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Fortunas Rache

Historischer Roman

Invita 1

(10)
Seit sie denken kann, ist Invita eine Sklavin, doch durch einen Winkelzug des Schicksals, beherrscht sie die Kunst des Lesens und Schreibens, auch sonst scheut sie sich nicht, ihre Meinung zu sagen. Nun arbeitet sie im Haus des Statthalters zu Trier, wo sie ihr Temperament und Eigensinn immer wieder in Schwierigkeiten bringen. Kein Wunder also, dass Invita sofort verdächtigt wird, als einer der Sklaven spurlos verschwindet – da muss die junge Frau doch ihre Finger im Spiel haben! Um ihrer Strafe zu entgehen, beginnt Invita, selbst Nachforschungen anzustellen und stößt schon bald auf ein unerwartetes Geheimnis …
Portrait
Maria W. Peter entdeckte schon während ihrer Schulzeit ihr Interesse an Literatur und Geschichte, wobei es ihr besonders das Römische Reich angetan hat. Bereits während ihres Studiums an der Universität des Saarlandes und der Université de Metz, arbeitete sie als Journalistin. Zudem besuchte sie als Fulbright-Stipendiatin die School of Journalism in Columbia/Missouri. Kurze Zeit nach ihrer Rückkehr aus Amerika begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten »Invita«-Krimi. Ihr historischer Roman über deutsche Auswanderer in Amerika wurde für den Literaturpreis »Homer« und den LB-Leserpreis 2015 nominiert. Heute ist Maria W. Peter als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492983556
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2413 KB
Verkaufsrang 41.361
eBook
3,49
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die neugierige Sklavin
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 21.01.2018

Die Sklavin Invita, ein Findelkind, lebt in Trier im 3. Jahrhundert im Haus des Statthalters. Sie ist eine widerwillige, neugierige aber auch kluge Sklavin, die schreiben und lesen kann. Leider wird ihr ihre Neugierde immer wieder zum Verhängnis und körperliche Bestrafungen ist sie schon gewohnt. Als der Sklave Modestus... Die Sklavin Invita, ein Findelkind, lebt in Trier im 3. Jahrhundert im Haus des Statthalters. Sie ist eine widerwillige, neugierige aber auch kluge Sklavin, die schreiben und lesen kann. Leider wird ihr ihre Neugierde immer wieder zum Verhängnis und körperliche Bestrafungen ist sie schon gewohnt. Als der Sklave Modestus verschwindet, wird natürlich Invita verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Da sie ihre Unschuld beweisen möchte, beginnt sie selbst nach zu forschen und merkt, dass viele im Haus etwas verschweigen. Selbst ihre kränkliche Herrin Marcella schein ein Geheimnis zu haben, das es gilt heraus zu finden. Immer tiefer gerät Invita in Verschwörungen, die ihr gefährlich werden und wieder einmal landet sie im Kerker, wo sie einem Mörder gegen über steht. Die Autorin Maria W. Peter hat mit ,,Fortunas Rache´´ einen historischen Kriminalroman geschrieben, der den Auftakt einer Reihe mit der Sklavin Invita bildet. In der ICH- Form geschrieben erzählt Invita ihre Abenteuer und man ist als Leser stets hautnah dabei, wenn sie wieder einmal auf eigene Faust ermittelt. Im Nachwort bietet die Autorin noch einen kleinen geschichtlichen Einblick in das Leben der Römer und der römischen Provinzen. Dazu hat Maria W. Peter sehr intensiv recherchiert. Zum Glück gibt es am Ende ein Glossar mit der Erklärung der lateinischen Ausdrücken, die doch recht häufig vorkommen. Auch hatte ich ein wenig Probleme die vielen Namen der Protagonisten zu zuordnen. Für mich hätte der Roman ein wenig kürzer sein können, da es bis zum Schluss gedauert hat bis zur Auflösung, was an sich ja nicht schlecht ist, aber die immer wiederkehrenden ähnlichen Handlungen von der Neugierde Invitas, dann ihre Bestrafung…. haben für mich die Geschichte ein wenig in die Länge gezogen. Ansonsten ist der Roman flüssig geschrieben und man bekommt einen glaubhaften und intensiven Einblick in das Leben der Menschen in der damaligen Zeit.

historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Maria W. Peter zählt schon zu meiner Lieblingsautorin, bisher habe ich zwei Romane lesen dürfen und sie konnten mich immer in den Bann ziehen. So auch die historische Geschichte um Invita, die junge Sklavin. Ehrlich gesagt, ich hatte noch nie einen historischen Roman gelesen, der 260 n. Chr. spielt.... Maria W. Peter zählt schon zu meiner Lieblingsautorin, bisher habe ich zwei Romane lesen dürfen und sie konnten mich immer in den Bann ziehen. So auch die historische Geschichte um Invita, die junge Sklavin. Ehrlich gesagt, ich hatte noch nie einen historischen Roman gelesen, der 260 n. Chr. spielt. Es ist interessantes Setting, wie früher die Statthalter und die Sklaven lebten, aber auch ein grausames und hartes Leben für die Leibeigenen. Bei manchen Szene musste ich schon schlucken, wie die Höheren die Untergebenen drangsalieren haben. Der Schreibstil ist wie immer top. Er ist flüssig und ich konnte jederzeit folgen. Ich mag den Schreibstil von Maria W. Peter einfach. Sie schreibt so lebendig und detailliert. Die Spannung stieg von Kapitel zu Kapitel. Die gescheite Invita konnte ihre Neugier nicht zügeln, sodass sie immer in sehr brenzlige Situationen kam. Invita ist eine sympathische Figur, die mit Stärken und Schwächen ausgestattet ist. Auch die Frage nach ihrer Herkunft konnte mich überzeugen. Den Schlagabtausch zwischen Invita und Flavus fand ich großartig. Wer einmal ins römische Reich nach Treveris, das heutige Trier reisen möchte, ist hier bei dem spannenden Auftakt genau richtig. Fazit spannend, interessant, hart & manchmal unmenschlich

Fortunas Rache...
von clary999 am 31.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der erste Band mit der Sklavin Invita! Zum Inhalt: Ab Urbe Condita 1012 (260 n. Chr.)Die junge Sklavin Invita lebt und arbeitet seit vier Monaten im Haus des Legatus, dem Statthalter zu Trier (Treveris).Sie ist eine der wenigen Sklaven, die lesen und schreiben können. Ihre Neugierde und ihr Eigensinn... Der erste Band mit der Sklavin Invita! Zum Inhalt: Ab Urbe Condita 1012 (260 n. Chr.)Die junge Sklavin Invita lebt und arbeitet seit vier Monaten im Haus des Legatus, dem Statthalter zu Trier (Treveris).Sie ist eine der wenigen Sklaven, die lesen und schreiben können. Ihre Neugierde und ihr Eigensinn bringen sie immer wieder in Bedrängnis. Sie ist als aufsässig und diebisch verrufen. Als der Sklave Modestus von einem Botengang für den Vilicus Diodores, dem Hausverwalter, nicht zurückkehrt, wird Invita schnell verdächtig, mehr darüber zu wissen. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie mit eigenen Nachforschungen… Jemand scheint dies allerdings sehr zu stören! … „Jeder sollte ein zuhause haben. Gut, so irgendwie hatte auch ich eins, die Familie des Legatus. Früher war es der Haushalt des Ratsherrn, aber was heißt das schon? Doch nur, dass ich zu seinem lebenden Inventar gehöre…“ Zitat aus dem Buch, Seite 74 Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin Maria W. Peter ist fließend und locker. Erzählt wird aus der Sicht der Hauptperson Invita in Ich-Form. Die Geschichte spielt im 3. Jahrhundert in Trier. Die 17-jährige Sklavin Invita ist mir schon durch den 2. und 3. Band vertraut und sympathisch. Sie ist ein Findelkind und musste schon als Kind viel leiden. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen! Ich hatte keine Ahnung, was auf Invita zukommt! Invitas Neugierde siegt oft über ihre Vorsicht. Sie ist wissbegierig und trotzig, gilt als ungehorsam. Die Schriften von Seneca und weiteren Philosophen faszinieren sie. Bei jeder Gelegenheit versucht der Sklavenaufseher Celsus ihren Willen mit Strafen, wie Schlägen und Gefangenschaft im Ergastulum, zu brechen. Das Verschwinden von Modestus ist wieder so eine Gelegenheit. Celsus ist durch und durch unsympathisch und grausam, allerdings nicht sehr schlau. Invitas erste Begegnung mit dem Barbar Flavus weckt in ihr gemischte Gefühle. Ein Alemanne und Kriegsgefangener, der seit kurzem im Haus arbeitet. Trotz seiner prekären Situation verhält er sich selbstbewusst und spöttisch. Er ist Invita gar nicht geheuer… Ein bisschen unscheinbar bleibt (zumindest für mich) Invitas neue Herrin Marcella, die Tochter des Statthalters. (In den nächsten Bänden lernt man sie noch näher kennen!) „“Denk daran, was ich gesagt habe, Invita! Lüge und Unrecht werden sich erheben.“ Einen Moment lang klang ihre Stimme wirklich sanft: „Gib in nächster Zeit besonders acht!“ Das hatte ich ohnehin vor. Doch ein ungutes Gefühl…“ Zitat aus dem Buch, Seite 116 Bei ihren Nachforschungen findet Invita Seltsames heraus. Im Haus verhalten sich etliche Personen sonderbar. Doch wer von ihnen hat etwas mit Modestus Verschwinden zu tun? Versteckt sich Modestus? Wurde er entführt oder sogar ermordet? Aber warum? Modestus war bisher immer gehorsam. Als Invita ihn das letzte Mal sah, wirkte er niedergeschlagen und verängstigt... „“Niemand hat aus sich Kraft genug, aus der Tiefe des Elends aufzutauchen; es muss sich einer finden, der ihm die Hand reicht, der ihn heraus zieht.“ Der vertraute Tonfall Senecas war …“ Zitat aus dem Buch, Seite 130 Die Ereignisse sind spannend und oft rätselhaft! Die Aufklärung ist nachvollziehbar, aber bevor es soweit ist, erlebt Invita auch sehr gefährliche Situationen, mit denen sie nicht gerechnet hat. Das Leben der Sklaven und Römer, sowie die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse zur damaligen Zeit wurden kurzweilig in die Geschichte eingebunden. Auch das Nachwort und das Glossar waren sehr interessant und wissenswert! Die Autorin hat sich intensiv mit dem Römischen Reich und historischen Hintergründen der Stadt Trier beschäftigt! Ein gelungener Debütroman und gleichzeitig der erste Band aus einer spannenden historischen Krimireihe im 3. Jahrhundert! Ich freue mich schon auf weitere Abenteuer und Kriminalfälle mit Invita! Leseempfehlung! 4 Sterne