Fremde Schwestern

Roman

(25)
In ihrer Kindheit waren sich die Schwestern Franka und Lydia einmal sehr nah – bis es zum Bruch kam. Eines Tages steht Lydia jedoch todkrank mit ihrer kleinen Tochter Merle vor Frankas Tür. Widerwillig kümmert sich Franka um ihre Nichte, die die Frauen zwingt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Doch dann flieht Lydia plötzlich ans andere Ende der Welt ...
Portrait
Renate Ahrens, 1955 geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Theaterstücke und deutsch-englische Kinderbücher. Heute lebt sie mit ihrem Mann abwechselnd in Dublin und Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Nach ihrem Debüt "Der Wintergarten", veröffentlichte Renate Ahrens "Zeit der Wahrheit", "Fremde Schwestern", "Ferne Tochter" und "Seit jenem Moment".
Die Zeitschrift FREUNDIN urteilt über die Romane der Autorin: "In einfühlsamer Sprache erzählt Renate Ahrens Geschichten, die berühren."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 578, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783426409206
Verlag Knaur eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sehr berührend“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Mit einer eindringlichen Sprache hat Renate Ahrens große Emotionen hervorgerufen. Eine außergewöhnliche Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern, von der Kindheit bis zum Wiedersehen. Wird die kleine Merle es schaffen, daß sich ihre Mutter und ihre Tante wieder nähern werden?
Mit einer eindringlichen Sprache hat Renate Ahrens große Emotionen hervorgerufen. Eine außergewöhnliche Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern, von der Kindheit bis zum Wiedersehen. Wird die kleine Merle es schaffen, daß sich ihre Mutter und ihre Tante wieder nähern werden?

„Eine emotionale Hassliebe unter Geschwistern!“

Doreen Winter, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Franka und Lydia sind zwei Schwestern wie sie unterschiedlicher nicht sein können die eine führt ein geregeltes Leben und die andere lässt sich von Tag zu Tag treiben ohne einen festen Plan für Ihr Leben zu haben.
Nach Jahren ohne Kontakt zueinander taucht die schwerkranke Lydia und Merle Ihre kleine Tochter vor Frankas Tür auf und
Franka und Lydia sind zwei Schwestern wie sie unterschiedlicher nicht sein können die eine führt ein geregeltes Leben und die andere lässt sich von Tag zu Tag treiben ohne einen festen Plan für Ihr Leben zu haben.
Nach Jahren ohne Kontakt zueinander taucht die schwerkranke Lydia und Merle Ihre kleine Tochter vor Frankas Tür auf und bittet um Asyl für ein paar Tage.
Doch dann kommt alles anders! Lydia wird ins Krankenhaus eingewiesen und wird sich über einen längeren Zeitraum nicht um Ihre Tochter kümmern können, daher wohnt Merle dann bei Franka die eigentlich Angst vor dieser Situation hat in der Erziehung Fehler zu machen aber sie stellt sich der neuen Herausforderung.
Dieses Buch ist eine realistisch aber auch sehr emotionale Geschichte von zwei Schwestern die sich seit frühester Kindheit eigentlich nicht leiden könnten aber am Ende doch füreinander da sind.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Am Ende hat mich das Buch sehr tränenreich zurückgelassen. Also: Taschentücher bereithalten. Am Ende hat mich das Buch sehr tränenreich zurückgelassen. Also: Taschentücher bereithalten.

„Erinnerungsbilder“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine kaum zu bewältigende Aufgabe soll die streng strukturierte und disziplinierte Franka übernehmen, sie soll die Mutterrolle für Merle übernehmen, den kleinen phantasiebegabten Quirl mit großem Schmerz, denn Lydia ihre Mutter stirbt...unvorstellbar - denn zwischen den Schwestern herrscht Hassliebe, doch letztendlich ist Blut doch Eine kaum zu bewältigende Aufgabe soll die streng strukturierte und disziplinierte Franka übernehmen, sie soll die Mutterrolle für Merle übernehmen, den kleinen phantasiebegabten Quirl mit großem Schmerz, denn Lydia ihre Mutter stirbt...unvorstellbar - denn zwischen den Schwestern herrscht Hassliebe, doch letztendlich ist Blut doch dicker als Wasser und es scheint einen Weg zu geben, den auch Franka gehen kann !Ein schwieriges Familiengeflecht , was uns sehr vorsichtig und anrührend entworren wird !

„Was wird aus Merle?“

Birgit Menzel, Thalia-Buchhandlung Löbau

Diese Frage hat mich von Anfang an bewegt. Was dem erst 7-jährigen Mädchen bereits zugemutet wird, lässt einen schon nachdenklich werden. Sie lebt mit ihrer Mutter ein nach unseren Vorstellungen sehr unstetes und unsicheres Leben, wird mit fremden Welten, Kulturen und Lebensumständen konfrontiert. Als sie mit ihrer totkranken Mutter Diese Frage hat mich von Anfang an bewegt. Was dem erst 7-jährigen Mädchen bereits zugemutet wird, lässt einen schon nachdenklich werden. Sie lebt mit ihrer Mutter ein nach unseren Vorstellungen sehr unstetes und unsicheres Leben, wird mit fremden Welten, Kulturen und Lebensumständen konfrontiert. Als sie mit ihrer totkranken Mutter Lydia (früher der kleine Tunichtgut mit ständig wechselnden Interessen und Beziehungen) vor der Tür ihrer Tante Franka (der gut organisierten, zielstrebigen, kinderlosen Anfangvierzigerin) steht, wird nicht nur die Gefühlswelt der beiden Frauen, auch die der kleinen Merle auf eine harte Probe gestellt. Das Mädchen handelt emotional, und gerade das verleiht ihr die Stärke und Kraft, die richtigen Freunde und Hefter zu finden.
Gefühlvolle, spannende Unterhaltung.

„Familienbande“

Sabine Ronneberger, Thalia-Buchhandlung Brake

Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können; Franka, die erfolgreiche Schwester in einer festen Beziehung, aber ohne Kinder. Lydia, die esoterisch angehauchte Lebefrau, Single, eine Tochter. Durch ihre Kindheit geprägt und durch widrige Umstände haben sich die Frauen auseinander gelebt und keinen Kontakt. Bis nach Jahren Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können; Franka, die erfolgreiche Schwester in einer festen Beziehung, aber ohne Kinder. Lydia, die esoterisch angehauchte Lebefrau, Single, eine Tochter. Durch ihre Kindheit geprägt und durch widrige Umstände haben sich die Frauen auseinander gelebt und keinen Kontakt. Bis nach Jahren Lydia plötzlich mit ihrer Tochter wieder auftaucht und Frankas Leben durcheinander bringt. Durch eine schwere Krankheit Lydias muß Franka nun all das sein, was sie nie wollte; Mutterersatz, Hausfrau und Schwester. Eine unlösbare Aufgabe...?

Die Geschichte der beiden unterschiedlichen Frauen erinnert manchmal an das eigene Leben und das man in diesem nicht immer alles so ernst nehmen sollte. Realistisch erzählt Renate Ahrens das Leben der Schwestern und weist letztendlich darauf hin, dass es nicht immer ein Happy End geben kann...

„Mitreißend und spannend“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Die ungleichen Schwestern Franka und Lydia verlieren sich aus den Augen, als es die unstete
Lydia in die Ferne zieht. Doch dann steht Lydia eines Tages schwer krank vor Frankas Tür; an der Hand ihre kleine Tochter Merle. Die verantwortungsbewusste, gut organisierte Franka nimmt ihre verwahrloste Nichte bei sich auf – sehr widerwillig
Die ungleichen Schwestern Franka und Lydia verlieren sich aus den Augen, als es die unstete
Lydia in die Ferne zieht. Doch dann steht Lydia eines Tages schwer krank vor Frankas Tür; an der Hand ihre kleine Tochter Merle. Die verantwortungsbewusste, gut organisierte Franka nimmt ihre verwahrloste Nichte bei sich auf – sehr widerwillig und höchstens bis zu Lydias Genesung... .
Diese Situation zwingt die Schwestern, sich miteinander zu beschäftigen, was zwangsläufig in die Vergangenheit führt, zu alten Familienkonflikten und verletzten Gefühlen in der Kindheit.

Sehr treffend geschrieben, Familienkonflikten spannend auf den Grund gegangen, führt Renate Ahrens realistisch und authentisch vor Augen, wie sehr das Verhalten von Eltern den Lebensweg der Kinder prägt und beeinflusst. Eigentlich geht es um viel Alltägliches, aber es ist so superspannend geschrieben, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Genial!!!

„Ein Buch mit Tiefgang“

Susanne Schiminsky, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Lydia und Franka, zwei Schwestern wie Feuer und Wasser. Sie haben jahrelang keinen Kontakt,bis zu jenem Tag, als Lydia mit ihrem verwahrlosten Kind vor Frankas Tür steht.Sie ist schwer krank und kann sich nicht mehr um ihre Tochter Merle kümmern.Der Hass der beiden Frauen keimt wieder auf,dazwischen aber steht das Kind.Kann Franka ihr Lydia und Franka, zwei Schwestern wie Feuer und Wasser. Sie haben jahrelang keinen Kontakt,bis zu jenem Tag, als Lydia mit ihrem verwahrlosten Kind vor Frankas Tür steht.Sie ist schwer krank und kann sich nicht mehr um ihre Tochter Merle kümmern.Der Hass der beiden Frauen keimt wieder auf,dazwischen aber steht das Kind.Kann Franka ihr strukturiertes Leben ändern und für Merle sorgen? Ein sehr gutes,aber trauriges Buch. Beim Lesen hat man Angst vor dem Knall, der jeden Moment kommen könnte.

„Gegensätze ziehen sich an!“

Marion Preißler, Thalia-Buchhandlung Pirna

Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Franka, zielbewusst, mit klaren Vorstellungen vom Leben und Lydia, eine Frau, die alles ausprobiert hat, was das Leben bieten kann. Franka hat sich ihr Leben eingerichtet, als plötzlich die todkranke Lydia mit ihrer Tochter Merle vor der Tür steht. Kann sich Franka öffnen Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Franka, zielbewusst, mit klaren Vorstellungen vom Leben und Lydia, eine Frau, die alles ausprobiert hat, was das Leben bieten kann. Franka hat sich ihr Leben eingerichtet, als plötzlich die todkranke Lydia mit ihrer Tochter Merle vor der Tür steht. Kann sich Franka öffnen und damit ihrer Vergangenheit stellen? Was wird mit der liebenswerten Merle, die die Frauen zwingt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen?

„Eine mitreißende Familiengeschichte“

Sonja von Esebeck, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Zwei Schwestern: Franka und Lydia haben sich seit Jahren nicht gesehen. Tief ist der Graben aus Ablehnung und gegenseitigen emotionalen Verletzungen.
Franka musste schon früh die Verantwortung für die unstete jüngere Schwester übernehmen, wurde zum Mutterersatz und versuchte, Lydia mit auf den Weg zu geben, was die Eltern nicht geben
Zwei Schwestern: Franka und Lydia haben sich seit Jahren nicht gesehen. Tief ist der Graben aus Ablehnung und gegenseitigen emotionalen Verletzungen.
Franka musste schon früh die Verantwortung für die unstete jüngere Schwester übernehmen, wurde zum Mutterersatz und versuchte, Lydia mit auf den Weg zu geben, was die Eltern nicht geben konnten. Darunter litt und zerbrach die einstmals innige Beziehung der Mädchen.
Jahre später steht plötzlich ein verwahrlostes Kind vor Frankas Tür, völlig durchnässt, hungrig und ohne Schuhe. Es ist die siebenjährige Merle in Begleitung ihrer chaotischen Mutter – Lydia !
Ein Schock für die kinderlose und penibel durchstrukturierte Franka, als die Schwester ihr erklärt, dass sie beabsichtige, eine Weile mit dem Mädchen bei ihr unterzukommen.
Lydia, die schwer an Hepatitis-C erkrankt ist, muss sich kurz darauf einer langwierigen stationären Behandlung mit geringen Heilungsaussichten unterziehen. Franka übernimmt indessen nur widerwillig die Aufgabe, sich um ihre abweisende Nichte zu kümmern und durchlebt in den folgenden Wochen wieder und wieder die eigene schmerzhafte familiäre Vergangenheit.
Nur langsam kommt es zu einer, aus der Not geborenen, zögerlichen Annäherung der Schwestern, in deren Verlauf Merle immer wieder zwischen die Fronten gerät.

In schnörkelloser und eindringlicher Sprache, mit gutem psychologischen Gespür und einer genauen Beobachtungsgabe, gelingt es der Autorin, die Charaktere authentisch zu zeichnen und feine Nuancen zwischenmenschlichen Miteinanders präzise herauszuarbeiten.

Ein leiser, dennoch fesselnder Roman, bei dem man auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen wird und am Ende erst einmal tief Luft holen muss.

„Pflicht kontra Chaos“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Lydia und Franka, die als Kinder ein sehr enges Verhältnis hatten, entwickeln sich in ihrer Jugend in entgegengesetzte Richtungen.
Franka lernt eifrig, ist diszipliniert und pflichtbewußt. Lydia, von ständig wechselnden Ideen inspiriert, hält nie durch, wenn es schwierig wird, sie wird drogensüchtig.
Lydia reist durch die Welt, auf
Lydia und Franka, die als Kinder ein sehr enges Verhältnis hatten, entwickeln sich in ihrer Jugend in entgegengesetzte Richtungen.
Franka lernt eifrig, ist diszipliniert und pflichtbewußt. Lydia, von ständig wechselnden Ideen inspiriert, hält nie durch, wenn es schwierig wird, sie wird drogensüchtig.
Lydia reist durch die Welt, auf der Suche nach dem Mann und dem Ort, der ihre Sehnsucht befriedigen kann.
Franka baut sich in Hamburg ihre kleine gut bürgerliche Insel auf.
Plötzlich wird die Insel belagert von Lydia und ihrer kleinen Tochter Merle. Die Emotionen kochen hoch, alte Narben brechen auf.
Merle ist die Einzige, die die Schwestern wieder versöhnen kann.
Der Kontrast zwischen Pflicht und überbordender Emotion ist in den Schwestern sehr gut verkörpert.

„Haßliebe“

Uta Braun, Thalia-Buchhandlung Löbau

Franka und Lydia – zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, verbindet eine Art Hassliebe.
Kindheit und Jugend verlaufen alles andere als, das was man landläufig als „wohlbehütet“ bezeichnen würde. Nach dem Tod der Eltern kommt es gänzlich zum Bruch.
Franka baut sich ihre kleine, heile, bürgerliche Welt, denkt
Franka und Lydia – zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, verbindet eine Art Hassliebe.
Kindheit und Jugend verlaufen alles andere als, das was man landläufig als „wohlbehütet“ bezeichnen würde. Nach dem Tod der Eltern kommt es gänzlich zum Bruch.
Franka baut sich ihre kleine, heile, bürgerliche Welt, denkt die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben und wird prompt von ihr eingeholt.
Eine unbedingt, gut zu lesende Geschichte, die mich tief berührt hat und, ganz wie ich es mag, viel Potential zum Nachdenken bietet.

„Berührend“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Franka und Lydia sind sich als Schwestern über die Jahre fremd geworden - sehr fremd.
Doch beide werden gezwungen, sich mit sich selbst, mit der anderen, mit ihrer Familie und somit mit der Verganganheit und mit dem Leben auseinanderzusetzen.
Die kleine Merle faszinierte mich, denn gerade sie vermochte es, eine Annäherung der beiden
Franka und Lydia sind sich als Schwestern über die Jahre fremd geworden - sehr fremd.
Doch beide werden gezwungen, sich mit sich selbst, mit der anderen, mit ihrer Familie und somit mit der Verganganheit und mit dem Leben auseinanderzusetzen.
Die kleine Merle faszinierte mich, denn gerade sie vermochte es, eine Annäherung der beiden Schwestern zu ermöglichen.

Renate Ahrens schreibt und schildert genau und distanziert zugleich.
Ihr ist mit "Fremde Schwestern" ein einfühlsames Stück Literatur gelungen.

„Klare Worte treffen ins Herz“

Ulrike Klessmann, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Drei Kindheiten lassen uns nicht los:

strukturiert und strebsam die von Franka
phantasievoll und haltlos die von Lydia
bunt und unkonventionell die von Merle
Drei Kindheiten lassen uns nicht los:

strukturiert und strebsam die von Franka
phantasievoll und haltlos die von Lydia
bunt und unkonventionell die von Merle

Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
15
9
1
0
0

Einfach mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 31.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist sehr tiefgründig und trotz der schweren Kost kann man nicht aufhören zu lesen. Mich hat es sehr ergriffen-unweigerlich stellt man sich selbst die Frage "was würde ich tun"! Lesenswert und ganz sicher nicht trivial oder kitschig. Ich liebe dieses Buch!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
tragische Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 23.01.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

in deren Mittelpunkt das Verhältnis der beiden Schwestern Franka und Lydia steht. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, jede geht ihren Weg und der führt sie zunächst so weit wie möglich auseinander aber man trifft sich ja oft im Leben zweimal und diesmal ist vieles anders, vor allem ist... in deren Mittelpunkt das Verhältnis der beiden Schwestern Franka und Lydia steht. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, jede geht ihren Weg und der führt sie zunächst so weit wie möglich auseinander aber man trifft sich ja oft im Leben zweimal und diesmal ist vieles anders, vor allem ist man ja oft dann auch bereit, das Geschehene aus einem anderen Blickpunkt zu betrachten. Viele Romane, die ich gelesen haben, konnten nicht diese Spannung aufrechterhalten, ich war hin und weg und musste letztendlich weiterlesen! Absolute Leseempfehlung!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Tolles Buch
von Dagmar Spiegelhauer aus Dresden am 23.05.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Franka hat ein durchorganisiertes Leben ohne Kinder. Plötzlich steht ihre Schwester Lydia mit Tochter Merle vor ihrer Tür und bittet um Hilfe. Obwohl sich die Schwestern nicht ausstehen können, hilft Franka ihrer Schwester und nimmt deren Kind bei... Es hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Franka hat ein durchorganisiertes Leben ohne Kinder. Plötzlich steht ihre Schwester Lydia mit Tochter Merle vor ihrer Tür und bittet um Hilfe. Obwohl sich die Schwestern nicht ausstehen können, hilft Franka ihrer Schwester und nimmt deren Kind bei sich auf, denn Lydia ist sterbenskrank. Immer in Konflikt mit der Vergangenheit und mit Lydia, versucht Franka ihr Innerstes zu beruhigen und Geschehenes aufzuarbeiten. Besonders die kleine Merle, Tochter der chaotischen Lydia hat mir sehr imponiert. Wie sie es schafft, die erst abweisende Tante für sich und ihre bunte Welt zu gewinnen.

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