Freestyler

Roman. Originalausgabe

(4)
Was zählt, ist nur der Sieg ...
Für ihren Traum vom Olympischen Gold optimieren »Freestyler« ihre Körper ganz legal mit High-Tech-Prothesen und Implantaten. Die junge Sprinterin Jola ist nicht sicher, ob sie sich operieren lassen will. Der Druck ist hoch: Mit einem modifizierten Körper hätte sie vielleicht eine Chance auf eine Medaille bei den Olympischen Spielen 2032 - so wie Ryan, der beinamputierte Sprinter, in den sie sich verliebt hat. Aber die neue Technik birgt Gefahren. Und bald geht es nicht mehr nur um den Sieg, sondern um Leben und Tod ...
Rezension
"Obwohl die spannende Geschichte in der Zukunft spielt, hat sie mit der Gegenwart mehr zu tun, als man wahrhaben möchte." GEOlino extra, 9/ 2016
Portrait

Katja Brandis, geb. 1970, ist seit vielen Jahren begeisterte Taucherin. In den Meeren dieser Welt hat sie unvergessliche Begegnungen mit Haien, Rochen und Delfinen erlebt. An Land arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits zahlreiche Abenteuer- und Fantasyromane für Jugendliche veröffentlicht. Sie lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 438
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-82101-0
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 213/141/38 mm
Gewicht 659
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Teils bald Wirklichkeit? - Spannend, interessant und romantisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 18.05.2016

Hallo, dieses Buch Freestyler ist ein Science Fiction-Roman. Es geht u.a. um Körperoptimierung (Einsetzen von Muskeln, die nicht mehr reißen, dgl.) Zugleich ist es ein spannender und interessanter Jugendroman, der auch Erwachsene wie mich fasziniert. Die Hauptpersonen im Buch sind Jola und Ryan. Die fast 18-jährige Jola versucht man zu... Hallo, dieses Buch Freestyler ist ein Science Fiction-Roman. Es geht u.a. um Körperoptimierung (Einsetzen von Muskeln, die nicht mehr reißen, dgl.) Zugleich ist es ein spannender und interessanter Jugendroman, der auch Erwachsene wie mich fasziniert. Die Hauptpersonen im Buch sind Jola und Ryan. Die fast 18-jährige Jola versucht man zu überreden, sich die Beine durch Operation zu stärken. Indem man ihr Muskeln implantiert (man nennt das Optimierung). Denn Jola will an der Olympiade teilnehmen. Kurz davor lernte sie Ryan kennen, der sich in Jola verliebt. Er hat Prothesen bzw. Sprungfedern, weil er einen Teil seiner Beine bei einem Unfall verloren hat. Auch er will olympische Sieg erringen. Doch ein Widersacher macht ihm das Leben schwer. Jola hat als Freund ihren Trainer. Wird sie sich von ihm und anderen überzeugen lassen, sich operieren zu lassen? Das Buch ist sehr lebendig. Es geht um mehr als nur um Sport und Liebe. Man fühlt sich in das Geschehen direkt hinein versetzt. Am Buch-Ende läßt uns Katja Brandis, die sehr begabte Autorin, an Forschungsergebnissen zum Buchthema teilhaben. Ich habe schon viele Bücher von ihr mit großer Begeisterung gelesen! Z.B. Ruf der Tiefe, Koalaträume, Gepardensommer, Vulkanjäger, usw.. Viele Grüße Linda (Passau)

"schneller, höher, weiter"
von Barbara Diehl am 22.03.2016

Die 17jährige Jola ist Sportlerin - genauer gesagt ist sie Sprinterin - und ihr größter Traum ist es, an der Olympiade im Jahr 2032 in Argentinien teilzunehmen. Sie trainiert sehr hart für ihren Traum, aber ihr Körper hat eine Schwachstelle: Ihre Achillessehne. Wir befinden uns im Jahr 2030 und... Die 17jährige Jola ist Sportlerin - genauer gesagt ist sie Sprinterin - und ihr größter Traum ist es, an der Olympiade im Jahr 2032 in Argentinien teilzunehmen. Sie trainiert sehr hart für ihren Traum, aber ihr Körper hat eine Schwachstelle: Ihre Achillessehne. Wir befinden uns im Jahr 2030 und es gäbe die Möglichkeit, dass Jola ihre Beine optimieren ließe. Implantierte Muskeln/Sehen aus Carbonfaser und sie würde schneller laufen als jemals zuvor. In Jolas Augen ein absolutes NoGo. Entweder sie läuft mit ihren eigenen Körperteilen oder gar nicht. Für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Osaka findet Jola einen Sponsor und sie fliegt voller Energie und Hoffnung nach Osaka. Die Ausscheidungsläufe für das Finale absolviert sie mit Bravour - doch den alles entscheidenden Sprint versaut ihr eine dick angeschwollene und extrem schmerzende Achillessehne. Platzt nun ihr Traum von der Olypmiade? Die Sponsoring-Firma signalisiert Jola, dass sie gerne weiterhin ihr Sponsor sein möchten - wenn sie sich die Beine optimieren lässt. Jolas Eltern würden einer Optimierung niemals zustimmen, aber in wenigen Tagen feiert sie ihren 18. Geburtstag und kann dann über ihren Körper selbst entscheiden. Wird Jola ihre Ansicht zum Thema "Körperoptimierung" ändern oder nicht? Katja Brandis führt den Leser in ihrem Buch "Freestyler" ins Jahr 2030. Gar nicht mehr so weit entfernt von heute und ich glaube tatsächlich, dass viele Dinge, die in diesem Buch noch Fiktion sind, dann Wirklichkeit sein könnten. Die Wettkämpfer werden in verschiedene Sparten eingeteilt. Zum einen gibt es die normalen Sportler, so wie Jola. Zum anderen gibt es die Sportler mit Modifikationen/Optimierungen. In dieser Sparte wird noch einmal unterschieden zwischen Menschen mit Behinderung und Menschen, die sich nur im Sinne des Sportgedanken "schneller, höher, weiter" optimieren lassen. Die "Sport-Optimierungen" sind z. B. Sehnen aus Carbon, die dem Sportler mehr Leistung, für das tägliche Leben aber nicht unbedingt einen Vorteil bringen. Was passiert eigentlich, wenn diese Modifizierungen irgendwann einem natürlichen Verschleiß unterliegen? Braucht man als Mensch dann ein Ersatzteillager? Bei den Optimierungen für Behinderte handelt es sich beispielsweise um Beinprothesen, wie bei Ryan. Ryan hat bei einem Autounfall beide Beine verloren und seine Beinprothesen ermöglichen ihm ein (fast) normales Leben, im Gegensatz zu einem Leben im Rollstuhl, bei dem er vor jeder Treppenstufe kapitulieren muss. Da auch er Sprinter ist, hat er ein Paar "Alltags-Beine" und ein Paar "Sport-Beine", die härteren Anforderungen standhalten. Im Buch wird in diesem Zusammenhang der Sprinter Oscar Pistorius erwähnt, der 2012 bei den Paralympic Games in London im Finale über eine Strecke von 200 Meter die Silbermedaille gewonnen hat. Oscar Pistorius fehlen beide Unterschenkel. Als Ryan und Jola sich kennenlernen, sitzt Ryan im Rollstuhl. Im Laufe der Geschichte freundet er sich mit seinen Prothesen an und wird zu einem richtig guten (Sports-)Freund für Jola. Ryan ist mir sehr sympathisch. Von Anfang an war mir klar, dass die Beiden ein Paar werden müssen. Aber Jola ist nicht unbedingt meiner Meinung. Sie lässt sich lieber auf einen Typen ein, der sie nicht unbedingt liebt aber doch gut zu beeinflussen versteht. Alle Charaktere, die in "Freestyler" beschrieben sind, konnten mich überzeugen. Sie sind durch die Bank weg lebensecht gezeichnet und die Beschreibungen des Trainings, der Wettkampfvorbereitungen oder -durchführungen lassen auf eine sehr ausführliche Recherche der Autorin schließen. Die Stimmung in einem Olympiastation und auch die Enttäuschung/Freude über Sieg oder Niederlage kann man als Leser wirklich sehr gut mitfühlen. Ebenso der Neid und die Missgunst, die unter verschiedenen Sportlern herrscht. Erschreckend fand ich, dass Jolas Freundin mit ihrer Datenbrille alles, aber auch wirklich alles ins Internet streamt. Datenbrillen sind zwar heute noch horrend teuer, aber keine Fiktion mehr. Und vermutlich wird in einigen Jahren - wenn diese Brillen für Jedermann erschwinglich sind - das Internet mit jeder Menge Datenmüll gefüttert. Operationen an den Augen oder am Herzens sind zwar heute schon möglich, aber Gott sei Dank noch nicht so, wie im Buch beschrieben. Man stelle sich vor ein künstliches Herz zu leasen und es nach Gebrauch wieder an den Hersteller zurückzugeben ....... Im Jahr 2030 bin ich 64 Jahre alt - ich werde mich sicherlich an dieses Buch erinnern. Ich mag die Bücher von Katja Brandis sehr. Genau wie ihr Jugendbuch "Floaters", in dem sie sich mit unserem Plastikmüll in den Weltmeeren auseinandersetzt, beschäftigt sie sich auch in "Freestyler" mit aktuellen Themen und versucht den Leser zu sensibilisieren. Wie weit ist man bereit zu gehen, um seine Träume zu verwirklichen?

Wunderschöner Jugendroman nicht nur für Jugendliche
von Yvonne Hantschel am 11.02.2016

Wie weit geht man für olympisches Gold? Wir schreiben das Jahr 2030. Jola ist 17 Jahre jung und eine erfolgreiche Sprinterin, die einen großen Traum hat. Einmal bei der Olympiade in Buenos Aires 2032 laufen dürfen. Bis dahin trainiert sie eisern in München im Olympia – Stadion und bereitet... Wie weit geht man für olympisches Gold? Wir schreiben das Jahr 2030. Jola ist 17 Jahre jung und eine erfolgreiche Sprinterin, die einen großen Traum hat. Einmal bei der Olympiade in Buenos Aires 2032 laufen dürfen. Bis dahin trainiert sie eisern in München im Olympia – Stadion und bereitet sich gleichzeitig auch auf ihr Abitur vor. Beim Training fällt ihr ein Junge im Rollstuhl auf – Ryan. Bei einem Autounfall wurden ihm beide Beine zerquetscht. Vorher war er in der hiesigen Basketball-Mannschaft erfolgreich, doch das ist nun vorbei. Jola fühlt sich irgendwie zu Ryan hingezogen und zwischen beiden entsteht eine innige Freundschaft. Als Jolas Trainerin erklärt, dass sie sich zur Ruhe setzen wird, übernimmt Till, Jolas heimlicher Freund und ehemaliger erfolgreicher Hürdenläufer das Training, was natürlich einige Probleme mit sich bringt. Auch ihr Zuhause scheint irgendwie nicht mehr so harmonisch zu sein wie früher. Und dann ist da noch ihre Achillessehne, die ab und an schmerzt. Zu den Weltmeisterschaften 2031 in Osaka schafft sie es dann sogar bis ins Finale, muss aber wegen der Achillessehne, die sich entzündet hat, vorzeitig aufgeben. Zum ersten mal denkt Jola über eine Modifizierung nach, um 2032 zu den olympischen Spielen starten zu können. Zu dieser Zeit ist diese Art, sich Prothesen oder künstliche Gliedmaßen, Muskeln, ja sogar Organe einsetzen zu lassen, schon sehr weit fortgeschritten. Und auch Ryan trägt mittlerweile „Blades“ aus Carbon, um sich seinen Traum von Olympia 2032 in der „Freestyle-Klasse“ zu ermöglichen. Dort kämpfen normale Sportler gegen modifizierte Athleten. Doch nicht alle Sportler sind von der Modifizierung von Körperteilen überzeugt. Jola merkt mittlerweile, dass sie mehr Gefühle für Ryan empfindet, als sie zugeben will. Beide schaffen es nach Buenos Aires, aber da geht es schnell nicht mehr um olympisches Gold, sondern ums nackte Überleben. Katja Brandis hat es auch mit ihrem neuen Near Future Roman geschafft, junge und ältere Leser zu fesseln, mich auf alle Fälle. Es war mein erster Roman von ihr und ich bereue, nicht schon eher nach ihren Büchern gegriffen zu haben. Aber das lässt sich ja nachholen. Die Handlung spielt im Jahr 2030 und später und trotzdem hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass es irgendwie unrealistisch erscheint, von was da im Buch geschrieben wird. Smartphones werden durch Communicatoren ersetzt, Das Implantieren von künstlichen Gelenken, Muskeln, Sehnen und Organen mit weitaus besserer Leistung als menschliche Körperteile wird immer öfters durchgeführt. Bei den olympischen Spielen gibt es neben den Paralympics eine „Freestyle“ Klasse, wo modifizierte Athleten gegen nicht modifizierte Sportler antreten. Höher, schneller, weiter durch Modifizierung ist der neue Trend. Und es wird auf diese oder ähnliche Weise in nicht allzu ferner Zukunft auch im realen Leben nicht mehr weg zu denken sein, dessen bin ich mir sicher. Die Hauptprotagonistin Jola war mir sehr sympathisch. Bei ihr habe ich dann auch gemerkt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Typische jugendliche Probleme, der erste Freund, der erste Kuss, das Abitur, der sportliche Ehrgeiz. Mit all den Dingen muss sich Jola auseinandersetzen. Im Laufe der Handlung wird sie ein Stück weit erwachsen, was mir sehr gefallen hat. Die Entwicklung von ihr vom Teenie zur jungen Frau war sehr gut ausgearbeitet. Aber auch Ryan und Till sind authentische Charaktere im Buch. Till ist zwar noch jung vom Alter her, agiert aber mit ziemlicher Reife, wogegen Ryan so manches mal unüberlegt und kopflos handelt. „Freestyler“ lässt sich sehr gut und fließend lesen. Nichts, was überflüssig erscheint oder den Spannungsaufbau abfallen lässt, findet man im Buch. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht von Jola und Ryan erzählt. Bei beiden Hauptprotagonisten merkt man, wie liebevoll diese Charaktere von Katja Brandis entwickelt wurden. Mit seinen über 400 Seiten ist das Buch „Freestyler“ eine spannende Geschichte um eine junge Frau im Jahre 2030, die ihren Weg sportlich und privat geht. Das Buch bekommt von mir verdiente 5 Sterne.


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