Für immer du und ich

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Manchmal muss man sein Schicksal annehmen, um wieder nach vorn blicken zu können ...

Kim und Harry könnten unterschiedlicher nicht sein, schon immer waren beide damit beschäftigt, dem jeweils anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und doch verbindet sie etwas: die Liebe zu Kims älterer Schwester Eva und ihrem kleinen Sohn Otis. Als Eva schwer erkrankt, ändert sich alles, denn Kim und Harry müssen mit der Tatsache zurechtkommen, sie für immer zu verlieren. Als langgehegte Geheimnisse – und Gefühle – ans Licht kommen, die ihr Leben und ihre Beziehung zueinander für immer verändern könnten, müssen beide weitreichende Entscheidungen treffen …

Portrait

Marianne Kavanagh ist Journalistin. Seit ihrer ersten Anstellung bei der Zeitschrift Woman hat sie mit Printmedien wie Marie Claire, Telegraph und The Guardian zusammengearbeitet. Ihr erster Roman An jedem einzelnen Tag erscheint weltweit bei großen Publikumsverlagen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0352-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 19,1/12,4/2,9 cm
Gewicht 311 g
Originaltitel Don't Get me Wrong
Übersetzer Sonja Hagemann
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Kundenbewertungen

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Langweilige Geschichte ohne Tiefgang, ohne Emotionen
von Books and Family am 29.08.2017

Im Grunde genommen beginne ich jede Rezension immer erst mit den positiven Dingen, die mir zu der gelesenen Geschichte in den Sinn kommen. Sei es der Schreibstil, der sich hervorhebt, oder die Protagonisten, die vielleicht besonders sind. In "Für immer du und ich" ist mir allerdings nichts in so... Im Grunde genommen beginne ich jede Rezension immer erst mit den positiven Dingen, die mir zu der gelesenen Geschichte in den Sinn kommen. Sei es der Schreibstil, der sich hervorhebt, oder die Protagonisten, die vielleicht besonders sind. In "Für immer du und ich" ist mir allerdings nichts in so positiver Erinnerungen geblieben, was ich an dieser Stelle sofort erwähnen müsste. Aufgrund ihres ersten Romans "An jedem einzelnen Tag", welches ich geliebt habe, war ich sehr neugierig auf den neuen Roman der Autorin. Klappentext und Cover ließen einen emotionalen Liebesroman erhoffen, doch beides führt einen als Leser absolut in die Irre. Wären es nur die falschen Erwartungen gewesen, wäre es weniger schlimm für mich gewesen, denn diese kann man im Laufe des Buches runterschrauben und sich auf etwas Neues einlassen. Doch dies wollte mit hier schlicht nicht gelingen. Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass die unglücklich gewählte Aufmachung und Struktur des Buches nur einen kleinen Teil meiner doch kritischen Bewertung ausmachen. Zuerst wäre da nämlich der Einstieg in die Geschichte, bei dem ich schon zu kämpfen hatte. Man lernt, oberflächlich, Kim und Harry kennen. Kim gleicht einem aggressiven, bissigen Hund, denn sie geht sofort auf Konfrontation. Sie kann Harry absolut nicht leiden, das ist schnell klar, wird jedoch auf den nächsten Seiten ständig wiederholt. Kim ist keine Protagonistin, die man ins Herz schließt, sie ist eher eine Person, um die man einen Bogen macht. Pessimistisch, unfreundlich und absolut unsympathisch sind die Worte, die mir sofort einfallen, wenn ich an sie denke. »"Man ignoriert sie schlicht. Das macht man mit der Wahrheit. Man macht einfach die Augen zu und tut so, als wäre nichts."« Zitat aus: "Für immer du und ich" Ich wurde zu keiner Zeit mit ihr warm. Damit reiht sie sich nahtlos in die Reihe der anderen Figuren ein, denn wirklich nett, besonders, oder auf irgendeine Art sympathisch war keine von ihnen. Die Eltern von Eva und Kim schießen hier wahrlich den Vogel ab. Unvorstellbar, wie sie überhaupt zwei Mädchen in die Welt setzen konnten. Die Beziehung der Figuren, sowie ihre Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Ich verstand nicht, warum Kim bei Harry immer auf Angriff überging und was sie an einem bestimmten Mann gefunden hat. Im Grunde genommen verstehe ich nicht mal, was mir die Geschichte an sich sagen wollte. Es fehlte der rote Faden, die Spannung und die Emotionen. Besonders der Mittelteil zieht sich wie Kaugummi. Die Struktur des Buches, sowie der Plot boten so viel Potenzial, welches hier einfach nicht genutzt wurde. Dadurch dass es keine Kapitel gibt, sondern alles in verschiedene Teile gegliedert ist (Vom Jahre 2006 bis zum Jahre 2015), liest es sich sehr schwer. Die verschiedenen Erzählsprünge zu den einzelnen Figuren erschwert es sogar noch zusätzlich. Ich kam mir beim Lesen leider vor wie eine Flipperkugel. Das einzig einigermaßen Überraschende war dann noch das Ende, in dem es um eine bestimmte Person geht. Was zum Schluss noch ans Tageslicht kommt, empfinde ich allerdings als zu sehr an den Haaren herbeigezogen und völlig unverständlich. Fazit: Es tut mir total leid, aber ich kann leider nichts Positives sagen. Unsympathische Figuren, gepaart mit einem stockenden Schreibstil hinterlassen bei mir einen total faden Beigeschmack. Ich weiß leider nicht, was mir die Autorin mit ihrer Geschichte sagen wollte. Ich hätte das Buch fast abgebrochen.

Melancholischer Roman, der so sprunghaft geschrieben ist, so das kein flüssiger Lesegenuss möglich war
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.05.2017

Selten hatte ich solche Probleme einen Einstieg in einen Roman zu bekommen wie bei "Für immer du und ich". Es lag weder an einer komplexen Handlung, noch einem schwierigen Schreibstil der Autorin, mir fehlte jedoch durchweg eine fortlaufende, flüssige Handlung. Das Buch beginnt mit einem Besuch Harrys von Kim... Selten hatte ich solche Probleme einen Einstieg in einen Roman zu bekommen wie bei "Für immer du und ich". Es lag weder an einer komplexen Handlung, noch einem schwierigen Schreibstil der Autorin, mir fehlte jedoch durchweg eine fortlaufende, flüssige Handlung. Das Buch beginnt mit einem Besuch Harrys von Kim im Krankenhaus im Jahr 2015, anschließend erfolgt ein Rückblick in die Jugend der Protagonisten Eva, Kim und Harry im Jahr 2006 und eine chronologische Weitererzählung bis ins Jahr 2015. Kim und ihre vier Jahre ältere Schwester Eva leben zunächst gemeinsam in London, nachdem die Eltern nach ihrer Scheidung eigene Wege gegangen sind. Harry ist seit ihrer Jugend Evas bester Freund und zeitweise auch ihr Lebensgefährte. Kim kann den großspurigen Harry nicht leiden, der es mit der Treue nicht so genau nimmt. Sie distanziert sich von ihm und wünschte, dass er auch in Evas Leben weniger Raum einnehmen würde. Mit 26 Jahren wird Eva schwanger, wobei nie ganz klar wird, ob Harry der Vater des Kindes ist. Anders als im Klappentext beschrieben, spielt die Erkrankung von Eva (wobei ich mich von Anfang an fragte, warum der Roman mit einem Aufenthalt von Kim im Krankenhaus beginnt?!) lange Zeit keine Rolle. Erst im letzten Drittel erkrankt Eva an Brustkrebs und stirbt daran. Kim hat ihr versprochen, sich um ihren fünfjährigen Sohn Otis zu kümmern und auch Harry nicht aus dem Leben von Otis zu reißen. Kim verliert daraufhin ihren Job, zieht zu einer Freundin und möchte keine finanzielle Unterstützung von Harry annehmen. Das Buch ist fast episodenartig geschrieben. Mal geht es wenige Seiten um Kim, dann wieder um Harry. Mich verwirrte diese Art der Erzählung, da ich mir die kurzen Episoden nicht ausreichten, einen Bezug zu den Akteuren zu finden und noch einen roten Faden in der Handlung fand. Ich war oft geneigt, das Buch beiseite zu legen, bis es nach dem Tod von Eva verständlicher zu lesen war. Der Roman hätte deutlich mehr Potenzial gehabt, da vor allem Kim in ihrer Traurigkeit eine interessante Figur darstellt, was dem Roman einen Hauch von Melancholie verleiht. Von den Eltern im Stich gelassen, war sie sehr fixiert auf ihre große Schwester und duldete deshalb vermutlich auch keinen Harry in ihrem Leben. Selbst hatte sie auch kein Glück mit Männern und konnte trotz ihres Studiums als Alleinerziehende nach dem Tod ihrer Schwester ihren Beruf als Regionalmanagerin nicht weiter ausüben und in einem Eisenwarenladen als Verkäuferin arbeiten. Das rosafarbene Cover lassen einen leichten Liebesroman mit Happy End-Garantie vermuten, davon ist dieser Roman allerdings weit entfernt. Auch wenn das Ende für Kim hoffnungsvoll war, war es mir nicht schlüssig, weil es zu plötzlich kam, obwohl ich eigentlich schon den ganzen Roman hindurch mit dieser Offenbarung gerechnet hatte.