhaupt gar nicht anfreunden. Dennoch hat er einen extrem scharfen Verstand und in Kombination mit dem Marquis de Sade empfand ich ihn als noch interessanter. Letzterer war jedoch noch mehr Mittelpunkt meines Interesses, immerhin begegnet man nicht immer einem Psychopathen, der sich schon zu Beginn so offensichtlich zu erkennen gibt. Auch dieser war mir zwar nicht besonders sympathisch, weckte aber dennoch so stark mein Interesse, dass ich ihn sogar googelte.. und ich kann nur sagen: macht das mal, ist sehr spannend! -> Gesamt: Insgesamt bekommt ihr mit "Fest der Finsternis" einen spannenden, blutigen und grausamen historischen Thriller, für den man sich zwar etwas Zeit nehmen muss, aber es sich durchaus lohnt. Die Grausamkeiten und die Abgründe der menschlichen Seele faszinieren immer wieder aufs neue und lassen uns gespannt der Lösung entgegenfiebern. Einzig die Längen am Anfang störten mich ziemlich, daher einen Stern Abzug. Wertung: 4 von 5 Sterne!

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