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Flaschenpost

Das Ende einer Sucht

(4)
Es ist ein langer Weg, bis Paul Schlosser sich zu der Erkenntnis durchringt, dass er tatsächlich alkoholkrank ist. Er nimmt seine zweite Therapie in Angriff. Vor Antritt der Therapie lernt er Britta, eine Psychologiestudentin kennen und verliebt sich in sie. Obwohl er Angst hat, den Kontakt zu ihr zu verlieren, da bedingt durch die Maßnahme eine lange Trennung ansteht, begibt er sich in die Therapie. Paul entwickelt sich in der Therapie sehr positiv. Als er kurz vor Ende der Maßnahme einen Brief von Britta erhält, in dem sie ihm mitteilt sich in einen Kommilitonen verliebt zu haben, brechen alte Minderwertigkeitsgefühle bei Paul hervor. Er überlegt, die Therapie abzubrechen …
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 404 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783959860116
Verlag Aavaa Verlag
eBook
6,99
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Alkoholabhängigkeit ist ein wichtiges Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 28.12.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Roman handelt von Paul Schlosser. Dieser ist zwar alkoholkrank, möchte sich dieses jedoch zunächst nicht eingestehen. Aufgezeigt wird von Rainer Güllich auf Grundlage der eigenen Erfahrung, wie Herr Schlosser süchtig geworden ist. Des Weiteren wird erzählt wie es dazu kam, dass er eine Therapie absolviert hat und dann... Dieser Roman handelt von Paul Schlosser. Dieser ist zwar alkoholkrank, möchte sich dieses jedoch zunächst nicht eingestehen. Aufgezeigt wird von Rainer Güllich auf Grundlage der eigenen Erfahrung, wie Herr Schlosser süchtig geworden ist. Des Weiteren wird erzählt wie es dazu kam, dass er eine Therapie absolviert hat und dann doch wieder rückfällig geworden ist. Allerdings hat er einen zweiten Therapieversuch gestartet, der wie bereits der Titel erahnen lässt, erfolgreich war. Dargestellt wird auch das Verhalten des Umfelds einschließlich Familie, Freunden und Arbeitswelt, das teilweise sehr erschreckend ist. Bereits das Cover des Buchs zeigt deutlich, um welches Thema es sich hierbei dreht. Der Roman ist in einfacher Sprache geschrieben. Geschildert werden die verschiedenen Situationen mit einer großen Deutlichkeit. Die einfache Sprache sowie die Deutlichkeit der Schilderung passen sehr gut zur Alkoholabhängigkeit. Leider enthält das Buch Zeitsprünge, die sich etwas negativ auf den Lesefluss auswirken. Ich finde es sehr gut, dass Herr Güllich die Alkoholabhängigkeit als Thema für sein Buch gewählt hat. Es bittet die Chance Alkoholabhängigen aufzuzeigen, dass sie nicht alleine sind, aber auch welche Möglichkeit es gibt die Sucht in den Griff zu bekommen und welche Schwierigkeiten auf dem Weg zum trockenen Alkoholiker bestehen können. Aber auch für das Umfeld eines Alkoholikers ist dieses Buch sehr hilfreich. Daher empfehle ich es allen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten / müssen, denn es hilft dabei den Süchtigen bzw. ggf. sich selbst zu verstehen und zeigt deutlich auf, dass beim Süchtigen die Einsicht, dass er alkoholabhängig ist, vorhanden sein muss, um eine Therapie mit Erfolg zu absolvieren.

Der Weg aus der Sucht
von mabuerele am 15.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

„...Ich lebte bei meinen Eltern, weil ich die Miete versoffen hatte, und war nicht zur Arbeit gegangen.Ich saß hier in der Bahnhofskneipe, die echt das Letzte vom Letzten war, und war dabei, mich zu betrinken. Ich war Alkoholiker. Stimmte...“ Obiges Zitat stammt von Paul Schlosser. Er ist jetzt an dem... „...Ich lebte bei meinen Eltern, weil ich die Miete versoffen hatte, und war nicht zur Arbeit gegangen.Ich saß hier in der Bahnhofskneipe, die echt das Letzte vom Letzten war, und war dabei, mich zu betrinken. Ich war Alkoholiker. Stimmte...“ Obiges Zitat stammt von Paul Schlosser. Er ist jetzt an dem Punkt angekommen, wo er erkennt, was wirklich mit ihm los ist. Diese Erkenntnis soll zur Wende in seinem Leben werden. Der Autor beschreibt in seinem Buch das Leben des Paul Schlosser. Er lässt den Protagonisten selbst erzählen. Das geschieht nicht in zeitlicher Reihenfolge. Während Paul in der Phase der Entgiftung ist, gehen seine Gedanken zurück in verschiedene Zeitpunkte seines Lebens. Mit diesen zeitlichen Sprüngen hatte ich allerdings keine Probleme, da sie schlaglichtartig die bisherige Entwicklung skizzierten. Der Schriftstil des Buches ist über weite Teile sachlich. Es wird deutlich, das Paul in seiner Lebensführung unsicher ist. Er verfügt nur über ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Während seiner Lehre als Kellner gehörte es zum guten Ton, regelmäßig Alkohol zu trinken. Selbst beim Bund konnte er die Finger nicht von alkoholischen Getränken lassen. Einige Zeit danach folgt seine erste Therapie. Detailgenau beschreibt er ihren Ablauf. Doch viele der Angebote sind für ihn nur Pflichtübungen. Immer noch ist er der Meinung, dass er seinen Alkoholkonsum steuern kann, wenn er das will. Wieder auf sich allein gestellt, lernt er Ingrid kennen. Durch sie verringert sich zwar seine Trinkmenge, dafür beginnt er zu kiffen. Als Ingrid von einem Tag auf den anderen verschwunden ist, betäubt er sich erneut mit Alkohol. Im Jahre 1979 kommt es zur Wende, die mit obiger Erkenntnis beginnt. Ein verständnisvoller Arzt ermöglicht ihm die Entgiftung im häuslichen Bereich. Im Schloss Falkenstein schließt sich die Reha an. Sehr gut wird dargestellt, wie sich seine Einstellung gegenüber den Angeboten geändert hat. Auch jetzt macht ihm nicht jede Therapie Spaß, doch er sieht sie als Chance, sich auszuprobieren und neue Fähigkeiten zu testen. Hinzu kommt, dass er es lernt, sich gegenüber den anderen Patienten zu öffnen, seinen Standpunkt zu vertreten, offensiv und sachlich auf Kritik zu reagieren und Aufgaben zu übernehmen. Vor der Therapie hatte er Britta kennengelernt. Er hofft auf eine Beziehung. Sie aber verspricht ihm nichts, denn sie ist ein gebranntes Kind. Geschickt werden in die Handlung weitere Schicksale eingebunden, die den Lebensweg des Protagonisten kreuzen.. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt an einem sehr persönlichen Beispiel, dass nur eigene Einsicht und der Wille, sich zu ändern, eine Chance bieten, mit der Krankheit vernünftig leben zu können, denn Alkoholismus ist eine Krankheit, die nicht heilbar ist. Sie verlangt lebenslange Abstinenz.

sehr interessantes Buch über das Thema Alkoholsucht
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 06.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Klapptext: Es ist ein langer Weg, bis Paul Schlosser sich zu der Erkenntnis durchringt, dass er tatsächlich alkoholkrank ist. Er nimmt seine zweite Therapie in Angriff. Vor Antritt der Therapie lernt er Britta, eine Psychologiestudentin kennen und verliebt sich in sie. Obwohl er Angst hat, den Kontakt zu ihr zu... Klapptext: Es ist ein langer Weg, bis Paul Schlosser sich zu der Erkenntnis durchringt, dass er tatsächlich alkoholkrank ist. Er nimmt seine zweite Therapie in Angriff. Vor Antritt der Therapie lernt er Britta, eine Psychologiestudentin kennen und verliebt sich in sie. Obwohl er Angst hat, den Kontakt zu ihr zu verlieren, da bedingt durch die Maßnahme eine lange Trennung ansteht, begibt er sich in die Therapie. Paul entwickelt sich in der Therapie sehr positiv. Als er kurz vor Ende der Maßnahme einen Brief von Britta erhält, in dem sie ihm mitteilt sich in einen Kommilitonen verliebt zu haben, brechen alte Minderwertigkeitsgefühle bei Paul hervor. Er überlegt, die Therapie abzubrechen … Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.In diesem Buch befasst sich der Autor mit dem Thema "Alkoholsucht".Ich lernte Paul Schlosser kennen.Dieser litt an dieser Krankheit.Der Autor schreibt hier seine Leidensgeschichte sehr authentisch.Wir erfahren sehr viel über seine Kindheit und seinen weiteren Lebensweg und welche Gründe ihn bewegt haben,dem Alkohol zu verfallen.Sein Leben war geprägt von Depressionen und Angstzuständen.Auf sehr emotionale und bewegende Art und Weise versteht es der Autor uns einen Einblick zu geben,was so ein Mensch alles durchmachen muss.Schonungslos und sehr detailliert berichtet er uns von den Therapien und dem sehr langen Heilungsprozess.Es hat mich teilweise sehr berührt und bewegt.Durch die wirklich sehr beeindruckende und bewegende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich als Leser habe richtig mit gefühlt und konnte mir vorstellen wie sehr Paul gelitten hat.Der Autor zeigt aber auch das man es schaffen kann diese Krankheit zu überwinden.Allerdings gehört dazu viel Mut und Geduld dazu.Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen.Durch den sehr leichten und flüssigen Schreibstil kommt man auch sehr gut mit dem Lesen voran.Vor allem wird es nie langweilig,da es dem Autor gelungen ist die Spannung von Anfang bis zum Ende zu halten.Besonders auch durch die vielen interessanten Informationen zu diesem sehr aktuellen aber auch traurigem Thema.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt sehr gut zu dieser Geschichte und dem Buchtitel.Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken angeregt.Ich habe es mit großem Interesse gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.Es ist sehr empfehlenswert für Menschen die auch an dieser Krankheit leiden und deren Angehörigen.Aber auch für nicht Betroffene ist diese Lektüre sehr geeignet.